Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 18 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
An H. Johan Christoph von Schönborn Antwort Betrübtes Schlesien/ bestürtztes Vaterland/ Gryphius
An H. Johan Christoph. von Schönborn Der/ den jhr offt gewündscht/ der der Euch offt begehret Gryphius
An H. Johan. Baptista Carminelli J.U.D. Drey Seelen binden dich/ die ein in einem Mund. Gryphius
An H. Kurtz Sei mir, Dichter, willkommen! denn dir hat wahrlich Mörike
An H. Petrum Crugerum Mathematicum Nembt wider von mir hin/ was ihr mir nechst vertrawet; Gryphius
An H. S. Wie ich dein Büchlein hastig aufgeschlagen, Heine
An H.L. zur Fahrt übers Weltmeer Glück auf die Reise! Pilgre fort! Arndt
An Hafis Was alle wollen, weißt du schon Goethe
An Hamann Fliegt, Ihr Blätter der Blumen, entfliegt zu jenen Gestaden, Herder
An Hedwig Es war in schöner Frühlingszeit, Hebbel
An Helene Wenn ein Herz verrathen worden, Grönland
An Hen. Johann Schimmelfennigen Können also schlechte Träwme Dach
An Henriette von *** Durch die Gebüsche Mereau
An Henriette von Hohenhausen Wie lieb, o Nähe; Ferne, ach wie leid; Droste-Hülshoff
An Henriette von Willich, als ich ihr den Thomas a Kempis »Von der Nac Viel ist gered't, gelesen und geschrieben, Arndt
An Heraklit und Demokrit Jetzt kannst Du weinen, Heraklit; Herder
An Herkules In der Kindheit Schlaf begraben Hölderlin
An Hermann Unter Tränen rissest du dich von meinem Halse! Mörike
An Herr Schmidten Der du mir gleich bist, den die Unsterblichen Klopstock
An Herren Hartman Grahman Bester meiner besten Freunde, Dehmel
An Herrn *** Ich trink, ich lieb, ich lache, Gleim
An Herrn - - - Vertraut- und werther Freund, ach, las dir was erzehlen, Günther
An Herrn Austen Dir, der du aus bewiesnen Schlüßen Günther
An Herrn Böhlau Du Meister mit dem Pinsel! Gleim
An Herrn Brandenburg aus Mecklenburg Freund, welchen Fleiß und Geist vom Pöbel unterscheidet, Günther
An Herrn Christ. Gotth. Birnbaum Dein Landsmann ändert jezt, mein Birnbaum, sein Quartier, Günther
An Herrn Christ. Gotth. Birnbaum Vergieb auch meiner Menschligkeit Günther
An Herrn Christian Gotthelf Birnbaum, Mathem. et Phil. Studios. Du fromm- und redliches Geblüte, Günther
An Herrn D. Gessner Mein Gessner! die Natur erwacht, Haller
An Herrn Daniel Blanck bey selbter Gelegenheit Ihr die der rawe Grim der ungeheuren Schar Gryphius
An Herrn Euler O Freund, der du die Sterne Gleim
An Herrn Friedrich von Schlieben, Hauptmann zu Tilsit Auch der Tag ist geschlossen, Dach
An Herrn Gleim Nimm mich mit, geliebter Damon, Gleim
An Herrn Gottlieb Milich Vergnügt dich, theures Haupt, ein Blat von Ehrfurchtsküßen, Günther
An Herrn Haas. Stud. Phil. et Theol. nach Leipzig Ein jung- und treues Blut vergaß der Frühlingslust Günther
An Herrn Hahn Ich, Blaß, Charisius und der verbuhlte Bock, Günther
An Herrn Hans Gottfried von Beuchelt Wie ist's, Calliope? Wie? Sind wir nicht mehr Freunde, Günther
An Herrn Hansen Arpenbeken Hilft Gott dir dieses Jahr, mein Bruder, überleben, Fleming
An Herrn Hartman Grahman Gott, Bruder, und denn du, ihr beide habts getan, Fleming
An Herrn Hartman Grahmannen Ich werde förderhin auf nichts nicht sein bedacht, Fleming
An Herrn Hartman Grahmannen, als er seinen Geburtstag den 11. Jenner 1636 in Reval beginge Dank erstlich deinem Gott mit zwiefach frohem Mute, Fleming
An Herrn Heinrich Nienborgen Solt' ich, geehrter Freund, zu wohnen mir erkiesen, Fleming
An Herrn Heinrich Schützen Ists nicht so, berühmter Schütze? Dehmel
An Herrn Johan Klipstein Was Orpheus jener Zeit auf Venus Klippen sunge Fleming
An Herrn Johann George Löbin Wie geht es dir denn noch, du ehrlicher Löbin, Günther
An Herrn Klopstok Ich sagte zu der Sünde Gleim
An Herrn Lorenz von Harlem Nvn ist von Harlem auch in ewre zahl zu bringen, Dach
An Herrn Lucas Jeltschen In dem die heisse Zeitt und überhäuffte Sachen Gryphius
An Herrn M. Christof Buhlen, von seiner Charitillen Zwar ich hatte längst in Willen, Dehmel
