Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "E" (Seite 7 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Einladung zur Liebe Mädchen, wolt ihr mich nicht lieben? Gleim
Einladung zur Martinsgans Wann der heilge Sankt Martin Wunderhorn
Einlaß Heute steh' ich meine Wache Goethe
Einlaß Heute steh ich meine Wache Goethe
Einleitung (zu: "Irdisches Vergnügen in Gott") Wenn iemand irgendswo in einer Höhle, Brockes
Einmal im Jahre Auf der Küste von Orissa Ebert
Einmal. Einmal, wenn aller Jubel verrauscht, Witte
Einquartierung Jackele guck zum Fenster n'aus, Wunderhorn
Einquartierung Die Enten sprechen: Soldaten kommen! Soldaten kommen! Wunderhorn
Eins des andern Anfang und Ende Gott ist mein letztes End: Wenn ich sein Anfang bin, Scheffler
Eins durch's Andere Es fließt von den Bäumen der Duft hernieder Leyden
Eins folgt und weicht dem andern Eins ist des andern End und auch sein Anbeginn. Scheffler
Eins hält das Andere Gott ist so viel an mir, als mir an ihm gelegen, Scheffler
Eins hilft dem andern fort Mein Heiland, der ist Gott und ich der andern Dinge, Scheffler
Eins in dem andern Ist meine Seel im Leib und gleich durch alle Glieder, Scheffler
Eins ist das beste Buch Viel Bücher, viel Beschwer; wer eines recht gelesen, Scheffler
Eins ist des andern Trost Gott ist der Lichter Licht, mein Heiland ist die Sonne, Scheffler
Eins ist die Ehre Der Feldherr triumphiert, er hat die Ehr allein; Scheffler
Eins ist im andren Das Ei ist in der Henn, die Henn ist in dem Ei; Scheffler
Eins ist so alt als das andere Ein Kind, das auf der Welt nur eine Stunde bleibt, Scheffler
Eins kanns nicht ohne das andere Zwei müssen es vollziehn; ich kanns nicht ohne Gott Scheffler
Eins muß verlassen sein Mensch, anders kanns nicht sein, du mußts Geschöpfe lassen, Scheffler
Eins und alles Im Genzenlosen sich zu finden, Goethe
Eins und Alles Im Grenzenlosen sich zu finden, Goethe
Eins und Alles Deutschland erst in sich vereint! Hoffmann von Fallersleben
Eins wie das ander Die Höll wird Himmelreich noch hier auf dieser Erden, Scheffler
Eins Wissen hat den Preis Viel Wissen blähet auf; dem geb ich Lob und Preis, Scheffler
Eins! Wie berührt mich wundersam Kletke
Eins-zwei-drei-vier-nun, eine hübsche Schar! Eins-zwei-drei-vier-nun, eine hübsche Schar! Herwegh
Einsam Den Sieg gewann das tapfre Heer gemeinsam, Grün
Einsam Abgeschüttelt Dörmann
Einsam oder auch selbander Einsam oder auch selbander, Goethe
Einsam wandle deine Bahnen Einsam wandle deine Bahnen, Scheffel
Einsambkeit In dieser Einsamkeit/ der mehr denn öden wüsten/ Gryphius
Einsame Eiche Septembermittag. Sommerheiß. Liliencron
Einsame Kate Der Nebel braut über nacktem Land, Falke
Einsame Liebe Es blühet ein Veilchen auf grünender Au, Fastenrath
Einsame Nacht Die ihr meine Brüder seid, Hesse
Einsamer Baum Zersplissen ist mein Haupt Wille
Einsamer nie - Einsamer nie als im August: Benn
Einsamkeit Mondesglanz auf feuchten Wiesen, Seidel
Einsamkeit Die Einsamkeit ist wie ein Regen. Rilke
Einsamkeit Nun ist es still da draußen. Prittwitz-Gaffron
Einsamkeit Das Glück saß an der Schwelle, Tacchi
Einsamkeit Hörst du nicht die Quellen gehen Eichendorff
Einsamkeit Wird mir von Trauerlarven Arnim
Einsamkeit Ich bin allein - wie oft mit kaltem Schauer Büchner
Einsamkeit Die ihr Felsen und Bäume bewohnt, o heilsame Nymphen, Goethe
Einsamkeiten Nun still, mein Schritt, im stillen Nebelfeld; Dehmel
Einsamkeiten - Erster Gesang Dir, schauervolle Nacht der heil'gen Einsamkeit, Croneck
