Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 11 von 34).
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| Titel |
Erste Zeile |
Dichter |
| An C.C. |
Zum Abschied will ich's offen Dir gestehen, |
Dörmann |
| An Cajam |
Glaubt mir Caja. Glaubt/ mich schreckt nicht so die Anzahl ewrer Jahre: |
Gryphius |
| An Cajam |
Gestern war Severus trefflich truncken/ Caja das ist wahr. |
Gryphius |
| An Cajam, von welcher des II. Buchs VII. Beyschrifft |
Man lacht/ nicht daß ihr alt/ glaubt mir/ man lacht allein/ |
Gryphius |
| An Cajum |
Du glaubst ich wisse nichts/ weil ich nicht kan verstehen |
Gryphius |
| An Cajum |
Der hochgeehrte Cres hat vil mit dir zu schaffen; |
Gryphius |
| An Cajum über sein steinern Bild |
Recht hawt man dich aus Stein/ gleich gibt/ gleich wie man spricht |
Gryphius |
| An Cajum, als der Stein unter der Hand des Bildhauers zubrochen |
Der Künstler war bedacht/ durch zuthun weiser Hand |
Gryphius |
| An Cajus dem er die geschenckten Armbänder zurücke geschicket |
Nehmt wieder/ was ihr schenckt/ wo ich was recht sol finden |
Gryphius |
| An Callirhoen |
Wie kombts Callirhoe? was mag die vrsach sein/ |
Gryphius |
| An Camillam |
Der Hund bält für und für und raast auf deinen Mann |
Gryphius |
| An Candidum vor dessen tödlichem Hintritt ein Gespenst |
Quis me liberabit de corpore mortis. |
Gryphius |
| An Canidien |
Canidia! es trügt der Früling deiner Wangen; |
Ewald |
| An Carinum |
Daß dein Land/ wie du sprichst/ nie Ketzerey gezimmert; |
Gryphius |
| An Caspar Rodemann zum Namenstage |
Was suchen wir euch doch, Herr Rodemann, zu binden? |
Dach |
| An Cassandram |
Ihr lernt Cassandra was ihr einmal nur mögt hören: |
Gryphius |
| An Cassandram |
Ihr wündscht ewr eigen Lob von meiner Faust zu lesen |
Gryphius |
| An Celsus, einen jungen anacreontischen Dichter |
Erheb' und zeige dich dem deutschen Vaterlande! |
Hagedorn |
| An Charin |
Dein Pandus, der so zu dir schleicht, |
Hagedorn |
| An Charlotte von Stein |
Warum gabst du uns die tiefen Blicke, |
Goethe |
| An Chloe |
Daß ich getreu, o Chloe, dir, |
Gleim |
| An Chloen |
Nichts unterbreche hier die stille heil'ge Nacht |
Croneck |
| An Chloris |
Undankbare Chloris, leb wohl! nun will ich in traurige Wälder |
Croneck |
| An Christianen und Sigismunden Ilgen |
Du brüderliches Paar und meiner Freundschaft Zier, |
Fleming |
| An Christine Engehausen |
Du tränkst des Dichters dämmernde Gestalten, |
Hebbel |
| An Chrysillen |
Gold ist dein treflichs Haar, Gold deiner Augen Licht, |
Fleming |
| An Cidli |
Unerforschter, als sonst etwas den Forscher täuscht, |
Klopstock |
| An Clärchen |
Die Freundin immer neu zu schmücken, |
Mörike |
| An Cleandrum |
Du fragst wie Bibulus die zeit zu Rom vertreibe? |
Gryphius |
| An Cleandrum |
Du fragst warumb ich nicht zu Rom will Bürger werden: |
Gryphius |
| An Clelien |
Zeit mehr denn über Zeit die Brüste zu verdecken/ |
Gryphius |
| An Clemens |
Die Hirten lagen auf der Erde |
Günderode |
| An Columbus |
Glaubst du, du trägst sie allein, die Kette? Dem horchenden Ohre |
Hebbel |
| An Conrad Ferdinand Meyer |
Ein goldner Helm in wundervoller Arbeit, |
Liliencron |
| An Cornelia |
Oftmals finden wir nicht, was wir uns sehnlich erflehten; |
Herder |
| An Creuzer |
Seh' ich das Spätroth, o Freund, tiefer erröthen im Westen, |
Günderode |
| An Cydippen |
Cydippe kan diß gehn? mag diß zu leiden seyn? |
Gryphius |
| An Daphne |
Kannst du den Schimmer deiner Stadt |
Boie |
| An das agsteinerne Armband |
Der, so gelesen hat am Strande seiner Preußen |
Fleming |
| An das Baby |
Alle stehn um dich herum: |
Tucholsky |
| An das Blut am Abend vor dem Gericht |
Gute Nacht du liebes Blut |
Brentano |
| An das Crucifix im Consistorium |
O Du Heiliger, bleibt Dir immer Dein trauriges Schicksal, |
Herder |
| An das erlösete Leipzig |
Du zwierbeherschte Stadt, fast inner zweien Tagen, |
Gloger |
| An das Frauenzimmer |
Sagt mir doch, geliebte Schönen, |
Gleim |
| An das Frauenzimmer, wider die Misgönner der deutschen Poesie |
Kan denn der Himmel auch, die Götter und Göttinnen, |
Fleming |
| An das geliebte Fräulein Von |
Nicht Berg' und Meere trennen mich, |
Hoffmann von Fallersleben |
| An das Glück |
Glück, sie nennen dich blind und werden nicht müde, zu schelten. |
Hebbel |
| An das Herz |
Herz, o laß dein Pochen, |
