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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 17 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
An Emilien Deine Liebe, du Traute! Hensel
An Emma Weit in nebelgrauer Ferne Schiller
An Eugenien Ich muß/ Eugenie, ich muß doch nur verliren Gryphius
An Eugenien Schön ist ein schöner leib! den aller lippen preisen! Gryphius
An Eugenien Was wundert ihr euch noch/ Ihr Rose der Jungfrawen Gryphius
An Eugenien Gleich als ein wanders mann'/ im fall die trübe nacht Gryphius
An Eugenien Wenn meine Seel in Euch/ mein Licht? wie kan ich leben? Gryphius
An Eugenien Ich lebe/ wo man den mit Recht kan lebend nennen/ Gryphius
An Eugenien Ich finde mich allein und leb in Einsamkeit/ Gryphius
An Eugenien Fragt ihr/ warumb ich erbleiche? habt ihr diß nicht längst vermuttet Gryphius
An Eugenien Den Spigel schenck ich euch/ O Spigel höchster Zucht/ Gryphius
An Eugenien Verkehrt die neue Tracht und meinen Schmertz in Schertz, Gryphius
An Euphem Dich schilt ein Staar, ein Papagei: Hagedorn
An Eusebio Vergib, o Freund! daß ich mit kind'scher Sprache, Günderode
An Eutrapelus Im Winter machte mich die Gicht, das Erbweh, schwach: Hagedorn
An F. Gekommen und gegangen Fidler
An Fanny Wenn einst ich tot bin, wenn mein Gebein zu Staub Klopstock
An Fanny Elssler So willst du dich der Kunst entziehen? Grillparzer
An Faustinen. In schwerer Kranckheit Alß ich mit Blutt bedeckt bey noch nicht hellem Tage Gryphius
An Ferdinand Du liebest mich! Albrecht
An Filenen Itzt, itzt bereu' ich erst, was ich verbrochen habe. Fleming
An Filotaten Ihr viel verweisen mir, ich lieb' ihr gar zu viel. Fleming
An Flaccum Du sagst der Celsus sey schir aller Laster Hauß: Gryphius
An Flaccum Du bist aus sehr grossem Stamm und sehr altem Blutt gebohren/ Gryphius
An Flavien Nun warthe, Flavia, das will ich dir gedencken! Günther
An Floram Du zeuchst als Jungfer auff und meinst uns zu betrigen; Gryphius
An Fontin Zehntausend Thaler schlägst du baar Boie
An Franziska de Warens Gestern dacht ich eines Kusses, Wedekind
An Franziskus Du schließt mir meine Lippe Schaumann
An Frau Karolina S. in Zürich Nur zagend lass' ich meinen Worten Herwegh
An Frau Luise Walther, geb. v. Breitschwert Wie manchen Morgen, frisch und wohlgemut, Mörike
An Frau Malgonia Stern Der Herr vom Kiebitzhof ist ein bescheidener Grande; Bierbaum
An Frau Marianne von Willemer 1827 Du nötigst mich, ich soll nur schreiben; Brentano
An Frau Milderhauptmann, bei Gelegenheit der zweiten Aufführung des Fidelio in Berlin Hast du das Leben als Theaterproben Brentano
An Frau Pauline v. Phull-Rieppur Nacht für Nacht, mit dem Zwölf-Uhr-Schlag, auf Mörike
An Frau Rebekka Ich habe Dich geliebet und ich will Dich lieben, Claudius
An Frau von Frankenberg in Gotha Ideen, wenn es nicht Phantome sind, Herder
An Frau von Stein Gewiß, ich wäre schon so ferne, ferne, Goethe
An Frawen Marien Richterin Schawt Gott/ wie er den schawt/ von seiner himmell feste Gryphius
An Fräulein Elise v. Grävenitz Aus Anlaß einer Maskerade, bei der sie in Gestalt Mörike
An Fräulein Emilie Piaste An Fräulein Emilie Piaste, Hensel
An Fräulein Kasimira Wolowska Dein Testament verteilt die holden Gaben, Goethe
An Fräulein Luise v. Breitschwert Auf ein Bilderbuch mit Illustrationen zu dem Mörike
An Fräulein Rosa Stiegler Oh holde Rosalinde, Bierbaum
An Freund Mellish Durch Vermittlung einer Teuren Goethe
An Freund und Feind Weiter hinab wallet mein Fuß, und der Stab wird Klopstock
An Friederike Brion Ein grauer, trüber Morgen Goethe
An Friedr. Vischer, Oft hat mich der Freund verteidigt, Mörike
An Friedrich Nietzsche Und es kam die Zeit, Dehmel
