Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

  1. A
  2. B
  3. C
  4. D
  5. E
  6. F
  7. G
  8. H
  9. I
  10. J
  11. K
  12. L
  13. M
  14. N
  15. O
  16. P
  17. Q
  18. R
  19. S
  20. T
  21. U
  22. V
  23. W
  24. X
  25. Y
  26. Z
Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "E" (Seite 10 von 15).
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
Titel Erste Zeile Dichter
Epigramme - Venedig 1790 (87) Eine einzige Nacht an deinem Herzen! - Das andre Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (88) Ist es dir Ernst, so zaudre nun länger nicht; mache mich glücklich! Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (89) Daß ich schweige, verdrießt dich? Was soll ich reden? Du merkest Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (90) Welch ein lustiges Spiel! Es windet am Faden die Scheibe, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (91) O wie achtet ich sonst auf alle Zeiten des Jahres; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (92) Sage, wie lebst du? - Ich lebe! und wären hundert und hundert Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (93) Götter, wie soll ich euch danken! Ihr habt mir alles gegeben, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (94) In der Dämmrung des Morgens den höchsten Gipfel erklimmen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (95) Du erstaunest und zeigst mir das Meer; es scheinet zu brennen. Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (96) Glänzen sah ich das Meer und blinken die liebliche Welle, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (97) Ach! mein Mädchen verreist! Sie steigt zu Schiffe! - Mein König, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (98) Arm und kleiderlos war, als ich sie geworben, das Mädchen; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (99) Oftmals hab ich geirrt und habe mich wieder gefunden, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (01) Sauber hast du dein Volk erlöst durch Wunder und Leiden, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (02) Heraus mit dem Teile des Herrn! heraus mit dem Teile des Gottes! Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (03) Wundern kann es mich nicht, daß unser Herr Christus mit... Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (04) Warum willst du den Christen des Glaubens selige Wonne Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (05) Krebse mit nacktem Hintern, die leere Muscheln sich suchten, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (06) In ein Puppenspiel hatt ich mich Knabe verliebet, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (07) Guten schreibt er, das glaub ich! die Menschen müssen wohl gut sein, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (08) Dich betrügt der Staatsmann, der Pfaffe, der Lehrer der Sitten, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (09) Was auch Helden getan, was Kluge gelehrt, es verachtet's Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (10) Viele folgten dir gläubig und haben des irdischen Lebens Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (11) Offen steht das Grab! Welch herrlich Wunder! Der Herr ist Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (12) Was vom Christentum gilt, gilt von den Stoikern: freien Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (13) uden und Heiden hinaus! so duldet der christliche Schwärmer. Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (14) Höllengespenster seid ihr und keine Christen, ihr Schreier, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (15) Wenn ein verständiger Koch ein artig Gastmahl bereitet, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (16) Sagt, wem geb ich dies Büchlein? Der Fürstin, die mir's gegeben, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (17) Wagst du, deutsch zu schreiben unziemliche Sachen? Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (18) Aus zu eklem Geschmack verbrannte Nauger Martialen. Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (19) Mehr hat Horaz nicht gewollt, er fand es! Weniger wollen Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (20) Wie der Mensch das Pfuschen so liebt! Fast glaub ich dem Mythus, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (21) Das Gemeine lockt jeden. Siehst du in Kürze von vielen Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (22) Wären der Welt die Augen zu öffnen! - Das könnte geschehen! Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (23) Helden, herrlich zu sein, beschädigen Tausende. Tadelt Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (24) Wenn du schelten willst, so wolle kein Heiliger scheinen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (25) Unglückselige Frösche, die ihr Venedig bewohnet! Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (26) Einen zierlichen Käfig erblickt ich: hinter dem Gitter Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (27) Alle Weiber sind Ware; mehr oder weniger kostet Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (28) Hat dich Hymen geflohn? Hast du ihn gemieden? - Was sag ich? Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (29) Jungfer! ruf ich das Mädchen, ist, Jungfer, der Herr nicht zu Hause? Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (30) Vier gefällige Kinder hast du zum Gaukeln erzogen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (31) Amerikanerin nennst du das Töchterchen, alter Phantaste. Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (32) Ich empfehle mich euch! Seid wacker! sagst du und reichest Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (33) Zürnet nicht, ihr Frauen, daß wir das Mädchen bewundern: Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (34) Was ich am meisten besorge: Bettina wird immer geschickter, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (35) Auszuspannen befiehlt der Vater die zierlichen Schenkel, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (36) Kaffee wollen wir trinken, mein Fremder! - Da meint sie branlieren; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (37) Seid Ihr ein Fremder, mein Herr? bewohnt Ihr Venedig? so fragten Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (38) Gib mir statt »Der Sch ....« ein ander Wort, o Priapus, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (39) Camper der Jüngere trug in Rom die Lehre des Vaters Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (40) Knaben liebt ich wohl auch, doch lieber sind mir die Mädchen; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (41) Köstliche Ringe besitz ich! Gegrabne, fürtreffliche Steine Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (42) Alle sagen mir, Kind, daß du mich betriegest: Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (43) Welche Hoffnung ich habe? Nur eine, die heut mich beschäftigt: Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (44) Alles, was ihr wollt, ich bin euch wie immer gewärtig, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (45) Nackend willst du nicht neben mir liegen, du süße Geliebte, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (46) Lange sucht ich ein Weib mir, ich suchte, da fand ich nur Dirnen; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (47) Eine Liebe wünscht ich und konnte sie niemals gewinnen. Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (48) Fürchte nicht, liebliches Mädchen, die Schlange, die dir begegnet! Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (49) Ob erfüllt sei, was Moses und was die Propheten gesprochen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (50) Weit und schön ist die Welt, doch o wie dank ich dem Himmel, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (51) Ach, sie neiget das Haupt, die holde Knospe! wer gießet Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (Nachlese) (52) Immer glaubt ich gut[mütig?], von anderen etwas zu lernen; Goethe
Epiktet Verlangst du ein zufriednes Herz: Gellert
Epilog Wie auf dem Felde die Weizenhalmen, Heine
Epilog Und sie beugt sich zähneknirschend, Christen
Epilog Das Alter ist fürwahr beklagenswert - Grillparzer
Epilog Frühlingsluft weht allbelebend! Grün
Epilog (Erfahrung) Ehmals glaubt ich, alle Küsse, Heine
Epilog der »Lieder eines deutschen Mädchens. 1847. Hab' manches Lied in dunkler Nacht gesungen, Otto
Epilog für die erste Aufführung des Trauerspiels „König Ottokars Glück und Ende" Wenn sonst im Reich der Möglichkeit die Muse Grillparzer
Epilog zu Schillers Glocke Und so geschah's! Dem friedenreichen Klange Goethe
Epilog zum Kriege Germania, der Sieg ist dein! Herwegh
Epimenides' Erwachen. Letzte Strophe Verflucht sei, wer nach falschem Rat, Goethe
Epiphaniasfest Die Heil'gen Drei König' mit ihrem Stern, Goethe
Epirrhema Müsset im Naturbetrachten Goethe
Epistel Wie sich dein neuer Poet in unserem Kreise gefalle? Mörike
Epistel Des Meeres Gang ist höher heut und lauter auch! Hartleben
Epistel Fastnachtsverse wünschen Sie, verehrter Doktor? Falke
Epistel Ihr wollt denn wirklich deutsche Poesie, Grillparzer
Epistel an Elisa Ich saß so stumm, wie in dem schwarzen Arndt
Epistel von meinem Glücke Schreiben muß ich im Tanztakt, Lieber, Bierbaum
Epitaph Der gute Mann, den wir zu Grabe tragen, Ball
Epitaphium Ambrosii Lobwaßeri quod sibi ipse posuit Der ich erkant, die Welt sey nichts vnd nichs ihr Pracht, Dach
Epitaphium in locum prælii Hic locus, hic acies, hic urna, et grande sepulchrum est, Gloger
Epoche Mit Flammenschrift war innigst eingeschrieben Goethe
Eppelein von Geilingen Sie haben ihn gefangen Weber
er aber das Licht in Farben will spalten er aber das Licht in Farben will spalten, Goethe
Er beklaget die Unglückseligkeit seiner Liebe Rubelle, die ist tot, Rosille lebt nicht mehr, Fleming
Er beklagt die Aenderung und Furchtsamkeit itziger Deutschen Itzt fällt man ins Konfect, in unsre vollen Schalen, Fleming
Er betrachtet ihre Schönheit und Treue Du treue Schönheit du und auch du schöne Treue, Fleming
Er bildet ihm ein, als sehe er sie vor sich Willkommen, süßer Gast, du Balsam meiner Wunden! Fleming
Er bittet sich beständige Treu aus Mein Buch, das eure Feder kennt, Günther
Er bittet sie zu sich Erfreue mich und dich, o Freude meiner Seelen, Fleming
Er entschliest sich gegen seine Feinde zu vertheidigen Es sei nunmehr gewagt; die Boßheit frecher Zungen Günther
Er erinnert sich der vorigen Zeiten Wie gerne wollt ich auch mit Blut Günther
Er erinnert sich der vorigen Zeiten und guter Freunde unter einem Schäfergedichte Als Orpheus mit verliebten Thränen Günther
Er ging im Dunkel - Er ging im Dunkel gern, wo schwarzer Bäume Hesse