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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "E" (Seite 11 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Er grüßt dich überall Auf allen Blättern steht geschrieben, Hensel
Er hat Alles wol gemacht Ja mehr als wol gemacht! Nicht Tauben nur und Blinden Fleming
Er ist des Todes schuldig Was, Jude, schreist du viel: er hat den Tod verbrochen? Fleming
Er ist gekommen Er ist gekommen Rückert
Er ist gewaltic unde starc, Er ist gewaltic unde starc, Spervogel
Er ist noch weit vom Schluß entfernt Er ist noch weit vom Schluß entfernt, Goethe
Er ist's Frühling läßt sein blaues Band Mörike
Er klaget gegen seinen Freund O las dich doch nur nicht die kleine Müh verdrießen; Günther
Er klaget in der Einsamkeit Hier, wo mich niemand weis Günther
Er leitet die Elenden recht und lehret die Elenden seinen Weg Immanuel ist selbst mein Führer Schlegel
Er liebte schneidig Schön Thora Er liebte schneidig Schön Thora, Liliencron
Er lockt mit heissen Blicken ... Er lockt mit heissen Blicken Lingen
Er machte eine Geißel von Stricken und trieb hinaus Rabbuni! woll'st nun bei mir bleiben Hensel
Er mir, ich ihm Wißt, Gott wird mir ein Kind, liegt in der Jungfrau Schoß, Scheffler
Er muntert sein Gemüthe auf Du wirst noch wohl, verzagtes Herz, Günther
Er rauscht und rauscht ... Er rauscht und rauscht ... Ritter
Er redet den Mund seiner Freundin an, die er bei sich hatte Hab' ich dich nun einmal, du Kühlung meiner Hitze, Fleming
Er redet der Liebsten Augen an, die er umfinge Ihr seid es, die ihr mir die meinen machet blind, Fleming
Er redet die Stadt Moskaw an, als er ihre vergüldeten Türme von Fernen sahe Du edle Kaiserin der Städte der Ruthenen, Fleming
Er redet ihre Halsperlen an Was bildet ihr euch ein, ihr Muscheltöchter ihr? Fleming
Er redet ihre Tränen an Versieget doch einmal, ihr siedenheisse Tropfen, Fleming
Er redet sich selber an Was ist es denn nun mehr, daß du so hungrig bist Fleming
Er steht wie aus Stein gehauen im Erlenhain Er steht wie aus Stein gehauen im Erlenhain Kudnig
Er suchet seine erzürnte Schöne zu besänftigen Versöhn ich dich mit keinem Kuße, Günther
Er tröstet sich und seinen Freund Gott Lob, ich merck es innerlich, Günther
Er und ich Irr ist sein Blick und wirr sein Haar, Teniers
Er und Sie Das Winterwetter wird schon kalt, Herder
Er übergiebt sich in Gelaszenheit dem Verhängnüsz Wie wird es doch nur weiter gehn? Günther
Er verwundert sich seiner Glückseligkeit Wie mir es gestern ging und wie ich ward empfangen Fleming
Er weiß es besser Die Tannen ragen schlank und morgenduftig, Frankl
Er, der Herrlichste von allen Er, der Herrlichste von allen, Chamisso
Eranna an Sappho O du wilde weite Werferin: Rilke
Erast Dorant, ein reicher Mann, der weiter keinen Erben Gellert
Erbauliche Betrachtung Als wie im Forst ein Jäger, der, am heißen Tag Mörike
Erbauliche Betrachtung schnell-vergehender Wolcken Ich sitze hier und seh den Düften, Brockes
Erbsenliedchen Gieb mir eine Erbse. Wunderhorn
Erde Rötliche Flöckchen ziehen Droste-Hülshoff
Erde Das ist der Erde furchtbares Gewicht: Scholz
Erde, liebe Erde ... Wie eine Blüte im Mai Bierbaum
Erdgeboren Über mir in wolkigen Lüften Hauptmann
Erdgeist Greife wacker nach der Sünde; Wedekind
Erdtoffeln mit Rippenstückchen Einsmals ein Mägdlein frisch und jung, Wunderhorn
