Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 25 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
Auf dem Friedhof Auf den Kirchhof lenkt' ich meine Schritte, Blanckarts
Auf dem Friedhof Kirchenschatten, Dämmernacht Falke
Auf dem Grabe Erde, wie du lebest und grünst! Arndt
Auf dem Grabe eines Künstlers Tausende, die hier liegen, sie wußten von keinem Mörike
Auf dem Grabstein eines Kindes in einem Kirchhof im Odenwald Liebe Eltern gute Nacht! Wunderhorn
Auf dem Jungfernstieg Im Jagdanzug, noch in der Heidestille, Liliencron
Auf dem Kahne Auf dem schwanken Kahne fuhren Müller von Königswinter
Auf dem Kirchhof Das Kindermädchen führt mich in einen Garten voll Schweigen. Stolzenberg
Auf dem Kirchhof Der Tag ging regenschwer und sturmbewegt, Liliencron
Auf dem Kirchhofe Ihr alten Bäume im Kirchhofraum, Bosse
Auf dem Krankenbette Gleichwie ein Vogel am Fenster vorbei mit Mörike
Auf dem Kynast Die Wolken hingen vom Gebirge nieder Otto
Auf dem Leuchtturme Die Woge rollt, die Woge schäumt, Renner
Auf dem Meer Allheilig Meer! Es donnern deine Klänge Hebbel
Auf dem Meere Ausgetobt die wilden Stürme, Christen
Auf dem Morgengang, Hydepark entlang, Auf dem Morgengang , Hydepark entlang, Dingelstedt
Auf dem Rhein Ein Fischer saß im Kahne, Brentano
Auf dem Rugard im Herbstmond 1811 Wohin, du freundlicher Strahl, Arndt
Auf dem Schlachtfelde von Aspern Herbstlich über Asperns Fluren schien die Sonne müd' und lau, Grün
Auf dem Schwedenberge Da hoben bunt und bunter Eichendorff
Auf dem See Und frische Nahrung, neues Blut Goethe
Auf dem See Nun fließt die Welt in kühlem Mondenlicht, Geibel
Auf dem Segeberg Hier stand auch einer Frauen Wiege, Storm
Auf dem Wasser Nun wollen Berg' und Thale wieder blühn, Geibel
Auf dem Wege von Damasko Auf dem Wege von Damasko Herwegh
Auf den / GOtt Lob! vergehenden Winter DEr Winter ist schon todt / und allbereit begraben. Greiffenberg
Auf den / Gott Lob! vergehenden Winter Der Winter ist schon todt / und allbereit begraben. Greiffenberg
Auf den / meinem Heiland gegebenen / Rohrstab Ich bin das brochne Rohr: O Herr / erhalte mich. Greiffenberg
Auf den / meinem Heiland unwürdigst-gegebenen / Backenstreich Ach! daß nicht diesem stracks ein Donnerstreich kommt vor! Greiffenberg
Auf den 1. Sonntag nach Epiphanias Meine Seele, Rieger
Auf den 1. und 2. Vers des 122. Psalms Welt, was hab ich noch mit dir Günther
Auf den 15. Sonntag nach Trinitatis DIe Liebe GOttes und der Erden, Rieger
Auf den Albin Albinus bittet mich schir ieden Tag zu Gaste; Gryphius
Auf den aller theurest-und sauresten Blut-Angstschweiß Du aller Kräfften Krafft / der Lebens-Säffte Bronnen / Greiffenberg
Auf den Anfang des 1650sten Jahres Nachdem das müde Land in harter Dienstbarkeit/ Gryphius
Auf den Anfang des 1660zigsten Jahres Wir zehlen was nicht ist und längst in nichts verschwunden/ Gryphius
Auf den Ardelio Du fragest warumb ich die Cammer lasse schlissen Gryphius
Auf den Arrius Ordnunk sagte mein trefflicher Arrius, wenn sich's Mörike
Auf den Battus Der Battus ist ein Narr/ wo man sol weise seyn Gryphius
Auf den Bavius Baff rühmt ein frembdes Werck für eigen. Lacht doch nicht! Gryphius
Auf den Bavius Hör auff/ weil Ruffus noch bey Leben/ Gryphius
Auf den Bergen die Burgen Auf den Bergen die Burgen, Dichter unbekannt
Auf den Buscus Der karge Buscus den daß zehnmal neundte Jahr Gryphius
Auf den Cheselden der Deutschen Es lebe Carpser lang! er zieret unsre Zeiten. Hagedorn
Auf den Cleander Alles will Cleander wissen: Doch mir will es nicht zu Sinne/ Gryphius
Auf den Dom zu Sanct Stephan in Wien Altehrwürd'ges Symbol der wahren Einheit und Eintracht, Hebbel
Auf den Dorilas Der arme Dorilas ward in den Kercker bracht Gryphius
Auf den Eckeln Lysander Lysander dünckt sich klug, wenn er sich eckel nennt, Ziegler
Auf den Felinus Felinus hat die Kunst der Bulerey beschrieben Gryphius
Auf den Flügeln des Gesanges ... Auf den Flügeln des Gesanges, Heine
Auf den Francion Man hat vor dem sehr offt dich Huren sehn verkauffen Gryphius
Auf den Freyherrn von Wolff Gott sprach: Die Sonne sey; die Welt fiel ins Gesicht; Gott sprach: Ewald
