Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 28 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
Auf ein erröthendes junges Mädchen, das ich im Louvre sah Ich ließ mein Auge auf dem deinen ruh'n, Hebbel
Auf ein gewisses Lobgedicht Mich nennt der durstige Hircan Hagedorn
Auf ein Groschenstück, das ich auf dem Abtritt fand Ein Tugendfreund fand hier dies Groschenstück. Grillparzer
Auf ein Jungfern-Spiel Mein Freund wo muß ich hin! verzeiht ich muß ja fragen/ Gryphius
Auf ein Kind Mein Kind, in welchem Krieg hast du Mörike
Auf ein Kleinot Was, Seele, war es not so einer reichen Gaben, Fleming
Auf ein Mädchen Um deine Villa spinnt sich ein in Brandenburg
Auf ein Mägdgen Schweigt doch nur, ihr höhnschen Thoren, Günther
Auf ein schlummerndes Kind Wenn ich, o Kindlein, vor dir stehe, Hebbel
Auf eine adeliche Hochzeit Zwar ich muß von fernen schauen, Fleming
Auf eine adeliche Hochzeit in Lieflande Diß ist das Licht, Fleming
Auf eine Belladonna Belladonna, du stehst hier mitten zwischen den Dornen, Hebbel
Auf eine Biene in der Villa Medicis Holdes Bienchen, du irrst! Dort winkt dir blühend der Lorbeer, Hebbel
Auf eine Christblume Tochter des Walds, du Lilienverwandte, Mörike
Auf eine Christblume Im Winterboden schläft, ein Blumenkeim, Mörike
Auf eine getrocknete Blume Was willst du nur, du zarte Blumenleiche, Wickenburg-Almásy
Auf eine Hochzeit Was kan und soll ich euch zu diesem neuen Leben, Fleming
Auf eine Hochzeit Was tun doch wir, daß wir die süßen Jahre, Fleming
Auf eine Hochzeit in der Lausnitz Und ihr wollt auch an das, ihr wolgepaarten Herzen, Fleming
Auf eine Hochzeit in Leipzig Ich weiß fest nicht, was ich dichten, Fleming
Auf eine Hochzeit in Lieflande Wilst du denn vor untergehn Fleming
Auf eine Hochzeit zu Dresden Kleiner Gott der großen Glut, Fleming
Auf eine Lampe Noch unverrückt, o schöne Lampe, schmückest du, Mörike
Auf eine Leiche am Neuenjahrstage, 1633 In dem wir Iederman, uns Iederman hinwieder Fleming
Auf eine Nase Wie ein Rubin auf rosenfarb'gem Grunde Seidel
Auf eine Sammlung Klopstock'scher Oden Ja, sammelt sie, die Blätter, die zerrissnen, Herder
Auf eine Sängerin Die Lerche, die den Lenz begrüßt, Hebbel
Auf eine Schnupftobacksdose Ich brauche diesen Staub mit Lust und Überfluß, Günther
Auf eine schöne, doch unfreundliche Jungfrau Ich muß es selbst gestehn, du gleichest ganz an Schöne Fleming
Auf eine schwarze Lerche Lerche! mit dem schwarzen Kopfe, Gleim
Auf eine Unbekannte Die Dämmerung war längst herein gebrochen, Hebbel
Auf eine Wöchnerin/ unter eines andern Nahmen Du auch mein ander Ich/ du Lust in meinen Schmertzen/ Gryphius
Auf einem andern Stern Die Purpurdecke deines Zeltes hebt Falke
Auf einem Grabe Schlof wohl, schlof wohl im chüle Bett! Hebel
Auf einem Kirchhof in der Fremde Über fremde Gräber und Leichensteine Dingelstedt
Auf einem Kirchturm Ein Glockentonmeer wallet Mörike
Auf einem Stein Auf einem Stein bei der Sonne Scheiden Henckel
Auf einem verlassenen Kirchhofe Tod, dir zum Raube Sturm
Auf einen Absolutisten des Verses im Drama Alle Dramen in Versen, und das in deutschen, obgleich doch Hebbel
Auf einen angenehmen Hund Galantel, welch ein Glück! hat seine Frau erfreuet, Gryphius
Auf einen berühmten Musicum bey Gelegenheit eines Epigrammatis Geschickter P-- du Wunder unsrer Zeiten, Ziegler
Auf einen Bettler Bettler, dich rufe ich um und gebe dir doppelt, du hast mir, Hebbel
Auf einen Fürsten Das ist ein Fürst, der das Talent Leuthold
Auf einen Gedenkring Ring, an dem schlechter Nichts als Gold zu achten ist, Fleming
Auf einen grünen Zweig Zur Fremde zog ein frommer Knabe Brentano
Auf einen Hexametristen Des niedern Fluges Feind, des armen Reimes Haßer Boie
Auf einen Hungrigen Was ist wohl kläglicher, als Hunger auszustehen? Ziegler
Auf einen in der heiligen Pfingst-Nacht entstandenen Brand Der höll'sche Trauer-Geist/ erhitzt von Rach und Toben/ Gryphius
Auf einen Klavierspieler Hört ihn und seht sein dürftig Instrument! Mörike
Auf einen Kupferstich Auf selbst erwählter Bahn sucht, kundig seiner Schuld, Haller
Auf einen Kusz Ich weis, geliebtes Kind, Günther
Auf einen Lächler Seht, wie ein seichter Fluß, der voller Wirbel läuft, Hagedorn
