Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

Man ist gewohnt, daß an den höchsten Tagen von

Zum 20. Februar 1824

Man ist gewohnt, daß an den höchsten Tagen
Zum Herrscherthron sich alle Völkerschaften
Nach eigner Weise zuversichtlich wagen,
Mag seltsam auch der Schmuck an ihnen haften.


Wie denn das Äußre sei von Pelz und Kragen,
Man sieht hindurch die innern Eigenschaften;
Hier bringt nun ein Korsar, zum Schein verwegen,
Einsiedlerischer Zelle stillen Segen.