Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 19 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
An Johann Jordan Churfl. Br. Pr. Cammerschreiber Herr Jordan, ich bin anders dir Dach
An Johannem Fridericum von Sack Wüsst ich ein ander Band alß wahre Trew zufinden/ Gryphius
An Johannes Trojan Wie hat Natur die Erde reich gemacht, Seidel
An Julien Ein guter Geist ist schon genug, Goethe
An Julien Von so zarten Miniaturen, Goethe
An K- -'s Erstgebornen Wer Du auch seist, Du kleiner Ungeborner, Herder
An Kaiser Ferdinand bei Darbringung eines Teppiches durch die Frauen Wiens Erst wenn der Mensch aus diesem Leben scheidet, Grillparzer
An Kandien, daß es ihm unmüglich sei, ihr zu teile zu werden Wie bitter mir es wird, wie hart ich bin verletzet, Fleming
An Kandoren Diß wird vor dieses Mal wol sein der letzte Brief, Fleming
An Karl Mayer Dem gefangenen, betrübten Manne Mörike
An Karoline H Ich hab ein Sträußlein funden, Hensel
An Katharina Altenburger Wie, du fliehst, geliebtes Leben, Grillparzer
An Klaus Groth Wenn't Abend ward, Storm
An Knebel Nicht auf geglättetem grünen Papier, wo der zierliche Weichling, Herder
An Knebel in Ansbach Flieg herüber zu uns, Du zarter fränkischer Vogel! Herder
An Kordolien Was hab' ich anders doch, Kordolie, an dir, Fleming
An la Rochefoucaulds Schatten Eins verjüngte mein Alter, durchrann, wie der tränkende Bach rinnt Klopstock
An Landauer Sei froh! Du hast das gute Los erkoren, Hölderlin
An Lavater Der Dir dies Brieflein geben thut, Herder
An Lælien Ihr preiset mir umbsonst des Vatern hohen Stand Gryphius
An Lælium Dem Richter schickt ich nechst zwölff Thaler/ meinen Sachen Gryphius
An Leonoram Ihr habt nechst in höchsten Nöthen mir ein Pferd zu leihn versaget Gryphius
An Leonore Siehe, dort schwebt sie hernieder, die Hora des kommenden Jahres, Herder
An Leonoren Gedenck an mich und meine Liebe, Günther
An Leonoren Du zwingst mich, werthes Kind, dir vieles vorzusagen, Günther
An Leonoren Die Trennung dient zu größrer Freude, Günther
An Leonoren Zwischen Ufer, Thal und Klüften Günther
An Leonoren Ach Kind, verschone mich in dir Günther
An Leonoren Ich nehm in Brust und Armen Günther
An Leonoren Gedenck an mich und sey zufrieden Günther
An Leonoren Mein Kummer weint allein um dich, Günther
An Leonoren bey Absterbung ihres Carl Wilhelms Mein Mitleid, glaub es mir, betrübte Leonore, Günther
An Leonoren bey dem andern Abschiede Du daurest mich, du allerliebstes Kind. Günther
An Leonoren, als er sie nach 4 Jahren wieder das erste Mahl empfing Die Regung ist zu scharf, ich muß dich stumm empfangen, Günther
An Leonoren, als sie sich betrübte, dasz Leute ihres Geschlechts des Studirens beraubt Begehre nicht so viel zu hören; Günther
An Leukon Rosen pflücken, Rosen blühn, Gleim
An Leukon Rosen pflücke, Rosen blühn, Gleim
An Levinum Was acht ich sprichst du des Monden/ scheinet mir nur Sonnen Licht! Gryphius
An Levinum Die Städte fallen ein/ Geld/ Ehr/ und Mensch vergehn! Gryphius
An lichtgewobener Kette An lichtgewobener Kette muß ich hängen Ball
An Lida Den Einzigen, Lida, welchen du lieben kannst, Goethe
An Lili Im holden Tal, auf schneebedeckten Höhen Goethe
An Lina Liebchen, kommen diese Lieder Goethe
An Longus Von Widerwarten eine Sorte kennen wir Mörike
An Lorchen Nimm, Lorchen, diese Wurst, und scheint sie dir zu klein, Günther
An Lord Byron Ein freundlich Wort kommt eines nach dem andern Goethe
An Lottchen Mitten im Getümmel mancher Freuden, Goethe
