Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "A" (Seite 9 von 34).
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Titel Erste Zeile Dichter
Am jüngsten Tag Früh, sobald der Morgen wacht, Kurz
Am jüngsten Tag Ich werde dreimal aufgerufen sein Schaumann
Am Jüngsten Tag vor Gottes Thron Am Jüngsten Tag vor Gottes Thron Goethe
Am Kamin Stürme, Dezember, vor meinem Gemach, Schack
Am Kamin Draußen bläst der Wind und fegt Bierbaum
Am Kamin Im Ofen knistert lustig laut das Feuer, Dörmann
Am Kommuniontage Ich komme, Herr, und suche dich, Gellert
Am Krankenbett Ihr Auge klagte, was ihr Mund verschwieg: Dehmel
Am Kreuz am sichersten Man liegt am seligsten in Leiden, Kreuz und Pein, Scheffler
Am Kreuz ist die Liebe am liebsten Sag, wo die Liebe wird am liebesten gefunden? Scheffler
Am Kreuzweg Vom Dorf her durch die Nacht erklingt Gesang: Schüler
Am Kreuzweg wird begraben Am Kreuzweg wird begraben, Heine
Am Lehrling mäkelten sie Am Lehrling mäkelten sie, Goethe
Am Letzten Tag des Jahres - Silvester Das Jahr geht um, Droste-Hülshoff
Am leuchtenden Sommermorgen Am leuchtenden Sommermorgen Heine
Am liebsten bey der Liebsten SChawt doch / wie lustig Leben Schwarz
Am Meer Wie die Brandung grollt! Halm
Am Meer Vom Ruderschlag erweckt, floß Well' um Welle Schanz
Am Meer Es rauscht und braust und wogt und bebt. — Baumbach
Am Meer So vertraut Greschik-Stein
Am Meerufer Und Welle kommt und Welle flieht, Engelke
Am Moor Wanderer im schwarzen Wind; leise flüstert das dürre Rohr Trakl
Am Morgen Trüb der Morgen und kalt. Adler
Am Morgen Im Osten glüht der Tag, der Blumen süße Düfte, Otth
Am Morgen Das Morgenroth schwimmt still entlang Droste-Hülshoff
Am Morgen Der Nacht erquillt das junge Licht, Danckelmann
Am Morgen Ich hab' so süß von ihr geträumt, Jäger
Am Morgen Aufs offne Mäulchen ein Kuss. Falke
Am Morgen an das Licht der Welt getreten Am Morgen an das Licht der Welt getreten Brentano
Am Morgen nach einem Sturm Hast einmal wieder gestürmt? Grillparzer
Am nächsten am besten Mensch werde Gott verwandt aus Wasser, Blut und Geist, Scheffler
Am Näherahm, für Wilhelm In früher Morgenstunde Hensel
Am Necker, am Necker Am Necker, am Necker, Dichter unbekannt
Am neuen Jahre Er ruft der Sonn und schafft den Mond, Gellert
Am Neujahrstage 1818 Laß doch, Herr! in meinem Leben Hensel
Am Osterfeste Ich will mit Magdalenen gehen Reuss
Am Ostermontage Du willst schon wieder von uns scheiden Hahn-Hahn
Am Palmsonntage Der Morgenthau will steigen; Droste-Hülshoff
Am Pfingstabend Der auf Taubenflügeln schwebend, Gottschalk
Am Pfingstfeste Es prangen Haus und Garten, Franz
Am Quell der Donau Denn, wie wenn hoch von der herrlichgestimmten, der Hölderlin
Am Rande der Nacht Meine Stube und diese Weite, Rilke
Am Rhein Es hat der rebumkränzte Rhein Gottschall
Am Rheine Abend sinkt mit seinem Frieden Büchner
Am Rheine schweb' ich her und hin Am Rheine schweb' ich her und hin Brentano
Am Rheinfall Halte dein Herz, o Wanderer, fest in gewaltigen Mörike
Am Rosenhag im Tal, am Quell der Linden Am Rosenhag im Tal, am Quell der Linden, Chamisso
Am Sarge eines jungen Mädchens Myrtenlaub im goldnen Haare, Hertz
Am Sarge eines Tagelöhners Du altes, ehrliches Gesicht, Siegismund
