Heinrich Heine
* 13.12.1799 in Düsseldorf
† 17.02.1856 in Paris
- 1649-1793-????
- Abenddämmerung
- Ach, die Augen sind es wieder
- Ach, ich sehne mich nach Tränen
- Adam der Erste
- Affrontenburg
- Ahnung
- Ali Bei
- Allnächtlich im Traume seh ich dich
- Almansor
- Als ich, auf der Reise, zufällig
- Alte Rose
- Altes Kamin-Stück
- Altes Lied
- Am fernen Horizonte
- Am Kreuzweg wird begraben
- Am leuchtenden Sommermorgen
- An A. W. v. Schlegel
- An deine schneeweiße Schulter
- An dem stillen Meeresstrande
- An den Nachtwächter
- An die Engel
- An die Jungen
- An eine Sängerin
- An einen ehemaligen Goetheaner
- An einen politischen Dichter
- An Georg Herwegh
- An H. S.
- An meine Mutter B. Heine
- Andre beten zur Madonne
- Anfangs wollt ich fast verzagen
- Angelique
- Anno 1829
- Anno 1839
- Auf dem Berge steht die Hütte
- Auf dem Brocken
- Auf den Flügeln des Gesanges ...
- Auf den Wällen Salamankas
- Auf diesem Felsen bauen wir
- Auf Flügeln des Gesanges
- Auf meiner Herzliebsten Äugelein
- Auferstehung
- Aus alten Märchen winkt es
- Aus den Himmelsaugen droben
- Aus einem Briefe
- Aus meinen großen Schmerzen
- Aus meinen Tränen sprießen
- Aus: Der arme Peter
- Autodafé
- Babylonische Sorgen
- Begegnung
- Bei des Nachtwächters Ankunft
- Beine hat uns zwei gegeben ...
- Belsazar
- Berg und Burgen schaun herunter
- Berg-Idylle
- Bertrand de Born
- Bist du wirklich mir so feindlich
- Böses Geträume
- Childe Harold
- Clarisse
- Clarisse
- Da droben auf jenem Berge
- Da hab ich viel blasse Leichen
- Das Fräulein stand am Meere
- Das goldne Kalb
- Das Herz ist mir bedrückt
- Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlich
- Das Hohelied
- Das ist der alte Märchenwald!
- Das ist ein Brausen und Heulen
- Das ist ein Flöten und Geigen,
- Das ist ein schlechtes Wetter
- Das ist eine weiße Möwe
- Das Kind
- Das Lied von den Dukaten
- Das Liedchen von der Reue
- Das Meer erglänzte weit hinaus
- Das Meer erstrahlt im Sonnenschein
- Das neue israelitische Hospital zu Hamburg
- Das Sklavenschiff
- Das weiß Gott, wo sich die tolle
- Daß du mich liebst, das wußt ich
- Dämmernd liegt der Sommerabend
- Dein Angesicht so lieb und schön
- Deine weißen Lilienfinger
- Den König Wiswamitra
- Der Abend kommt gezogen
- Der Abgekühlte
- Der Apollogott
- Der arme Peter
- Der Asra
- Der bleiche, herbstliche Halbmond
- Der Brief, den du geschrieben
- Der Brief, den du geschrieben ...
