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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "E" (Seite 6 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Eine Taufe In festlichem Schmuck steht das kleine Haus Jacubasch
Eine Theodicee Erwache! sprach ein Gott, und sieh! ich sah, Herder
Eine trübe Stunde Das hab' ich wohl erfahren Büchner
Eine von den Alten Abends manchmal (weißt du, wie das tut?) Rilke
Eine wahre Geschichte Von Idstein's alter, hochgelehrter Schule Rößler
Eine Weihnachtsstunde Laß, Liebster, die Lampe noch stehen Dehmel
Eine Welke Leicht, wie nach ihrem Tode Rilke
Eine Welle folgt der andern Welle, Eine Welle folgt der andern Welle, Schanz
Eine Widmung Mein Herz so ganz in dir beglückt, Forbes-Mosse
Eine, vor dem Jahre 1732, seltene Sache Es herrschet überall ein dürft'ger, stolzer Neid, Hagedorn
Einem Abtrünnigen O des heil'gen Jugendmutes! Heine
Einem Armen Der Tag beginnt und wieder mußt du wandern Beck
Einem auswandernden Freunde Lebewohl, du lieber Pilger, grüße mir den fernen Strand, Grün
Einem bettelnden Hunde Du Köter, der sich näher schlich Gumppenberg
Einem Cellisten zur Silberhochzeit Wie bei hellen, hohen Weisen, Hensel
Einem deutschen Fürsten Liebäugle nicht mit dem Unverstand, Grillparzer
Einem Dichterlein O, säng' ich doch von Veilchenduft, Christen
Einem Freund geweiht Hoch von der langen schwarzen Möhr herab, Hebel
Einem Geologen Du sprichst mit Spott vom ersten Menschenpaare: Möser
Einem Geräuschvollen Laß mir mein Glück, Bierbaum
Einem Gott gleich ... Einem Gott gleich zieh' ich ungebunden Frey
Einem Grafen und Dichter Auersperg, du letzter Ritter Grillparzer
Einem jungen Freund, Schwere Prüfungen mußte der griechische Jüngling Schiller
Einem jungen Freunde Noch als ein junges Bürschlein zog Grün
Einem jungen Mädchen Werde, was du noch nicht bist, Grillparzer
Einem jungen Mädchen Behaupte dich, Morgenstern
Einem Kinde Sei nicht traurig, Flaischlen
Einem Knaben Was trauerst du, mein schöner Junge, Lenau
Einem Kranken Über deine Schwelle Fontane
Einem kunstliebenden Kaufmann Hermes, der handelbeschützende Gott, der klug mit Mörike
Einem Neydischen vnnamhafften Lästerer Schmeh' jmer weil du kanst/ halt nichts als dich/ für gutt/ Gryphius
Einem Regiments-Inhaber Ein halb Jahrhundert ist vorbeigerückt, Grillparzer
Einem Rezensenten zu Ehren Heil, Heil, dem Kritikaster! Claudius
Einem Schauspieler Ja, ich will Kugeln gießen aus den Lettern, Herwegh
Einem schönen Mädchen unter sein Bildnis Wo sah ich das doch schon einmal? Bierbaum
Einem Soldaten Hoch und erhaben steht des Lebens Baum Grillparzer
Einem Tagelöhner Lange Jahre sah ich dich Meyer
Einem Taufkinde Geht hin in alle Welt und lehret Hensel
Einem Ungläubigen Ohne Steuer, ohne Mast Hensel
Einem unverständigen Wort Einem unverständigen Wort Goethe
Einem Ursprünglichen Jener Wilde erhob den Brief zum Ohre und lauschte, Hebbel
Einen Dunst umfassen ist töricht Wie töricht tut der Mann, der einen Dunst umfaßt, Scheffler
Einen Helden mit Lust preisen und nennen Einen Helden mit Lust preisen und nennen Goethe
Einen langen Tag über lebt ich schön Einen langen Tag über lebt ich schön, Goethe
Einen Sommer lang Zwischen Roggenfeld und Hecken Liliencron
Einer Alle Herzen, alle Menschen Christen
Einer Braut am Polterabend Ich bringe dir ein leeres weißes Buch, Storm
Einer Frau Das dank' ich dir: Finckh
