Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 24 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
Auch das kleinste Würmlein Kein Würmlein ist so tief verborgen in der Erden, Scheffler
Auch daselbst Du aller Treflichkeit des ganzen Perserlandes Fleming
Auch davon Was hilft dichs, daß du bist mit Wasser abgewaschen, Scheffler
Auch dies gehört dem König Ich wußt', ein König ist ein irrer Stern, Herwegh
Auch diese will ich nicht verschonen Auch diese will ich nicht verschonen, Goethe
Auch dir ist nichts versagt O edler Geist, entreiß, laß dich doch nicht so binden; Scheffler
Auch ein Fortschritt Wir zogen von Gotha bis Eisenach Herwegh
Auch ein Mädchen aus der Fremde Ein Mädchen aus der Fremde kam Hoffmann von Fallersleben
Auch ein Schicksal Ich habe mein Feinsliebchen Wunderhorn
Auch ein Walpurgisnachtstraum Gesandt vom Grafen Carabas, Freiligrath
Auch einmal dem Wicht eine Antwort Ein erbärmlicher Wicht, der meinen Angelo gestern Hebbel
Auch Gott muß sich verdienen Daß ich den höchsten Gott zum Bräutgam angenommen, Scheffler
Auch Gott verleugnet sich Wenn Gott zum Heilgen spricht: du, du hast mich erzielt, Scheffler
Auch ich bin in Arkadien geboren! Nur Europa hat Geschichte, Hoffmann von Fallersleben
Auch ich verharre meiner Pflicht Auch ich verharre meiner Pflicht; Goethe
Auch ich wär' nach der süßen Ruhe lüstern Auch ich wär' nach der süßen Ruhe lüstern, Herwegh
Auch im fremden Land Auch im fremden Land, Leifhelm
Auch in der Ferne dir so nah! Auch in der Ferne dir so nah! Goethe
Auch jetzt bist du entflohn, und immer Auch jetzt bist du entflohn, und immer, Grillparzer
Auch so einer Wenn mal ein richtiges Genie Seidel
Auch unter Dornen blühen Christ, so du unverwelkt in Leiden, Kreuz und Pein Scheffler
Auch über die Thränen Erleuterung der Angst / des Herzens Ringerung / Greiffenberg
Auch von demselben Im Winter ist man tot, im Frühling steht man auf, Scheffler
Auch von derselben Ich selbst bin das Metall, der Geist ist Feur und Herd, Scheffler
Auch von Gott Gott ist noch nie gewest und wird auch niemals sein Scheffler
Auch von ihm Wie daß der reiche Mann den Armen jetzo kennt? Scheffler
Auch von ihm Man wünschet sich den Tod und fliehet ihn doch auch; Scheffler
Auch von ihr Wer Freiheit liebt, liebt Gott; wer sich in Gott versenkt Scheffler
Auf Ableben des Woledlen Hansen von Löser, des Jüngern So zeucht er denn dahin, der liebe fromme Sohn? Fleming
Auf Abscheiden zweier Vertrauten Mag auch ein größer Herzeleid Dehmel
Auf Atratum Dein überprächtig Grab/ das schwer erschunden Geld Gryphius
Auf Atratum Dein überprächtig Grab/ das schwer erschunden Geld Gryphius
Auf Balbinum Wie seltzam ists! Balbinus ist ein Dieb Gryphius
Auf Battum Battus fordert ein Gedichte von der Keuschheit seiner Braut Gryphius
Auf Bavium Baff rühmt/ daß alle Welt auf seine Schrifften seh Gryphius
Auf beiden sein ist gut Den Himmel wünsch ich mir, lieb aber auch die Erden; Scheffler
Auf Bergeshöhe Überm Staub und Lärm der Gassen, Huch
Auf berührte Verhinderniß Ach Allerfülltes All / stät gegenwärtigs Wesen! Greiffenberg
Auf berührtes verhindertes Vornehmen Wie? will der Himmel nicht gerechten Anschlag segnen? Greiffenberg
Auf Bonosum Wo was gemeine gutt/ wofern was gut gemein Gryphius
Auf Capri Hier mein Leben möcht' ich verträumen Schack
Auf Christi Bekäntnuß / vor dem Hohenpriester Caiphas: du sagsts / Ich bins! Jetzt lässt die Gottheits-Sonn ein Wesens-Strahle fallen. Greiffenberg
Auf Christi Schmerz-und erbärmliche Creutzigung O Hohe Wunderstund! in der ans Creutz geschlagen Greiffenberg
Auf Christi Verlassenheit am Creutz Ach Zuflucht! mustu denn jetzt selbst verlassen seyn Greiffenberg
Auf Christus Allerheiligstes erstes Blut-vergiessen Die schöne Morgenröt ließ Purpur-Perlen fallen Greiffenberg
Auf Christus Wunder-Geburt Wie? hat die Allheit sich in dieses nichts begeben! Greiffenberg
Auf Christus Wunder-Geburt Seht der Wunder Reichs- Versamlung / in der Christgeburt hier an! Greiffenberg
Auf Cleandrum Ruffin rühmt deine Kunst und Macht und hohes Blut/ Gryphius
Auf Constantium Wo Phoebus Lorber Cräntz auff meine Haare setzt; Gryphius
Auf Corylum Der Zölner Corylus läst hier aus Marmel schneiden Gryphius
Auf Crispum Crispus schwätzt von lauter Trewe der doch Untrew frü und spatt Gryphius
