Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 5 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
Alle Landschaften haben ... Alle Landschaften haben Heym
Alle Menschen groß und klein Alle Menschen groß und klein Goethe
Alle Menschen müssen ein Mensch werden Der Vielheit ist Gott Feind; drum zieht er uns so ein, Scheffler
Alle Pappeln hoch in Lüften Alle Pappeln hoch in Lüften, Goethe
Alle Schmerzen fassen, Alle Schmerzen fassen, Brentano
Alle Tugenden sind eine Tugend Schau, alle Tugenden sind Ein ohn Unterscheid. Scheffler
Alle Wunden hören auf, zu bluten Alle Wunden hören auf, zu bluten, Hebbel
Alle! Ich lieb' euch alle, all' ihr holden Dichter, Peters
Allee Ich höre das Herz Ausländer
Allegorie Schwarze Blumen blühten mir im Traume, Bierbaum
Allegorie und Symbol Wie zur Landschaft die Karte, der todte Aufriß zum Bilde, Hebbel
Allein Einsam stand ich auf den Bergen, Christen
Allein Seit du mir fehlst, wards in den Arbeitsnächten Busse
Allein Farblose Herbstestage! Schanz
Allein Ich bin allein, in weiter Welt allein, Arndt
Allein Wie zerriss'ner Saiten Klingen Ritter
Allein Allein, allein! - die Liebe ist begraben, Otto
Allein der katholische Christ ist weise Miß dir nicht Weisheit zu, wie klug du dir auch bist; Scheffler
Allein der Weise ist reich Allein der Weis' ist reich? die Tugenden in Gott, Scheffler
Allein die Überwindung beruhigt Freund, streiten ist nicht gnug, du mußt auch überwinden, Scheffler
Allein Gott in der Höh sei Ehr Allein Gott in der Höh sei Ehr, Hofe
Allein in hoher Wohnung ... Allein in hoher Wohnung lebte ich mit meiner Laute, Dauthendey
Allein und nicht allein Ich fliehe zwar das Volk, bin aber nie allein, Scheffler
Allein. Rastlos reihend Stich an Stich, Schwonzack
Alleine sein gleicht Gott Wer stets alleine lebt und niemand wird gemein, Scheffler
Allen und Jedem! Was Aller Eigen, o sprich es aus Ringseis
Aller Heiligen Werke sind nur ein Werk Was alle Heilgen tun, das kann ein Mensch allein. Scheffler
Allerdings Ins Innre der Natur - Goethe
Allerhöchste Cultur Zwar immer tragen wir noch Kleider Hoffmann von Fallersleben
Allerlieblichste Trochäen Allerlieblichste Trochäen Goethe
Allerseelen Geht ein Tag ferne aus, kommt ein Abend. Heym
Allerseelen Die Männlein, Weiblein, traurige Gesellen, Trakl
Allerseelen Stell auf den Tisch die duftenden Reseden, Gilm zu Rosenegg
Allerseelen Das war am Allerseelentag Mertens
Allerseelen Der Tag ist trüb, Bern
Alles Laß uns noch die Nacht erwarten, Dehmel
Alles auch Meinende Alles auch Meinende Goethe
Alles begehren ist nichts haben Mensch, glaube dies gewiß, hast du nach allm Begier, Scheffler
Alles ein Hauch Herz, nun so alt und noch immer nicht klug, Rückert
Alles fügt sich Alles fügt sich Morgenstern
Alles für das Volk, nichts durch das Volk Volk! dein goldenes Vlies nur zieht in der Wage des Fürsten: Herwegh
Alles geben Götter, die unendlichen Alles geben Götter, die unendlichen, Goethe
Alles Heil von Gott Aus Liebe wird Gott Ich, ich aus Genaden Er, Scheffler
Alles in allem Wie sah St. Benedikt die Welt in einer Kohlen? Scheffler
Alles in der Welt läßt sich ertragen Alles in der Welt läßt sich ertragen, Goethe
Alles in der Welt läßt sich ertragen Alles in der Welt läßt sich ertragen, Goethe
Alles in Dir In Dir, o Mensch, ist alles: Engelke
Alles in einem In einem Senfkörnlein, so dus verstehen wilt, Scheffler
Alles in Einem! Aus der Tiefe deiner Augen, Fischer
Alles ist ihr nichts vor der Süßigkeit Jesu im heiligen Sakrament Süßes Seelenabendmahl, Scheffler
Alles ist vollkommen Mensch, nichts ist unvollkomm'n; der Kies gleicht dem Rubin, Scheffler
Alles kehrt wieder in seinen Ursprung Der Leib von Erden her wird wiederum zu Erden. Scheffler
Alles kommt aus dem Verborgenen Wer hätte das vermeint! aus Finsternis kommts Licht, Scheffler
