Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 10 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
Amarants Antwort Wohlan mein Herz! was fragst du mich? Goeckingk
Amarants Lieder Es muß was Wunderbares sein Redwitz
Amaryllis Amara, bittre, was du tust, ist bitter. Rückert
Ambiguis miserorum est ignibus uri Man sagt mir zwar, ich soll dich hassen Dach
Ambrosius Scala und Catharina Hermann Vmb die schöne Frühlings Zeit, Dach
Amen Verwestes gleitend durch die morsche Stube; Trakl
Ammen-Uhr Der Mond, der scheint, Wunderhorn
Ammonium Fremdling, laß deine Stute grasen, Freiligrath
Amnestie Sie lächeln! - doch ihr Lächeln ist verloren, Herwegh
Amor Des Nachts da bin ich gekommen, Wunderhorn
Amor Wer Amor ist? Er ist ein Kind, Belinde. Boie
Amor Mein Pfeil besiegt die stärksten Götter, und alle Helden scheuen mich; Ewald
Amor Des kleinen Schützen heiße Polzen, Dehmel
Amor Amor lief mit einer Fackel Gleim
Amor als Landschaftsmaler Saß ich früh auf einer Felsenspitze, Goethe
Amor auf der Jagd Amor winkt mir, soll ich folgen? Gleim
Amor auf einem Wagen von Schmetterlingen gezogen Liebe, Dich trägt ein Wagen, von Schmetterlingen gezogen, Herder
Amor ein Werber Amor wirbt, ich seh ihn werben. Gleim
Amor im Garten Die Sonne sank nach Westen, Gleim
Amor Modernus Domesticus Er ritt ein dunkelgraues Eselchen, Dehmel
Amor schlafend Amor lag in tiefem Schlaf, Gleim
Amor und Bacchus Bacchus streitet sich mit Amor! Gleim
Amor und Hymen Bruder, wollen wir uns beide Gleim
Amor und Mars Auf dem Helm des Kriegesgottes, Gleim
Amor und Psyche Ein Seufzer, der von Mund zu Munde fliegt, Herder
Amor und Psyche Die Hand, die dieses holde Haupt berührt Herder
Amor und Psyche auf einem Grabmal Ein Traum, ein Traum ist unser Leben Herder
Amor's Schicksale Liebe fordert Gegenliebe; Herder
Amor, besänftigt Amor zürnt, ich soll nicht trinken, Gleim
Amor, der den Bogen spannt Auf wen, o Knabe, rüstest Du den Bogen, Herder
Amor, ein Vogel Sieh, wie dort ein kleiner Amor Gleim
Amor-Vampyr Im hellen Herbstwald auf buntem Laub Bierbaum
Amore Wenn noch die Eitelkeit Werfel
Amors Amme Amors Ankunft in Cythere Boie
Amors Geburt Nicht erst in dieser Reih von Jahren, Gerstenberg
Amors Grab Weint, Mädchen, hier bei Amors Grabe; hier Goethe
Amors Irrthum Jüngst sah ich Phyllis tanzen Ewald
Amors Irrtum Amor sah die Doris schlafen; Gleim
Amors Triumph An ihren stolzen Marmorbrüsten Gerstenberg
Ampelschatten hüllt vier bebende Lippen. Ampelschatten hüllt vier bebende Lippen. Dehmel
Amsel im Winter Du süße Kehle, grün und irrend, Schaefer
Amynt Amynt, der sich in großer Not befand Gellert
Amyntas Nikias, trefflicher Mann, du Arzt des Leibs und der Seele! Goethe
An * Hier der katholische Dichter, der mir mehr Schmerzen und Freude Herder
An * Wenn einsame Gedanken zu fernen, entschwundenen Freunden Herder
An * Auch Dir leuchtet der Kranz Ariadnens unter den Sternen, Herder
An *** Hoch durch die Wipfel der Bäume Dörmann
An *** (1) Kein Wort, und wär' es scharf wie Stahles Klinge, Droste-Hülshoff
An *** (2) O frage nicht was mich so tief bewegt, Droste-Hülshoff
An ***. Mein Engel! Wenn Anakreon mir nicht vorgesungen, und wenn du mir nicht zugehöret Gleim
An - Laß doch dein Dichten! hast ja Geld; Mörike
An - Ich seh' dein Haupt mit Lorbeer'n reich bekränzt, Hebbel