Auf das Absterben Der Fr. von Breßler Verhaßte Tichter-Kunst! so hold ich dir gewesen, Ziegler
Auf das Absterben des von N-- liebgewesnen Hündgens Ich übersende hier ein Blat voll bittrer Klagen, Ziegler
Auf das Absterben einer Adlichen Frauen Auf Seel! auf! mag ein Mensch die Greuel länger sehn. Gryphius
Auf das Absterben einer Freundinn. Ach Freundinn! du bist todt! der Schmerz hemmt mir die Zunge, Ziegler
Auf das Absterben eines Adelichen Kindes Bißher dem Vaterland/ hochwehrte Frau/ gebohren! Gryphius
Auf das Absterben eines Fürstlichen Kindes So reist holdselges Kind der unverhoffte Tod Gryphius
Auf das Absterben Ihrer Hochfürstl. Durchl. Frauen, Frauen Friderica Elisabeth ... Nein, Musen! laßt nur dieses mal Ziegler
Auf das Absterben seines Hündgens Ich condolire dir von Hertzen, Ziegler
Auf das Beilager des Freiherrn von *** Ja, nun hab ich sie gesehen. Gleim
Auf das bey vorgemeldetem Sturme, aus der alleräussersten Gefahr entkommene Schiff ... Ihr Eltern sagt, wie schlug das Herz Ziegler
Auf das Bildnis des kleinen Johannis mit dem Jesuskindlein Die große Lieblichkeit, mit welcher Gottes Kind, Scheffler
Auf das Donnern und den Regenbogen, so sich nach der Schlacht begeben Wie? sehen wir denn selbst die Götter vns zugegen? Gloger
Auf das erbarmbare Jammer- Bild meines allerliebsten Herrn Jesu Ach sehet / welch ein Mensch! der schönste / so gebohren Greiffenberg
Auf das Evangelium am XXIII. Sonntage nach Trinitatis Egypten stieg vordem an Stärcke Günther
Auf das Frülings Hochzeit-Gedichte an die wolgeborne Braut und Bräutigamb Das süße Tun, das wir die Liebe nennen, Fleming
Auf das Glücke Du Abgott niederträchtger Sinnen, Günther
Auf das Grab Jesu Hier liegt der, welcher ist und war, eh er geworden, Scheffler
Auf das Grab von Schillers Mutter Nach der Seite des Dorfs, wo jener alternde Zaun dort Mörike
Auf das grausame Ungewitter Der Himmel brand im Feur/ die Lufft erklang vom krachen Gryphius
Auf das Hew in der Krippen Diß Kindlein ligt auf Hew' es will dein Hertz zum küssen/ Gryphius
Auf das Kreuz unseres Erlösers Gewiß ist dieser Baum vom Lebensbaum gehegt, Scheffler
Auf das Lust-vermehrende Unglück / nach erlangter Errettung Der Deamanten Liecht / und der Karbunkel flammen Greiffenberg
Auf das Nachtmal des Herrn Das hohe Wundermal, da selbst der Wirt wird gessen, Fleming
Auf das Nahmensfest seines Vaters Die Einfalt paaret sich mit meiner Redligkeit, Günther
Auf das Neue Jahr! Jesum jetzund jubiliret Greiffenberg
Auf das neue widerwärtige Glück Wilstu mir / O Glück / aufs neue widersetzen? Greiffenberg
Auf das newe Jahr Was zehlt ihr newe Jahr? es bleibt die alte Zeitt? Gryphius
Auf das Uhrwerck welches König Carolus auf dem Traur-Gerüst Diß Uhrwerck magst du stets von mir zum Denckmal tragen: Gryphius
Auf das verlorne Kleinot, Herrn M. Olearien überschicket Latona sah mir zu, o du mein wahrer Freund, Fleming
Auf das verwirrte widerwärtige aussehen Mein Gott du bist getreu / wie seltsam es auch scheinet. Greiffenberg
Auf das widerwärtige Unglück Ach du feindseeliges Unglück! Greiffenberg
Auf das, was dir nicht werden kann Auf das, was dir nicht werden kann, Rückert
Auf deine Lieder senk' ich Schlummer Auf deine Lieder senk' ich Schlummer, Benn
Auf deinem Haupt ... Auf deinem Haupt schmolz eine goldenrote Krone, Dauthendey
Auf dem Abendgange Es hüllt sich stromentlang Müller von Königswinter
Auf dem alten jüdischen Friedhof Sinnend stand ich bei dem Grabe Christen
Auf dem Amboss Auf einem Block von Eisen kalt Falke
Auf dem Balle Von allen irdischen Genüssen Versing-Hauptmann
Auf dem Berge Nun bin ich auf den Berg gestiegen Rittershaus
Auf dem Berge steht die Hütte Auf dem Berge steht die Hütte, Heine
Auf dem Brocken Heller wird es schon im Osten Heine
Auf dem Canal grande Auf dem Canal grande betten Meyer
Auf dem Capitol Cäsar entblößte sein Haupt und hatte sich selbst nicht zu grüßen; Hebbel
Auf dem Castrum von Pfünz bei Eichstätt Wo der Wacheschritt des Veteranen Zettel
Auf dem Deiche Es ebbt. Langsam dem Schlamm und Schlick umher Liliencron
Auf dem einfältig verliebten Simplicium Wie läufft Simplicius durch alle Straß- und Gassen, Ziegler
Auf dem Faulbett Auf mein Faulbett hingestreckt Wedekind
Auf dem Fliegenplaneten Auf dem Fliegenplaneten, Morgenstern
Auf dem Friedhof Es steht gepflegt und gehütet Roderich