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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 4 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
Acherontisches Frösteln Schon nascht der Star die rote Vogelbeere, Liliencron
Achill Herrlicher Göttersohn! da du die Geliebte verloren, Hölderlin
Achtzehnter März Achtzehnhundert vierzig und acht, Herwegh
Ad Lipsiam liberatam O uno dominis biduo regnata duobus Gloger
Ad locum Zapft die Tonnen, füllt die Gläser, Arndt
Ad. Dn. Matthiam Stanislaum Skrodzky Laß, Herr Skrodzky, laß uns preisen Dach
Adagio Wie muß der Tag sich neigen Saar
Adagio dolente Aus meiner Seele Dörmann
Adam Staunend steht er an der Kathedrale Rilke
Adam Wie oft durchmaß ich doch mit müden Schritt Herrig
Adam der Erste Du schicktest mit dem Flammenschwert Heine
Adam Jäger und Catharina Lunitz Amor hat umb Wald und Feld Dach
Adam und der Fruchtkern Adam hatte die Frucht mit großem Behagen genossen, Hebbel
Adams Opfer Die schönsten Früchte, frisch gepflückt, Hebbel
Adamsruh Nachdem umsonst an Edens Tor mit grimmer Hand Spitteler
Ade zur guten Nacht Der Mond, der steht am höchsten, Wunderhorn
Ade, zur guten Nacht Ade, zur guten Nacht, Dichter unbekannt
Adel Zwei Zeiten streiten, Arnim
Adelheid und Henrich, oder die neue Eva und der neue Adam Nichts schmeckt so schön, als das gestohlne Brod. Hagedorn
Adelnssucht Mancher jetzund nach Adel strebt, Wunderhorn
Adjüs in Mekelborg Adjüs, Mariken, bliw mi tru, Schröder
Adler Steig nur, Sonne, Eichendorff
Adler sind meine Gedanken! Adler sind meine Gedanken! Schopenhauer
Adler und Taube Ein Adlerjüngling hob die Flügel Goethe
Adler und Wurm Mit allen seinen Kräften schwang Herder
Admiral Herluf Trolles Begräbnis Herluf Trolle fiel. Der Tod trat ihn an, Fontane
Adonis Tod Die Göttin sinkt in namenlosem Leide, Günderode
Adonis Todtenfeyer Wehe! daß der Gott auf Erden Günderode
Adoration Ich strecke meine Hände aus nach dir, Bierbaum
Adramelech Adramelechs Grimm erwachte, des Höllenbewohners: Hölderlin
Advent Es treibt der Wind im Winterwalde Rilke
Advent Er kommt nun wieder voller Gnade, Reuss
Advents-Gedancken SEy willkommen, Heyl der Welt! Koch
Advents-Gesang Wie soll ich dich empfangen Gerhardt
Adventslied Auf keinen Andern wart ich mehr, Droste-Hülshoff
Advocatus diaboli Tief im Herzen haß ich den Troß der Despoten und Hölderlin
Aebär! Aebär, Aebär, goder, Bradt
Aesopus und der Muthwillige Aesop bewies zu seiner Zeit Hagedorn
Aesthetisches von den Kühen Ah, wie glänzt das neue Thor! Bierbaum
Affecto coeli sidera, sordet humus Es vergeht mir alle Lust Dach
Affrontenburg Die Zeit verfließt, jedoch des Schloß, Heine
Afrikanische Distichen Wir auch wollen«, so sprach der pudelbegleitete Kanzler, Bierbaum
Afrikareisender Meine Herren, was soll dieser ganze Zwist, Fontane
Agatha an der Bahre des Paten Chumm, Agethli, und förcht der nit, Hebel
Agathe Mein ist der Sieg! Agathe liebet mich, Boie
Agathens Ruh Gar oftmals denk' ich jener guten Zeit, Seidel
Agnes Rosenzeit! wie schnell vorbei, Mörike
Agnes unter dem Schwerd der Hencker Man opfre Götzen Vih/ diß keusche Lamb allein Gryphius
Ah bassa manelki teremtete Ah bassa manelki teremtete, Brentano