An Lottchen Krehl Ich hätte wohl, dein Haar zu zieren, Mörike
An Louise Nast Laß sie drohen, die Stürme, die Leiden Hölderlin
An Lucinden Was ist der zartte mund? ein köcher voller pfeile Gryphius
An Lucium Dorinde will dein Bild/ du weist nicht was zu thun Gryphius
An Ludwig Uhland Für ein Volk, getreu und bieder, Grün
An Luna Schwester von dem ersten Licht, Goethe
An Lycon Sieh dort im melancholschen Wald Ewald
An Lycum Du hast das Recht erkaufft umb baar gezahltes Geld Gryphius
An Lyda Trunken, wie im hellen Morgenstrahle Hölderlin
An Lydum Vorweilen mahlet man den Göttern Hörner an Gryphius
An Lynthien Du zeigest uns denselben Kopf bald weiß, bald schwarz, bald braun. Ewald
An M. Der du meine Wege mit mir gehst, Ringelnatz
An M. B. O lächle fröhlich unschuldsvolle Freuden, Hölderlin
An M. F. in L., den 10. Februar Da liegt sie nun, die große, weite Fläche, Schubert
An M. Godfried Finkelthaus in Hamburg, den 16. September 1639 Chrysillis ist dir hold, Astree liebet dich, Fleming
An M.H. Noch bin ich jung an Jahren, Dörmann
An Madame de Warens Nimm dieses Bild, mit ihm die alte Treue, Wedekind
An Madame Marie Szymanowska Die Leidenschaft bringt Leiden! - Wer beschwichtigt Goethe
An Mademoiselle H - - F - - Meide doch nur meine Blicke, Günther
An Magnum Du sorgest für das Geld des Fürsten/ dises sorgen Gryphius
An Makarien Ists so, Makarie, als wie mir wird gesagt, Fleming
An Mallium Du spilst: ich glaub es nicht. Wann dich das Glück anlacht; Gryphius
An Mama Du willst die stillen Lieder haben, Hensel
An Marcum Erheb dich nicht zu sehr daß du aufs höchste kommen Gryphius
An Maria Moller und Lic. Crusius Muß denn Amaryllens Weinen, Fleming
An Mariam Diß Kind ist nicht mehr dein/ es ist der gantzen Welt. Gryphius
An Marianen Was hilft's, es muß gelidten seyn, Günther
An Marianum Als Diodor bey Leben war hast du ihn Tag und Nacht betrübt Gryphius
An Marie Ob ich dich liebe, wolltest du mich fragen - Büchner
An Marie Mörike, geb. Seyffer Deines Tages reiche Fülle Mörike
An Mariechen Sieh, der Lenz im Sonnenglanze Hensel
An Mæviam Du klagst/ du seyst sehr schwach/ ich glaub es. Unser Knecht Gryphius
An Mævium Drey böse Bürger find man nur in deiner Stadt Gryphius
An mein altes Plaid Daß du dahin bist altes treues Plaid, Allmers
An mein Auge Mattes Auge, Du trübst! Herder
An mein Herz Mein Herz, was schlägst du gleich so bange, Hensel
An mein Kind. Wie bin ich ewig von der Fülle Busse
An mein Söhnchen Du prächtig Kind, du frisches junges Leben, Bodenstedt
An mein Volk Ich möchte wol geehrt von Vielen sein, Dehmel
An meine Feder Dir dank' ich alles, was ich bin und habe, - Marggraff
An meine Freundinnen Mädchen! die ihr mein Herz, die ihr mein Schicksal Hölderlin
An meine Gartenblumen Schlaft, liebe Blumen, schlafet, Kulmann
An meine Heilige Geweihte Du! Erbarmungsvolle, Günderode
An meine Heimat Du Rebenland, du grüner Wald, Sylva
An meine Kinder, den 20. April 1785 Wie süß du schläfst! Brun
An meine Königin Ich flocht dir eine Krone Seidel
An meine Königin Bin ich ein König? - Da ein Kind ich war, Dehmel
An meine künftige Gattin O Du, die Zeus im schönsten Morgenbilde Herder
An meine Leyer Du, die mit holdem Spiele Rudolphi
An meine Lieder Seid, geliebte kleine Lieder, Goethe
An meine Mutter So gern hätt' ich ein schönes Lied gemacht, Droste-Hülshoff
An meine Mutter Siehe, von allen den Liedern nicht eines gilt dir, o Mörike
An meine Mutter Und ob auch Hunderte mich hassen, Lohmann