Emanuel Geibel
* 18.10.1815 in Lübeck
† 06.04.1884 in Lübeck
- Abend
- Am dritten September 1870
- An Ada!
- An Georg Herwegh
- Auf dem See
- Auf dem Wasser
- Auf glatten Fluten
- Auferstehung
- Aus dem Walde
- Aus Griechenland
- Das ist des Lyrikers Kunst ...
- Der Bildhauer des Hadrian
- Der Mai ist gekommen
- Der reiche Mann von Köln
- Der Tod des Tiberius
- Der Ulan
- Der Zigeunerbube im Norden
- Des Lebens Mai
- Deutsche Wanderschaft
- Deutscher Zug nach fremdem Land
- Die Sprache der Liebe
- Die stille Wasserrose.
- Durch Reif und Frost
- Durch tiefe Nacht
- Ebene von Marathon
- Empor, mein Volk! Das Schwert zur Hand
- Entschwunden
- Es brach schon manch ein starkes Herz,
- Fahrwohl!
- Frohe Botschaft
- Frühlingsnacht
- Gute Nacht
- Habt ihr in hohen Lüften
- Heimkehr
- Heimweh
- Herbstgefühl
- Herbstlich sonnige Tage
- Hoffnung
- Ich fuhr von St. Goar
- Im April
- Im Herbste
- Im März 1871
- Im Oktober
- Kein Hauch von Flur und Wald
- Leid und Lust
- Letzte Sühne
- Lieb und Leid
- Lieb und stirb
- Liebesglück.
- Lied des Mädchens
- Mahnung
- Mädchenlied
- Mein Herz ist wie die dunkle Nacht
- Mittagszauber
- Morgenwanderung
- Nach langen Jahren
- Nun die Schatten dunkeln
- Nun kommt der Sturm geflogen ...
- O du, vor dem die Stürme schweigen
- Ostermorgen
- Palmsonntagmorgen
- Reue
- Rheinsage
- Rühret nicht daran
- Scheiden, Leiden
- Seiner Tage dunkles Ringen
- So halt' ich endlich dich umfangen
- Stilles Glück
- Streb' in Gott dein Sein zu schlichten
- Unterwegs
- Volkers Nachtlied
- Vorüber
- Vorüber ist die Rosenzeit
- Wenn sich zwei Herzen scheiden
- Wenn still mit seinen letzten Flammen
- Wenn überm Meer das Frührot brennt
- Wie es geht
- Wolle keiner mich fragen
- Zigeunerleben