Ahasverus Schmittner und Anna Regina Fahrenheidt Sollt Ihr ohn meine Seiten Dach
Ahndung der Genesung Wölbender Aether, Brun
Ahndungsgrauend, todesmutig Ahnungsgrauend, todesmutig Körner
Ahne, Krahne, wickele, wahne Ahne, Krahne, wickele, wahne, Wunderhorn
Ahnenstolz der Völker Thörigter Stolz auf Ahnen! Du bist mir verhaßt an Geschlechtern, Hebbel
Ahnung Oben, wo die Sterne glühen, Heine
Ahnung Heut' sah ich uns beide in Pagenkleidern. Collin-Schönfeld
Ahnung Noch schlägt mein Herz in trotzig wildem Drange, Franzos
Ahnung Zu Loraille am Tannenhange Römer
Ahnung Es wird im Weltgetriebe Paulus
Ahnung Du schlummerst, - am Busen Geschmeide - Dörmann
Ain new lied herr Ulrichs von Hutten Ich habs gewagt mit sinnen Hutten
Akademische Taktik Weidlich schimpft ihr vom Katheder Hoffmann von Fallersleben
Akkorde Du darfst Deine Lieb' nicht zeigen de Nora
Akme und Septimius Akme, seine Geliebte, auf dem Schoße Mörike
Aktäon Wart! deine Frau soll dich betrügen, Schiller
Al - Leben Staub ist eins der Elemente, Goethe
Al pari Auf Eisenbahnen fahren Hoffmann von Fallersleben
Alarich auf der Akropolis Zu der Burg Athens, der hehren, klimmen jauchzende Aar
Alart Es hatte P.. S.. jüngst sich vorgenommen, seinen Hund, Brockes
Alb So bebebange ... Bierbaum
Albert Linemann und Anna Gericke Frewd ohn einiges entsetzen Dach
Albertus Magnus Die Königin blickt zum Laden aus, Wunderhorn
Albine wäre gern des Lehrers los gewesen Albine wäre gern des Lehrers los gewesen, Günther
Albumblatt Sei er noch so dick, Wedekind
Albumblatt Hab nicht zu lieb die knospende Rose; Schönaich-Carolath
Albumblatt Ist gleich, seit ich dich kenne, Grillparzer
Alcander Man sehe doch die List! Ewald
Alcest Alcest, den mancher Kummer drückte, Gellert
Alcest Durch Unglück mehr als durch Versehn Gellert
Alcest und Philint Ein wahrer Freund sagt alles frei, Hagedorn
Alcetas an die Alsterschwäne Wie sehr ist euch das Schicksal hold, Hagedorn
Alchimist und Papst Endlich hat er's entdeckt, das rings ersehnte Geheimniß, Hebbel
Alcippus Alcippus öffnet seinen Mund und will uns neue Weisheit lehren: Ewald
Alcon Apollo stand betäubt durch Söhne seiner Kunst, Hagedorn
Alexander Buhlbeck und Elisabeth Groß Lachen jetzt der Sonnen Wangen Dach
Alexander der Große Bewundert doch des Alexanders Herz! Ewald
Alexanders Rede an seine Soldaten Erhaben glänzend sieht, und wie ein Gott Hölderlin
Alexandriner Dort lag der See gewellt, ein blauer Schimmerplan, Bierbaum
Alexis und Dora Ach! unaufhaltsam strebet das Schiff mit jedem Momente Goethe
Algerius Algerius sagt Wunderding: Wunderhorn
Alhambra Es saß ein Mägdlein an dem Wege, Brentano
Ali Bei Ali Bei, der Held des Glaubens, Heine
Alkestis Da plötzlich war der Bote unter ihnen, Rilke
All unser redlichstes Bemühn All unser redlichstes Bemühn Goethe
Allbesiegerin Liebe Kind, jetzt stehst du auf der Höhe Wedekind
Alle Es sprach der Geist: Sieh auf! Es war im Traume. Meyer
Alle bey Gott, die sich lieben Es hatt' ein Herr ein Töchterlein, Wunderhorn
Alle Heiligen sind ein Heiliger Die Heilgen alle sind ein Heiliger allein, Scheffler
Alle Königskerzen werden blühen Alle Königskerzen werden blühen Löns
Alle Kraft dringt vorwärts in die Weite Alle Kraft dringt vorwärts in die Weite, Goethe