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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "E" (Seite 8 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Elegie eines Schiffbrüchigen auf den Tod seines Hundes auf einer wüsten Insel Ach, so war noch dieser Schlag dem blutenden Herzen Grillparzer
Elemente Aus wie vielen Elementen Goethe
Elend Die Luft ist wie verpestet, Christen
Elend Lebend unter Niedern und Rohen, Christen
Eleonore Wenn's jemand ziemt, zu sprechen mit Vertrauen, Goethe
Eleonore von Poitou Lässest mir fürder keine Ruh' Hirsch
Elfe Bleib bei uns! wir haben den Tanzplan im Tal Eichendorff
Elfenlied Bei Nacht im Dorf der Wächter rief: Mörike
Elfkönig Nun ist es um meine Jugend geschehn, - Miegel
Elfkönigstöchterlein Der Mai hat seinen Einzug jüngst gehalten Walkenried
Elia In dunkler Höhle kniet voll Schmerz, Traut
Elias Der Flammen aus der Brust der Mutter hat gesogen; Gryphius
Elias Geiseler und Elisabeth Scolius Mey, du Herr der Vorjahrs-Zeit, Dach
Eliaswagen Soll es erst die Nachwelt sagen, Hoffmann von Fallersleben
Elis Vollkommen ist die Stille dieses goldenen Tags. Trakl
Elisabeth Meine Mutter hat's gewollt, Storm
Elisabeth Ich soll erzählen Hesse
Elisabeth (IV) Darf ich dir sagen, daß du mir Hesse
Elisabeths Rosen Sie stieg herab, wie ein Engelbild, Bechstein
Ellen Mein armer Kopf lag still in deinem Schoß Hartleben
Ellen Die Apfelbäume winken blütenschwer Hartleben
Elmire und Selinde Mit ihren Kränzen in den Haaren Gellert
Elpin Ein Großer in Athen, der kein Verdienst besaß, Gellert
Elpin In jenem Thal, wo Veilchen blühn, Gleim
Elpin Weil nach des Schicksals bestem Schluß Hagedorn
Elpin und Iris Elpin und Iris sind ein Muster guter Ehen; Ewald
Elsgens treues Herz Ein getreues Herze wissen Fleming
Elysium Vorüber die stöhnende Klage! Schiller
Elysium Und ist's mit dieser Welt herum, Fischer
Elysium Uns gaben die Götter Goethe
Emancipation Du raubest unter unsern Füßen Hoffmann von Fallersleben
Emil Man sagt, Emil wird sich an Lesbien vermählen; Ewald
Emil Emil, der seit geraumer Zeit, Gellert
Emilie vor ihrem Brauttag Ich bin im Walde mit dem Vater draus Hölderlin
Emma Er steht so starr wie ein Baumstamm, Heine
Emma von Holdberg In Ritter Rudolf's Felsenburg, Wied-Neuwied
Emma, sage mir die Wahrheit: Emma, sage mir die Wahrheit: Heine
Emmenthaler Kühreihen Mys Lieb' isch gar wyt inne, Wunderhorn
Empedokles Das Leben suchst du, suchst, und es quillt und glänzt Hölderlin
Empfang In den Kreis der Zechgenossen Dehmel
Empfindungen der Dankbarkeit Ein großes Fest! - Laßt, Freunde, laßt erschallen! - Schiller
Empfindungen der Freundschaft Du, um des ersten Othems, der Dich nannte, Herder
Empor Auf! Auf, mein Geist, und schwinge dich Arndt
Empor Müde bin ich, Herr, du weißt es, Moos
Empor, mein Volk! Das Schwert zur Hand Empor, mein Volk! Das Schwert zur Hand Geibel
Ende des Herbstes Ich sehe seit einer Zeit, Rilke
Ende des Jahres Der Menschen Jahr vergeht/ du der du zeitlich bist Gryphius
Ende einer Gedichtfolge auf Gustav Adolf Erscholl von jeder Heide, jedem Hügel Hölderlin
Endlich ist die frohe Zeit und der Tag des Heils erschienen Endlich ist die frohe Zeit und der Tag des Heils erschienen, Günther
Endlich ist es mir gelungen, Endlich ist es mir gelungen, Fitger
