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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 13 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
An den wehrtesten Herzens-Schatz Herr! beflamme meine Zunge / gib mir einen Feuer-Mund: Greiffenberg
An den Weltliebenden Die Seele, weil sie ist gemacht zur Ewigkeit, Scheffler
An den Weltverlassenen Manch Ding tut man aus Not; auch du verläßt die Welt, Scheffler
An den Westwind, daß er sie zu ihm bringe Fleuch, feuchter Zefyr, aus, fleuch, wie nach deiner Floren Fleming
An den Wildbach Wie lange sah ich dich nicht wieder, Rauscher
An den Wind Ich wandre fort ins ferne Land; Lenau
An den Winter Willkommen, lieber Winter, Kulmann
An den Winter Winter mit dem grauen Barte, Gleim
An denselben Hör Er nur einmal, Herr Vetter, Mörike
An denselben Alles, was du denkst und sinnest, Goethe
An denselben Für das Gute, für das Schöne, Goethe
An denselben Statt den Menschen in den Tieren Goethe
An Denselben Dem Scheidenden ist jede Gabe wert, Goethe
An denselben Wie? Was sagetder, aß der seiget, in Eure Epistle? Hebel
An Denselben Freund, mein lechzender Mund kann keine Worte Dir sagen; Herder
An Denselben Kann Euch in Jamben ungereimt und prächtig Herder
An denselben Fürstl. Holsteinischen Rat und Gesandten, zu eben selbiger Zeit Als eure Ankunft, Herr, uns wurde kund getan, Fleming
An denselben seelig verstorbenen lieben Mann Man wolte dich begraben, Dach
An der Doris Blumenbeet Ihr schönsten Kinder der Natur, Gleim
An der Grenze Die treuen Berg stehn auf der Wacht: Eichendorff
An der Quelle Wie kühl und klar die weiche Welle Danckelmann
An der Riviera di Levante Das ist der Mond, der seine bleichen Feuer Grosz
An der Saale hellem Strande An der Saale hellem Strande Kugler
An der Wiege eines Kindes Da liegt sie, eingehüllt, Grillparzer
An des Kaisers von Oesterreich Majestät War auch der Mörder, welcher, tief verblendet, Hebbel
An des Königs Geburtstag, den 28. Januar 1812 Wohlauf, wohlauf, heut Festtag ist; Claudius
An Detlev von Liliencron Heute hatt' ich einen Festtag, einen Frohtag. Falke
An Deutschland Ja Mutter, es ist wahr. Ich habe diese Zeit, Fleming
An Deutschland, nach Vernehmung des Todesfalles Herrn Opitzens Bis hieher und an uns hast du nur einen Preis, Fleming
An Dichter und Leser Willst du dichten - sammle dich, Stöber
An die "oberen Zehntausend" Und wieder rollt nun sterbend ein Jahrhundert Holz
An die Alten Väter, stört uns nicht im Tanze! Gleim
An die Apostel über die Ankunfft des heiligen Geistes Ihr scheint/ nun Jesus weg/ gantz ohne Trost zu seyn/ Gryphius
An die Astronomen Schwatzet mir nicht so viel von Nebelflecken und Schiller
An die baltischen Sirenen Auf alle meine Lust und Freud', Dehmel
An die Baronin Colombine Baronin Colombine ist so zierlich und zart. Schaukal
An die Bäume im Winter Guten Bäume, die Ihr die starren, entblätterten Arme Herder
An die Bienen Schlagt eure Werkstatt auf in dieser Linden hier, Fleming
An die Cananeische Glaubens-Heldin Dv kühne Kämpferin! laß nur den Muht nicht sinken Greiffenberg
An die Charaktervollen Ihr meint, daß ernst und fest ihr seid, Dehmel
An die Damen Es seegn euch der Himmel, Gleim
An die deutsche Jugend Ihr spottet unser, stolze Würdenträger? Herwegh
An die Deutschen Keine Träne, Hermann, für dein Volk? Arndt
An die Deutschen Spottet nimmer des Kinds, wenn noch das alberne Hölderlin
An die deutschen Dichter Seid stolz! es klingt kein Gold der Welt Herwegh
An die deutschen Frauen Seid mir gegrüßt, ihr deutschen Frauen, Hoffmann von Fallersleben
An die deutschen Fürsten Ihr schaut den deutschen Michel1 an? Arndt
An die Dichter Wo treues Wollen, redlich Streben Eichendorff
An die Dichter meiner Zeit Die Neuern sehen heller im Sittlichen, Klopstock
