Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "G" (Seite 9 von 10).
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Titel Erste Zeile Dichter
Grabschrift des Neodars Neodar, seiner Freunde Plage, Hagedorn
Grabschrift des Pietro Aretino Böses nur sagte der Schelm von jedermann, außer von Mörike
Grabschrift des Protesilas Protesilas ward hier begraben; er reiste durch die ganze Welt, Ewald
Grabschrift einer heiligen Seele Hier liegt die große Braut, der Menschheit Christi Lohn, Scheffler
Grabschrift eines Hundes Die Diebe fuhr ich an, die Buler ließ ich ein: Fleming
Grabschrift eines jungen Bären, der geheizet worden war Ich, der ich klein und jung von meiner Mutter kam, Fleming
Grabschrift für meinen Vater Ein Herz, das viel gelitten, Bierbaum
Grabschrift Mariannae Gryphiae, seines Brudern Pauli Töchterlein Geboren in der Flucht, umringt mit Schwert und Brand, Gryphius
Grabschrift, die er ihm in höchster Lebensgefahr gemacht Ich bin nicht mehr der du. Ich bin, was du gewesen, Gryphius
Grabschrift, gesetzt von A.v.J. Verstanden hat er vieles recht, Goethe
Grabschriften Was sie hienieden war, Herder
Grabschriften Freundschaft trennet sich nicht. Ihr Band wird in der Entfernung Herder
Gradaus hab' ich stets gesprochen Gradaus hab' ich stets gesprochen, Kinkel
Gradus ad Parnassum Ihr Dichter, wollt ihr Lieder singen, Hoffmann von Fallersleben
Graf Arnold und der Schiffer Wem begegnet' je solch Wunder, Eichendorff
Graf Bismarck Der große Tag ist zu ende von der Königsgrätzer Schlacht, Arendt
Graf Douglas Graf Douglas spricht: Timme
Graf Eberhard der Greiner von Wirtemberg Ihr - ihr dort außen in der Welt, Schiller
Graf Friedrich Graf Friedrich thät ausreiten Wunderhorn
Graf Friedrich Grof Friederich wötti1 wibe, Wunderhorn
Graf Rudolf von Habsburg als Schutzherr von Zürich Wohl werden die seligsten Güter hienieden Neumann von Meißenthal
Grafen Karl Harrach Die sich herzlich oft begrüßten, Goethe
Granada Die Sonne sinkt; mit dunkelroten Wogen Schack
Grashüpfer sitzt im hohen Gras ... Grashüpfer sitzt im hohen Gras Seidel
Grau Ist denn mein ganzes Sein verwirrt, Christen
Graue Engel ... Graue Engel gehen um mich, Dauthendey
Graue Nacht liegt auf dem Meere Graue Nacht liegt auf dem Meere, Heine
Grauen Das ist das Furchtbare, Baum
Grauer Himmel, trübe Tage Grauer Himmel - trübe Tage - Seidel
Graues Land Wolken in dämmernder Röte Zweig
Gräber an der Küste Mit Kränzen haben wir das Grab geschmückt, Storm
Gräber in Schleswig Nicht Kranz noch Kreuz; das Unkraut wuchert tief; Storm
Greisenglück Wie man das Alter auch mag verklagen, Vischer
Grenzen der Menschheit Wenn der uralte, Goethe
Grenzen der Pflicht Aus Beifall und gewohnten Gründen Hagedorn
Grenzlose Lebenspein Grenzlose Lebenspein, Goethe
Grenzsperre Gesperret ist das große Reich des Zaren Hoffmann von Fallersleben
Gretchen Ach, neige, Goethe
Gretchen im Winde Ein Mädchen süß, ein Mädchen flink, Schönaich-Carolath
Gretelein Schaust so freundlich aus, Becker
Griechenland Hätt ich dich im Schatten der Platanen, Hölderlin
Griechenland Der Himmel blaut; es plätschern die Cascaden; Ziel
Griechheit Kaum hat das kalte Fieber der Gallomanie uns verlassen, Schiller
Griechische Revolution Hopfen und Malz, o Herr, ist an diesen Athenern verloren! Herwegh
Grimoni, welchen Gott und alle Klugen fliehn Grimoni, welchen Gott und alle Klugen fliehn, Günther
