Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 12 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
An den heiligen Joseph Wenn trübe Schleier alles grau umweben, Eichendorff
An den Herbst Mit dankbarem Gemüte Bierbaum
An den Herren Jesum auff dem Oelberge Hat dich/ dein Arbeit/ Herr/ die du bey kühler Nacht Gryphius
An den Herrn Du, in den wir münden, Schaukal
An den Herrn B - - - In Hamburg Du weltberühmter B - - - verachte nicht die Zeilen, Ziegler
An den Herrn Hans Christoph von Beuchelt Betrogne Poesie, komm, pack den Plunder ein Günther
An den Herrn von Beuchelt Die Münzkunst seufzte nechst bey diesem Cabinette: Günther
An den Himmel O schöner, blauer Himmel, Kulmann
An den Hoffärtigen Es heißt sich einen Wurm aus Demut Gottes Sohn. Scheffler
An den Kaiser Vor den Thron des Hochgewalt'gen tritt nun frei und kühn mein Lied, Grün
An den Kaiser O Kaiser! Du von neunundneunzig Fürsten Herder
An den Kargen Pfui dich, du karger Filz, Gott hat dir alls gegeben, Scheffler
An den Knaben Elis Elis, wenn die Amsel im schwarzen Wald ruft, Trakl
An den Koenig Du bringst die goldne Zeit zurück, o Held! wie nenn ich dich? Ewald
An den König von Preußen Einst hat ein beßrer Mann gewagt, Herwegh
An den Kreuzfliehenden Ach Kind! ists dir denn auch zurzeit noch nicht bewußt, Scheffler
An den Kriegesgott Mars, werde doch gerechter! Gleim
An den Kunstprosector Laß die Rose mir blühn! Warum zerknicket Dein Finger Herder
An den Künstler Ob du auch bilden magst, was unvergänglich Hebbel
An den Landphysikus Samuel Sturm in Lukau Tapfre Leute soll man loben, Gerhardt
An den leidenden Herren Jesum So gehst du nunmehr hin/ und trägst den Fluch mit dir! Gryphius
An den Leser Wer wird nicht einen Klopstock loben! Lessing
An den Leser Leser, wie gefall ich dir? Logau
An den Leser zum Schluss Ein Bild giebt der Poet uns in Gedichten Seidel
An den Licin Wie du mein Sinngedicht erklärst Licin! so ist es dein; Ewald
An den Licip Daß man, wenn man dich sieht, stets den Lavendel riecht Ewald
An den Lycaon Lycaon riß die Todten aus der Grufft Gryphius
An den Lycidas Du wilst o Lycidas ein Autor soll dich lieben? Ewald
An den Maler Diese Spröde male mir, Gerstenberg
An den Maler Neig' immer Dich zur Erden, Herder
An den Marin Die irren/ die so vil von deiner Stärcke sagen: Gryphius
An den Marius Du rühmst dich Marius, der Fehler großer Männer; Ewald
An den Marschall von Frankreich Gemeiner Tugenden kann nur ein Held entrathen: Hagedorn
An den Maximin Daß Lucius o Maximin! dein Kind so liebreich drückt, Ewald
An den Märzminister Graf Schwerin-Putzar Dein Ahnherr - mit dem Schwerte, Fontane
An den Medor Die Seelenwandrung muß Medor wohl möglich seyn; Ewald
An den Meistbiethenden gegen gleich baare Bezahlung Lieber Schatz, wohl nimmerdar, Wunderhorn
An den Menschen Wünsche dir nicht zu scharf das Auge, denn wenn du die Todten Hebbel
An den Mistral Mistral-Wind, du Wolkenjäger, Nietzsche
An den Mon Du, die du standhaft bist in deinem Unbestande, Fleming
An den Mond Füllest wieder Busch und Tal Goethe
An den Mond Du, mit Strahlen mich begleitend, Rückert
An den Mond Silbern wallest du mir näher, Klencke
An den Mond Sei mir gegrüßt, du Erhabner, der hinter verhüllenden Wolken Zitz
An den Mond Mond, meiner Seele Liebling, Kulmann
An den Mond Wo bleibt o Mond dein Licht Ewald
An den Mond Lieber Mond! verstecke dich, Goeckingk
An den Mond Schwester von dem ersten Licht, Goethe
An den Mond Füllest wieder ´s liebe Tal Goethe