- Der Dichter Firdusi
- Der Ex-Lebendige
- Der Ex-Nachtwächter
- Der Gesang der Okeaniden
- Der Herbstwind rüttelt die Bäume
- Der Hirtenknabe
- Der Kaiser von China
- Der Kopf spricht
- Der Mohrenkönig
- Der Mond ist aufgegangen
- Der neue Alexander
- Der Philanthrop
- Der Phönix
- Der Scheidende
- Der Schiffbrüchige
- Der Schmetterling ist in die Rose verliebt
- Der Sturm spielt auf zum Tanze
- Der Tambourmajor
- Der Tannhäuser
- Der Tod, das ist die kühle Nacht
- Der Traumgott bracht mich in ein Riesenschloß
- Der Traurige
- Der Ungläubige
- Der Wechselbalg
- Der weiße Elefant
- Der Wind zieht seine Hosen an
- Der wunde Ritter
- Deutschland
- Diana
- Die alten, bösen Lieder
- Die Audienz
- Die Bergstimme
- Die Beschwörung
- Die blauen Frühlingsaugen
- Die blauen Veilchen der Äugelein
- Die Botschaft
- Die Engel
- Die Erde war so lange geizig
- Die Fensterschau
- Die Gestalt der wahren Sphinx
- Die Götter Griechenlands
- Die Grenadiere
- Die Heil'gen Drei Könige aus Morgenland
- Die Heimführung
- Die Heimkehr
- Die holden Wünsche blühen
- Die Ilse
- Die Jahre kommen und gehen
- Die Jungfrau schläft in der Kammer
- Die Launen der Verliebten
- Die Libelle
- Die Linde blühte, die Nachtigall sang
- Die Lorelei
- Die Lotosblume ängstigt
- Die Menge tut es
- Die Minnesänger
- Die Mitternacht war kalt und stumm
- Die Nacht am Strande
- Die Nacht ist feucht und stürmisch
- Die Nixen
- Die Rose duftet - doch ob sie empfindet
- Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne
- Die schlanke Wasserlilie
- Die schlesischen Weber
- Die schönen Augen der Frühlingsnacht
- Die Tendenz
- Die Unbekannte
- Die Wahlesel
- Die Wahlverlobten
- Die Wallfahrt nach Kevlaar
- Die Wanderratten
- Die weisse Blume
- Die Welt ist dumm, die Welt ist blind
- Die Welt ist so schön und der Himmel so blau
- Diesen liebenswürd'gen Jüngling
- Dieser Liebe toller Fasching
- Diesseits und jenseits des Rheins
- Disputation
- Doch die Kastraten klagten
- Doktrin
- Don Ramiro
- Doña Clara
- Du bist wie eine Blume
- Du bliebest mir treu am längsten
- Du hast Diamanten und Perlen
- Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht
- Du schönes Fischermädchen
- Durch den Wald, im Mondenscheine
- Ein Fichtenbaum steht einsam
- Ein Jüngling liebt ein Mädchen
- Ein Traum
- Ein Traum, gar seltsam schauerlich
- Ein Weib
- Einem Abtrünnigen
- Emma
- Emma, sage mir die Wahrheit:
- Enfant Perdu
- Entartung
- Entgegenkommen
- Epilog
- Epilog (Erfahrung)
- Erinnerung
- Erinnerung
- Erinnerung an Hammonia
- Erklärung
- Erleuchtung
- Ernst ist der Frühling, seine Träume
- Es blasen die blauen Husaren
- Es drängt die Not, es läuten die Glocken
- Es erklingen alle Bäume
- Es fällt ein Stern herunter
- Es glänzt so schön die sinkende Sonne
- Es haben unsre Herzen
- Es hat die warme Frühlingsnacht
- Es leuchtet meine Liebe
- Es liegt der heiße Sommer
- Es ragt ins Meer der Runenstein
- Es stehen unbeweglich
- Es träumte mir von einer weiten Heide
- Es treibt mich hin, es treibt mich her
- Es war ein alter König,
- Es ziehen die brausenden Wellen
- Flammen
- Fortuna
- Fragen
- Frau Mette
- Frau Sorge
- Fresko-Sonette an Christian S.
- Frieden
- Friedrike
- Fromme Warnung
- Frühling
- Frühlingsbotschaft
- Frühlingsfeier
- Für die Mouche
- Gaben mir Rat und gute Lehren
- Gedächtnisfeier
- Geheimnis
- Gekommen ist der Maie
- Geoffroy Rudèl und Melisande von Tripoli
- Georg Herwegh
- Georg Herwegh
- Gespräch auf der Paderborner Heide
- Gewitter
- Götterdämmerung
- Graue Nacht liegt auf dem Meere
- Guter Rat
- Hab ich nicht dieselben Träume
- Habe auch, in jungen Jahren
- Habe mich mit Liebesreden
- Hans ohne Land
- Hast du die Lippen mir
- Hat sie sich denn nie geäußert
- Hebräische Melodien
- Heinrich
- Helena
- Herz, mein Herz, sei nicht beklommen
- Himmel grau und wochentäglich
- Himmelfahrt
- Himmelsbräute
- Historien
- Hoffart
- Hortense
- Hör ich das Liedchen klingen
- Hymnus
- Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht ...
- Ich hab dich geliebet und liebe dich noch
- Ich hab euch im besten Juli verlassen
- Ich hab im Traum geweinet
- Ich hab mir lang den Kopf zerbrochen,
- Ich halte ihr die Augen zu
- Ich kam von meiner Herrin Haus
- Ich lag und schlief, und schlief recht mild
- Ich lieb eine Blume, doch weiß ich nicht welche
- Ich mache die kleinen Lieder ...
