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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 30 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
Auf Jungfrau Marien Schürers Begräbnüß Die heiße Zährenbach Fleming
Auf Katharina's Thronbesteigung Die unsre Mutter ist, Herder
Auf Lælien Marin hiß Lelien drey schöne Demand bringen Gryphius
Auf Luther's Bild Guter schwarzer Mönch, mit starkem Arme begannst Du Herder
Auf M. Heinrich Lütgens, revlischen Musikantens, Namenstag Melis hatte sich gestrecket Dehmel
Auf M. Johan Albrecht von Mandelsloh seinen Geburtstag Morgen gehn wir an die Reise, Dehmel
Auf Manchen Freilich thut es dir noth, zu schaffen, ich glaub' es, doch, leider! Hebbel
Auf Mævium Meff nimt ein schwartzes Weib. Ursach ist leicht zu keñen Gryphius
Auf mein freudiges Beginnen Nvn laß der Lust den lauff / mein fröliches Beginnen! Greiffenberg
Auf mein langwüriges Unglück Die1 Warheit saget selbst in diesem Freudenspiele / Greiffenberg
Auf meine / auf Gottes Gnad gerichtete / unabläßliche Hoffnung Ich stehe Felsen- fest in meinem hohen hoffen. Greiffenberg
Auf meine Freunde Wie Hebe kühn, und jugendlich ungestüm, Klopstock
Auf meinen Aller süssest-und Lieblichsten Herrn Jesu / der des Anfangs Anfang / doch selbst unursprünglich ist! Greiffenberg
Auf meinen bestürmeten Lebens-Lauff Wie sehr der Wirbelstrom so vieler Angst und plagen Greiffenberg
Auf meinen lieben Gott Auf meinen lieben Gott Weingärtner
Auf meinen Vorsatz Avf deinem Namen will / O Herr / ich mich begeben Greiffenberg
Auf meiner Herzliebsten Äugelein Auf meiner Herzliebsten Äugelein Heine
Auf meiner Lippe brennend Rot ... Auf meiner Lippe brennend Rot Weerth
Auf meines Auserwählten Jesu verscheiden! Anbetbars Wunderwerck! will denn das Leben sterben? Greiffenberg
Auf meines Erlösers Bande / im Oelgarten Was Wunder! lässt sich dann der Erzerlöser binden? Greiffenberg
Auf meines Heilandes allerheiligste Wunden Zerflöße dich mein Herz / und fließ in seine Wunden Greiffenberg
Auf meines hochverdienten Heilandes Dornen-Krone Du / aller Engel Kron / der Himmel Zier und Pracht Greiffenberg
Auf meines Kindes Tod Das Kindlein spielt' draußen im Frühlingsschein, Eichendorff
Auf meines Kindes Tod Von fern die Uhren schlagen, Eichendorff
Auf meines liebsten Jesu schmerzliche Geiselung Ach Gott-vereinter Leib / Erzheiligtum der Erden / Greiffenberg
Auf meines schönsten Seelen-Herrschers Verspott-und Verspeyung Du reiner Gottheit-Glantz / den gar die Seraphinnen Greiffenberg
Auf Menschen soll man nicht vertrauen Auf Menschen sollst du nicht vertrauen, Arnim
Auf Miedings Tod Welch ein Getümmel füllt Thaliens Haus? Goethe
Auf mit Gott zum Kampf, ihr Brüder Auf mit Gott zum Kampf, ihr Brüder, Brentano
Auf Mons. Herman von Staden, den 11. Augusti 1636, über Casan Freund, kömmt dein Name her von Harren oder Härmen, Fleming
Auf Mons. Jakob Schevens seinen Geburtstag So löse dich denn nun mit deiner kalten Schalen, Fleming
Auf Mons. Johan Christoffers von Uchtritz Und gleichwol hab ich dich noch dennoch einmal feste, Fleming
Auf Mons. Lyon Bernulli, Fürstl. Holsteinischer Gesandten Hofejunkern Namenstag Nim dieses Brieflein an, Freund einer meiner besten, Fleming
Auf O - - o R - - s Grab Aus einer Welt voll Angst und Not, Claudius
Auf offener See Ade, du Küste mit den falschen Sorgen, Eichendorff
Auf Pauli Gryphii zubrochen Grab Es zitterte für euch wer iemals euch gehört Gryphius
Auf Pergament Lieb und Haß geschrieben Auf Pergament Lieb und Haß geschrieben, Goethe
Auf Phidippum Phidippus schmeht! umbsonst: Man nimt kein schmehen an Gryphius
Auf Phidippum Phidippus schmeht! umbsonst: Man nimt kein schmehen an Gryphius
Auf Radetzkys Tod So bist du tot! Du hattest Zeit zu sterben, Grillparzer
Auf Reisen Die Sonne lag noch auf den Straßen Hartleben
Auf Rubellam Rubella streicht den gantzen Tag umbher Gryphius
Auf Ruinen Heisa lustig! denn das Bersten, Christen
Auf schmalem Feldweg traf - Auf schmalem Feldweg traf ich heut' dein Kind; Koch
Auf sein allerheiligstes Blutvergiessen O Guldne Blutes-Münz / ach du allgeltends Geld / Greiffenberg
Auf seine Liebste in Bischdorf So wist einmahl, ich bin verliebt, Günther
Auf seine Liebste, bey Uberreichung eines Geschenckes Mein Kind, diß schlechte Gold, daß die vermeßne Hand, Gryphius
Auf seine Rosilis, als sie sich so spröde gegen ihn erzeigte Bistu gar nicht zu gewinnen, Günther
