Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

  1. A
  2. B
  3. C
  4. D
  5. E
  6. F
  7. G
  8. H
  9. I
  10. J
  11. K
  12. L
  13. M
  14. N
  15. O
  16. P
  17. Q
  18. R
  19. S
  20. T
  21. U
  22. V
  23. W
  24. X
  25. Y
  26. Z
Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "E" (Seite 9 von 15).
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
Titel Erste Zeile Dichter
Entzauberung Pisang mit den breiten Blättern, Grillparzer
Entzückung Hier mein Herz, Welt, hier mein ganzes Leben! Bierbaum
Entzwei und gebiete! Tüchtig Wort Entzwei und gebiete! Tüchtig Wort. Goethe
Entzwei' und gebiete! Tüchtig Wort Entzwei' und gebiete! Tüchtig Wort; Goethe
Enweri sagt's, ein Herrlichster der Männer Enweri sagt's, ein Herrlichster der Männer, Goethe
Epaminondas Mantinea! Mantinea! Ward auf deinem Feldern heute Schmidt
Ephemeris Ich seh' die kleinen Eulchen schweben, Brockes
Epigramma DU meinst ich soll dein noch gedencken und dich lieben / Schwarz
Epigramma Die, die da war allhier ein Spiegel aller Tugend, Fleming
Epigramme - Venedig 1790 (01) Sarkophagen und Urnen verzierte der Heide mit Leben: Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (02) Kaum an dem blaueren Himmel erblickt ich die glänzende Sonne, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (03) Immer halt' ich die Liebste begierig im Arme geschlossen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (04) Das ist Italien, das ich verließ. Noch stäuben die Wege, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (05) In der Gondel lag ich gestreckt und fuhr durch die Schiffe, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (06) Seh ich den Pilgrim, so kann ich mich nie der Tränen enthalten. Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (07) Eine Liebe hatt ich, sie war mir lieber als alles! Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (08) Diese Gondel vergleich ich der sanft einschaukelnden Wiege, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (09) Feierlich sehn wir neben dem Doge den Nuntius gehen; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (10) Warum treibt sich das Volk so und schreit? Es will sich ernähren, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (100) Traurig, Midas, war dein Geschick: in bebenden Händen Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (101) Ach, mein Hals ist ein wenig geschwollen! so sagte die Beste Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (102) Wonniglich ist's, die Geliebte verlangend im Arme zu halten, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (103) Und so tändelt ich mir, von allen Freunden geschieden, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (11) Wie sie klingeln, die Pfaffen! Wie angelegen sie's machen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (12) Mache der Schwärmer sich Schüler wie Sand am Meere - der Sand ist Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (13) Süß, den sprossenden Klee mit weichlichen Füßen im Frühling Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (14) Diesem Amboß vergleich ich das Land, den Hammer dem Herrscher, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (15) Schüler macht sich der Schwärmer genug und rühret die Menge, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (16) Mache zum Herrscher sich der, der seinen Vorteil verstehet: Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (17) Not lehrt beten, man sagt's; will einer es lernen, er gehe Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (18) Welch ein heftig Gedränge nach diesem Laden! Wie emsig Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (19) Jeder Edle Venedigs kann Doge werden; das macht ihn Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (20) Ruhig am Arsenal stehn zwei altgriechische Löwen; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (21) Emsig wallet der Pilger! Und wird er den Heiligen finden? Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (22) Jupiter Pluvius, heut erscheinst du ein freundlicher Dämon; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (23) Gieße nur, tränke nur fort die rotbemäntelten Frösche, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (24) Sankt Johannes im Kot heißt jene Kirche; Venedig Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (25) Hast du Bajä gesehn, so kennst du das Meer und die Fische. Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (26) Schläfst du noch immer? Nur still, und laß mich ruhen; erwach ich, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (27) Alle neun, sie winkten mir oft ich meine die Musen; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (28) Welch ein Mädchen ich wünsche zu haben? ihr fragt mich. Ich hab sie, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (29) Vieles hab ich versucht gezeichnet, in Kupfer gestochen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (30) Schöne Kinder tragt ihr und steht mit verdeckten Gesichtern, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (31) Das ist dein eigenes Kind nicht, worauf du bettelst, und rührst mich; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (32) Warum leckst du dein Mäulchen, indem du mir eilig begegnest? Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (33) Sämtliche Künste lernt und treibet der Deutsche; zu jeder Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (34a) Oft erklärtet ihr euch als Freunde des Dichters, ihr Götter! Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (34b) Klein ist unter den Fürsten Germaniens freilich der meine; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (35) Eines Menschen Leben, was ist's? Doch Tausende können Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (36) Müde war ich geworden, nur immer Gemälde zu sehen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (37) Wie, von der künstlichsten Hand geschnitzt, das liebe Figürchen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (38) Kehre nicht, liebliches Kind, die Beinchen hinauf zu dem Himmel; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (39) Wende die Füßchen zum Himmel nur ohne Sorge! Wir strecken Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (40) Seitwärts neigt sich dein Hälschen. Ist das ein Wunder? Es träget Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (41) So verwirret mit dumpf-willkürlich verwebten Gestalten, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (42) Gern überschreit ich die Grenze, mit breiter Kreide gezogen. Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (43) Ach! mit diesen Seelen, was macht er? Jesus Maria! Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (44) Alles seh ich so gerne von dir; doch seh ich am liebsten, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (45) Schon entrunzelt sich jedes Gesicht; die Furchen der Mühe, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (46) Dichten ist ein lustig Metier; nur find ich es teuer: Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (47) Welch ein Wahnsinn ergriff dich Müßigen? Hältst du nicht inne? Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (48) Böcke, zur Linken mit euch! so ordnet künftig der Richter Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (49) Wißt ihr, wie ich gewiß zu Hunderten euch Epigramme Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (50) Alle Freiheitsapostel, sie waren mir immer zuwider; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (51) Könige wollen das Gute, die Demagogen desgleichen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (52) Jeglichen Schwärmer schlagt mir ans Kreuz im dreißigsten Jahre; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (53) Frankreichs traurig Geschick, die Großen mögen's bedenken; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (54) Tolle Zeiten hab ich erlebt und hab nicht ermangelt, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (55) Sage, tun wir nicht recht? Wir müssen den Pöbel betriegen. Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (56) Fürsten prägen so oft auf kaum versilbertes Kupfer Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (57) Jene Menschen sind toll, so sagt ihr von heftigen Sprechern, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (58) Lange haben die Großen der Franzen Sprache gesprochen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (59) Seid doch nicht so frech, Epigramme! Warum nicht? Wir sind nur Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (60) Wie dem hohen Apostel ein Tuch voll Tiere gezeigt ward, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (61) Ein Epigramm, ob wohl es gut sei? Kannst du's entscheiden? Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (62) Um so gemeiner es ist und näher dem Neide, der Mißgunst, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (63) Chloe schwöret, sie liebt mich; ich glaub's nicht. Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (64) Niemand liebst du, und mich, Philarchos, liebst du so heftig. Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (65) Ist denn so groß das Geheimnis, was Gott und der Mensch und die Welt sei? Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (66) Vieles kann ich ertragen. Die meisten beschwerlichen Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (67) Längst schon hätt ich euch gern von jenen Tierchen gesprochen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (68) Wer Lazerten gesehn, der kann sich die zierlichen Mädchen Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (69) Was Spelunke nun sei, verlangt ihr zu wissen? Da wird ja Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (70) Zwei der feinsten Lazerten, sie hielten sich immer zusammen; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (71) Heilige Leute, sagt man, sie wollten besonders dem Sünder Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (72) Wär ich ein häusliches Weib und hätte, was ich bedürfte, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (73) Wundern kann es mich nicht, daß Menschen die Hunde so lieben; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (74) Frech wohl bin ich geworden; es ist kein Wunder. Ihr Götter Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (75) Hast du nicht gute Gesellschaft gesehn? Es zeigt uns dein Büchlein Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (76) Was mit mir das Schicksal gewollt? Es wäre verwegen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (77) Mit Botanik: gibst du dich ab? mit Optik? Was tust du? Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (78) Weiß hat Newton gemacht aus allen Farben. Gar manches Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (79) Alles erklärt sich wohl, so sagt mir ein Schüler, aus jenen Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (80) Wenn auf beschwerlichen Reisen ein Jüngling zur Liebsten sich windet, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (81) Gleich den Winken des Mädchens, des eilenden, welche verstohlen Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (82) Wenn, in Wolken und Dünste verhüllt, die Sonne nur trübe Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (83) Willst du mit reinem Gefühl der Liebe Freuden genießen, Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (84) Göttlicher Morpheus, umsonst bewegst du die lieblichen Mohne; Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (85) Liebe flößest du ein und Begier; ich fühl es und brenne. Goethe
Epigramme - Venedig 1790 (86) Ha! ich kenne dich, Amor, so gut als einer! Da bringst du Goethe