An Herrn Magnus Schuwarten Künftig will auch ich was melden Dehmel
An Herrn Magnus Schuwarten, Churfürstl. Durchlaucht zu Sachsen Freund der dreimal dreien Schwestern! Fleming
An Herrn Marckard von Riedenhausen Gesundheit, Glück und Trost und alles ist nun hin. Günther
An Herrn Martin Christenien über Ableben dessen Vatern, Mutter und Schwester Liebster nach dem Liebsten du, Fleming
An Herrn Michael Du meintest nechster Zeit, getreu- und edler Freund, Günther
An Herrn N.N. Litteratus Es war einmal ein Reuter, Claudius
An Herrn Olearien vor Astrachan der Reußen in Nagaien Ob hier gleich Niemand fast auf dieses Wesen hält, Fleming
An Herrn Otto Brüggemann, als er zu Reval wieder gesund worden war Was das erzürnte Meer nur neulich Willens war, Fleming
An Herrn Pesne Maler, male meine Freunde! Gleim
An Herrn Professor A.G. Baumgarten in Frankfurth Lehrer, den die Gottheit lehrte, Gleim
An Herrn Rasper Mein Phoebus saß bey Musenquellen Günther
An Herrn Rittmeister Adler Mein Wein vertreibt die Grillen, Gleim
An Herrn S. in J. Als denselben ein Töchterchen von 4 Jahren gestorben war Kühl ists im Grab, und Gustchen schläft so stille; Schubert
An Herrn Schubart von Lauben Komm, Bruder, auf mein Wort und folg auch mir einmahl; Günther
An Herrn Stephan Mai Ich, der ich hier so manchen Dienstag, mitten Grillparzer
An Herrn von Hagedorn Dichter, du bist Amors Liebling! Gleim
An Herrn von Kleist Wie lieblich sprudelt diese Quelle! Gleim
An Herrn von Schardt Wie bald, o Freund, wie bald ist es verschwunden, Herder
An Herrn*** Ja, Freund, der Wein, der Wein giebt uns Verstand! Gleim
An Herzogen Friederichs zu Schleswig-Holstein Schau, edles Holstein, auf, erfreu' dich deiner Ehren Fleming
An Hildegard K. Deine Wimpern, die langen, Heym
An Hiller Du lebtest, Freund!- Wer nicht die köstliche Hölderlin
An Hn. Friedrich Schlieben Hauptmann zur Tilsit Preiß des Adels, Licht der Schlieben, Dach
An Hn. Johann Löselium Med. D. Du bist, Herr Lösel, vmbgewandt, Dach
An Hn. Johann Reimann, Obristen Lieutenant vnd Hauptmann zu Ragnit Werd ich, Herr, dir auch entfallen Dach
An Hn. von Oppen zu Waldaw Hier sehn ich mich nach Pferden, Dach
An Hoffmann von Fallersleben Jetzo, wo die Nachtigall Freiligrath
An Hrn. Johann Schimmelfennig Waß erhebt die Holtzwieß sich Dach
An Hygin, einen gesunden Alten Hygin, du bist von sechzig Jahren, Hagedorn
An Hyperbolus Du sagst uns güldne Berge zu, Hagedorn
An Hypsäus Man muß nicht allezeit was Hocherhabnes sagen: Hagedorn
An Ihn Kommt - o kommt ihr lieben Winde, Albrecht
An Ihn Kann ich lindern dieses Sehnen, Aston
An Ihn Ich athme Deinen Namen nicht! Schopenhauer
An ihr Halstuch Gleich ihr, so prunklos, so bescheiden! Goeckingk
An ihr Herze, in ihrer Krankheit Ach wehe dir und mir, o Brunnen meiner Zären! Fleming
An Ihr. Gestr. Herrl. den Hn. Obermarschalln Ahasverus Brandt Herr, ich bin kein Hofemann, Dach
An Ihr. Gn. des Freyherrn Jonas Casimirn von Eilenburg Hauptmanns ... Hauptfraw, die der Insterfluß Dach
An Ihr. Herrligk. Hn. Hanß Dietrich von Tettawen Du schickst mir, Herr, ein Thönchen Bier, Dach
An ihrem Grabe Müd' komm ich aus der Ferne Hensel
An ihren Garten Ich denke noch an sie, die tausent lieben Stunden Fleming
An ihren Genius Send ihr Blumen und Frücht aus nieversiegender Hölderlin
An ihren Mund, als er sie umfangen hatte Itzt hab' ich, was ich will und was ich werde wollen. Fleming
An ihren Spiegel O du drei viermal mehr Glückseliger als ich, Fleming
An ihro Magnificenz Herrn Johann Burchard Mencken Im Fall du schwören kanst, daß Menckens Hand und Geist Günther
An Iohannem Fridericum von Saack Equitem Siles Könt' ich ein ander band' als trawte trewe finden Gryphius
An Iolinden Was habt ihr das ihr mögt an euch ewr eigen nennen! Gryphius
An Iris Komm Iris unter Buchen Ewald
An J. G. Fischer Mit Übersendung einer alabasternen Blumenvase, als Mörike
An Joachim Pauli Unter allen, die da leben, Gerhardt
An Johann Heinrich Merck Schicke dir hier in altem Kleid Goethe