Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 27 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
Auf die Himmelfahrt des Erlösers Jauchzt, ihr Erlösten, dem Herrn! Er hat sein Werk vollendet; Gellert
Auf die hohe Vermählung beyder Sicilien Majest. Majest. Wohin o Clio! führst du mich? Ziegler
Auf die Höchst-wunderliche Geburt / unsers Heiligen Heilandes Dv Wunder-Erzauszug / ach du Geheimnus Geist Greiffenberg
Auf die Höhnische Lisette Das Frauen-Volck pflegt zwar mit Hecheln umzugehen, Ziegler
Auf die ihm so beliebte Abwechslung im Lieben Verflucht nicht, ihr Mägdgen, mein flüchtiges Lieben! Günther
Auf die in den Sonneten gedachte zuruck gegangene Pfingst-Reise Helle Flammina / mein Herzens- begehren! Greiffenberg
Auf die Insel bei Odelshofen Zeig, Jumpfere us em Oberland, Hebel
Auf die Italiänische Weise: O fronte serena O liebliche Wangen, Dehmel
Auf die Krippe Jesu Dies Holz ist köstlicher als Salomonis Thron, Scheffler
Auf die Krippe Jesu Hier liegt das werte Kind, der Jungfrau erste Blum, Scheffler
Auf die Kunst sich feste zu machen Kunst du Wunder aller Künste die für Stahl und Bley kan stehn Gryphius
Auf die Leipzigische Schlacht Diß ist die erste Schlacht, diß ist das erste Siegen, Gloger
Auf die letzten Wortte die er vor seiner Kranckheit Daß deine Zeit vollbracht kan man aus dem wol schlissen Gryphius
Auf die liebliche Sommer- und Ernde-Zeit O Wunder-GOttes Güt! die in die Erd sich senket. Greiffenberg
Auf die liebliche Sommer-und Ernde-Zeit O Wunder-Gottes Güt! die in die Erd sich senket. Greiffenberg
Auf die modernen Franzosen und ihre Deutschen Genossen Eure Romane und Dramen sind Nichts, als leere Charaden, Hebbel
Auf die Morgenröte Wann die goldne Frühe, neu geboren, Bürger
Auf die Morgenzeit bey Erinnerung Leonorens Ich seh dich zwar, du angenehmer Morgen, Günther
Auf die Nachricht von dem Tode der jungen Schauspielerin Dlle. Löwe Kaum ging auf der bunte Vorhang Grillparzer
Auf die Nürtinger Schule Einen Genius hast du der Welt in Schelling erzogen; Mörike
Auf die Phillis Liebe, mindre doch die Plagen, Günther
Auf die Phyllis Vil wartten Phillis auff/ doch keinem unter allen Gryphius
Auf die plauderhaffte Dorilis Ach Mägdgen, plaudre nicht so tumm in Tag hinein, Ziegler
Auf die Prosa eines Beamten Welch ein Gedankendrang in den Perioden! ein Mörike
Auf die ruhige Nacht-Zeit Sternen-bunter Himmels Thron Greiffenberg
Auf die scheinheilige Lisette Lisettgen sah man letzt in heisser Andacht beten, Ziegler
Auf die Schlacht bei Groß-Görschen oder Lützen Habt ihr wohl den Klang vernommen, Arndt
Auf die seligmachende Geburt unsers Erlösers Jesu Christi Taue doch, o Himmel, taue! Fleming
Auf die seltene Schick- Verstrick- und Erquickung Gottes Weißeste Schickung / wer kan dich ergründen? Greiffenberg
Auf die sich selbst klug dünckende Rosilde Rosild ist in sich selbst zuletzt verliebet worden, Ziegler
Auf die Siegreiche Himmelfart unsers Heilandes! Fahr' auf / du Sieges-Fürst / du Himmels-Adler du! Greiffenberg
Auf die Sixtinische Madonna Das hätt' ein Mensch gemacht? Wir sind betrogen! Hebbel
