Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 20 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
An meine Mutter Ich lese mit erinnerndem Gemüte Müller von Königswinter
An meine Mutter B. Heine Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Heine
An meine Reseda Du da im Putze grüner Blätter, Rudolphi
An meine Tante Treue, liebliche Vertraute, Brachmann
An meine Taschenuhr Du schlimme Uhr, du gehst mir viel zu schnell; Morgenstern
An meine Wanduhr Schon über zwei Jahrhunderte vererbt Reichard
An meinem Herzen, an meiner Brust An meinem Herzen, an meiner Brust, Chamisso
An meinen Arzt Gib auf, o Arzt, dein Streben! Kulmann
An meinen Arzt, Herrn Dr. Elsäßer Siehe! da stünd ich wieder auf meinen Füßen, und Mörike
An meinen B. Freund! wo über das Tal schauerlich Wald und Fels Hölderlin
An meinen Bruder Steig aufwärts, Morgenstunde! Eichendorff
An meinen Bruder Was Großes sich begeben, Eichendorff
An meinen Bruder Wird mir nie der große Wunsch gelingen Hensel
An meinen Erlöser Erhöre meine Not, du aller Not Erhörer, Fleming
An meinen Freund Gurlitt Ich dachte dein, als ich die Herrlichkeiten Hebbel
An meinen Geist O du mein Geist, der durch der Allmacht Hände Titzenhofer
An meinen Genius Du Einer, mir aus meines Herrn Erbarmen Herder
An meinen König Aus dürrem Stube wird das Laub noch brechen Hoffmann von Fallersleben
An meinen Landsmann Johann Winckelmann Wohin? Wohin Herder
An meinen Mann Laut heulet der Sturmwind Brun
An meinen Vater Du, dessen Lächlen mir die Thorheit oft verrieth, Ewald
An meinen Vetter Lieber Vetter! Er ist eine Mörike
An meiner Schwester Grabe Tief gebeugt verweil' ich an dem Hügel, Schubert
An Melanien Ihr glaubet warlich nicht wie schön' es sey zu sehen Gryphius
An Melanien Diß was ich schrib war gutt/ schlim wurd es auff die Stunde Gryphius
An Melanien Du fragst/ warumb ich dich/ Melanie, verachte? Gryphius
An Melete Schüze, o sinnende Muse! mir gnädig die ärmlichen Blätter! Günderode
An Melint Du willst, ich soll jetzt mit Cecil, Hagedorn
An Messalinens Tochter Die Schuld, daß sich o schönes Kind! Ewald
An mich, den Pindar-Nachahmer Ich sah und beb'! - Hätt' ich ihn nie gesehen, Herder
An Mignon Über Tal und Fluß getragen, Goethe
An Minna Träum ich? Ist mein Auge trüber? Schiller
An Miranden Wer muß, Miranda, sich nicht wundern über dir? Fleming
An Murtzuphlus Ein Wolkenbruch und ganzer Städte Brand Hagedorn
An N.N. Du sprichst ich habe dich durch meinen Reim verlacht. Gryphius
An Nantchen Ich hatte diese Nacht mich kaum Goeckingk
An Nantchen Unter meinem Lindenbaume Goeckingk
An Nantchen Wenn ich große Dichter lese, Goeckingk
An Nantchen Daß mir diese Welt mit allen Goeckingk
An Nantchen Ach! gelassen, nicht mit Grimme, Goeckingk
An Nantchen, als er erfuhr, daß sie ihre Hand an einen Andern überlassen wolle Ha! nun kenn' ich endlich deine Tücke! Goeckingk
An Nantchen, als er sich mit ihr versöhnt hatte So willst du fern noch hold dem Herzen seyn, Goeckingk
An Nantchen, als sie ihm Verschwiegenheit empfahl Daß du mich liebst, sollt' ich verrathen? Goeckingk
An Nantchen, bei Uebersendung einer Locke Wenn mein treuer Reisewagen, Goeckingk
An Nantchens Lieblingslinde, vor einer Reise Wie hast du mich, du kleiner Baum! so lieb! Goeckingk
An Neuffer Noch kehrt in mich der süße Frühling wieder, Hölderlin
An Neuffer Brüderlich Herz! ich komme zu dir, wie der tauende Hölderlin
An Nikolaus Och Nikolaus, - leev Nikolaus Hansen-Palmus