Erfahrung ist besser als Wissenschaft Iß doch, was redst du viel von Kraft der Wurzel Jesse? Scheffler
Erfüllung Kamst du, mein Frühling? Lingen
Erfüllung Daß du auch an meinem Herzen, Dehmel
Ergebung So ziehen wir scheidend zum Thore hinaus, Werner
Ergebung Herr, was du willst, mög' immer mir geschehen, dann ist es gut; Bordes
Ergebung Du vergehst und bist so freundlich, Goethe
Ergebung Es wandelt, was wir schauen, Eichendorff
Ergebung O, verzeihe meinen Thränen, Hensel
Ergebung in Gott und Welt So still und weltergeben Bewer
Ergebung In Göttliche Regierung JESU / meine süsse Freud Greiffenberg
Ergebung in JEsu Willen JEsus, JEsus, nichts als JEsus Schwarzburg-Rudolstadt
Ergo bibamus! Hier sind wir versammelt zu löblichem Tun, Goethe
Erhabene Ruhe Seht ihr jene Kugelpyramide? Hoffmann von Fallersleben
Erheb dich über dich Der Mensch, der seinen Geist nicht über sich erhebt, Scheffler
Erhebe dich, betrübtes Herz Erhebe dich, betrübtes Herz, Gerhardt
Erhebt euch von der Erde Erhebt euch von der Erde, Schenkendorf
Erhebung Gib mir nur die Hand, Dehmel
Erhebung und Verlangen Sieh auf! so sprach's, als ich schon halb besät Herder
Erheiterung durch Thränen Die Wolken ziehn herüber Spitta
Erholung Sieh, wie die Erde wackelt, Wedekind
Erhörung Die Rose sieht vorbei den Falter fliegen, Grün
Erhörung In süßer Lenznacht bei der Sterne Schein, Zedlitz
Erhörungs Verlangen Solt dem Brunnen des Gesichtes Greiffenberg
Erill Wir wissen, daß Erill nie günstig denkt noch spricht: Hagedorn
Erinna an Sappho Vielfach sind zum Hades die Pfade, heißt ein Mörike
Erinnerung Willst du immer weiter schweifen? Goethe
Erinnerung Der Abend kam. Die Schatten fielen. Presber
Erinnerung Wie war die schöne Sommernacht Seidel
Erinnerung Du bist des Einst verjüngtes Angesicht, Knussert
Erinnerung Es ist das Herz ein Totenschrein, Leixner
Erinnerung Lindes Rauschen in den Wipfeln, Eichendorff
Erinnerung Dem einen die Perle, dem andern die Truhe, Heine
Erinnerung Wir, Bürgermeister und Senat, Heine
Erinnerung Jenes war zum letzten Male, Mörike
Erinnerung Und du wartest, erwartest das Eine, Rilke
Erinnerung Einmal vor manchem Jahre Huch
Erinnerung Die großen Feuer warfen ihren Schein Liliencron
Erinnerung Zünd festlich im Salon die Kerzen an, Salus
Erinnerung In dem Nachen saßen wir und schwammen Fitger
Erinnerung Ein Vöglein flog wohl hier zum Rhein Arndt
Erinnerung Will die Gegenwart genung Boie
Erinnerung Schon weht am fernen Haine Recke
Erinnerung Hier will ich sitzen und ruhen Büchner
Erinnerung Ich stand einmal an des Waldes Saum Weitbrecht
Erinnerung Dein Bild will ich bewahren, Grosse
Erinnerung Wo ist die Zeit, die goldene Zeit, Günther
Erinnerung In meinen Versen weint und lacht, Falke
Erinnerung Meine Liebe lebet zwar Goeckingk
Erinnerung Glück der Engel, wo geblieben? Jacobi
Erinnerung an Basel Z'Basel an mim Rhi, Hebel
Erinnerung an die Marie A. An jenem Tag im blauen Mond September Brecht
Erinnerung an die Rudelsburg Wir weilten in alten Ruinen Otto
Erinnerung an Hammonia Waisenkinder, zwei und zwei, Heine
Erinnerung an Psychidion Was blickst du sehnend so zurück? Arndt
Erinnerung aus unserm Frankfurter Reichstage von 1848 Ärgre dich nicht an den Fratzen, Arndt
Erinnerung beym Wein Es dunkelt auf jenem Berge, Wunderhorn
Erinnerung und Phantasie Warum ergießt sich nur der Schwermut Schauer Mereau
Erinnerungsbilder Her mit deinen Helden, wenn auch in nuce! Arndt