Auf die süßeste Gnaden-Erquickung Ach Allheit / derer Güt' unzahlbar mich erquicket! Greiffenberg
Auf die Tadler Wer kehrt sich an die tumme Welt? Günther
Auf die Thränen Du treuer Augensafft! wann ich schier gar verschmachte / Greiffenberg
Auf die Trauben über Astrachan Eilt, unsre gute Post, ihr Aphrodiser Knaben, Fleming
Auf die tröstliche Gedanken / von der Göttlichen Güte Ihr liebe Gedanken! Greiffenberg
Auf die Tugend-bedrängnus-Zeit Schöne Tugend / dich umducke / ziehe deine Krafft in Kiel: Greiffenberg
Auf die unaufhörliche Gottes- und Tugend-Liebe Wann Aethna / Speiß-beraubt / aufhörete zu brennen; Greiffenberg
Auf die unbegreiffliche Glaubens Art Begreiffestu schon nicht / mein Herz / das was du glaubest; Greiffenberg
Auf die unglück seelige Tugend Tugend / duck dich / bis das Wetter Greiffenberg
Auf die unglückselige Heyraht D.R.Z. Der Hurenjäger nimmt den keuschen Sinn zur Eh Gryphius
Auf die Unterkehle der Celinde Ein Hauß, auf welches man drey Feuer-Mauren bauet, Ziegler
Auf die unverhinderliche Art der Edlen Dicht-Kunst Trutz / daß man mir verwehr / des Himmels milde Gaben Greiffenberg
Auf die unverhofft-wunderliche Vorsehung Gottes Wann iedes Körnlein Sand / hätt Weißheit / Kunst und Sprachen Greiffenberg
Auf die über-Natürliche Meer-Wandelung des Herrn Was ists / daß ohne Müh der HERR im Meer so gehet? Greiffenberg
Auf die überflüssige Winter -und Widerwärtigkeits-Länge ES kan mein Geistgeschick / mit dieser Zeit sich gleichen: Greiffenberg
Auf die überflüssige Winter -und Widerwärtigkeits-Länge Es kan mein Geistgeschick / mit dieser Zeit sich gleichen: Greiffenberg
Auf die verfolgte doch ununterdruckliche Tugend Es ist die gröste Ehr' / unüberwindlich seyn Greiffenberg
Auf die Verläumder. Rast wie ihr wollt, ihr unverschämten Neider! Ziegler
Auf die Verlobung mit seiner Phillis Du Engel, den mir Gott so unverhoft gesand, Günther
Auf die vernünfftige und sehr bescheidene Phyllis Wer Phyllis Eigenschafft und Tugend will beschreiben, Ziegler
Auf die verstellte Lesbia Will man den Minen nach von ihr ein Urtheil fällen, Ziegler
Auf die Verstellung derer Frauenzimmer Mägdgens, stellt euch nicht so spröde Günther
Auf die von Eugenien übersendete Früchte Ich hab Eugenie, weil mich die herbe macht Gryphius
Auf die von Gott selbst geschriebenen Gesetz Tafeln Ach schreib' auch in mein Herz / mit deines Fingers Krafft Greiffenberg
Auf die von ihnen Dreien ihm übersendete Krone Sei stolz, mein würdigs Haar, das ist der teure Kranz, Fleming
Auf die Weise des 101. Psalms Ich habe mich mit mir nun ganz besprochen. Fleming
Auf die Worte des Herren Du sagst: diß ist die Nacht der dicken Finsternüssen? Fleming
Auf die Wunden Jesu Ich seh die Wunden an als offne Himmelspforten Scheffler
Auf die Wunder-Ubung / an dem Taub- Stumm-und Blinden Was ists Wunder / daß der Stumm' alsobald zu reden pfleget: Greiffenberg
Auf diese Gunst machen alle Gewerbe Anspruch Es war einmal ein Zimmergesell, Wunderhorn
Auf diesem Felsen bauen wir Auf diesem Felsen bauen wir Heine
Auf diesem Hügel überseh ich meine Welt! Auf diesem Hügel überseh ich meine Welt! Arnim