An O. H. Schönhuth, Herr Vater, gebt Euch nur zufrieden! Mörike
An Olorenen Da sieh nur an, mein Kind, wie grausam mich das Glücke Günther
An Olympia Willkommen aus dem schönen Thale Herder
An Omphus Erdichte stets: man gönnt dir das Vergnügen. Hagedorn
An Opim Opim, wie viel ist dir bescheert! Hagedorn
An Orianen Apelles hätte seine Farben mit deinen gern vertauscht! Dein Pinsel Ewald
An Osculanen Was, Osculane, was? Hat dir ein einzger Kuß, Fleming
An Ottilie Ich habe gelebt! ich habe geliebt! Schopenhauer
An Ovid Dir, den in wilde, unwirtbare Wüsten, Grillparzer
An Pamphilio Im Grase liegen! Arnim
An Panomfen Es geht mir gleich wie dir. Wir haben gleiche Freuden Fleming
An Paulinam Fragt ihr! Warumb ich nicht woll' euch Paulina kennen? Gryphius
An Pauline Die Neune, die zu ewgen Tänzen Mörike
An Pætum Solt ich dir/ wer du bist anzeigen aus der Hand? Gryphius
An Perillen Perillens Glanz kan Phoebus Glanz nicht gleichen, Ewald
An Petrum Crugerum O Dantzig! wil der Zorn der Deutschland gantz verzehret/ Gryphius
An Pfarrer Günttert in Weil Vetter Vogt! Hebel
An Philipp Kennst du noch den Zaubersaal, Eichendorff
An Philippum Man hält weit mehr von euch als mir/ und iederman Gryphius
An Phillis Heist dies mein Brüderchen? Sind dies die Sehnsuchtstriebe, Günther
An Philomele Tonleiterähnlich steiget dein Klaggesang Mörike
An Philossetten Der Philosette dich der Zeitten Ruhm genennet: Gryphius
An Phyllis Ich betete die junge Phyllis an, Gleim
An Phyllis Phyllis, unter diesen Buchen Gleim
An Phyllis Phyllis, sollt' es mich nicht kränken? Gleim
An Phyllis Dein Mann der glaubt wie du/ du glaubest wie dein Mañ: Gryphius
An Poetum Dv Poetus, du beginst die Musen den zue hassen/ Gryphius
An Psychidion Psyche Psychidion, mein süßes Seelchen, Arndt
An Rapp Du nimmst als Strebenden Strausz
An Rechnungsrat Gyßer in Müllheim Dunderschieß! Wer rennt mer in mi Gäu? Hebel
An Regina Voglerin, verwittibte Oederin zum Namenstage Ihr habt euch ja, Frau Muhm, des Trauerns nun entschlagen, Dach
An Reimar Leo Jetzt schlaffen Berg' vnd Felder Dach
An Reptill Rebuff verfolget mich; ihn darfst du nicht erbittern: Hagedorn
An Rosalie! Traue, schwaches Mädchen, nimmer einem Manne, Zitz
An Rosetten Ihr drückt mich zwar, ihr schwanenreinen Hände, Günther
An S. Wie war dein Leben Brentano
An S. bei - Begräbnis Auch ihn haben sie bei den andern begraben, Claudius
An Schinkel Du selbst wohl magst in heitrer Festlichkeit Brentano
An Schwager Kronos Spute dich, Kronos! Goethe
An Se. Excellenz Herrn Gerlach Adolf v. Münchhausen Nimm, Herr! mit der gewohnten Huld Haller
An sein Buch das er H. Michaeli Borck vbersendet Geh immer weil dich ja von mir gelust zu gehen Gryphius
An sein Hannchen Hannchen, denck einmahl und oft Günther
An sein Lenchen Nach so viel Angst und Neid und mancher trüben Nacht Günther
An sein Reitpferd Mein treuer Hengst! du weißt, ich liebe dich; Goeckingk
An sein Vaterland So lebe wohl mit allen Spöttern, Günther
An sein Verhängnüß, zur Zeit seiner Verstoßung Ja, wenn ich etwa nicht mit dir zufrieden wäre Fleming
An seine Boten Geht, ihr meine Tränen, geht Dehmel
An seine Braut Deine Schönheit, kluges Herze, Günther
An seine Desiderien Ach Desiderie, das macht der erste Tanz, Fleming
An seine erste Freundin Du aber, edler Geist, gedenkst noch nicht zu glauben, Fleming
An seine erzürnte Schöne Wohin, erzürntes Frauenzimmer? Günther
An seine Geliebte Mehr sag ich jezo nicht, galant- und kluges Kind, Günther