Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

  1. A
  2. B
  3. C
  4. D
  5. E
  6. F
  7. G
  8. H
  9. I
  10. J
  11. K
  12. L
  13. M
  14. N
  15. O
  16. P
  17. Q
  18. R
  19. S
  20. T
  21. U
  22. V
  23. W
  24. X
  25. Y
  26. Z
Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 15 von 34).
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 |
Titel Erste Zeile Dichter
An die Trauerweide Trauerweide, erster Baum, Bierbaum
An die Träume Bunte Kinder schwarzer Nacht, Albrecht
An die treubrüchige Arimene Fort, Arimene, fort, du liederliche Dirne, Gryphius
An die Unerkannte Kennst du sie, die selig, wie die Sterne, Hölderlin
An die ungetreue Leonore Nun hab ich schon genug; schweig, trauriges Gerüchte. Günther
An die Unschuld Schönste Tugend einer Seele, Goethe
An die untergehende Sonne Die du auf feurigen Cherubsflügeln Mosenthal
An die unvergleichlich-Glücklichen Bethlehems-Hirten Glückliche Hirten! ich wolt nit verlangen / Greiffenberg
An die Überdeutschen Macht nur nicht so ernste Gesichter, Grillparzer
An die Vergessene Das Grab hat dich verschlungen, Pfau
An die Verschämlichen Ihr armen Schächer, wie thut ihr mir leid Bierbaum
An die vmbstehenden Freunde Ihr libsten/ die jhr mich das wohn-haus grimmer noht/ Gryphius
An die Vollendung Vollendung! Vollendung! - Hölderlin
An die vorausgegangenen Lieben Seid ihr vorausgegangen, Grillparzer
An die Vorhergehende Versteht ihr auch, ihr sanften Hände, Günther
An die Waldvögel Konnt mich auch sonst mitschwingen Eichendorff
An die Wanderer O schließt nicht alle Tore vor mir zu, Schaukal
An die Wehmut Du, die im Sternenschleier Arndt
An die Weisen Ihr habt vom Himel selbst die Sternen-Kunst gewonnen Gryphius
An die Weisen Ists Wunder/ wenn vom Volck hier Fürsten Schatzung heben: Gryphius
An die Weisen aus Morgenland Schawt Weise Seelen schawt des Himmels newen Lauff; Gryphius
An die Welt Mein offt besturmbtes Schiff der grimmen winde spiell/ Gryphius
An die Weltverbesserer Pochest du an - poch nicht zu laut, Droste-Hülshoff
An die Wiege meiner Schwester Mein erster Palast, Du der jüngsten Thränen Herder
An die Wolge zu Niesen Seid mehr als sehr gegrüßt, ihr Nymphen dieser Enden, Fleming
An die Wolgebornen Herrn Hans Heinrichen und Herrn Christianen, Herren von Schönburg Trautes Paar der Pierinnen, Fleming
An die Wunden des Herrn Ihr Zuflucht meiner Angst, ihr aufgetanen Ritze, Fleming
An die Zahmen Die ihr im Abendsäuseln schon Herwegh
An die Zeit, dasz sie seine Liebste ihm nicht entziehe Göttin, deren Macht und Stärcke Günther
An die Zikade Selig bist du, liebe Kleine, Goethe
An die »Ibsenreifen« Erst schmäht den Meister alle Welt, Dehmel
An dieselbe Ach wie liebreich warst du der Welt und dienetest Mörike
An dieselbe meine Hertzliebste Fr. Muhme Wolan, du bist erhört! dein Wiederwill vnd Leyden Dach
An Diotima Komm und siehe die Freude um uns; in kühlenden Hölderlin
An Diotima Schönes Leben! du lebst, wie die zarten Blüten im Hölderlin
An Dito Richtig, du bist ein Riese. - Das war auch jener Philister, Herwegh
An Dorinden Du gläubst daß keine dir an Schönheit sey zu gleichen: Gryphius
An Dorinnen Die Amarellen hier, die Oepfel, diese Pfirschen, Fleming
An Doris Was kaum mein Mund und schüchtern wagt, Boie
An Doris Was stehst du da und marterst dich, Boie
An Doris Was helfen Doris! dir, die heiter blühnde Wangen, Ewald
An Doris Könnt ich Holz, wie Menschen schnitzen, Gleim
An Doris Künstlerinn! wir künsteln beide, Gleim
An Doris Doris, ia, Du magst mich hassen, Gleim
An Doris Beneiden soll man uns, wir wollen unsre Herzen Gleim
An Dulcamaren Wie kan ich ohne Haß, dich, Dulcamara, lieben, Fleming
An eben dem vorigen Feste Ein Fürst zog in ein fernes Land Günther
An eben dem vorigen Feste Der Heiland sprach zu seiner Schaar: Günther
An eben dem vorigen Feste Sieh Herr, fing Petrus einmahl an, Günther