Einsamkeiten - Fünfter Gesang Noch immer segn' ich euch, ihr schwermutsvollen Stunden! Croneck
Einsamste Wildnis Ich sah die Welt mit liebevollen Blicken, Goethe
Einschlafen Der Tag ist aus, und nun - wie himmlisch wohl wird's tun, Ebner-Eschenbach
Einschlafen Wie silbern, als ich wachend lag, Mayer
Einschränkung Ich weiß nicht, was mir hier gefällt, Goethe
Einsiedler Dort droben auf dem Hügel, Wunderhorn
Einst Und wenn ich selber längst gestorben bin, Strausz und Thorney
Einst Ach wie war es leer und schaurig, Christen
Einst Wir standen vor einem Grabe, Ferrand
Einst ein Jäger wollte jagen Einst ein Jäger wollte jagen Dichter unbekannt
Einst saß ich drüben an dem Bach Einst saß ich drüben an dem Bach Hensel
Einst segelt er nach England Einst segelt er nach England, Liliencron
Einst und jetzt Einst, tränend Auge! sahst du so hell empor! Hölderlin
Einst und Jetzt In's Dorf bin ich gegangen Hülsen
Einst und Jetzt Auf grünen Wiesen sah ich Lämmer weiden - Otto
Einst war ein freier Spott in unsrer Stadt erlaubt Einst war ein freier Spott in unsrer Stadt erlaubt; Herder
Einst wirst du schlummern Ob Nachts auch thränenfeucht dein Pfühl, Traeger
Einst! O weine nicht! die Wunden heilen bald, Dehmel
Einstens lebt ich süßes Leben Einstens lebt ich süßes Leben, Günderode
Eintönig? Regen rinnt, Regen rinnt, Regen rinnt, Bushart
Eintragung in das Stammbuch der Fruchtbringenden Gesellschaft Ein Augenblick führt aus, Gryphius
Einziges Geschiedensein Schlummernd im schwellenden Grün Hebbel
Einzug Fern Trommelklang. Trompetenstöße melden: Heller
Einzug Wer kommt? wer? - Fontane
Einzug Viktoria hat heute Dienst am Tor: Fontane
Einzug Und siehe da, zum dritten Mal Fontane
Einzugs-Lied Du Gesegneter des Herren, Dach
Eisblumen und Hyazinthenduft Eisblumen und Hyazinthenduft Dehmel
Eisblumen zu Weihnachten Das unfruchtbare Eis, kalt, panzerglatt, Bierbaum
Eispalast1 Ihr alle, mein' ich, habt gehört von jenem seltnen Eispalast! Freiligrath
Ekel Die ihr umstolzt mich mit den vollen Taschen, Falke
Ekstase Gott, deine Himmel sind mir aufgethan, Bierbaum
Elche Abends treten Elche aus den Dünen, Eichen
Eldorado Es ist von Klang und Düften Eichendorff
Elegia Weil daß die Sonne sich ins tiefe Meer begeben Opitz (von Boberfeld)
Elegie Täglich geh ich heraus und such ein Anderes immer, Hölderlin
Elegie Dir nur, liebendes Herz, euch, meine vertraulichsten Klopstock
Elegie Du meines Blutes Unruh', heimliche Liebste du, Hartleben
Elegie Blätter wehen vom Baum, laut rauschet stürmender Regen Arndt
Elegie Bist du es, Traum der Jugend mit all deinen lieblichen Blüten, Arndt
Elegie Schon taucht der Mond aus dem entzückten Bade Hatzfeld
Elegie Soll ich der Flucht von meinen Tagen schelten? Goeckingk
Elegie Was soll ich nun vom Wiedersehen hoffen, Goethe
Elegie an das traurige Hartenstein War es denn noch nicht gnug, daß Mamers seine Plagen, Fleming
Elegie an sein Vaterland Ach! daß ich mich einmal doch wieder solt' erfrischen an deiner reichen Fleming
Elegie auf den Tod des Bruders meines Freundes Im düstern Wald, auf der gespaltnen Eiche, Goethe
Elegie auf den Tod einer Grille Musen, hüllet mir die Leier, Grillparzer
Elegie auf den Tod eines Jünglings Banges Stöhnen, wie vorm nahen Sturme, Schiller
Elegie aus einem Reisetagebuche in Schottland Genua seh ich im Geist, so oft die unendlichen Wellen Arnim
Elegie bei dem Grabe meines Vaters Selig alle, die im Herrn entschliefen! Hölty