Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 6 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
Als die Fürstl. Holstein. Gesandten zu Rige in Lieflande waren angelanget Was warf das böse Meer für freche Wellen auf, Fleming
Als die Fürstl. Holsteinischen Gesandten ... O Himmel, dieser Dank ist dein, Dehmel
Als die gelehrte Laura Maria Catharina Bassi in Bologna den Doctorhuth erhielt. So still ihr Dichter unsrer Zeit! Ziegler
Als die Heiden die H. Schrifft verbrennen wolten Was soll das jrdisch Feur dem Himmlischen doch schaden? Greiffenberg
Als die hochlöblichen Crohnen Pohlen vnd Schweden nach abgelauffenem Sechs-jährigen Das Leid ist hier, Dach
Als die Holsteinische Gesellschaft von Astrachan Gehabe dich itzt wol, du Grenzstadt der Nagaien, Fleming
Als die Kerze verlosch Licht, lösch aus! Bierbaum
Als die Phillis zu Waszer verreisen wollte Du hast mich klug genug probiert Günther
Als die Wolgeborne Fraw, Fraw Catharina, Frey Fraw zu Kittlitz Herr, wohin sol ich mich kehren? Dach
Als durch eines H. Mannes Leibeigenschafft O Süsse Dienstbarkeit / wann Gott dadurch gedienet Greiffenberg
Als ein behutsam Licht Als ein behutsam Licht Weinheber
Als ein guter Bekandter A. 1718. seinen Geburthstag in Leipzig begieng Schicke dich, gelehrter Freund! Günther
Als ein süßes Herrchen seinen Hut Mehr Geist bedeckt dein Hut auf diesem Topf, Baumberg
Als ein Vornehmer Printz wieder abreisete Wie hart ist nicht der Schlag, der unsre Hertzen trifft, Ziegler
Als eine betagte Jungfer einen jungen Mann heyrathete Rosildgen, liebstu noch in deinen alten Tagen? Ziegler
Als Einer von seiner Liebsten verreisete Nein! Ich muß nunmehr von hinnen; Dehmel
Als einige Freunde mich besuchten Ihr Freunde, die der Wunsch hieher geleitet, Schubert
Als einst der Engel grüßend zu Maria ... Als einst der Engel grüßend zu Maria Laseron
Als einst der Hahn noch Phöbusstimme sang Als einst der Hahn noch Phöbusstimme sang, Herder
Als er 1719. D. 25. September wieder nach Schweidniz kam Du ehmahls liebster Ort der treuen Leonore, Günther
Als er Abschied von ihr nahm Mein Engel, lebe wohl! Die Zunge kan nicht mehr, Günther
Als Er auß Rom geschieden Ade' begriff der welt' Stadt der nichts gleich gewesen/ Gryphius
Als er beynahe ungeduldig werden wollte Der Mensch ist nicht von Stahl, und Fleisch und Blut muß sincken, Günther
Als er das, was er liebte, entbehren muste Etwas lieben und entbehren Günther
Als er der Phillis einen Ring mit einem Todtenkopfe überreichte Erschrick nicht vor dem Liebeszeichen, Günther
Als er durch innerlichen Trost bey der Ungedult gestärcket wurde Gedult, Gelaßenheit, treu, fromm und redlich seyn, Günther
Als er erfuhr, daß er an seinem bisherigen Wohnorte bleiben werde Falle nieder, Nantchen! falle nieder! Goeckingk
Als er gegen seine Schöne sich etwas zu frey aufgeführet hatte Hat jemahls Furcht und Scham, du angenehmes Kind, Günther
Als er Gott um Beständigkeit im Guten anflehte Welch süß- und holder Gnadenstrahl Günther
Als er Gott um Vergebung der Jugendsünden anflehte Gott, der du dich zu aller Zeit Günther
Als er Gottes Liebe um Barmherzigkeit anflehte Mein Gott, ich kenne deine Liebe, Günther