Einer früh Verstorbenen Du gingst dahin in deinen Maientagen, Moos
Einer geistreichen Frau Wem in das rein empfindende Herz holdselige Musen Mörike
Einer geliebten Toten An einem Grabe bin ich heut' gewesen, Greif
Einer hohen Reisenden Wohin du trittst, wird uns verklärte Stunde, Goethe
Einer Jugendfreundin Die Blume, die aus ihrem stillen Thale Büchner
Einer Jungfrau bei dem Geschenk der Sakontala Ein kluges mir geliebtes Wesen Brentano
Einer Kleinmüthigen O, suche nicht der Erde Glück, Hensel
Einer machte das Hokuspokus Einer machte das Hokuspokus, Goethe
Einer nur und Einer dienen Einer nur und Einer dienen Günderode
Einer Reisenden Bald an die Ufer des Sees, der uns von ferne die Mörike
Einer schönen Frau Dein Aug' ist kein dunkler Demant, Paoli
Einer schönen Freundin ins Stammbuch Den ganzen Tag nur auf der Ottomane, Liliencron
Einer Schriftstellerin Du willst den Lorbeer auf die Locken drücken, Herwegh
Einer Toten Du glaubtest nicht an frohe Tage mehr, Storm
Einer Toten Ach, daß du lebtest! Liliencron
Einer Toten Wie fühl ich heute Deine Macht, Meyer
Einer Verdammten Ha, wie sie heuchlerisch entrüstet, Ball
Einer, die schwer weint Ja ... ja ... so ...! Ja ... ja ... so ...! Bierbaum
Einerlei Ihr Mund ist stets derselbe, Arnim
Eines hält das andere Mein Geist, der trägt den Leib, der Leib, der trägt ihn wieder; Scheffler
Eines Jeden Eigenschaft Das Tier wird durch die Art, der Mensch durch den Verstand, Scheffler
Eines jeden Element Im Wasser lebt der Fisch, die Pflanzen in der Erden, Scheffler
Eines Menschen Leben, was ist's? Doch Tausende können Eines Menschen Leben, was ist's? Doch Tausende können Goethe
Eines Morgens Ans Fenster rück't ich meinen Tisch Paoli
Eines reinen Auges Klarheit, Eines reinen Auges Klarheit, Arndt
Eines Tages O Herz! was will das werden? Zimmermann
Eines Tages Auf, mein schwarzer Zaubrer, auf, Dehmel
Einfache Myrten Einfache Myrten Grillparzer
Einfältig-doch Allvermögende Glaubenskrafft Ich kan nicht tieffe Sprüch' aus hoher Witz' anziehn / Greiffenberg
Einfältiges Trostliedchen Gott, zu dem ich sehnlich behte, Dach
Eingang Steig auf, steig auf mit deinen Leidenschaften, Dehmel
Eingang Wer du auch seist: am Abend tritt hinaus Rilke
Eingang Was reif in diesen Zeilen steht, Brentano
Eingang Halt ein, halt ein - weit über jenen Gleisen, Dehmel
Eingang Schweb still, schweb still, triebseliger Geist, und dehne Dehmel
Eingang Ich singe nicht für Phönix' letzte Jungen; Herder
Eingang zum „Traumdunkel" Welt der gestalten lang lebewohl ... George
Eingelegte Ruder Meine eingelegten Ruder triefen, Meyer
Eingezogenheit verhütet viel Braut, ists daß du nicht gern läßt fremde Buhler für, Scheffler
Einheit ewigen Lichts zu spalten Einheit ewigen Lichts zu spalten, Goethe
Einigen Jüngsten Ihre freche Rede rühmt sie als wahr, Rohrscheidt
Einkehr Bei einem Wirte, wundermild; Uhland
Einkehr Du stille Friedhofmauer, Wedekind
Einkehr Wer durchs Lebensmeer gesucht Rückert
Einkehr Wohl bin ich oft hinausgegangen, Pfau
Einkehr in die Schweiz Alles ringt sich von der Scholle, Herwegh
Einladung Dein Morgen, Bruder, ging so schön hervor, Hölderlin
Einladung Mußt nicht vor dem Tage fliehen: Goethe
Einladung an Neuffer Dein Morgen, Bruder, ging so schön hervor, Hölderlin
Einladung auf das Land Morgen flieg' ich auf das Land, Goeckingk
Einladung nach Berlin Der iunge Zefir weicht, Gleim
Einladung zum Tanz Das Schwert ist gefeget, Arndt