Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 14 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
An die große Stadt Moskaw, als er schiede Prinzessin deines Reichs, die Holstein Mume nennt, Fleming
An die Günstigen Dichter lieben nicht zu schweigen, Goethe
An die Helden Helden! dingt mich nicht zum Dichter. Gleim
An die Herzogin Amalia in Rom Der Purpur, den, o heldenmüth'ge Fürstin, Herder
An die heutigen Beförderer der schönen Wissenschaften und freien Künste Ihr Gönner des Geschmacks! Ihn würdig zu erhöhn, Hagedorn
An die heutigen Eucratiten Was edle Seelen Wollust nennen, Hagedorn
An die Hirten Gib Antwort, liebes Volk, was hast du doch gesungen, Scheffler
An die Hirten bey der Geburt des Herren Ihr mögt itzt sonder Furcht/ sorghaffte Hirten schlaffen/ Gryphius
An die hl. Klara Wer dich genennet hat, hat dir den Namen geben, Scheffler
An die Hn. Ober-Rähte Ihr Seulen dieser Lande, Dach
An die HochEdle Dahme Jungfr. Anna Euphrosyne ... Maß Stimme hör ich klingen, Dach
An die Hoffnung O Hoffnung! holde! gütiggeschäftige! Hölderlin
An die Holsteinischen Herren Abgesandten Nunmehr bricht die Zeit heran, Dehmel
An die in dem Traum gewarneten Weisen Schlafft ihr? Der grimme Feind sucht nichts denn euren Tod. Gryphius
An die Jungen Laß dich nicht kirren, laß dich nicht wirren Heine
An die jungen Dichter Lieben Brüder! es reift unsere Kunst vielleicht, Hölderlin
An die Jungfr. Sikelinnen in Besenstedt GEehrtes Nimphen Volck / geliebte Sikelinnen / Zeidler
An die Jungfrau Maria Sag an, o werte Frau, hat dich nicht auserkorn Scheffler
An die Jungfrau Maria, die geheime Lilie Du edle Lilie, wer findet deinesgleichen, Scheffler
An die Jünglinge Trinkt des Weines dunkle Kraft, Hebbel
An die Kleingläubigen Ist euch der »Heiland der Welt« als Gott nur wert der Verehrung? Dehmel
An die klugen Ratgeber Ich sollte nicht im Lebensfelde ringen, Hölderlin
An die Koppel Du Lustplatz der Natur, von dem als einer Zinnen Fleming
An die Krämerseelen Oh wie sie messen, wenn sie Liebe schenken, Dehmel
An die Krieger Hört doch, allerliebste Krieger, Gleim
An die Kriegesmuse nach der Niederlage der Russen bei Zorndorf Was siehest du so schüchtern nach mir her? Gleim
An die Kritik Mir muß die Kritik sich wahrlich Wedekind
An die Kunst Dir, heil'ge Kunst, dir hab' ich mich ergeben! Hebbel
An die Lalien Ihr schwurt mir trew zum Grab und zum Altar Gryphius
An die Laute Du singst, o Nachtigall! allein Croneck
An die Leda Du gehst verlarvt aufs Carnaval? um nicht erkannt zu seyn Ewald
An die Leier O du, der Musen Geschenk, Gefährtin der fröhlichen Jugend, Croneck
An die Leier. Töne, frohe Leier, Lessing
An die Lerche Vöglein, Vöglein in den Lüften, Arndt
An die Lieb-reicheste Geistes-Taube Ach Taube / die den Fried' aus Christi Wunden bringet! Greiffenberg
An die Liebe Von dir, o Liebe, nehm ich an Jacobi
An die Liebe Liebe! allerliebste Liebe! Gleim
An die Liebe Wo, Amor, kommstu denn erst heute Günther
An die Liebe Tochter der Natur, Hagedorn
An die Liebste Klar wie der Himmel Schopenhauer
An die Lützowschen Jäger Wunderliche Spießgesellen, Eichendorff
An die Männer Ich will nicht eure Hose Lingen
An die meisten Ist denn alles ganz vergebens? Freiheit, Eichendorff
An die Melancholie Zum Wein, zu Freunden bin ich dir entflohn, Hesse
An die Melancholie Du geleitest mich durchs Leben, Lenau
An die Mitternacht Jetzt, in der Mitternacht, Herder
An die Morgenröte Aurora, fahr herauf auf deinem goldnen Wagen, Kleist
An die Muse O Freundinn, die mein pochend Herz Rudolphi