An den Mond Wandle, wandle, holder Schimmer! Grillparzer
An den Mond Du mir am Himmel, Weinheber
An den Mond Guter Mond, du gehst so stille Enslin
An den Mond eines Sommertages O Mond, in weißer Scheibe Mayer
An den Mopsus Du dünkst dir seltsam klug, und schreyst Verstand sey rar! Ewald
An den Nachtwächter Verschlechtert sich nicht dein Herz und dein Stil, Heine
An den neuen Sankt Antonius Herr Bruder, Goethe
An den Neugebohrnen Herrn Jesum So vielmahl hundert Jahr von Anbegin der Zeiten Gryphius
An den Olmus Traur'/ Olmus traur'/ es hat der Tod dein Weib verletzet! Gryphius
An den Ort, da er sie erstlich umfangen Es müss' ein ewger Lenz mit steten Favoninnen Fleming
An den Phillidor Du zürnest über mich daß ich nechst muste lachen; Gryphius
An den Rhein, an den Rhein An den Rhein, an den Rhein, Dichter unbekannt
An den Schlaf Schlaf! süßer Schlaf! obwohl dem Tod wie du nichts Mörike
An den Schlaf Du dumme Schläfrigkeit! hinweg! laß mich doch trinken! Gleim
An den Schlaf Weißt du, Grambezwinger du! Goeckingk
An den Schlaf Der du mit deinem Mohne Goethe
An den Schlaf Gott der Träume! Freund der Nacht! Hagedorn
An den Schlaf Gott des Schlafes, Freund der Ruh, Herder
An den Schlaf O Schlummer, sanfter Sohn der schattenreichen, Herder
An den Schlüssel zu Nantchens Gartenthür So wie ich dich, (bist du auch nur von Eisen, Goeckingk
An den Schnee Weißer, stockiger Schnee, o Du des alten Saturnus Herder
An den Schöpfer Wo war ich, als dich Morgensterne lobten? Karsch
An den sich selbst Liebenden Narciß ersäufet sich, da er sich selbst will lieben. Scheffler
An den sich selbst Liebenden Narciß ersäufet sich, da er sich selbst will lieben. Scheffler
An den Sonderling Die Meinungen sind Sand, ein Narr, der bauet drein; Scheffler
An den Sonnenschein O Sonnenschein! o Sonnenschein! Reinick
An den Sophos Du hast nun lange schon den Cicero citirt, Ewald
An den Spiegel Blankes, künstliches Glas, das, wenn es kothiges Silber Herder
An den Steinbruch zu Revel Du Zaum des frechen Belts, dem deine starke Brust sich mänlich setzet Fleming
An den Storch Keuscher, frommer Vogel, auf welchem friedlichen Hause Herder
An den Storchschnabel Storch, Storch, Steiner! Wunderhorn
An den Störenfried Wenn du an einem Pflug willst mit Ixion pflügen, Scheffler
An den Sturm Wieder nahest wirbelnd du, Engelhardt
An den Sünder Ach Sünder, wend dich um und lerne Gott erkennen; Scheffler
An den Sünder Wach auf, du toter Christ, schau, unser Pelikan Scheffler
An den Sünder O Sünder, wenn du wohl bedächtst das kurze Nun Scheffler
An den Sünder Ach, Sünder, traue nicht, weil du die Magdalen Scheffler
An den Sünder Du schreiest auf den Dieb und schiltst ihn unverhohlen. Scheffler
An den Tacitus Du redest nicht ein Wort wenn du bey Menschen bist Ewald
An den Tag Dem mein Herz Willkommen singt, Falke
An den Tod Nun komm, du Einziger, Lingen
An den Tod Mich aber schone, Tod, Engelke
An den Tod Tod, kannst du dich auch verlieben? Gleim
An den Tod Tod, was wilst du bei den Brüdern? Gleim
An den Tod Halb aus dem Schlummer erwacht, Hebbel
An den Tongil Daß ich, als ich dich sah, nicht gleich den Huth gezogen Ewald
An den unadelichen Adel GNade Juncker / ich muß fragen: Schwarz
An den Vater meines Patchens Der Knabe, der zehn Jahre später dir ein Freund Mörike
An den verlornen Schlaf Wo bist du hin, du Tröster in Beschwerde, Hagedorn
An den Verstorbenen O Ritter, toter Ritter, Herwegh
An den verwachsenen Gurdus Du gleichest dem Aesop; doch dein Verstand ist klein. Hagedorn