An eben dem vorigen Feste Umgürthet euch, steckt Lichter an Günther
An eben dem vorigen Tage Hier zeigt uns der Evangelist Günther
An eben den Vorigen Bricht, mein Patron, die Noth sonst Eisen, Günther
An eben denselben als er zu Straßburg an aller Heiligen Tage Anno 1646. verschiden Der Heiligen Fest ist dar/ was machst du Langer hir Gryphius
An Eben denselben: gegen übersendete Sonnet Der Himmel hat auff mich gewüttet. Gryphius
An eben die Vorige Ich untersteh mich, dir, galant- und treues Kind, Günther
An eben die Vorige, als er sie auf einige Zeit entbehren sollte Zwey Tage soll ich dich und deinen Umgang meiden, Günther
An eben dieselbe Was wundert Ihr Euch noch/ Ihr Rose der Jungfrawen/ Gryphius
An eben dieselbe Ach, was ist das vor ein Leben, Günther
An eben dieselbe Die Misgunst kam zur Poesie Günther
An eben dieselbige Ich sage daß ihr alt. Ihr sagt daß ich euch schmehe: Gryphius
An eben dieselbige Die Alten wissen vil/ nur ihr habt nicht erfahren Gryphius
An eben dieselbige Bleibt Caja wie ihr seyd. Weil Alten kindisch werden; Gryphius
An eben dieselbige Fahrt wohl! Ich wil von euch auff ewig gantz auffhören; Gryphius
An eben Selbige Dieses, was ich euch itzt singe, Dehmel
An eben Selbige Doch grünt die frische Lieb/ ob Blum und Baum erbleicht/ Gryphius
An eben Selbige So fern/ mein Licht/ von euch/ so fern von euch gerissen/ Gryphius
An eben selbige Was hat des Fürsten Hof/ was fand die weise Stadt/ Gryphius
An eben Selbige Sie dennoch sie/ mein Licht/ sie wil beständig seyn/ Gryphius
An eben selbigen/ als er ihm den Papinian übersendete An eben selbigen/ als er ihm den Papinian übersendete Gryphius
An Eberhard Lempp Kennst du der Furien schlimmste, Freund? Ich hoffe, Mörike
An Eduard Weigelin Freund! dein heiterer Blick und deine gelassene Mörike
An Eduard [Erste Fassung] Euch alten Freunde droben, unsterbliches Hölderlin
An Eduard [Zweite Fassung] Euch alten Freunde droben, unsterbliches Hölderlin
An Eglen Du giebst dir Egle Müh die Sommersprossen zu vertreiben? Ewald
An eigene Adresse Lass die Leier, greif zum Spaten, Falke
An ein Adeliches Frauenzimmer O Rose/ die du nun auf Dornen gantz verblühst/ Gryphius
An ein anders Auch du wilst mir ein Pfand auf ihre Treue sein, Fleming
An ein edles, tugendhaftes Mädchen Nein, edles, tugendhaftes Mädchen, Herder
An ein goldenes Herz, das er am Halse trug Angedenken du verklungner Freude, Goethe
An ein Hündlein Gern gab ich die drei Fünfer Kulmann
An ein Kind Noch wiegt dich sanft der Mutter Arm, Bodenstedt
An ein Mädchen Noch nicht mit Ihren Feuergluthen Seidel
An ein Mädchen das in der Kirche plauderte So sehr dich Jugend, Reiz, Witz und Verstand erheben, Boie
An ein schönes Kind Du blickst, um deiner Mutter Hals dich schmiegend, Hebbel
An ein sterbendes Kind So wandle denn, von Tränen und von Küssen Jacobi
An ein weinendes Kind Zur Erde, die dein Veilchen deckt, Hebbel
An eine Äolsharfe Angelehnt an die Efeuwand Mörike
An eine Biene, die mich stechen wollte Kleine Biene, fliege weiter, Zitz
An eine Dame Galante G-- wirst du das Siegel brechen, Ziegler
An eine Dame Hochwohlgebohrne Frau, Ziegler
An eine der Rechenkunst erfahrne Braut Itzt zehl ich zwey/ doch macht das zuthun eins Gryphius
An eine edle Liebende Du meinst in deiner Seele Dämmerweben, Hebbel
An eine Feder 17. Jänner 1834 Danke, danke, süße Feder! Brentano
An eine Frauens Person/ die mit Meyfahrts Himmlischen Jerusalem gebunden wird Die Erde/ die euch nichts gewährt denn Ach und Weh/ Gryphius
An eine Fürstin von Dessau Aus stillem Hause senden die Götter oft Hölderlin
An eine Geschminckte Was ist an Euch/ das Ihr Ewr eigen möget nennen? Gryphius
An eine Gespielin Kennst du das Land, wo düstre Ulmen stehen Hensel
An eine Gönnerin Als Babels stolze Grausamkeit Günther
An eine grausame Geliebte Hetz deine Meute weit über die Berge hin, Wedekind
An eine gute Bekandte in Landeshutt Gedencke von mir, was du wilst; Günther