Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 33 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
Aus alter Zeit Im Anschaun steh' ich versunken, Hasenclever
Aus alter Zeit Nach des Tages lautem Treiben Jüngst
Aus banger Brust Die Rosen leuchten immer noch, Dehmel
Aus Byrons Manfred Wenn der Mond ist auf der Welle, Goethe
Aus dem „Buch der Zeit" Die Nacht liegt in den letzten Zügen, Holz
Aus dem „Buch des Hirten - und Preisgedichte" Meine weißen ara haben safrangelbe kronen. George
Aus dem „Messias" Sing, unsterbliche Seele, der sündigen Menschen Erlösung, Klopstock
Aus dem „Oberon" Noch einmal sattelt mir den Hippogryphen, ihr Musen, Wieland
Aus dem „Stern des Bundes" Alles habend alles wissend seufzen sie: George
Aus dem „Stundenbuch" Ich finde dich in allen diesen Dingen, Rilke
Aus dem „Teppich des Lebens" Gib mir den großen feierlichen hauch George
Aus dem "Osmanischen Liederbuch" Sultan Frühling ist wieder erschienen, Hammer
Aus dem 84. Psalm Davids vom 6. bis zum 9. Vers Wenn Drangsal und Gefahr Dach
Aus dem ?Cid Traurend tief saß Don Diego, Herder
Aus dem ?Jahr der Seele" Wir schreiten auf und ab im reichen flitter George
Aus dem ?Nachtlied Nacht ist es: nun reden lauter alle springenden Nietzsche
Aus dem Alziat über die Farben Die schwarze Farbe steht zu schwarzen Traurigkeiten; dieselbe brauchen Fleming
Aus dem Beschaun entsteht die Liebe Die Liebe folgt aufs Schaun, Schau an die ewgen Dinge, Scheffler
Aus dem Buch Elysium Sie lassen sich am Ufer nieder, Schröder
Aus dem Dreck in den Himmel Aus dem Dreck in den Himmel. Falke
Aus dem dunklen Thal Aus dem tiefen, tiefen Thal, Förster
Aus dem Englischen Es legte Adam sich im Paradiese schlafen; Claudius
Aus dem Feuerquell des Weines, Aus dem Feuerquell des Weines, Bodenstedt
Aus dem Frantzösischen: l'adore le merite De la belle Carite So heb' ich hoch Carithen Dach
Aus dem Frantzösischen: Lisandre au bord de nos ruisseaux Lysander that umb unser Bach Dach
Aus dem Frantzösischen: Lise assise sur les fleurs Phyllis, die auff Blumen saß, Dach
Aus dem Frantzösischen: Ma chere Phillis les roses et les lys Phyllis, O mein Liecht, Dach
Aus dem Frantzösischen: Printemps sans ma belle Lentz ohn meine Sonne, Dach
Aus dem Frantzösischen: Que Marie est belle! Trefflich hoch zu halten Dach
Aus dem Frantzösischen: Rosette pour un peu d'absence Vostre coeur vous avez changé Wir waren etwas nur von sammen, Dach
Aus dem Französischen Die Lieb' ist eine Gunst, die erstlich durch das Aug' Fleming
Aus dem Gedichte "Der Frühling" Empfangt mich, heilige Schatten, ihr Wohnungen süßer Entzückung. Kleist
Aus dem Gefängniß Wenn Liebe mir nur, zart geschwingt, Herder
Aus dem Grabe Indessen du voll Kummer Strausz
Aus dem Hohen Lied Der König führt die Braut in Keller selbst hinein, Scheffler
Aus dem Hohenlied in Minneliedern Du bist aller Quellen Quelle Dichter unbekannt
Aus dem Italiänischen Laßt uns tanzen, laßt uns springen, Dehmel
Aus dem Lateinischen versetzt A und O du grosser Gott Greiffenberg
Aus dem Leben Am Herde sitzt in stummen Schmerzen Stöber
Aus dem Leben eines Heiligen Er kannte Ängste, deren Eingang schon Rilke
Aus dem Nachtlied Zarathustras Nacht ist es, Nacht! Nietzsche
Aus dem Nibelungenlied: Kriemhilds Falkentraum In ir vil hohen eren troumte Kriemhilde Dichter unbekannt
Aus dem Odenwald Es steht ein Baum im Odenwald, Wunderhorn
Aus dem Owen Die Liebe kömmt mit Lust, geht wieder weg mit Trauren. Fleming
Aus dem Pastor Fido Ihr blindes Volk, so euch denn dürstet so, Fleming
Aus dem Pastor Fido Dieses feurige Beginnen, Dehmel
Aus dem schlesischen Gebirge Nun werden grün die Brombeerhecken; Freiligrath