An - als ihm die - starb Der Säemann säet den Samen, Claudius
An . . . Wie nach festen Felsenwänden Eichendorff
An ... Um deine süße, grüne Seele Baumfeld
An ... Ach, wär'st du mein, es wär' ein schönes Leben! Lenau
An A. W. v. Schlegel Im Reifrockputz, mit Blumen reich verzieret, Heine
An A.A.L. Follen in Zürich Manch böser Geist haust in Helvetiens Schlünden, Herwegh
An Ada! Der Wald wird dichter mit jedem Schritt; Geibel
An Adelfien Ists wahr, Adelfie, als wie man sagt vor wahr, Fleming
An Albien Ich habe nun erkant die hochgeherzten Reußen, Fleming
An Albinum Dein Buch/ dein kleines Buch das du mir nechst gewisen Gryphius
An Alfred Meißner Auch Du, auch Du rufst uns zur Stelle, Otto
An Amalia So hab' ich endlich, endlich dich gesehn, Rudolphi
An Amandulen Du schreibst, Amandule, du könnest nicht vorbei, Fleming
An Amarant Meine Mutter fragt mich immer: Goeckingk
An Amarant Lobt dich ein guter weiser Mann, Goeckingk
An Amarant Sey du Petrarch, mich zu besingen! Goeckingk
An Amarant Aus welches Mannes Herzen quoll Goeckingk
An Amarant, als er sie mit einigen berühmten Dichterinnen verglichen hatte Vergleiche mich der guten Karschin nicht, Goeckingk
An Ambrosien Ambrosie, mein Schatz, Fleming
An Amenen, als sie sich mit Angeln erlustirete Lieb, du hast deine Lust um diesen schönen Fluß, Fleming
An Amorn Ach, Amor, fleuch geschwind und sags ihr eilend an. Fleming
An Amorn Ewig, ewig flieht sie mich! Gerstenberg
An Amorn, wie er wolle von ihm abgebildet sein Lauf, Amor, suche bald dein Reißzeug zu der Hand, Fleming
An Anemonen Ich meint', ich hätte dir mein ganzes Herz entdeckt, mein Lassen und Fleming
An Anemonen, die Liebste Anemone, meine Wonne, Fleming
An Anemonen, nachdem er von ihr gereiset war Ach einig diß war übrig noch Fleming
An Anna aus der Ferne Aurora, schlummre noch an deines Liebsten Brust, Fleming
An Anna, die spröde Als Echo ward zu einem Schalle, Fleming
An Annetten Es nannten ihre Bücher Goethe
An Antonia Amalia, Herzogin von Württemberg Knabe war ich, es drang kein Klang von gewaltigen Dingen Arndt
An Araminte In der Nacht im kalten Winter Lenz
An Auguste Als du gestorben, hab' um's Haupt ich dir Büchner
An Auroren O zögre noch, holdseligste der Schönen, Herder
An Balbum Du schläffst den gantzen Tag und wachst die Nacht beym Wein; Gryphius
An Baltien Darf, edle Baltie, ich mich schon hier nicht nennen, weil dieser Fleming
An Basilenen, nachdem er von ihr gereiset war Ist mein Glücke gleich gesonnen Fleming
An Bavium Diß Leben ist ein Traum. Beff glaub es mir und dir Gryphius
An Belinden Warum ziehst du mich unwiderstehlich, Goethe
An Bellinen bei Übersendung einer Spielschuld Zurück hier send ich, was du mir geliehen, Grillparzer
An Bernhard von Knebel Den November, den dreißigsten, Goethe
An Berta Maria, Typus Gräfin Potocka Wie stapften wir einst als Kinder so stramm Wedekind
An Bettine Ein Sternenhauch vom Himmelslauf, Arnim
An blauen Frühlingstagen Vom stolzen Glück des eignen Werts getragen, Salus
An Bluhm zum Namenstage seiner Frau Sybilla Herr Heinrich Albert, ich, Herr Fauljoch und darneben Dach
An Bodmer Der die Schickungen lenkt, heißet den frömmsten Wunsch, Klopstock
An Bruno Überkommt dich nun, mein holder Knabe, Wedekind
An Bubalum Wie komts/ daß man im Raht hört Ochsen aus dir brüllen Gryphius
An C. ins Album Auf jedes Menschen Angesicht Herwegh