An die Musik Wie weich und innig mich dein Hauch umklingtt Moos
An die Musik Musik: Atem der Statuen. Vielleicht: Rilke
An die Mutter Krank warst du, krank! - und siegergroß Hartmann
An die Mutter in Seattle Weit übers Meer her schlägt mir, Mutter, Engelke
An die nachkommenden Freunde Unter Blumen, im Dufte des rötlichen Abends, in Klopstock
An die Nacht Komm, holde Nacht, und hülle Schaukal
An die Nacht Düfteschwüle, feuchteschwere, Bierbaum
An die Nacht O stille Freundin Du! O wortlos ernste Nacht! Schopenhauer
An die Nacht Du Schattenreiche kehrest wieder Thöne
An die Nacht, als er bei ihr wachete Wie aber eilst du so, du meiner Schmerzen Rast? Fleming
An die Nachtigall Dir flüsterts leise - Nachtigall! dir allein, Hölderlin
An die Nachtigall Süße Klage, Arndt
An die Nachtigall Ja, ja, da ist sie wieder, Rudolphi
An die Nachtigall Sage, was warst du, eh' dich umgab die gefiederte Hülle? Rudolphi
An die Nachtigall Er liegt und schläft an meinem Herzen, Claudius
An die Natur Da ich noch um deinen Schleier spielte, Hölderlin
An die Natur Natur, des Weltalls Mutter, Kulmann
An die Nordsee Ich lieg' auf's Neu' anbetend zu Füßen, Plönnies
An die Nymphe der Heilquelle zu Baden ... Die du aus der Erde warmen Brentano
An die Parzen Nur Einen Sommer gönnt, ihr Gewaltigen! Hölderlin
An die Parzen Nicht ins Gewühl der rauschenden Redouten Schiller
An die Phillis Erröthe nur nicht erst, du wohlgezognes Kind, Günther
An die Phillis Ich verschmachte vor Verlangen, Günther
An die Phillis Wiltu zürnen, liebstes Kind, Günther
An die Proselytenmacher Nur ein weniges Erde beding ich mir außer der Schiller
An die Realisten Wahrheit wollt ihr; ich auch! Doch mir genügt es, die Thräne Hebbel
An die rheinischen Republikaner Das Ungeheuer wurde zerschmettert, liegt Klopstock
An die Rose Sprößling einer Thrän' Aurorens, Boie
An die Rose Ich liebe dich o Rose! Ewald
An die Ruhe Vom Gruß des Hahns, vom Sichelgetön erweckt, Hölderlin
An die Sammlung Die du dein Haus entfernt von Menschen baust, Grillparzer
An die Schönen Auf einer Rose schlief Gleim
An die Schönheit Gib uns deine milde Hand! Hesse
An die Schriftstellerinnen in Deutschland und Frankreich Ihr steht so nüchtern da gleich Kräuterbeeten - Droste-Hülshoff
An die Soldaten des großen Krieges Herauf! aus Gräben, Lehmhöhlen, Betonkellern, Steinbrüchen! Engelke
An die Sonne Preis dir, die du dorten heraufstrahlst, Tochter des Himmels! Schiller
An die Sonne Sonne! alle Menschenzungen Gleim
An die Sonne Sonne, brich doch durch die Wolken! Gleim
An die Sonne Sonne, göttliches Licht! Schaffende, nährende Grillparzer
An die Sonne, daß sie nicht eilen wolle, als er von ihnen in den Garten geladen war Diß wird euch sein ein Tag von vielen meiner schönen, Fleming
An die Sorge Knarrt die Stiege? Schritt vor Schritt, Falke
An die Spanier (Espartero) Nun wohl, fahrt hin, des Ankers seid ihr los, Grillparzer
An die Spötter seiner Poesie Ist Damon nicht ein fauler Thor? Günther
An die Sprache Reine Jungfrau, ewig schöne, Rückert
An die Stadt Prag Ach Prag, ich will dir rathen, Gleim
An die Stelle des Genusses An die Stelle des Genusses Goethe
An die Sternen Ihr lichter die ich nicht auff erden saat kan schawen/ Gryphius
An die Sternen Ihr Lichter, die ich nicht auf Erden satt kann schauen, Gryphius
An die Stille Dort im waldumkränzten Schattentale Hölderlin
An die Stolze Und gleichwol kan ich anders nicht, Dehmel
An die T... und D... Verfluchtes Volk! kaum bist du frei, Goethe
An die Tiroler Bei Waldesrauschen, kühnem Sturz der Wogen, Eichendorff