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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 16 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
An eine gute Freundin Jezt kan ich freylich nichts mehr thun Günther
An eine gute Freundin / als Sie nach dem Bade verreiset war Hier kommt ein schmales Blat, nach deinen Wohl zu fragen, Ziegler
An eine Gütige Es mag mir oft nicht im Gesichte stehen, Dehmel
An eine hohe Standes-Person Herr/ der durch hohen Ruhm den Glantz so vieler Ahnen Gryphius
An eine hohen Standes Jungfraw Ein wolgestalter Leib ist billich zuerheben/ Gryphius
An eine Hönische vnnd mehr als kluge Person Ihr glaubets warlich nicht/ wie schön es sey zusehen/ Gryphius
An eine Jungfrau Wenn dieses mein Sonnet sich des nicht dürfte scheuen, Fleming
An eine Jungfrau, auf dero Namenstag Schöne, schaut! Der Sonnenschein Fleming
An eine Jungfraw Was ist Ewr zarter Mund? ein Köcher voller Pfeile/ Gryphius
An eine Jungfraw Ob zwar ewr eigen lob hier gar nicht ist zu schawen/ Gryphius
An eine Kunstreiterin Wie eine Blume, drüberhin der Lenz Bethge
An eine Lieblingsbuche meines Gartens in deren Stamm ich Höltys Namen schnitt Mörike
An eine Linde Schöne Linde! Klai
An eine matte Herbstfliege Wanken dir die matten Füße, Grillparzer
An eine Quelle Du kleine grünumwachsne Quelle, Claudius
An eine Rose Ewig trägt im Mutterschoße, Hölderlin
An eine Rose Du kleine Rose, glaube mir, Gerstenberg
An eine Römerin Ich hab' als Kind gespielt im fernen Norden, Hebbel
An eine Sängerin Ich denke noch der Zaubervollen, Heine
An eine Sängerin Soll auf der Jungfrau Mund die begeisterte Rede Mörike
An eine Sängerin Töne länger, Silberstimme! klage Brun
An eine Schläferin Erwache, schöne Schläferin, Hagedorn
An eine schöne Erscheinung am Dreikönigtag Nicht allen war der Himmel gleich geneigt, Brentano
An eine seiner Bekanten Daß du mein Poete nun die Musen pflegst zu hassen Gryphius
An eine Sperlingsmutter Sei ruhig, nicht zum Kummer Kulmann
An eine Tänzerin Kastagnetten lustig schwingen Eichendorff
An eine Verlobte Des Wiedersehens Tränen, des Wiedersehns Hölderlin
An eine wandernde Malerin Da singt die junge Pilgerin, Arnim
An eine Wolke Reich mir die Hand, o Wolke, Kulmann
An einem Abend. An einem Abend war's, im dunklen Gäßchen - Westphal
An einem Frühlingsmorgen Mir hat die Nacht nicht Schlummer, Paoli
An einem Grabe Kühl herbstlicher Abend, es weht der Wind, Lenau
An einem Grabe Dem Armen, der gebeugt vom Jammer, Leuthold
An einem Hochzeitstag Hier, liebe Leute, in diesem schönen Wagen Dehmel
An einem mondhellen Abend Wie freundlich steigt der Mond herauf Schubert
An einem Montagmorgen war's An einem Montagmorgen war's, Fontane
An einem Sterbebette FReue dich! das läßt JEsus sagen dir: Reuß
An einem Teiche An einem Teiche Ringelnatz
An einem trüben Tag Weshalb soll man das Erdenleben lieben Zitz
An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang O flaumenleichte Zeit der dunkeln Frühe! Mörike
An einem Wort liegt alles Ein einzigs Wort hilft mir; schreibts Gott mir einmal ein, Scheffler
An einen andern Sei willig, edler Ring, mich willig zu gelosen Fleming
An einen andern guten Freund Freund von der alten Welt, an Treue, nicht an Jahren, Günther
An einen Arcadier Du grübelst Tag und Nacht, umringt vom Dichterchor, Hagedorn
An einen Baum Lächelnd über uns hin zögen die Herrscher der Welt, Hölderlin
An einen Baum am Spalier Armer Baum! - an deiner kalten Mauer Mereau
An einen bekanten Freund Er höre werther Freund / was sich unlängst begeben / Zeidler
An einen Boten Wenn du zu meim Schätzel kommst, Wunderhorn
An einen ehemaligen Goetheaner Hast du wirklich dich erhoben Heine
An einen einfältigen Helden Es werden deine Heldenthaten, Ewald
