Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 32 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
Auff die Beschneidung deß Herrn O Blut! O reines Blutt! das meine Blutschuld wendet! Gryphius
Auff die Diane Dian entblöst die Brust; Und deckt ihr Angesicht Gryphius
Auff die falschen Christen Man nennt uns Christen recht die Creutz und Pein erquickt Gryphius
Auff die Geburt des Herren Der Höchste wird ein Kind in dem die Mutter reiset/ Gryphius
Auff die Geburt deß Herrn Joh Das wesentliche Wort/ das in den Ewigkeiten Gryphius
Auff die Himmelfahrt oder Triumph deß Herrn Triumf/ der Tod ist tod/ Triumf! ihr Himmel-Schaaren Gryphius
Auff die Letzte Nacht seines 25. Jahrs Kom Mitternacht vnd schleuß diß Threnen reiche Jahr! Gryphius
Auff die Nacht meiner Geburt Nacht süsse Nacht/ die mir das Licht entdeckt! Gryphius
Auff die Nacht seiner Geburt Kom an gewündschte Nacht/ die ich voll Frewden grüsse Gryphius
Auff die selige Geburt deß Herrn Luc Schaue höchster König schaue/ wie vnmässig mich geschätzet Gryphius
Auff dieselbige Diß ist mein erste Nacht/ der Anfang meiner Tage/ Gryphius
Auff dieselbige Ihr die ihr ewre Zeit von erstem Tag an zehlet Gryphius
Auff dieselbige Ich bin/ es ist nicht ohn/ in Mitternacht gebohren/ Gryphius
Auff Diopompum Als Diopompus nechst uns lehrt die Kunst zu leben Gryphius
Auff Diopompum Als Diopompus nechst uns lehrt die Kunst zu leben; Gryphius
Auff eben denselben Wofern man wie du sprichst Blutschänder soll vertreiben: Gryphius
Auff eben denselbigen Du Armer/ will es dir denn an dem Tode fehlen Gryphius
Auff eben denselbigen Du Armer/ will es dir denn an dem Tode fehlen/ Gryphius
Auff eben dieselbe Gelegenheit Du hast mein Schöpfer mir/ den Vaterland gegeben Gryphius
Auff eben dieselbige Daß Gott möcht als ein Mensch vor Menschen Blutt vergissen/ Gryphius
Auff eben dieselbige Wann in sein Königreich ein Fürst den Einzug hält Gryphius
Auff eben dieselbige und meine Tauffe Gebohren zu dem Tod/ und Leben außerkohren Gryphius
Auff einen vngeschickten Römer Kan Rom dich nicht gelehrt/ vnd nicht geschickter machen/ Gryphius
Auff eines vornehmen Juristen Grab-Stein Der Ich durch all Gesetz vnnd alle Recht kont brechen; Gryphius
Auff etwas seinen Muth Auff etwas seinen Muth, Dach
Auff Flaviam Die Lælie ist recht. Was höhnt man sie dann vill Gryphius
Auff Flavien Man nennt dich unkeusch! Nein! Du bist es nicht ich wette! Gryphius
Auff Furium Tausend Millionen Teuffel/ tausend ruffst du stets herbey Gryphius
Auff Fuscum Du schweigst/ doch Cajus muß auff dein Gebot mich schänden Gryphius
Auff H. Baums vnd Jungfr. Annæ Mariæ Gryphiæ Hochzeit In dieser Krieges Erndt vnd vberheissen zeit Gryphius
Auff H. Godofredi Eichorns vndt Rosine Stoltzin Hochzeit Ob gleich der weisse schnee itzt thall' vnd berge decket/ Gryphius
Auff H. Sigmund Gutsche Stellt ewre Schmertzen eyn; ob schon das grimme toben Gryphius
Auff Herr Herings Hochzeit. An die Brautt Ob zwar die schöne zeit/ der Erden newes leben/ Gryphius
Auff Herren Christian Rüdingers und Frauen Ursulæ Profin Hochzeit Man glaubt daß umb die Zeit der heissen Sonnenwende Gryphius
Auff Herrn Gottfried Eichhorns JC. vnnd Jungfraw Rosinæ Stoltzin Hochzeit Ob gleich der weisse Schnee jtzt Berg vnd Thal bedecket/ Gryphius
Auff Herrn J. Jägers Haußfrauen Seel=Absterben OB zwar die falschen Zungen / Schwarz
Auff Herrn Joachim Spechts vornehmen Medici vnd Philosophi Hochzeit In dem der Sternen-Printz von vns begint zu weichen/ Gryphius
Auff Herrn Joachimi Spechts Hochzeitt In dem der sternen Fürst von vns begint zu weichen/ Gryphius
Auff Ihren Abscheid auß Greiffswald / Gesang. WEil dann der Unholdt gäntzlich mir Schwarz
Auff Jungfer Judith Tanckin Namenstagk AUrora kam herfür / das grosse Radt der Sonnen / Schwarz
Auff Mallium Dich zwang das Recht ein Kind für deine zu erkennen Gryphius
Auff meine Geburt zu Gott Du lissest mich/ da ich nichts war/ geboren werden: Gryphius