Griso und Friedehild Dort wo im träumerischen Schweigen Koch
Grodek Am Abend tönen die herbstlichen Wälder Trakl
Gross, Freund, ist dein Talent! Ich sehe dich erblassen Gross, Freund, ist dein Talent! Ich sehe dich erblassen Grillparzer
Grosse Deutsche Literaturballade Gegen Abend in der Abendröte. Eichrodt
Grossmütterlein Großmütterlein, du im gebleichten Haar Krüger
Groß Seid umschlungen, Milliarden! Herwegh
Groß ist die Diana der Epheser Zu Ephesus ein Goldschmied saß Goethe
Groß ist Gott! Groß ist Gott! Arndt
Groß und Klein Iffland kam nach Berlin, und über alle Erwartung Hebbel
Große Lyrik Neulich schrieb ich ein Gedicht Frisch
Große Wäsche Der Mai will sich mit Gunsten, Wunderhorn
Großer Kriegshymnus in der Gelehrten-Republik Sollt ich ein Feldherr seyn und Kriegesheere führen, Wunderhorn
Großes Kind Ich bin, trotz manchem Unterfangen, Fontane
Großhandel Sklavenhandel! weh, ich zittre Hoffmann von Fallersleben
Großmutter Mit Ehrfurcht stand ich einst vor dir, Hebbel
Großmutter La Roche Großmutter will Brentano
Großmutter Schlangenköchin Maria, wo bist du zur Stube gewesen? Wunderhorn
Großmutter's Weihnachtsabend Großmutter lauscht dem Klang der Weihnachtsglocken, Engelhardt
Großmütterchen Großmütterchen sitzt unterm Lindenbaum Wandner
Großmütterchen Großmutter darf man alles klagen, Lohmeyer
Großstadtmorgen Die letzten Sterne flimmerten noch matt, Holz
Groteske Ich sah im Traume eine Abendröte, Bierbaum
Groteske Ich weiß, ich weiß, - sie harren mein und lauern, Dörmann
Größe Ein Mann, zurück aus längst vergeßnem Land, Shelley
Gruft I Die in der großen Gruft des Todes ruhen, Heym
Grundbedingung Sprichst du von Natur und Kunst, Goethe
Grundbedingung des Schönen Nur vom Ueberfluß lebt das Schöne, dieß merke dir, Dichter, Hebbel
Grundirrthum Hätte der Rüstige nicht so viel gedichtet, er hätte Hebbel
Gruppe aus dem Tartarus Horch - wie Murmeln des empörten Meeres, Schiller
Gruselett Der Flügelflagel gaustert Morgenstern
Grusz Und nähm' ich alle zarten Blüten Dehmel
Gruß Ich weiß ein allerliebstes Kind, Wedekind
Gruß So viel Stern' am Himmel stehen, Wunderhorn
Gruß So viel Stern am Himmel stehen, Wunderhorn
Gruß So gehst du in die ferne Stadt, Kurs
Gruß Blaue Havel, Grunewald, Fontane
Gruß O wie selig ward mir! Goethe
Gruß Wie das Blümlein auf der Haide, Hensel
Gruß Schlaflos lieg ich, wie im Fieber Dehmel
Gruß an Brake DurchsTauwerk pfeift der Wind und peitscht die Masten, Pleitner
Gruß an den Bruder zum 6. Juli Ob Lieder und Gedanken Hensel
Gruß an die Nacht Wie hast du mich so müde gemacht, Sturm
Gruß an Maria Maria! Reinste der Jungfrauen! Hensel
Gruß an mein Weib Und sieh, nun ist es doch gekommen, Kinkel
Gruß an Wilhelm Junkmann Mein Lämpchen zuckt, sein Docht verglimmt, Droste-Hülshoff
Gruß dem Kindlein Lasset uns zur Krippe gehen, Hensel
Gruß dem Kränzchen Es hegt ein blühender Garten Hensel
Gruß in die Ferne Am Schreibtisch saß ich wehmutstrüb Blumenthal
Gruß von ferne Die Nacht ist still. Das leise Ticken Stern
Gruß zum 4. November Welch' Gut hat mir die Huld des Herrn gegeben, Hensel
Grutz der Heimat Geliebte Felder, süße Haine, Arndt
Grün Deutsches Volk, wie gut betrathen! Hoffmann von Fallersleben
Grün im Grünen Glanzesstellen Grün im Grünen Glanzesstellen, Arnim
Grün und weiß hat den Preis Zwei Farben halt ich hoch und suche sie mit Fleiß: Scheffler
Gründlichkeit Wie viel, im Reich des Geistes gar, Grillparzer