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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "B" (Seite 5 von 6).
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Titel Erste Zeile Dichter
Bismarck Glocken - Glocken - Dehmel
Bisson vor Stampalin Zum Unheil hat uns nur der Sturm verschont, Chamisso
Bist du auch dieses Menschen? Du sagsts gleich oder nicht, so must du halten an. Fleming
Bist du denn nicht auch zugrunde gerichtet? Bist du denn nicht auch zugrunde gerichtet? Goethe
Bist du von deiner Geliebten getrennt Bist du von deiner Geliebten getrennt Goethe
Bist du wirklich mir so feindlich Bist du wirklich mir so feindlich, Heine
Bist eingeladen! Aber dein Gewinn Bist eingeladen! Aber dein Gewinn Goethe
Bist undankbar, so hast nicht recht Bist undankbar, so hast nicht recht; Goethe
Biß getrost, o meine Seele ... Biß getrost, o meine Seele, Brandenburg-Bayreuth
Bitt- und Huldigungsgedicht an das Markgrafenpaar Ich und mi Chnab an miner Hand, Hebel
Bitte Weil' auf mir du dunkles Auge, Lenau
Bitte Wenn du die kleine Hand mir gibst, Hesse
Bitte Du stiller, blauer Alpensee Baumfeld
Bitte Sei nicht so hart, wenn aus der Brust Christen
Bitte Wenn je des Unglücks Last sich niedersenkt auf dich, Bleibtreu
Bitte Wenn meine letzte Stunde schlägt, Woermann
Bitte Zögre nicht, du stille Westphalen
Bitte Nur: sage, »Du« ... ich will ja nie, Dehmel
Bitte Schilt mich nicht arbeitscheu und träge, Grillparzer
Bitte an den Frühling Komm, o Frühling, aber doch Goeckingk
Bitte an den Schlaf, nach schwersten Stunden Doch eh der Peitschenknall des neuen Tages Liliencron
Bitte um die Gnadennähe JEsu JEsu, Freund betrübter Seelen, Unzer
Bitte um ein Amt Wer darf nicht scherzen? Gleim
Bitte um ein längeres Leben Lieber Tod! du wirst dich irren! Gleim
Bitten Gott, deine Güte reicht so weit, Gellert
Bitten Allmächt'ge Güte, Vater aller Wesen, Herder
Bittere Klage Ad pios manes Defuncti. Dach
Bittgang Im Sonnenfeuer lechzst die Flur, Heyse
Bivouack Habt ihr die Husaren gesehn, Wunderhorn
Blanka Blanker seid Ihr, meine Herrin, Eichendorff
Blaue Hortensie So wie das letzte Grün in Farbentiegeln Rilke
Blaue Nebel steigen Blaue Nebel steigen Dichter unbekannt
Blauer Himmel Heiter blick ich, ohne Reue Chamisso
Blätter aus Fiesole Über die Zypressenwipfel wandert der Mond. Bierbaum
Blätterfall Leise, windverwehte Lieder, Leuthold
Blätterfall Der Herbstwald raschelt um mich her Morgenstern
Bleib noch, mein lieb Gespiel, lieg still Bleib noch, mein lieb Gespiel, lieg still; Dichter unbekannt
Bleibe, bleibe bei mir Bleibe, bleibe bei mir, Goethe
Bleibende Stätte Hier soll ich also dauernd bleiben, Claar
Bleibt so etwas, dem wir huld'gen Bleibt so etwas, dem wir huld'gen, Goethe
Blick auf Ihn Mein Lieb steht ganz in Wunden Hensel
Blick auf! O Sorge, die mich niederdrückt, Hensel
Blick in das All Wir haben uns gesucht und nicht gefunden: Dehmel
Blick in die Tiefe Was stehst du so düster und von mir gewandt? Paoli
Blick in die Zukunft Rufe nicht vergang'ne Tage, Zeise
Blick ins Licht Still von Baum zu Bäumen schaukeln Dehmel
Blick nach innen Wieder ruf' ich Dich mit Weinen, Hensel