Als er ihrentwegen viel leiden muste, doch dabey nicht verzagte Mein Herz, verzage nicht! Günther
Als er im Garthen mit ihr spazieren gieng Ach, liebstes Lenchen, sähstu hier Günther
Als er im Lieben vorsichtig seyn wollte Glaubt es nicht, ihr falschen Blicke, Günther
Als er in Compagnie bey Frauenzimmern war Mag es doch die Welt verdrießen, Günther
Als er insgeheim liebte Was ich in Gedancken küße, Günther
Als er jemanden einen guten Morgen wüntschte Guten Morgen! Günther
Als er Lenchens Augen küste Ihr Bogen voller güldnen Pfeile, Günther
Als er mich um meinen Namen fragte Katharina, Rosa, nannte mich der Priester, Zitz
Als er Nantchen auf seinem Schooße hielt Wie? du würdest mir zu schwer? Goeckingk
Als er Nantchens Lieder ansah Dieses Denkmals ihrer Liebe Goeckingk
Als er ohngefehr auf dem Kirchhofe mit seiner Leonore zusammenkam Der Mittag brannte scharf, als Philimen spazierte Günther
Als er sein festes Vertrauen auf Gott sezte Ich weis, Gott wird uns nicht verlaßen, Günther
Als er sein Weib und 's Kind an ihrer Brust schlafend fand Das heiß ich rechte Augenweide, Claudius
Als er seine Liebe nicht sagen durfte Ich leugne nicht die starcken Triebe Günther
Als er seinem harten Schicksal nachdachte Wie kanstu doch so viel vergebens klagen Günther
Als er seinem Tode entgegen sah Meine Thränen sind geweint! Goeckingk
Als er seinen Tod für gewiß hielt Wie sehnt' ich mich, in deinem Arm' zu schlafen! Goeckingk
Als er seiner Magdalis nichts zum grünen Donnerstage geben konte Getreue Magdalis, du forderst zwar den Zoll, Günther
Als er sich aus der Welt wüntschte Von der Welt! Günther
Als er sich der ehemals von Flavien genoszenen Gunst noch erinnerte Erinnert euch mit mir, ihr Blumen, Bäum und Schatten, Günther
Als er sich einbildete / daß ihm wegen seiner Schönheit nichts abzusch Galanter Livio, dein unvergleichlich Wesen Ziegler
Als er sich einsten gegen sie zu frey aufgeführet Verdienet denn, du Bild der keuschen Zucht, Günther
Als er sich endlich wagte, ihr seine Liebe zu entdecken Flammen in der Brust empfinden Günther
Als er sich in sein Vaterland begeben Als Glogaw gantz in Grauß verfallen liß mich Gott Gryphius
Als er sich mit ihr wieder zu versöhnen suchte Kluge Schönheit, nimm die Buße Günther
Als er sich nicht konte entschliessen sie zu lieben Ein schwartzes Haar sucht mich zu binden, Ziegler
Als er sich über den Eigensinn der heutigen Welt beklagte Man muß doch mit den Wölfen heulen, Günther
Als er sich über die Hartnäckigkeit des Glückes beschwerete Sage doch, verstocktes Glücke, Günther
Als er sich über die viele Arbeit beschwerte Ein Maulthier trägt den Pack, und darff sich nicht beschweren; Ziegler
Als er sich über ihre Härtigkeit beklagte Geliebtes Engels-Kind! dein unempfindlich Wesen, Ziegler
Als er sich über ihre Untreue beklagete und Abschied nahm. Mein Leben, meine Lust, mein Liebstes mein Vergnügen, Ziegler
Als er sich über ihren Eigensinn beschwerte Wer wollte dich nicht englisch preisen, Günther
Als er sich über ihren Tod beklagte Betrügliches Glücke! Günther
Als er sich über seinen unglückseeligen Zustand beklagete Alles eilt zum Untergange, Günther
Als er sich vernehmen ließ / daß er gerne stürbe Kan dich der grasse Tod, Leander, nicht erschrecken, Ziegler