Aus dem Schlesischen Gebirge Nun werden grün die Brombeerhecken; Freiligrath
Aus dem Takt Mein Weib und all mein holder Kreis, Falke
Aus dem Trompeter von Säkkingen Das ist im Leben häßlich eingerichtet, Scheffel
Aus dem Ursumpf Ueberm Sumpf der frommen Frösche und der list'gen alten Kröten Weiß
Aus dem Walde Mit dem alten Förster heut Geibel
Aus dem Westöstlichen Divan Getretner Quark Goethe
Aus den Laß mich fromm die Lippen senken Fitger
Aus den Schwarzen Blättern Ich weiß - ich weiß: Nur wie ein Meteor, Conradi
Aus den „Waldliedern" Stimmen, die den andern schweigen, Lenau
Aus den ?Ernteliedern" Ein heller Teich mit dem Himmel drin; Evers
Aus den ?Waldliedern" Rings um mich keines Menschen Spur, Leuthold
Aus den Bergen Jeder Mensch hat seinen Stern, Herwegh
Aus den Himmelsaugen droben Aus den Himmelsaugen droben Heine
Aus den Liedern an eine Geliebte Nun kam der Abend. Schröder
Aus den Nibelungen Was meinst du? Hebbel
Aus den Sonetten an Orpheus Wandelt sich rasch auch die Welt Rilke
Aus den Sprüchen Salomonis (30, 7-9) Zweierlei bitt ich von dir, Gerhardt
Aus den Steinen. Sylva
Aus den Zuleika-Liedern Die Wellen murmeln leis im Flusse, Rittershaus
Aus der „Blechschmiede" Sitze ich über dem „Phantasus", Holz
Aus der „Einleitung zu den Romanzen vom Rosenkranz" Viel war ich krank, kam wenig an die Sonne, Brentano
Aus der Brandung des Lebens Vater, horch! - wie seltsam die Wogen klagen, Oberkamp
Aus der Brautzeit In meinem Herzen ist es Ruhe nun, Hamel
Aus der Ferne Weht, o wehet, liebe Morgenwinde! Mörike
Aus der Ferne in der Nacht Wenn im braunen Hafen Bierbaum
Aus der Gesellschaft Erst kommt der Zar, der Herr aller Reußen, Fontane
Aus der Gnomenwelt Im Gestrüpp, wo dichtgeschart Böttger
Aus der Herrgottsperspektive Jüngst trieb michs auf eine Kirchturmplatte, Bierbaum
Aus der Höhe Hoch über dem Kloster Heyse
Aus der Jugendzeit Aus der Jugendzeit, aus der Jugendzeit Rückert
Aus der Kindheit Ein Hügel war's, wo ich im Gras Sturm
Aus der Kindheit Ja, das Kätzchen hat gestohlen, Hebbel
Aus der Kindheit - 1. Glockenspiel Die Glocken waren mir ein Heiligthum. Seidel
Aus der Kindheit - 2. Das Lesen Du Kirchlein grau, aus Feldstein aufgebaut, Seidel
Aus der Kindheit - 3. Die Kapelle Im schatt'gen Winkel zwischen Busch und Baum Seidel
Aus der Marsch Der Ochse frißt das feine Gras Storm
Aus der Schusterperspektive Ein Held und Herr hatte Stiefel not, Bierbaum
Aus der See Sonntag ist's, der Tag des Herrn, Littrow
Aus der Vendée Wer stört der stillen Gegend Widerhall? Chamisso
Aus der Werkstatt Hab' ich mein müdes Tagewerk Holst
Aus der Zeit, wo die Schäfereyen überhand nahmen Mein Freund! Ein guter Freund, Wunderhorn
Aus des Hochwalds Dunkel ... Aus des Hochwalds Dunkel, empor zur Sonne, Hartleben
Aus des Meeres tiefem, tiefem Grunde Aus des Meeres tiefem, tiefem, Grunde Müller
Aus dunklen Stunden Was ich gethan und was ich ließ, Christen
Aus düstern Stunden Das war ein Morgen, blaß, nach Mitternacht, Prittwitz-Gaffron
Aus eben denselbigen Wer Unbekante liebt, der ist ein großer Tor. Fleming
Aus eben selbigem. Auf die güldene Haarnadel Du güldne Nadel du, noch güldener als Gold, Fleming
Aus einem April Wieder duftet der Wald. Rilke
Aus einem ähnlichen Lied im Ton der Schlacht von Pavia Frankfurt, die hochgelobte Stadt! Wunderhorn
Aus einem Briefe Was gehn dich meine Blicke an? Heine
Aus einem Briefe an einen Freund, als derselbe mir Gesners Idillen geschickt hatte Wenn itzt bei Wintersturm und Schneyn Schubert
Aus einem Kindermährchen Königstochter jüngste, Wunderhorn
Aus einem Stammbuch von 1604 Hoffnung beschwingt Gedanken, Liebe Hoffnung, Goethe