An einen falschen Zwey-züngeler Dv falscher böser Mensch/ auß dessen krummen Rachen Gryphius
An einen Freund Ein gantz besondrer Trieb zwingt warlich mich zu dichten, Ziegler
An einen Freund Ein Schiffer irrt, durch Sturmesnacht getrieben, Grillparzer
An einen Freund Der ist nicht klug, der vieles wagt, Hagedorn
An einen Freund Was dir Schlimmes oder Gutes Hebbel
An einen Freund Umsäuselt von des Frühdufts süßen Lüften, Droste-Hülshoff
An einen Freund, der mir Burmanns Ovidium geschenkt hatte Freund, dein Ovidius vermehrt dir meine Pflicht. Hagedorn
An einen Frosch Was guckest du so traurig, Kulmann
An einen geschiedenen Freund Bist du gegangen, müd der ewgen Kriege, Grillparzer
An einen gewissen Baum Ich will zu deiner Hut ein' eigne Drias stellen, Fleming
An einen guten Freund Laß der Zeit nur ihren Willen Dehmel
An einen guten Freund Gott selbst blitzt auf dich zu/ Gryphius
An einen guten Freund Bedeute doch nur dein Gemüthe Günther
An einen guten Freund Genug, verwegner Kiel, las Gift und Scheeren seyn Günther
An einen guten Freund / worinnen ihm gewisser Personen Avanturen ... Ich werffe vor Verdruß die Feder aus den Händen, Ziegler
An einen guten Freund, als sie entfernet war. Mein Herr Orontes denk er doch, Ziegler
An einen guten Freund. Vor kurzem schwur ich bey den Linden, Ziegler
An einen höchstberühmten Feldherrn Held/ den die Tapfferkeit/ Held den die Kunst zu kriegen/ Gryphius
An einen Hypochonder Du runzelst die Stirne, Wedekind
An einen jungen Dichter Verstecke dich und statt zu fliegen krieche! Boie
An einen jungen Freund Nimm dieses Leben nicht so ernst! Leuthold
An einen jungen Prahler Dir hat, wie du mir selbst erzählt, Goethe
An einen Jüngling Jüngling, laß dich nicht gelüsten Wedekind
An einen Jüngling Großmuth mögtest du üben, du mögtest verschwenden, doch leider Hebbel
An einen Knicker Wart, ich werde mich rächen, Freund Lupercus, Boie
An einen kritischen Freund Die Märchen sind halt Nürnberger War, Mörike
An einen Kritokraten Wahrlich! gewissenhaft prüfst du: du tüftelst das Kleine ins Kleinste, Dehmel
An einen Liebenden Du klagst mir, Freund, daß immer die Mutter noch Mörike
An einen Liebesdichter Dein Lied ist Morgenthau der über Rosen fließt. Boie
An einen Maler Willst du den Stolz für alle kenntlich malen, Hagedorn
An einen Maler, welcher Häßlichkeiten am liebsten malte Wie eine Grazie an eine Rose riecht, Gleim
An einen Moralisten Betagter Renegat der lächelnden Dione! Schiller
An einen Naturforscher Du suchst die Größ' und Zahl von jenen Wandelsternen, Ewald
An einen Offizier, der als Bräutigam starb Frisch flogst du durch die Felder Eichendorff
An einen politischen Dichter Du singst, wie einst Tyrtäus sang, Heine
An einen Sammler Der beste Sammler, das ist Gott, Arnim
An einen Schriftsteller Vogel mögtest du sein! Daß muß ich dir leider bestreiten, Hebbel
An einen seinen vertrautesten Freunde auf dessen seiner Buhlschaft ihren Namenstag Anstat, daß wir sie itzund könten küssen, Fleming
An einen Trauernden Du weinst - hast du denn nicht gewußt, Düringsfeld
An einen Vater Alter, denk an deine Jugend! Gleim
An einen Verfasser weitläuftiger Grabschriften Der Gräber Ueberschrift ist sehr dein Werk gewesen; Hagedorn
An einen Vnschuldig Leidenden Ein brandt pfall vndt ein raadt/ pech/ folter/ bley vnd zangen Gryphius
An einen Wassertrinker Trink, betrübter, totenblasser Gleim
An einen Weltverbesserer Alles opfert' ich hin«, sprichst du, »der Menscheit zu Schiller
An einen Winzer bei Pompeji Laß sie sitzen, die Traube, sie ist noch herbe, dir reiften Hebbel
An Elise Du weiße es lange wohl wie wert du mir, Droste-Hülshoff
An Elise Du fuhrst in Deinem Traume Hebbel
An Elka Elka, länger kann ich mich nicht halten, Wedekind
An Elsabe Es ist umsonst das Klagen, Fleming
An Emilie Wohl öd und trüb ist unser Leben, Hensel