Endschallende Reimen. Von Erhaltung und ausbreitung des Göttlichen Wortes Ob Vnmüglichkeit sich mir widersetzt Greiffenberg
Endymion Schon schleicht die Nacht herein auf leisen Zehen Hilscher
Enfant Perdu Verlorner Posten in dem Freiheitskriege, Heine
Engel Wer hat nicht schon Solms-Wildenfels
Engel, die Gott zugesehn Engel, die Gott zugesehn Brentano
Engel-Ehe Wie Flederwisch und Bürste sie regiert! Storm
Engelsgesang O du mein Gott, o du mein Gott, Wunderhorn
Engelwärts Der Engel in dir freut sich über dein Licht Ausländer
England an Deutschland Meerüber ruft Britannia Freiligrath
England und Deutschland Stolzes Britannien Du! Du raubst von Osten und Westen Herder
Englische Geduld in der englischen Krankheit Sehnsucht hatte mich getrieben Hoffmann von Fallersleben
Entartung Hat die Natur sich auch verschlechtert, Heine
Entbehrliche Neuigkeiten Ein Mensch, der Zeitung liest, erfährt: Roth
Entbildet mußt du sein Entbilde dich, mein Kind, so wirst du Gotte gleich Scheffler
Entferne dich nicht ganz und gar Entferne dich nicht ganz und gar, Goethe
Entfernst du dich, du liebe Seele Entfernst du dich, du liebe Seele, Goethe
Entgegenkommen Die ewig Unentwegten und Naiven Heine
Entgegnung Sei antik doch, sei teutonisch, Eichendorff
Entgegnung Gabst du schon auf die Poesie? Grillparzer
Entgöttert O daß ich doch von dir geschieden wäre, Dörmann
Enthüllung Du sollst nicht dulden, daß dein Schmerz dich knechte, Dehmel
Entladung Ich kam mit meinem Alpenstocke Dehmel
Entoptische Farben Laß dir von den Spiegeleien Goethe
Entpuppung Deserteur? - »Mit Stolz. Ich habe des Königes Fahne, Herwegh
Entre loup et chien Schwäbelei, Hoffmann von Fallersleben
Entsagung Wie du mich im Arm gehalten, Grazie
Entsagung Fahl zieht der Strom in letzter Abendhelle, Bierbaum
Entsagung Die Abendwinde wehen, Brentano
Entsagung Und soll es nun nicht anders gehen Dehmel
Entsagung Eins ist, was altergraue Zeiten lehren, Grillparzer
Entschlag dich aller Ding auff Erden Entschlag dich aller Ding auff Erden, Dach
Entschlummert Es ruht der Wald, die Buchen schlafen, Evers
Entschlummerung Schon ist die Welt in Gott entschlafen, Bewer
Entschluß Gebannt im stillen Kreise sanfter Hügel, Eichendorff
Entschluß Nach Dir nur will ich trachten, Hensel
Entschluß Als Knabe liebt' ich Bücher, Herder
Entschuldigung Kann ich dafür, daß ich sein Herz ihm raubte, Pohl
Entschuldigung Du verklagest das Weib, sie schwanke von einem zum andern! Goethe
Entschwunden Einstmals hab ich ein Lied gewußt, Geibel
Entsetzlich Es sitzt die Gräfin auf der Zinne ihrer Burgen, Dichter unklar
Enttäuschung Trübe Stunden schleichen sachte Wedekind
Enttäuschung Hätt' es nimmer gedacht, Siebel
Enttäuschung Die Jugend weiß nicht, was sie treibt. Seidl
Entweder - oder Es war'n einmal zwei Drohnen, Hoffmann von Fallersleben
Entweicht, wo düstre Dummheit gerne schweift Entweicht, wo düstre Dummheit gerne schweift, Goethe
Entweiht! Fern sei es mir, daß spottend ich Christen
Entweihung Wag' es selber kaum verstohlen Dehmel
Entwickelung auf historischem Wege O lasset doch den Geist der Zeiten! Hoffmann von Fallersleben
Entwickle deiner Lüste Glanz Entwickle deiner Lüste Glanz Goethe
Entwurf zu einem Trauerspiel Ein Fluß, namens Elster, Morgenstern