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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 21 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
An Seine Hoch-Reichs-Gräfliche Excellenz Tit. Herrn Der Tag, Erlauchter Graf, ist prächtig zu benennen, Ziegler
An seine Leonore Du fromm- und treues Blut, geliebte Leonore, Günther
An seine Leonore Schicke dich, geliebtes Kind, Günther
An seine Leonore Bistu denn noch Leonore, Günther
An seine Leonore Hier hastu nun den dritten Schwur, Günther
An seine Leonore die immer grünende Hofnung Stürmt, reißt und rast, ihr Unglückswinde, Günther
An seine lieb- und hold-sälige Adelmund Wie ist es / hat Liebe mein Leben besessen? Zesen
An seine Magdalis Mein Kind, ich bin der Huld nicht werth, Günther
An seine Magdalis Nichts anders leget sich die Blumengöttin an, Günther
An seine Magdalis Das Glücke muß vorwahr mich als sein Schooskind lieben Günther
An seine Magdalis Erzehlt, ihr kalten Nordenwinde, Günther
An seine Magnificenz Herrn L. Philipp Krusen Ob diß zu wenig ist, denselben zu empfangen, Fleming
An seine Schmerzen Wenn ihr mir, wie ihr dreut, auch tätet meinen Tod Fleming
An seine Schöne Nur eine bleibet meine Taube, Günther
An seine Schöne Was vor Rosen, schöner Engel, Günther
An seine Schöne So wenig eine junge Rebe Günther
An seine Schöne Nun Kind, ich kan dich nicht mehr bitten, Günther
An seine Schöne, als sie ihr Nahmensfest begieng Wenn dieses welcke Blat, du englische Grisette, Günther
An seine Schöne, die er bey einer widrigen Begebenheit tröstet Mein Kind, es ist mir leid, daß wider mein Verhofen Günther
An seine Spröde Siehst du die Pomeranze? Goethe
An seine Tränen, als er von ihr verstoßen war Fließt, fließt so, wie ihr tut, ihr zweier Brunnen Bäche, Fleming
An seinem Grabe Ein off'nes Grab Vulpinus
An seinen H. Bruder Entschlaffen/ nicht erwürgt/ verschickt/ doch nicht verlohren. Gryphius
An seinen Herrn Paul Fleming Wie ohne Mutter Blut Minerva sey empfangen Gloger
An seinen hochgeneigten Gönner Du Joseph meiner theuren Zeiten, Günther
An seinen Ring Der schöne Namenstag der Liebsten ist erschienen, Fleming
An seinen Vertrautesten Der Wolken trüber Lauf Dehmel
An Selenen bei Zurückstellung des Buches: von der Nachfolge Christi Christus folgen? Wie mich's dränge, Grillparzer
An Selenen, als er ihr Kräuterthee schickte Selene, was mich stets ergözt, Günther
An Selinde Die süße Stunde werd ich nie vergessen, Schlegel
An Selinden Hier seze dich, verschämtes Kind; Günther
An Serenum Ihr klagt mir eure Lib! Umbsonst! in diser Pein Gryphius
An Serenum Drusilla hat uns nechst ein Rätzel vorgeschlagen Gryphius
An Sibylle Mertens Wie der Himmel sich im Meere spiegelt, Schopenhauer
An sich Sei dennoch unverzagt, gieb dennoch unverloren, Fleming
An sich Selbst Mir grawet vor mir selbst/ mir zittern alle glieder Gryphius
An Siderien Du auch, Siderie, solst stehen am Gestirne Fleming
An Sidonien Du fragest mich um Rat, mein Trost Sidonie, Fleming
An Sie Liegt dein Herz gedrückt an meines, Kerner
An sie Den vielgefärbten Klee zu diesem Kranze hier Fleming
An Silvien Wenn die Zweige Wurzeln schlagen, Goethe
An St. Augustin Dieweil dein Herz nach Gott so lodert, Augustin, Scheffler
An St. Augustin Halt an, mein Augustin, eh du wirst Gott ergründen, Scheffler
An St. Bernhard Bernhard, weil mit dem Mund dein Herz stimmt überein, Scheffler
An St. Maria Magdalena Erfleh' mir Lieb' und Thränen, Hensel
An Stella Du gute Stella! wähnest du mich beglückt, Hölderlin
An Suavien Ich tät' es, Suavie, ich wartete nach dir Fleming