Blick um Blick Wenn du dich im Spiegel besiehst, Goethe
Blick zur Ewigkeit Wenn das Herz in stiller Trauer Wolf
Blick' ich zurück - Blick' ich zurück zu längstvergangnen Tagen, Versing-Hauptmann
Blicke der Ewigkeit Mich überfällt ein sanft' Vergnügen Klettenberg
Blind Tag um Tag Ehrenstein
Blindekuh O liebliche Therese! Goethe
Blindes Menschenkind O krankes, blindes Menschenkind, Arndt
Blitzableiter Wilder Geist wie Wetterwolke Hoffmann von Fallersleben
Blonder Ritter Blonder Ritter, blonder Ritter, Eichendorff
Blödigkeit Sind denn dir nicht bekannt viele Lebendigen? Hölderlin
Blödigkeit Sind denn dir nicht bekannt viele Lebendigen? Hölderlin
Blum Vor zweiundvierzig Jahren war's, da hat mit Macht geschrien Freiligrath
Blume und Duft In Frühlings Heiligthume, Hebbel
Blume, runder Sternenkreis, Blume, runder Sternenkreis, Schröder
Blumen Sie kommen aus dem Schoß der Nacht; Storm
Blumen Nieder zieht der Abendwind, Arnim
Blumen Rosen nennet Dein Lied, Narcissen und Blumen die Menge; Herder
Blumen aufs Grab. Leget mir kein kaltes Erz, Rückert
Blumen und Dornen Blumenkränze entführt dem Menschen der leiseste Westwind, Hebbel
Blumengeister Nun ist im Sturm mit Schnee und Eis Otto
Blumengruß Der Strauß, den ich gepflücket, Goethe
Blumengruß an Elisa Die letzten Kinder der Sommerau Arndt
Blumengruß zum 23. November Still sind wir der Erd' entsprossen; Hensel
Blumenkelche, Blumenglocken Blumenkelche, Blumenglocken Goethe
Blumenlied Will keine Kronen; Hensel
Blut - Strom Pochend, pochend, fort und fort Engelke
Blut-Propheten Wir träumen über die Erde hin, Scharf
Blühende Pfirschen und Apricosen Ich sah', an einer Garten-Wand, Brockes
Blümchen Augentrost Ich weiß im Wald eine kleine Blume, Diez
Blümekens Kleine Blüten, anspruchslose Blumen, Liliencron
Blümelein Ich weiß mir ein blümlein blaue Dichter unbekannt
Blüte und Frucht Ist dies denn noch derselbe Baum, Scherer
Blütenfülle Es war die wundersüße Frühlingszeit. Bartsch
Blütenwind Hörst du ihn leise schauern? Bartels
Blüthen und Früchte Ueberfluss der jungen Kräfte Seidel
Bodensee Die Dörfer sind wie im Garten. Rilke
Bona Fide Palmström geht durch eine fremde Stadt... Morgenstern
Boten des Herbstes Wolkengüsse, Greif
Botschaft Wehe, Lüftchen, lind und lieblich Daumer
Botschaft Flieg' hin, mein Gruß, weit über Thal und Auen, Hülsen
Boule d'or O du des himmlischen Reiches Kind, Ebner-Eschenbach
Boxkampf Bums! ­ Kock, Canada: ­ Bums! Ringelnatz
Böhmische Dörfer Pegasus der alte Schimmel Hoffmann von Fallersleben
Böhmische Elegie Dreimal unselig Volk, dein Leid Hartmann
Böse große Vögel Und kamen große Vögel durch die Nacht Schaukal
Böse Stunde Begeisterung, was ruf ich dir Grillparzer
Böser Markt Einer kam vom Königsmahle Chamisso
Böser Ort Ich habe mich ganz verloren, Hebbel
Böser Traum Was kannst du gegen Träume, Mensch, die tückisch Dehmel
Böses Geträume Im Traume war ich wieder jung und munter Heine
Böses Gewissen Es brennt dein Kuß, dein Auge blitzt, Strachwitz
Böses Wetter Wenn starke Winde wehen, Grillparzer
Brackschafe O zeig's nicht erst durch's Band im Knopfloch, Hoffmann von Fallersleben