Auf einen Maler Zwanzig Söhn' erzeugte der Bildnismaler Diokles. Boie
Auf einen Menschenfeind Wie? Die Menschheit willst du, der Wichte wegen, verachten? Hebbel
Auf einen Namenstag. Dein Schmeichelkiel sucht mich in Preussen, Ziegler
Auf einen Palast mit Statuen Die Mauern sind dick, die Diener sind dünn, Boie
Auf einen Prahler Halt an, mein Freund, mit deinen Prahlen, Ziegler
Auf einen Redner Zwar acht Zolle nur mißt der virginische Frosch, doch Mörike
Auf einen ruhmredigen und schlechten Maler Hör' endlich auf, mit deiner Kunst zu prahlen, Hagedorn
Auf einen Schmetterling Fast in's Angesicht fliegt mir der Schmetterling, immer so scheu sonst; Hebbel
Auf einen schönen und artigen Papagoy Es hat dich die Natur recht herrlich aus geschmücket; Ziegler
Auf einen Selbstmörder Er glaubte sich und seine Not Claudius
Auf einen unverständigen Doctor Du weist nicht was man weiß/ und lehrst was alle wissen Gryphius
Auf einen viel gedruckten Lyricus Wunderlich ist es, gewiß! Auch wird's die Geschichte verzeichnen, Hebbel
Auf einer abwesenden Jungfrauen Namenstag, den 4. September (1635) Seit daß die liebliche Korelle Dehmel
Auf einer Burg Eingeschlafen auf der Lauer Eichendorff
Auf einer edlen Jungfrauen (Christine Müller) Namenstag Christinen Tag ist hier. Wen sollen wir nun binden? Fleming
Auf einer Heide geschrieben Wohl mir! daß ich den Schwarm der Toren nimmer erblicke, Hölderlin
Auf einer Hoch-Fürstl. Person Absterben Mehr denn durchlauchter Geist/ zureissest du das Band Gryphius
Auf einer Jungfrauen (Maria) ihren Tag, im Namen ihres Brudern (Johan Müller) Der heiße Gott des Lichts führt seine Feuerpferde Fleming
Auf einer Jungfrauen Absterben Was soll man ferner tun? Sie ist nunmehr vorbei, Fleming
Auf einer Jungfrauen ihren Geburtstag Der Tag, schöne Menschgöttinne, Fleming
Auf einer Jungfrauen in Hargen Namenstag Liebe Stunden, süßes Licht, Dehmel
Auf einer Jungfrauen in Holstein ihren Tag Eben der Tag, der ist der, Dehmel
Auf einer Jungfrauen in Lieflande ihren Namenstag Was, Schöne, sollen wir euch heute Schönes schenken, Fleming
Auf einer nahen Anverwandtin Tod Der Frühling meiner Zeit und Anfang erster Tage Gryphius
Auf einer Wanderung In ein freundliches Städtchen tret ich ein, Mörike
Auf einer Wanderung im Norden Hier schwarzer Moor, dort schneebedeckte Räume Bube
Auf einer Wildjagd war der Leu Auf einer Wildjagd war der Leu Herder
Auf eines Adelichen Frauenzimmers Absterben Ich/ die zu Weh und Angst in diese Welt gebohren/ Gryphius
Auf eines guten Freundes Geburtstag Daß wir, geehrter Freund, euch dieses Brieflein senden, Fleming
Auf eines guten Freundes Geburtstag Liebe hat die Pierinnen Fleming
Auf eines guten Freundes Hochzeit Man glaubt das Schnee und Lufft auf Bergen stets zu finden/ Gryphius
Auf eines Kindes Ableben Wo ist der Gärten Pracht, der Blumen Königin, Fleming
Auf eines Oheims (O. Brüggeman) Namenstag, unter dem Namen seines Neffen Gleich wie zur Zeit des Herbsts, wenn starker Regen fällt, Fleming
Auf Eines seinen Geburtstag Ist tausentmal nicht gnug, daß euch Gott wolle geben Fleming
Auf Eines seinen Namenstag Wie uns der Tag euch heißt binden, Dehmel
Auf Eines seinen Namenstag, in Astrachan geschrieben Ich sprach die Musen an auf diesen deinen Tag Fleming
Auf Eines seiner besten Freunde Geburtstag Sind wir itzt nicht in dem Maien, Fleming
Auf Eines seiner Liebsten ihren Geburtstag, in Persien geschrieben Freund, der du es herzlich bist, Dehmel
Auf Eines seiner Liebsten Namensgedächtnüß Gebt euch, Liebste, nur zufrieden! Dehmel
Auf eines Verreiseten (Lic. Crusius) Namenstag, im Namen etlicher Jungfrauen Was sollen wir denn tun, was sollen wir ihm schenken, Fleming
Auf eines von Grünental Leichbestattung Die Zeit, in der der Mensch sein Leben pflegt zu führen, Fleming
Auf Erden gehest du Auf Erden gehest du und bist der Erden Geist; Rückert
Auf Erden ist nicht Dauer! Herz, wenn du gramvoll bist, Stolterfoth
Auf erinnerungsvollem Wege Sinnend folg ich alten Spuren, Greif
Auf ewig Ich weiss ein Grab, vergessen und allein - Seidel
Auf ewig hab ich sie vertrieben Auf ewig hab ich sie vertrieben, Goethe
Auf Flaccillam Flaccilla liß ihr nechst den letzten Zahn außreissen Gryphius
Auf Flügeln Herz, erträgst du diese Freude, Falke