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Im Lande der Torheit von

Im Lande der Torheit

Im Lande der Torheit küßt' ich die Hände der schönen Fraun,
Sie waren schmeichelnd und weiß, mit blitzenden Ringen geschmückt.
Ich lachte wohl auch beim lieblich klingenden, lockenden Wort,
Und eitel genoß ich des eignen spielenden Übermuts.
Doch immer wieder irrte mein Blick ins Leere ab:
Ich sah und fühlte die Hände meiner lieben Frau,
Die weich und still in ruhender Güte sich nach mir
Hersehnen aus der Ferne - deine Hände, die
Allein die Wirrnis dumpfen Wollens je gebannt -
Und ich gedachte jener Stunde, da mir einst
Im Tode diese Hände stummen Trost verleihn.