Alles liegt an der Empfänglichkeit Vermöcht ich Gotts so viel als Christus zu empfangen, Scheffler
Alles mit Gott Ich bete Gott mit Gott aus ihm und in ihm an; Scheffler
Alles mit Maß Mancherlei sind es der Gaben, die gütige Götter den Mörike
Alles muß wieder in Eins Alls kommt aus Einem her und muß in Eines ein, Scheffler
Alles steht im Ich und Du Schöpfer und Geschöpfe Nichts ist als ich und du; und wenn wir zwei nicht sein, Scheffler
Alles still! Alles still! Es tanzt den Reigen Fontane
Alles um Alles Die Seligkeit ist alls. Wer alles will erheben, Scheffler
Alles verdirbt uns, was wir nicht sind Christ, werde, was du suchst; wo dus nicht selber bist, Scheffler
Alles vorbei Hoch überm Walde ziehen die Wetter, Dreves
Alles war ein Spiel In diesen Liedern suche du Nach keinem ernsten Ziel! Meyer
Alles Weltliche muß weg Mensch, wirfest du nicht weg dein Liebstes auf der Erden, Scheffler
Alles will reden Alles will reden, Goethe
Alles zu Allem Es wächst und wächst das Eisen-Netz Engelke
Alles, nur nicht die Ruhe Ein jeder Schurk' ist Herr von meinem Leben, Goeckingk
Allgegenwart Bin ich auch fern dir, Dehmel
Allgegenwart Wo ich bin, fern und nah, Grillparzer
Allgemeines Gebet Ich komme vor dein Angesicht, Gellert
Allgemeines Gebet Herr und Vater aller Wesen, aller Himmel, aller Welten, Hagedorn
Allgemeines Wandern Vom Grund bis zu den Gipfeln, Eichendorff
Allheimat Könnt ich mich lösen vom starren Gebein, Engelke
Allnächtlich im Traume seh ich dich Allnächtlich im Traume seh ich dich, Heine
Alma von Goethe Das hast du nicht gedacht, Gewaltger du, Grillparzer
Almansor In dem Dome zu Corduva Heine
Almosen Ich gehe von Haus zu Haus Ausländer
Almosen geben macht reich Der Arme, gibst du ihm, macht dich dem Reichen gleich. Scheffler
Aloys Wer rasselt mit den Ketten Arnim
Alpenglühen Sieh! schon ist der Sonne Flammenspur Woermann
Alpenszene Hoch auf den höchsten Höhen Grillparzer
Alphorn Ein Alphorn hör' ich schallen, Kerner
Alphornruf Sein Sie beim Scheiden lockend sprach: Mook
Als Allerschönste bist du anerkannt Als Allerschönste bist du anerkannt, Goethe
Als C. mit dem L. Hochzeit machte Das Liseli sieht so freundlich aus, Claudius
Als Cloelie wieder anfienge zu lieben Du hattest Lieb und Lust vor kurtzen abgeschwohren, Ziegler
Als Clotilde Cupido zu ihren Rechenmeister angenommen hatte ... Clotildgen bild sich viel auf ihre Charmen ein, Ziegler
Als Daphne krank war Fremder Mann! Weißt du keine Grabstätte für mich? Claudius
Als das Holsteinische Schiff Friedrich wieder an die Persische Flotte gelangete Mach nun die Focke voll und schwängre den Meisan, Fleming
Als der alte Saghi die Verdienstmedaille erhielt Gnade wird mit Recht gepriesen, Grillparzer
Als der Edle, Rottger von Tieffenbrock, aus Lieffland bürtig Nimm dich, O meine Seel', in acht, Dach
Als der erste Schnee fiel Gleich einem König', der in seine Staaten Goeckingk
Als der Herr Hofrath von Meiern des Bischoffs Adam Adami ... Die Kirche jauchzt; ihr Recht besteht, Ziegler
Als der Hund tot war Alard ist hin, und meine Augen fließen Claudius
Als der Krancke Quinto Bey seiner unerbittlichen Schönen Abschied nahm Soltst du, mein Engel sehn, wie kranck ich mich befinde, Ziegler
Als der Kummer über Nantchens Wankelmuth ihm eine Krankheit zuzog Ganze Tage, ganze Nächte, Goeckingk
Als der kunstreiche Johan Rudolf Stadeler aus der Schweiz auf dem Meidan zu Ispahan in Per Dein tapfrer Christenmut, du werter Schweizer du, Fleming
Als der Sohn unsers Kronprinzen, nach der Geburt, gestorben war Mit den vielen andern, Groß und Kleinen, Claudius
Als der verliebte Schäfer Amyntas seine geliebte Schäferin verlohren h Geist, Leben, Hertz und Muth, und alles ist verlohren, Ziegler
Als die Fürstl. Holstein. Gesandten ... Steh' auf, steh' auf aus Thetis feuchten Armen, Dehmel