Auf seine verbrandte Disputation Weil an dem Feuer ich mich wie man schwermt verbrochen Gryphius
Auf seine vergebens vorgenommene Reise in Franckreich Der Francken freyes Reich hast du zu sehn begehrt: Gryphius
Auf seinen Geburts-Tag Danck sey dir! ewig Danck! vor höchste Wunderthaten/ Gryphius
Auf seinen Geburts-Tag Daß du den Bau gemacht/ den Bau der schönen Welt Gryphius
Auf seinen Geburts-Tag Der Wunder-grosse Gott der nichts als Wunder macht/ Gryphius
Auf seinen Geburts-Tag Wenn ich die Zeiten überlege Gryphius
Auf seinen Namenstag, unter währender Reise auf der Ocke begangen So komme du denn her, du schönste der Najaden, Fleming
Auf seiner Bulschaft Verreisen Mein Lieb gedenket weg. Was wündsch ich ihr vor Glücke? Fleming
Auf seiner Excellenz Fürstl. Holstein. Rats und nach Rußland und Persien Gesandtens Komm, brich an, du liebstes Licht, Dehmel
Auf seiner Magnificenz Herrn L. Philipp Krusens Namenstag in Revel 1635 Ists der nicht, den wir so begehret, Dehmel
Auf seiner Stiefmutter Absterben (1633 December) Ich sehe noch die Angst des fürchtenden Gesichtes, als, Mutter, ich Fleming
Auf seines Sohnes Theodori Absterben Du forderst Herr von uns zum Neu-Jahr dein Geschencke/ Gryphius
Auf steilem Felsrücken ... Auf steilem Felsrücken hingestreckt mächtig ein Weib, Mombert
Auf Tusneldam Du wilst sechs Wortte nur zu guter Nacht von mir Gryphius
Auf unsers Erlösers / Siegreiche Höllenfahrt Du fuhrest in die Höll / mein Heiland / als ein Steger Greiffenberg
Auf unsers Heilandes Allmachtdurchstrahlten Wunder-Wandel auf dieser Erden Jesu! deine Wunder / wundern und bestürzen mich so sehr / Greiffenberg
Auf unsers Kammerdieners Isaak Merziers Entleibung Ach, daß du dasmal doch vom Schlafe bist erwacht! Fleming
Auf Valgi nichts würdiges Thun Du thust der Deutschen Noht/ du thust den Krig beschreiben Gryphius
Auf Verreisen Eines seiner guten Freunde Damon ging in tiefen Sinnen Dehmel
Auf Virenum Virenus der sich vor den Klügsten hat geschätzt/ Gryphius
Auf vor-erwähnte Hochwürdigste Entfahung! Ich habe den Herren der Ehren empfangen Greiffenberg
Auf Wehtun folgt Wohltun Der Krieg gewinnt dir Fried, mit Streit erlangst du Freud, Scheffler
Auf weichen Abendlüften Auf weichen Abendlüften Herloszson
Auf Wiedersehn! Es ist bestimmt in Gottes Rath, Wunderhorn
Auf Willamow's Tod, des deutschen Dithyrambensängers O Vaterland, das seine besten Söhne, Herder
Auf! Komödianten ziehen vorüber, Christen
Auf! Danket Gott und betet an Auf! Danket Gott und betet an Arndt
Auf, auf zum Kampf, zum Kampf! Zum Kampf sind wir geboren Auf, auf zum Kampf, zum Kampf! Zum Kampf sind wir geboren Dichter unbekannt
Auf, junger Tambour schlage an Auf, junger Tambour schlage an, Dichter unbekannt
Auf, Matrosen, die Anker gelichtet Auf Matrosen, die Anker gelichtet, Gerhard
Aufblick Ueber unsre Liebe hängt Dehmel
Aufblick zu Gott Was verlangst du, warum bangst du, Hensel
Aufbruch Silbern Ströme ziehn herunter, Eichendorff
Auferstehung Posaunenruf erfüllt die Luft, Heine
Auferstehung Der Graf vernimmt die Töne, Rilke
Auferstehung Wenn einer starb, den du geliebt hienieden, Geibel
Auferstehung Wenn sich Deine starren Züge Dörmann
Auferstehung des Fleisches Du lächelst über meinen süßen Glauben, Bahse
Auferstehung und Metamorphose O liebliche! wie schön bist Du erstanden! Brentano
Auferstehungs-Gesang Auf auf, mein Herz, mit Freuden Gerhardt
Auff Alcippen Alcipp' ist hin. Auff! Auff! und wickelt die Gebein Gryphius
Auff Alcippen Alcipp' ist hin. Auff! Auff! und wickelt die Gebein Gryphius
Auff Bavium Melvin erzehlt dir nichts als ungeschickte Sachen: Gryphius
Auff CHristi Himmelfahrt Triumpff ihr Menschen Kinder, Möller
Auff Churfürstl. Durchl. sambt dero Hoff-Stats Meine Fürsten und Fürstinnen Dach
Auff Cincium Daß Cinc in göldnem Stück stets ankomt/ nennt ihr Pracht Gryphius
Auff Claudiæ Hintritt In dem die müde Welt ihr Jubel-Jahr beginnt Gryphius
Auff das Fest der Heiligen Dreyfaltigkeit O Reiche Wissenschafft! wer kan die Kunst ergründen Gryphius
Auff das Fest der Weisen Wo sol ich dich mein Licht/ mein höchster König finden/ Gryphius
Auff das Fest deß Aufferstehenden Erlösers Wo ist der Höllen Raub? Wo sind deß Todes Pfeyle? Gryphius
Auff das Fest deß Grossen Abendmahls O Höchster Liebe Pfand! O Brunquell guter Gaben! Gryphius
Auff das Fest deß Todes Jesu Christi O Schmertz! das Leben stirbt! O Wunder! GOTT muß leiden! Gryphius