Auf den Geburths-Tag eines guten Freundes Belache nicht, mein Freund, mein matt und heischer Singen, Ziegler
Auf den Geburtstag eines Generals. Die Musen weckten mich durch ihren schnellen Lauf Ziegler
Auf den Geistlichen Wortes-Donner Du starker Donner-Gott! gib deinem Donner-Krafft Greiffenberg
Auf den Geistlichen-Wortes-Donner: im grösten Donnerwetter / im Garten DV starker Donner-GOtt! gib deinem Donner-Kraft / Greiffenberg
Auf den Gothilas Der stolze Gothilas, ein neugedruckter Dichter, Hagedorn
Auf den Grabstein des wohlgebornen Herrn Emanuel Grubers O selig, wer sein Glück, gelassen, Gott vertraut, Haller
Auf den Grabstein St. Francisci Hier liegt ein Seraphin, mich wundert, wie der Stein Scheffler
Auf den Hut des Einzigen Ich dekkte Friederichs des Großen Haupt, ein Jahr! Gleim
Auf den Jungferberg in Nagaien der Reußen Ists, wie ihr Keußen es nicht lasset unerwiesen, Fleming
Auf den Kauf Wo ist einer, der sich quälet Goethe
Auf den kleinen doch verliebten Portium Wie mag doch Portius, der denen Zwergen gleicht, Ziegler
Auf den Kornschnitt Schneidet / schneidet ab mit Freuden / was der milde Himmel gibt Greiffenberg
Auf den Kosakenberg Du durch die Laster selbst so weit berufner Hügel, Fleming
Auf den krancken Livio Was kommt doch vor ein Ruff von deinen Leben aus! Ziegler
Auf den Kupferstich seines Freundes Auf diesem Blatt steht Claproths Bild geweihet, Haller
Auf den letzten December Das alte Jahr ist hin! Wir Menschen mit dem Jahr Gryphius
Auf den Levin Levin biß nicht so stoltz daß Celsus dich erhoben Gryphius
Auf den lustigen Flecken Rubar in Gilan, hinter den Casbinischen Gebirgen Du Lusttal der Natur, aus welchem wir von Weiten des Taurus langen Fleming
Auf den Lustigen Livio Dein aufgeräumter Kopf braucht annoch keiner Stützen. Ziegler
Auf den Lysander und Caja Lysander der nichts kan denn auff und nider gehn Gryphius
Auf den Nahmen M.M.F.G.R. die unschuldige Einsamkeit Mit der Welt und ihren Kindern Günther
Auf den Nebel folgt die Sonne Auf den Nebel folgt die Sonn, Gerhardt
Auf den Petrin Der Artzt gab gestern mir fünff starcker Pillen ein Gryphius
Auf den Ruffin So offt ich bey Ruffin und er bey mir gewesen Gryphius
Auf den schaukelnden Wasserwogen Auf den schaukelnden Wasserwogen Kalbeck
Auf den schlafenden Nigrill Hier liegt, doch leider! unbegraben Hagedorn
Auf den Schluß des Jahres Die Sonne die aus sich die Zeitt gebährt und theilet Gryphius
Auf den Schweizerischen Ehrentempel Der Ruhm, der Weise krönt, der um die Helden strahlt Haller
Auf den Selius Du lebst nicht wie du lehrst/ diß ärgert die Gemein Gryphius
Auf den sich klug dünckenden Nympsius Man sieht den Nimpsius betrübt herum spatzieren, Ziegler
Auf den Sonnenschirm Nicht, daß sie den Verdruß der Sonnen ihr benehme, Fleming
Auf den Sontag Ach wilt du dich noch mehr betrübtes Hertz/ betrüben? Gryphius
Auf den Sontag deß grossen Schlangentretters Der du dich von dem Thron der Ewigkeit begeben Gryphius
Auf den Sontag deß versuchten Sohns Gottes Weg! weg! hinweg du stoltzer Geist! dafern mir schon die raue Wüsten Gryphius
Auf den Tod Tod, man kann dich nicht bannen, doch dafür kann man dich rufen; Hebbel
Auf den Tod der Kaiserin Sie machte Frieden! Das ist mein Gedicht. Claudius
Auf den Tod der Luise Scheidegger (1866) Du solltest ruhen und ich störe dich, Keller
Auf den Tod der ungenannten Verfasserin der neuen Volksmährchen Der Masken Fest verstummt im Büchersaale, Arnim
Auf den Tod einer Nachtigall Singe! Meister starker Lieder, Gleim
Auf den Tod eines Kindes Du kamst, Du gingst mit leiser Spur, Uhland
Auf den Tod eines kleinen Kindes Jetzt bist du schon gegangen, Kind, Hesse
Auf den Tod eines Vogels O Vogel, ist es aus mit dir? Mörike
Auf den Tod eines Zechers Do hen si mer e Ma vergrabe. Hebel
Auf den Tod seiner geliebten Flavie Stirbt meine Flavie, so klagen meine Flöthen, Günther
Auf den Tod von Otto von Pirch Wen birgt da unten tief die schwarze Truhe Chamisso
Auf den Troilum Wie daß du Livien so hündisch pflegst zu schmehn? Gryphius
Auf den Tros Als Cajus nechst verschid/ hat Tros sein Haus bestohlen Gryphius
Auf den Tros Tros läst sein edles Weib/ und sucht die Huren; recht Gryphius