Als er sich wegen seines guten Gewiszens tröstete O was vor Wollust fühlt mein Sinn, Günther
Als er sich wolte glücklich schätzen / wenn sie eine Satyre auf ihn ma Ich ruffte nechst den Pan mit seinem Wald-Gesinde; Ziegler
Als er sich zur Gelaszenheit bey seinem Verhängnüsze resolvirte Immer sich gelaßen weisen Günther
Als er sie bey Zeiten zu lieben ermahnte Komm, mein Engel, las uns lieben, Günther
Als er sie mit einer Bitte beschwerte Ich thu vor diesmahl was, das mir noch weher thut, Günther
Als er sie schlafend funde Hier liegt das schöne Kind in ihrer süßen Ruh, Fleming
Als er sie seiner beständigen Liebe versicherte Treuer Sinn, Günther
Als er sie seiner beständigen Treue versicherte Weine nicht, mein Kind, ich bleibe Günther
Als er sie wieder zu besänftigen suchte Erzürnte Schöne, las einmahl Günther
Als er unverhoft von etlichen Gönnern aus Breszlau favorable Briefe erhielt Es dürfte mir ein Freund noch manch Gedächtnüß weihen, Günther
Als er über den Lauf der jezigen Welt sich beklagete Wem die Welt von allen Seiten Günther
Als er von Herrn Raspern in einem schreiben Abschied nahm Auch du, mein Bruder, wirst von mir Günther
Als er von seinem Nebenbuhler abgestochen zu werden besorgte Geliebtes Kind, der schöne Täuber, Günther
Als er von seiner Phillis Abschied nahm Wiltu mir dein Angedencken Günther
Als er wieder mit ihr ausgesönet war Der Nebel ist vorbei, die Sonne scheinet wieder. Fleming
Als er zu Schaden am Auge kommen Ich fühl', ach gar zu spat, o Amor, deine Rach'. Fleming
Als er zu sterben wüntschte Schreib an und las dir dieses Licht Günther
Als etliche seiner Freunde von ihm zogen Du, öder Hain, Fleming
Als Gott der Herr geboren war Als Gott der Herr geboren war, Dichter unbekannt
Als H. Görg Wilhelm Pöhmer von ihm aus Moskaw nach Deutschland verreisete Bis hieher war dein Ziel. Nun zeuchst du, süßer Freund, Fleming
Als H.M. Elias Major Poëta Laureatus worden Die himmelische Kunst, durch die wir unsre Sinnen, Fleming
Als Hannchen wählte O Herr! es gehn wohl Viele Hensel
Als hätte, da wär ich sehr erstaunt Als hätte, da wär ich sehr erstaunt, Goethe
Als Herr Barthel Bütner, RahtsVerwandter vnd Cämmerer im Kneiphoff auch den Weg aller Welt Die Seele des Gerechten ist Dach
Als Herr Görge Ernst Kademan Magister wurde Hylas saß im feuchten Rasen Dehmel
Als Herr Johan Marx von Leipzig nacher Hause verreisete Und du wilst auch nun fort zu denen Pommern wieder, Fleming
Als Herr Johann Michels zu Leipzig Doctor ward Nun ist es vberhin. Der Berg der ist erstiegen, Gloger
Als Herr Künzel neulich bat Als Herr Künzel neulich bat, Brentano
Als Herr Thomas Jencke, GerichtsVerwandter vnd Kauffmann der Altenstadt Königsberg Was klagt man der Gerechten Seelen? Dach
Als hohe in sich selbst verwandte Mächte Als hohe in sich selbst verwandte Mächte Brentano
Als ich am 22sten October ein Veilchen geschenkt bekam Frühlingsblümchen, Bote schöner Tage, Schubert
Als ich an einer Archäologie des Morgenlandes arbeitete Im Hain der hohen Göttergesichte Herder
Als ich ein Kind war Als ich ein Kind war, Arndt
Als ich einen todten Vogel fand Vöglein, todtes, du darfst nicht hier am Wege verwesen! Hebbel