- Ich rief den Teufel, und er kam
- Ich stand in dunkeln Träumen
- Ich steh auf des Berges Spitze
- Ich trat in jene Hallen
- Ich unglücksel'ger Atlas! eine Welt
- Ich wandelte unter den Bäumen
- Ich wandle unter Blumen
- Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
- Ich will meine Seele tauchen
- Ich wollt, meine Schmerzen ergossen
- Ich wollte bei dir weilen
- Im Anfang war die Nachtigall
- Im Hafen
- Im lieben Deutschland
- Im Mai
- Im nächt'gen Traum hab ich mich selbst geschaut
- Im Oktober 1849
- Im Rhein im schönen Strome
- Im süßen Traum, bei stiller Nacht
- Im Traum sah ich die Geliebte
- Im Traum sah ich ein Männchen klein und putzig
- Im Walde wandl' ich und weine
- Im wunderschönen Monat Mai
- In dem Walde sprießt und grünt es
- In der Fremde
- In der Fremde
- In der Frühe
- In Gemäldegalerien
- In Mathildens Stammbuch
- In mein gar zu dunkles Leben
- In meiner Erinnrung erblühen
- Ja freilich, du bist mein Ideal
- Ja, du bist elend, und ich grolle nicht
- Jehuda Ben Halevy
- Jetzt wohin?
- Jung-Katerverein für Poesiemusik
- K.-Jammer
- Karl I.
- Katharina
- Kaum sahen wir uns, und an Augen und Stimme
- Kind! Es wäre dein Verderben
- Kirchenrat Prometheus
- Kitty II.
- Klagelied
- Kleines Volk
- Kluge Sterne
- Kobes I.
- König David
- König Harald Harfagar
- König Langohr I.
- König Ludwig
- König Richard
- Krönung
- Küsse, die man stiehlt im Dunkeln
- Lamentationen
- Laß ab!
- Laß die heil'gen Parabolen
- Lebensfahrt
- Lebensgruß
- Lebewohl
- Lehn deine Wang' an meine Wang
- Leib und Seele
- Leise zieht durch mein Gemüt
- Lieb Liebchen, leg 's Händchen aufs Herze mein
- Liebste, sollst mir heute sagen
- Lied des Gefangenen
- Lobgesänge auf König Ludwig
- Lumpentum
- Mag da draußen
- Mag da draußen Schnee sich türmen
- Man glaubt, daß ich mich gräme
- Manch Bild vergessener Zeiten
- Maria Antoinette
- Maultiertum
- Mädchen mit dem roten Mündchen
- Meeresstille
- Meergruß
- Mein Herz, mein Herz ist traurig
- Mein Kind, wir waren Kinder
- Mein Liebchen, wir saßen beisammen
- Mein süßes Lieb, wenn du im Grab
- Mein Tag war heiter, glücklich meine Nacht
- Mein Wagen rollet langsam
- Mensch, verspotte nicht den Teufel
- Michel nach dem März
- Mimi
- Minnegruss
- Mir träumt': Ich bin der liebe Gott
- Mir träumte einst von wildem Liebesglühn
- Mir träumte von einem Königskind
- Mir träumte wieder der alte Traum
- Mir träumte: Traurig schaute der Mond
- Mit deinen blauen Augen
- Mit dummen Mädchen, hab' ich gedacht
- Mit Rosen, Zypressen und Flittergold
- Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff
- Mondscheintrunkne Lindenblüten
- Morgens send ich dir die Veilchen
- Morgens steh ich auf und frage
- Morphine
- Mythologie
- Nacht lag auf meinen Augen
- Nacht liegt auf den fremden Wegen
- Nachtgedanken
- Nachts in der Kajüte
- Nächtliche Fahrt
- Neben mir wohnt Don Henriquez
- Nimmer glaub ich, junge Schöne
- Nun der Gott mir günstig nicket
- Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch
- Nun ist es Zeit, daß ich mit Verstand
- O schwöre nicht und küsse nur
- Orpheisch
- Pfalzgräfin Jutta
- Philister in Sonntagsröcklein
- Plateniden
- Pomare
- Poseidon
- Prinzessin Sabbat
- Prolog
- Psyche
- Ratcliff
- Rationalistische Exegese
- Reinigung
- Rhampsenit
- Ritter Olaf
- Rote Pantoffeln
- Ruhelechzend
- Rückschau
- Sag mir, wer einst die Uhren erfund
- Sag, wo ist dein schönes Liebchen
- Salomo
- Saphire sind die Augen dein
- Schaff mich nicht ab, wenn auch den Durst
- Schattenküsse, Schattenliebe
- Schelm von Bergen
- Schlachtfeld bei Hastings
- Schlosslegende
- Schnapphahn und Schnapphenne
- Schon wieder bin ich fortgerissen
- Schöne Wiege meiner Leiden
- Schöpfungslieder
- Schwarze Röcke, seidne Strümpfe
- Seegespenst
- Seekrankheit
- Sehnsucht
- Sehnsüchtelei
- Sei mir gegrüßt, du große
- Seit die Liebste war entfernt
- Selten habt ihr mich verstanden
- Sie erlischt
- Sie floh vor mir wie 'n Reh so scheu
- Sie haben dir viel erzählet
- Sie haben heut abend Gesellschaft
- Sie haben mich gequälet
- Sie liebten sich beide, doch keiner
- Sie saßen und tranken am Teetisch
- Simplicissimus I.