Am Saume ... Am Saume eines fruchtbewachsenen Berges, Mombert
Am Scheidewege Der schwere Fluch, der auf dem Haupt mir lastet, Wedekind
Am Scheidewege. Seit Jahren war sie mein treues Geleite Braunfels
Am Schluß Gern seh' ich die Namen der Freunde Arnim
Am Schluß des Jahres Kämst du mit Rosenkränzen, Chezy
Am Schluß des Jahres 1849 Die Glocken hallen dumpf am Jahresende, Otto
Am schönsten Tag um einen Wunsch betrogen Am schönsten Tag um einen Wunsch betrogen, Herwegh
Am sechzehnten Sonntage nach Pfingsten Bei dem Haupt der Pharisäer Brentano
Am See Willst du nie denn von mir weichen, Hamel
Am See Es starrt die alte Weide Welten
Am See Leise wie ein Traumgesicht Büchner
Am sichersten, am besten Fleuch, meine Taube, fleuch und rast in Christi Seelen, Scheffler
Am Sonntag Die hellen Kirchenglocken schallen Winkler
Am Sonntag Auch diese Nacht hat sich verlohren. Dach
Am Sophientag Süßer Mai du Quell des Lebens Brentano
Am Söller In Wirbeln geht der Strom durchs Tal. Scholz
Am St. Niklastag. 1826 Sieh ich bin eine Magd des Herrn Brentano
Am Stickrahmen Ich hab' einen Strauß auf den Rahmen gestickt, Gilm zu Rosenegg
Am stillen Freitag Er ruhet nun! Herder
Am Strande Der lange Junitag war heiß gewesen, Liliencron
Am Strande Die Sonne sank, ich war allein am Strande Allmers
Am Strande Auf hochgestapelte Ballen blickt Grün
Am Strande Ein junger Fischer sitzt am Strand Moos
Am Strom Der Fluß glitt einsam hin und rauschte, Eichendorff
Am süßen lila Kleefeld ... Am süßen lila Kleefeld vorbei, Dauthendey
Am Tage Bartholomäi Die Jünger zanckten unter sich Günther
Am Tage der Enthauptung Johannis des Täufers Herodes zog des Bruders Weib Günther
Am Tage der Freundschaftsfeier Ihr Freunde! mein Wunsch ist, Helden zu singen, Hölderlin
Am Tage eines abgeredeten Besuchs Wenn der Schlaf, um Mitternacht, Goeckingk
Am Tage Mariä Geburth Die Weißheit ruft uns täglich zu: Günther
Am Tage Philippi und Jacobi Als Gäst und Fremdling seyd ihr nun Günther
Am Teich Ich kenne dich, du schwarzer Teich, Christen
Am Todestag der Mutter Schon hat es Mitternacht geschlagen, Rittershaus
Am Todestage Jesu Mit stiller Wehmuth blick' ich auf zu dir, Veillodter
Am Todtenfeste Ernster Tag, dem Himmlischen geweihet, Löffler
Am Turme Ich steh auf hohem Balkone am Turm, Droste-Hülshoff
Am Ufer Die Welt verstummt, dein Blut erklingt, Dehmel
Am vierundzwanzigsten Sonntage nach Pfingsten Wenn nach Daniel sich hebet Brentano
Am vierzehnten Sonntage nach Pfingsten Niemand kann zwei Herren dienen, Brentano
Am Walde Am Waldsaum kann ich lange Nachmittage, Mörike
Am Wege Wir wanderten am heissen Maientag. Seidel
Am Wege Hinaus zum grünen Walde gingen zwei, Kalbeck
Am Wege Ich kannte eine. Wie sie hieß? David
Am Weihnachtsabend Kalt ist's, ein eis'ger Nordwind weht Möller
Am Weihnachtsfeste Das ist ein Sehnen und Verlangen, Meisner
Am XV. Sonntag nach Trinitatis Bey zweenen Herren kan kein Mensch Günther
Am XV. Sonntage nach Trinitatis Im Geiste sind und leben wir, Günther
Am XVI. Sonntage nach Trinitatis Ich, Paulus, bitte, werdet nicht Günther
Amalia Schön wie Engel, voll Walhallas Wonne, Schiller
Amalia Als noch Amalia in unsern Schäferhütten Gleim
Amaranthe Am Abend geht ein Schnitter durch das Feld, Köchy