Auff Petrum Du hast bey des Pristers Feur deine Hitze gantz verlohren Gryphius
Auff Publium Der dich nechst leichte schalt/ wird denck ich/ noch nicht wissen Gryphius
Auff Sr. Churfl. Durchl. hochheiliges Symbolum Herr der liechten Seraphinen! Dach
Auff übersendete Blumen an Eugenien Ihr schenckt Eugenie mir frembden Tulipan Gryphius
Auff Weihnachten Ihr, die jhr loß zu seyn begehrt Dach
Aufforderung Hörst du der Vögelein Weisen Hensel
Aufforderung zum Lobe JEsu KOmmt, lobet meinen Freund mit mir, Dohna-Lauck
Aufgebot Waldhorn bringt Kund getragen, Eichendorff
Aufgegebne Jagd Ich schwing mein Horn ins Jammerthal, Wunderhorn
Aufklärung Was soll ich thun, was soll ich glauben? Wunderhorn
Aufmunterung Deutschland fragt nach Gedichten nicht viel; ihr kleinen Gesellen, Schiller
Aufmunterung Wolauf, du grosses Himmelsvolck, Harsdörffer
Aufmunterung zum geistlichen Kampfe Frischauf, verzagtes Hertz! Maurici
Aufmunterung zum Spatzierengehen Ach geht doch oft, ihr Schönen, Gleim
Aufmunterung zum Trinken Willst du der Klagen Boie
Aufmunterung zum Vergnügen Erlernt von muntern Herzen Hagedorn
Aufrichtiges Geständniß Herr Schlemm verkauft sein Haus, und spricht, er hab es satt. Boie
Aufruf Auf! Aus unsern Erdennächten, Schack
Aufruf Reißt die Kreuze aus der Erden! Herwegh
Aufruf an die Deutschen bei Schills Tode O Deutsche, nicht mehr Deutsche, Arndt
Aufschrei Was ich getan, das läßt sich nicht bessern, Wedekind
Aufschrei Blühend sein , und doch nicht leben sollen, Ritter
Aufschrift auf das bekannte Grabmal Steh still, Helvetier, hier liegt das kühne Heer, Haller
Aufschrift auf das vortreffliche Grabmal Horch! die Trompete schallt, ihr Klang dringt durch das Grab; Haller
Aufschwung Hoch oberhalb der weiher und der ähren Baudelaire
Aufstieg Als Engel durch die Finsternis, Dehmel
Auftrag In poetischer Epistel Mörike
Auftrag Ihr Freunde, hänget, wann ich gestorben bin, Hölty
Aufwärts! Was verlangst du, warum bangst du, Hensel
Aug um Ohr Was dem Auge dar sich stellet, Goethe
Augen auf ! Glücklich, wer versteht zu schauen, Maul
Augen in der Großstadt Wenn du zur Arbeit gehst Tucholsky
Augenblicke Augenblicke gibt es, zage, Hamerling
August Die verehrlichen Jungen, welche heuer Storm
Augustinus und der Engel Mit der Muschel schöpft das Büblein, Wunderhorn
Aurelius und Beelzebub Es wird Aurel, der nichts, als Armuth, scheut, Hagedorn
Aurikelchen Aurikelchen, Aurikelchen Dehmel
Aurikeln im Herbst Indem ich jüngst im Herbst erblickte, Brockes
Aurora Wer sich auf Ruhm begiebet, Wunderhorn
Aus "Der Abenteurer und die Sängerin". Ich will hier Feste geben. Schaff mir Löwen, Hofmannsthal
Aus „Chinesisch-Deutsche Jahres- und Tageszeiten" Dämmrung senkte sich von oben, Goethe
Aus „Der Tod des Tizian" Mir war, als ginge durch die blaue Nacht, Hofmannsthal
Aus „Die Alpen" Sobald der rauhe Nord der Lüfte Reich verlieret Haller
Aus „Peregrina" Ein Irrsal kam in die Mondscheingärten Mörike
Aus „Vier Jugendfreunde" Ans Fenster schlägt ein unerschöpfter Regen, Keller
Aus „Zwei Menschen" (Leitlied) Öffne still die Fensterscheibe, Dehmel
Aus „Zwei Menschen" Doch weit und hoch und funkelnd spannt die Nacht Dehmel
Aus ?Hanne Nüte Un Sparlingsjochen slickt ganz lisen, Reuter
Aus ?Hymnen an die Kirche": Die letzten Dinge Und deine Stimme spricht: Le Fort
Aus ?Hymnen an die Kirche": Heimweg zur Kirche Ich bin in das Gesetz deines Glaubens gefallen Le Fort
Aus ?Hymnen an die Kirche": Heiligkeit der Kirche Deiner Diener tragen Gewänder, die nicht alt Le Fort
Aus ?Lieder des Mirza-Schaffy Der Rose süßer Duft genügt, Bodenstedt
Aus ?Phantasus Ihr Dach stieß fast bis an die Sterne Holz
Aus ?Wilhelm Tell Es lächelt der See, er ladet zum Bade, Schiller
Aus ?Zwei Menschen Steig auf, steig auf mit deinen Leidenschaften, Dehmel
Aus ?Zwei Menschen" Und es rauscht nur und weht. Dehmel
Aus allen Zweigen Gedüftel, Falke
Aus alten Märchen winkt es Aus alten Märchen winkt es Heine