Zitz |
| An das Herz |
Willst du nicht dich schließen, |
Keller |
| An das Jahr, daß es doch balde verlaufe |
Zwölf Fürsten dienen dir, vier Häuptern untertan, |
Fleming |
| An das Jesuskind |
Ich habe dich, mein Kind, du zarter Nazarener, |
Scheffler |
| An das Kindlein Jesu |
Wie soll ich dich, mein Kind, die kleine Liebe nennen, |
Scheffler |
| An das Leben |
Ich liebe dich, Leben, |
Lingen |
| An das Leben |
Wenn mir dereinst von dieser Seuche |
Wedekind |
| An das Schiff vor Niesen |
So sei einmal gegrüßt, du durch drei halbe Jahre |
Fleming |
| An das Vaterland |
O mein Heimatland! O mein Vaterland! |
Keller |
| An das Vaterland |
Ich prüfte meines Liedes Schwingen |
Fitger |
| An das Volk |
Seht mir am Ruder die Herrn! Dir überläßt man das Steuern - |
Herwegh |
| An deine schneeweiße Schulter |
An deine schneeweiße Schulter |
Heine |
| An deiner Brust |
An deiner Brust ist meine Stelle |
Paoli |
| An dem Feuer saß das Kind |
An dem Feuer saß das Kind, |
Brentano |
| An dem Flusse |
Wie so oft sind wir geschritten, |
Mayer |
| An dem stillen Meeresstrande |
An dem stillen Meeresstrande |
Heine |
| An Dem. St. in B. Vor ihrer Verbindung |
Bald wird sie nun die ernste Stunde schlagen, |
Schubert |
| An den Abend |
Der du dem hingesunknen Volke, |
Boie |
| An den Abendstern, daß er ihn balde zu ihr bringen wolle |
Geh' auf doch, geh' doch auf, du hellester der Sterne! |
Fleming |
| An den abwesenden Freund |
Wo bist Du, Zärtlicher, den mein Gedanke küsset, |
Herder |
| An den Aether |
Treu und freundlich, wie du, erzog der Götter und |
Hölderlin |
| An den Aether |
Allewiger und unbegränzter Aether! |
Hebbel |
| An den am Creutz auffgehenckten Heyland |
Hier wil Ich gantz nicht weg: Laß alle Schwerter klingen/ |
Gryphius |
| An den Amyntas |
Du sagst, daß meine Zunge stammle, das war mir längst bekannt; |
Ewald |
| An den Astolph |
Du schreyst: es könn' ein Timon nur wie ich von Fehlern sprechen; |
Ewald |
| An den aufferstehenden Jesum |
Auf! Seligmacher auf! wach auf von deiner Ruh/ |
Gryphius |
| An den Bach |
Der du immerdar die Fläche |
Boie |
| An den Cautus |
Du zwingst mir dein Geheimnis an, |
Ewald |
| An den Claudius |
Wie kommt es daß man dich nicht in der Kirchen schawet? |
Gryphius |
| An den Claudius |
Was nützt daß du ein Grab wenn deine Zeit verschwunden |
Gryphius |
| An den Crispin |
Kanst du mit Ironie dein eigen Lob uns sagen, |
Ewald |
| An den Dichter |
Dichter, ergreife die Stunde, sobald sie dir lächelt, sie kehrt zwar |
Hebbel |
| An den Doctor Logus |
Wie leicht beschämst du den Macrin! |
Hagedorn |
| An den Emir |
Was du noch nicht verstehst, das tadle nicht so sehr, |
Ewald |
| An den Erlauchten Unglückseligen |
Held/ den rauh unglücklich seyn Unglück überwinden lehret; |
Gryphius |
| An den Erlöser |
Du Rose ohne Dorn, der Menschen Heil |
Herder |
| An den Fabull |
Du spottest über den Voltair |
Ewald |
| An den Fluß Moskaw, als er schiede |
Fleuß sanfte, wie du tust, in beiden Ufern hin, |
Fleming |
| An den Freiherrn von *** |
Der, unverführt von Freuden und von Sorgen, |
Hagedorn |
| An den Frühling |
Wangen sah ich verblühn, und die Kraft der Arme |
Hölderlin |
| An den Frühling |
Willkommen, schöner Jüngling! |
Schiller |
| An den gecreutzigten Jesum |
Hier wil ich gantz nicht weg! laß alle schwerdter klingen. |
Gryphius |
| An den Geheimrat von Ittner |
Se bhüetich Gott der Her, und zürnet nüt! |
Hebel |
| An den Geldsuchenden |
O Narr, was rennst du so nach Reichtum in der Welt |
Scheffler |
| An den Gelehrten |
Du grübelst in der Schrift und meinst mit Klügelei |
Scheffler |
| An den gelehrten Duns |
Laß uns die Vernunft vertrinken, |
Gleim |
| An den General Grafen Philipp Schwerin |
Schwerter sollen helfen, meinst du Stolzer? |
Arndt |
| An den Genius von Deutschland |
Sei vor mir, Vaterlands, Du, Deutschlands Genius! |
Herder |
| An den gezwungenen Kreuzleidenden |
Mensch, wer dem Kreuz nicht kann entwerden und entgehn, |
Scheffler |
| An den h. Aloysius |
O Du, in Deinem Lilienkranze, |
Hensel |
| An den Heiligen Geist |
Wie Angst wird mir/ O grosser Freuden-Geist/ |
Gryphius |
| An den Heiligen Geist |
Mehr kalt denn Scytisch Eiß ist mein erfrörtes Hertz: |
Gryphius |
| An den Heiligen Geist |
Geist grosser Geist der sich in Feur-getheilten Zungen |
Gryphius |