Auf Dornen oder Rosen hingesunken? Auf Dornen oder Rosen hingesunken? Brentano
Auf eben das selbige Gläub / wann du schon nit sihst / den der kan müglich machen Greiffenberg
Auf eben dasselbe Mein Unglück weiß es wol Greiffenberg
Auf eben den vorigen Sonntag Der Herr gieng nach Jerusalem Günther
Auf eben dergleichen Wie? Ist die Liebe Nichts? Was liebt man denn im Lieben? Fleming
Auf eben desselben symbolum: Spe et Silentio Ich will schweigen. Mag's doch seyn, Günther
Auf eben die selben Gleich wie der Wolken last in tropfen sich verlieret: Greiffenberg
Auf eben die selbige Gedult / gedult ist noht / in hohen schweren dingen: Greiffenberg
Auf eben diese Herz-entzuckende Freuden-Geschicht Seht die schöne Edenblum auf dem dürren Heu hie ligen. Greiffenberg
Auf eben dieselbe Last ander' Ertz und Erd und Stein zu Gräbern haben Gryphius
Auf eben dieselbe Ach sage nur / Ich will! vom können frag' ich nicht. Greiffenberg
Auf eben dieselbe Tugend / Witz und Tapfferkeit / können aller Noht Ansiegen. Greiffenberg
Auf eben dieselbe Du tägliches Wunder und Gnaden-Beginnen Greiffenberg
Auf eben dieselbe [Auf die liebliche Sommer- und Ernde-Zeit] DV tägliches Wunder und Gnaden-Beginnen / Greiffenberg
Auf eben dieselbige Ihr setzt mir zu mit Gifft? sagt ob es wohl von nöthen Gryphius
Auf eben dieselbige Wie der Heiden Redner blum / Cicero / in seinem hoffen Greiffenberg
Auf eben dieselbige Nicht nur in Noht und Tod / auch wesentlich im Mund Greiffenberg
Auf eben dieselbige Ach wär es nicht genug / des Geistes Erstling haben Greiffenberg
Auf eben dieselbige Ach du unzertrenntes Wesen in der Dreyheit / wahrer Gott! Greiffenberg
Auf eben selbe Die Sonn hat diese art / daß sie die feuchtigkeiten Greiffenberg
Auf eben selbe Wer Gott und gutes liebt / muß als zum bästen kommen Greiffenberg
Auf eben selbe! Bey sanfft gelindem wind / ist leicht / den Port erlangen: Greiffenberg
Auf eben selbige Gleich wie / wo ich auch bin / der Himmel mich umfähet: Greiffenberg
Auf eben selbige Der selbselbste Lebens-Safft / wird mit Milch getränket. Greiffenberg
Auf eben selbige Tugend / wann ich dich zu lieben Greiffenberg
Auf eben Selbiges Ich werde gantz erschröckt: so trefflich diß Gesichte/ Gryphius
Auf eben selbiges unter eines Andern Namen Und ich auch, wertster Freund, wie muß ich doch beweinen Fleming
Auf ebenselbigen im Namen etlicher ihrer Schwestern Dein süßer Namenstag, geliebte Schwester, will, Fleming
Auf ebenselbigen vor einen andern Herr, ich soll billig euch vor Andern heute binden Fleming
Auf eigenen Füßen - Donnerwetter! In der Jugend frühster Pracht Wedekind
Auf ein altes Bild In grüner Landschaft Sommerflor, Mörike
Auf ein altes Mädchen Dein Auge glüht nicht mehr, wie einst, Hebbel
Auf ein Armband Zwar daß dein teurer Wert an Perlen, Gold und Seide, Fleming
Auf ein Bildnüß der Histori von Hero und Leandern. Leandern bin ich ganz in meiner Liebe gleich, Fleming
Auf ein Ei geschrieben Ostern ist zwar schon vorbei, Mörike
Auf ein englisches Zeitungslob deutscher Soldaten Was du von uns gesprochen und geschrieben, Bülow