- So hast du ganz und gar vergessen
- So wandl' ich wieder den alten Weg
- Solidität
- Sonnenuntergang
- Sonnenuntergang
- Sorge nie, daß ich verrate
- Spanische Atriden
- Spätherbstnebel, kalte Träume
- Sterbende
- Sterne mit den goldnen Füßchen
- Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen
- Still versteckt der Mond sich draußen
- Stoßseufzer
- Sturm
- Symbolik des Unsinns
- Tannenbaum, mit grünen Fingern
- Testament
- Teurer Freund! Was soll es nützen
- Teurer Freund, du bist verliebt
- Tragödie
- Traum und Leben
- Und als ich euch meine Schmerzen geklagt
- Und als ich so lange, so lange gesäumt
- Und bist du erst mein eh'lich Weib
- Und wüßten's die Blumen, die kleinen
- Unser Grab erwärmt der Ruhm
- Unsere Marine
- Unstern
- Untergang der Sonne
- Unterm weißen Baume sitzend
- Unterwelt
- Unvollkommenheit
- Über die Berge steigt schon die Sonne
- Verdroßnen Sinn im kalten Herzen hegend
- Vergiftet sind meine Lieder
- Verheißung
- Verkehrte Welt
- Verlorene Wünsche
- Vermächtnis
- Verriet mein blasses Angesicht
- Vitzliputzli
- Von schönen Lippen fortgedrängt, getrieben
- Wahrhaftig
- Waldeinsamkeit
- Walküren
- Wandere!
- Wandl' ich in dem Wald des Abends
- Warnung
- Warte, warte, wilder Schiffsmann
- Wartet nur
- Warum sind denn die Rosen so blaß
- Was treibt dich umher in der Frühlingsnacht?
- Was treibt und tobt mein tolles Blut
- Was will die einsame Träne?
- Wasserfahrt
- Während ich nach andrer Leute
- Wechsel
- Weil ich dich liebe, muß ich fliehend
- Welcher Frevel ...
- Welsche Sage
- Weltlauf
- Wenn du gute Augen hast
- Wenn du mir vorüberwandelst
- Wenn ich an deinem Hause
- Wenn ich auf dem Lager
- Wenn ich bei meiner Liebsten bin
- Wenn ich in deine Augen seh
- Wenn ich, beseligt von schönen Küssen
- Wenn junge Herzen brechen
- Wenn zwei voneinander scheiden
- Wer zum ersten Male liebt
- Werdet nur nicht ungeduldig
- Wie der Mond sich leuchtend dränget
- Wie des Mondes Abbild zittert
- Wie die Nelken duftig atmen!
- Wie die Tage macht der Frühling
- Wie die Wellenschaumgeborene
- Wie dunkle Träume stehen
- Wie ein Greisenantlitz droben
- Wie kannst du ruhig schlafen
- Wie neubegierig die Möwe
- Wie rasch du auch vorüberschrittest
- Wie schändlich du gehandelt ...
- Wieder ist das Herz bezwungen
- Wiedersehen
- Winter
- Wir fahren allein im dunkeln
- Wir haben viel füreinander gefühlt ...
- Wir saßen am Fischerhause
- Wir wollen jetzt Frieden machen
- Wo ich bin, mich rings umdunkelt
- Wo?
- Yolante und Marie
- Zu fragmentarisch
- Zu Halle auf dem Markt
- Zum Hausfrieden
- Zum Lazarus
- Zur Beruhigung
- Zwei Brüder
- Zwei Ritter