An die Dichtkunst Gespielinn meiner Neben-Stunden, Hagedorn
An die Dichtkunst Gespielin meiner Nebenstunden, Hagedorn
An die Doris, welcher er seine Liebe bey Gelegenheit eines Traumes entdeckte Auf der blumenvollen Heide, Günther
An die Durchl. Princeßin Elisabeth Wie offt hab ich verhofft/ Durchlauchtes Licht der Welt/ Gryphius
An die Durchlauchtigste Fürstin Elisabeth Der sein nicht schuldig Haupt gab vor das Recht der Erden Gryphius
An die Ehre Einst war ich ruhig, schlummerte sorgenfrei Hölderlin
An die Einzig O über diesen Liedersegen! Alt
An die Eltern Väter! nöthigt eure Kinder, Gleim
An die Engel Das ist der böse Thanatos, Heine
An die Entfernte Diese Rose pflück ich hier, Lenau
An die Entfernte Denk ich, du Stille, an dein ruhig Walten, Eichendorff
An die Entfernte So hab ich wirklich dich verloren? Goethe
An die Erde Gönne dem Baum die Freude, gen Himmel zu wachsen, o Erde: Hebbel
An die Erwählte Hand in Hand! und Lipp auf Lippe! Goethe
An die Erzherzogin Sophie Die Schmerzerinnrung rückzuführen, Grillparzer
An die Frau B ...r Daß du gut gestorben bist, Claudius
An die Frau Dauling in Landeshutt Die Noth verschlägt mich weit von hier; Günther
An die Frau Karschin Freundin, keine Sorgen pflügen Gleim
An die Frau von Breszlerin Du Sappho Schlesiens und Laura unsrer Zeit, Günther
An die Frau von Breszlerin Nur fort, gelehrt- und muntre Dame! Günther
An die Frau von Breszlerin Dein Feuer und dein Geist, galant- und muntres Weib, Günther
An die Frau von Breszlerin, geb. von Wirth Entzückendes Geschlecht, ihr Engel dieser Erden, Günther
An die Frau von Breszlerin, geb. von Wirth Ist Gott ein Wesen, das uns liebet, Günther
An die Frau von Breszlerin, geb. von Wirth Vergieb nur, Gnädigste, die Grobheit armer Noth! Günther
An die Frau von Breßler Erlaube, daß ich darff nach deinen Wohlseyn fragen, Ziegler
An die Frau von Breßler Warum mein Kiel bisher so lange Zeit geschwiegen, Ziegler
An die Frau von Breßler Mein Engel! deiner Huld ist sicher nichts zu gleichen, Ziegler
An die Freiheit Goldne Freiheit, kehre wieder Albrecht
An die Freude Freude, schöner Götterfunken, Schiller
An die Freude Must du, sagt ich zu der Freude, Boie
An die Freude Freude, Göttin edler Herzen! Hagedorn
An die Freude Freude, Göttin edler Herzen! Hagedorn
An die Freunde Der Jugend Glanz, der Sehnsucht irre Weisen, Eichendorff
An die Freunde Lieben Freunde! Es gab schönre Zeiten Schiller
An die Freunde Wieder einmal ausgeflogen, Storm
An die Freunde Gehabt euch alle woll! ô erden gutte Nacht! Gryphius
An die Freunde Friedrich Dahlmann und Friedrich Welcker Seid gegrüßt, ihr treuen Alten, Arndt
An die Freundschaft Heil'ge Freundschaft, die auf Engelsflügeln Herder
An die Gegenwartvergötterer Ach, wir sind zu sehr befangen Hoffmann von Fallersleben
An die Gelegenheit O Göttin, die du in der Welt Günther
An die Gelegenheit Singt die Göttin des Glücks, singet die Königin Herder
An die Geliebte Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt, Mörike
An die Geliebte Deine Thräne zu entküssen, Herder
An die geliebte Heimgegangene Voll Wehmuth denke ich an Dich, Hensel
An die geschminckte Chloris Des morgends bist du blaß und alt, Ewald
An die Gesetzgeber Setzet immer voraus, daß der Mensch im ganzen das Schiller
An die Götter Fromm verlangt ihr mich, Götter? So macht mich glücklich! Ich werd' euch Hebbel
An die Gräfin Brühl Des Menschen Leben beschränkt ein enger Raum, Herder
An die Gräfin Caroline von Baudissin geb. Gr. Schimmelmann In süßern heiligern entzückensvollern Stunden Boie
An die Gräfin Julie Reventlow geb. Schimmelmann Nicht Menschen nur, Du lenkst auch Götter, Boie
An die Gräfin Maria von Bückeburg O Du, die, wo sie nur erschienen, Herder