Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

Die Schwälble ziehet fort, ziehet fort von

Die Schwäble ziehet fort, ziehet fort,
weit an en andre, andre Ort,
Und i sitz do in Traurigkeit,
es isch e böse, schwere Zeit.

Könnt i no fort durch d' Welt, fort durch d' Welt,
weil mir's hie gar net, gar net gfällt!
O Schwälble, konim, i bitt, i bitt,
zeig mir de Weg, und nimm mi mit!