An Fritz Jacobi Ich bin ein Mensch, ein armer Sünder; Herder
An Fulviam Ihr glaubt daß ich euch haß weil ich stets von euch bleibe Gryphius
An Fulvium Du schenckst vor Demand mir ein Glaß und lehrst dabey Gryphius
An Furium Du hast den Celadon aus Grimm und Neyd gefält; Gryphius
An Furium Dv falscher böser mensch/ aus dessen krummen rachen Gryphius
An Furium Dein Vater ward dreymal umb Dibstück angeklagt Gryphius
An Furium Der Teufel/ den du rufst hat dich nicht weggenommen Gryphius
An Furium Das Graß/ das stumme Vih/ und unser Baw der Welt; Gryphius
An Furium Hoffe nicht der Himmel Frewde. Fürchte nicht der Teufel Scharen Gryphius
An Fuscam Dein Adel ligt/ wofern Kauffleut unadel sind! Gryphius
An Fuscam Dein Adel ligt/ wofern Kauffleut unadel sind! Gryphius
An Fuscum Die Zeitt kan deinen Kopff und Bart in weiß verkehren Gryphius
An Fürst Biron von Kurland Als Luthers Fest mit gläubiger Schar Goethe
An Geheimerat von Willemer Reicher Blumen goldne Ranken Goethe
An Gemma zu meinem Geburtstage 1907 früh um 4 Uhr Noch hat der Mond sein silbernes Szepter nicht Bierbaum
An Georg Herwegh Es scholl dein Lied mir in das Ohr Geibel
An Georg Herwegh Herwegh, du eiserne Lerche, Heine
An George Sand O naht mit Lorbeerkränzen, naht mit Palmen! Aston
An gewisse Virtuosen Die Welt ist ungerecht. Falke
An Gleim Der verkennet den Scherz, hat von den Grazien Klopstock
An Gleim Blätter, die Du in Deinem Busen bargest, Herder
An Gliceren Glycere komm auf grüne Fluren! Ewald
An Goethe Du selbst, der uns von falschem Regelzwange Schiller
An Goethe Wenn des Brutus Briefe Dir sind in Cicero's Briefen, Herder
An Goethe Schön' guten Morgen, Herr Doktor Goeth'! Karsch
An Gott Ein stiller Schauer deiner Allgegenwart Klopstock
An Gott Deine Himmel sind mir viel zu süß Hille
An Gott Nun, lieber Gott, du bleibst ja lange, Günther
An Gott Was kan ich armer Mensch davor, Günther
An Gott Wenn ich erwache, denk ich dein, Karsch
An Gott den H. Geist Ach du holder Herzen-Herrscher / ach du Seel Erleuchtungs-Liecht! Greiffenberg
An Gott den H. Geist Mein geheimer Herzen-Schatz / meine helle Sinnen-Sonne! Greiffenberg
An Gott den heiligen Geist O Feuer wahrer Lieb! O Brunn der guten Gaben! Gryphius
An Gott den Heiligen Geist O wahrer Liebe Fewr! Brunn aller gutten Gaben! Gryphius
An Gott den Heiligen Geist O Fewer wahrer lieb! O brun der gutten gaben! Gryphius
An Gott den Heiligen Geist Bisher hab ich die alte kalte welt/ Gryphius
An Gott den Heiligen Geist Ach grosser Gott! Ach Trost der gantzen Welt/ Gryphius
An Gott den Sohn Erlöser der du mir zu gut ein Mensch gebohren/ Gryphius
An Gott den Vater Ach Schöpffer! Vater Ach! der du mich mit dem Tod/ Gryphius
An Gott ist nichts Kreatürliches Liebst du noch was an Gott, so sprichst du gleich dabei, Scheffler
An Gott um Hülfe So ist's, bedrängtes Herz, aufs eußerste gekommen; Günther
An Gott um Weiszheit und Liebe des Freundes Zwey Herzen, deren Bund Verstand und Liebe schliest Günther
An Görres Knüpf' leichtes Lied zwei Freunde mir zusammen, Brentano
An Grafen Paar Der Berge denke gern, auch des Gesteins, Goethe
An Gräfin Jaraczewska Da sieht man, wie die Menschen sind: Goethe
An Gräfin Marie von Einsiedel Töchterchen! nach trüben Stunden Goethe
An Gretchen Jüngst, als unsere Mädchen, zur Fastnacht beide verkleidet, Mörike
An H. Caspar Dietzel. Der hochverhaßte Fürst/ den zwar die grosse Stadt Gryphius
An H. Christoph von Dihr Ihr Nordstern letzter zeit/ deß Vaterlandes stütze: Gryphius
An H. Christophorum Loth Nembt wieder wehrter freundt/ dem ich mein hertz gelihen Gryphius
An H. Guilhelm Schlegel Der/ welchen Euch ein Hertz/ vnd eine Trew verbunden/ Gryphius