An Suleika In tausend Formen magst du dich verstecken, Goethe
An Suleika Dir mit Wohlgeruch zu kosen, Goethe
An Sulpitium über seine so genennete Monumenta immortalitatis Biß hiher hat dein Ruhm in aller Mund gelebt Gryphius
An Susanne Wirf mir den Faden zu, damit ich ihn erhasche, — Sorge
An Sylvien Sonst liebt ich zwanzig lose Mädchen: Ewald
An Telesillam Nechst als ich ewer Bild/ das ihr mir schickt/ entdeckt Gryphius
An Theodor Storm Oftmals in die Lehre ging ich, Seidel
An Theron Du irrst, wann du so kurz in deiner Schreibart bist: Hagedorn
An Thills Grab Der Leichenreihen wandelte still hinan, Hölderlin
An Timoth. Polussen Ich bin froh, daß ich was habe, Dehmel
An Tischbein Erst ein Deutscher, dann ein Schweizer, Goethe
An Trescho Du willst Vereinigung jenseits des Grabes? Du? Herder
An Trivius Ich sehe dich beim Schönemann: Hagedorn
An Tullium Du zürnst daß du im Schertz nechst Raben müssen essen; Gryphius
An Tullium Die Gnade die du mir erzeigst ergetzt mich nicht Gryphius
An Ufern des Rheins ... An Ufern des Rheins auf weißen Rossen Mombert
An unsers himmlischen Vaters Tisch An unsers himmlischen Vaters Tisch Goethe
An unsre großen Dichter Des Ganges Ufer hörten des Freudengotts Hölderlin
An Uranius Himmel, ach! so ruft man aus, Goethe
An Uz Laß meinen schlichten Vers Dir sagen, was Herder
An Valeriam Der dich/ Valerie, gleich als Leibeigen hält Gryphius
An Valeriam Damit du keinen möchst/ der deiner wehrt bekommen; Gryphius
An Valeriam O Schönheit! O Verstand! sag' an/ umb welche Schuld Gryphius
An Valerien Itzt hat Latona gleich das zweimal sechste Mal Fleming
An Valerien Tros hält dich hündisch? Ja/ kanst du deñ nicht verstehn Gryphius
An Valerium Vmbsonst/ Mein Freund vmbsonst! Ich kan dir nicht gewehren Gryphius
An Verschiedene Du da und du - Falke
An Viele Eines weiß ich, ob ihr mir auch grollt, Büchner
An Vlaemsch-Belgien Suche nicht das Heil im Westen! Hoffmann von Fallersleben
An Volinien Wenn ich, Volinie, wie ich denn stetig pflege, Fleming
An vollen Büschelzweigen An vollen Büschelzweigen, Goethe
An Werner Deinen Geburtstag feirt als Gast der beschüßelten Tafel Boie
An Werther Noch einmal wagst du, vielbeweinter Schatten, Goethe
An Wilhelm Hartlaub Durchs Fenster schien der helle Mond herein; Mörike
An Wilhelm Krause Zwei Jahre kaum, als heitre Träume scheuchten Fontane
An X und Y Geistreich seid ihr, glänzend, wahrlich, daß ich euch Mörike
An Young Stirb, prophetischer Greis, stirb! denn dein Palmenzweig Klopstock
An Zachariä Schon wälzen schnelle Räder rasselnd sich und tragen Goethe
An zwei Gebrüder, eifrige junge Naturfreunde Am feuchten Fels, den dichtes Moos versteckt, Goethe
An zwey unverschämte Poeten Ihr setzt sehr künstlich auff/ was ihr vor Laster treibet Gryphius
An's eigne Herz Mein Herz, was schlägst du gleich so bange, Hensel
Anacreon In Tejos und in Samos Hagedorn
Anagramm Vor sprach ein Iederman, als du noch hier kuntst sein: Fleming
Anagramm Ihr seht es bei Menschen und Tieren, Hensel
Anakreon Anakreon, mein Lehrer, Gleim
Anakreon Anakreon, mein Lehrer, Gleim
Anakreon Wer war Anakreon? Gleim
Anakreons Grab Wo die Rose hier blüht, wo Reben um Lorbeer sich schlingen, Goethe
Anastasius Grün Ein heiß Gebet, befremdend wohl und neu, Herwegh
Anastasius Grün Es stand ein Baum in Oesterreich, Hoffmann von Fallersleben
Anbete du das Feuer hundert Jahr' Anbete du das Feuer hundert Jahr', Goethe
Anbetung Letzter Schritt, und hoch mit mir Dehmel
Anbindebrief Was uns die Gottesfurcht und greiser Brauch befiehlt, das nehmet von Fleming