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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "H" (Seite 2 von 7).
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Titel Erste Zeile Dichter
Hat Welscher-Hahn an seinem Kropf Hat Welscher-Hahn an seinem Kropf, Goethe
Hatem Nicht Gelegenheit macht Diebe, Goethe
Hatem Dies zu deuten, bin erbötig! Goethe
Hatem Kann wohl sein! so wird gemeinet; Goethe
Hatem Locken, haltet mich gefangen Goethe
Hatem Möge Wasser, springend, wallend, Goethe
Hatem Nicht Gelegenheit macht Diebe, Goethe
Hatem Dies zu deuten, bin erbötig! Goethe
Hatte nicht der frische Morgen Hatte nicht der frische Morgen Arnim
Hatte sonst einer ein Unglück getragen Hatte sonst einer ein Unglück getragen, Goethe
Hausgarten Hier sind wir denn vorerst ganz still zu Haus, Goethe
Hausordnung Negatives Geschlecht! Nur Geduld: erst hält man die Aerndte, Herwegh
Hauspark Liebe Mutter, die Gespielen Goethe
Hausspruch Willst du recht zu Hause sein, Richter
Havele Hahne Havele havele Hahne, Wunderhorn
Havelland Grüß Gott dich, Heimat!... Nach langem Säume Fontane
Hälfte des Lebens Mit gelben Birnen hänget Hölderlin
Hälfte des Lebens Mit gelben Blumen hänget Hölderlin
Händel's Messias Tröstet, tröstet mein Zion! Herder
Hänschen auf der Jagd Hänschen wollte jagen gehn, Seidel
Häslein Unterm Tannenbaum im Gras Güll
Hätt ich gezaudert zu werden Hätt ich gezaudert zu werden, Goethe
Hätt ich irgend wohl Bedenken. Hätt ich irgend wohl Bedenken. Goethe
Hätt' es nimmer gedacht - Hätt' es nimmer gedacht, Siebel
Hätte Gott mich anders gewollt Hätte Gott mich anders gewollt, Goethe
Häusliche Szene Schlafzimmer. Präzeptor Ziborius und seine junge Mörike
Häuslichkeit Die Lampe wirft in ruhevollem Schimmer Ziel
Häutiges Ihr habt gehoffet und vertraut: Hoffmann von Fallersleben
He sä mi so vel He sä mi so vel, un ik sä em keen Wort, Groth
Hebe mich empor zu dir Hebe mich empor zu dir, Arndt
Hebräische Melodien O laß nicht ohne Lebensgenuß Heine
Hegire Nord und West und Süd zersplittern, Goethe
Heid' und Christ Geh drunter durch und laß es rollen! Arndt
Heide im Winter Die Sonne leiht dem Schnee das Prachtgeschmeide; Liliencron
Heidebild O düster Bild: die Heide am Wintertag! Vierordt
Heidebild Es verrieselt, es verrauscht, Droste-Hülshoff
Heidebild. Ein ferner Hauch geht durch die Luft Busse
Heidebilder Die Mittagssonne brütet auf der Heide, Liliencron
Heidelbeeren Als heut ich durch die Dresdner Haide fuhr, Bierbaum
Heidelberg Lange lieb ich dich schon, möchte dich, mir zur Lust, Hölderlin
Heidenacht Wenn trüb das verlöschende letzte Rot Allmers
Heidenlied Wie lebten doch die Heiden Herwegh
Heidenröslein Sah ein Knab' ein Röslein stehn, Goethe
Heidentum Ich möchte wandern. Nackt verschwinden, schwimmen. Däubler
Heidestimmung Bei hellem Sommersonnenlicht Benzmann
Heidnische Antwort auf ein ? Nimm für dein ? im Brief, den dir zu Lieb' Brentano
Heil dem Kaiser! Heil Dir im Siegerkranz, Schwartzkopff
Heil dem Manne, der den grünen Hain Heil dem Manne, der den grünen Hain Kiefer
Heil dir im Siegerkranz Heil dir im Siegerkranz, Schumacher
Heil Dir im Siegerkranz Heil Dir im Siegerkranz, Harries
Heil dir, o Heil! und heul Heil dir, o Heil! und heul Grillparzer
Heil im Schmerz Vater! diese harte Stunde, Hensel
Heil'ge Nacht, auf Engelschwingen Nahst du leise, dich der Welt, Prutz
Heil'ge Nacht, heil'ge Nacht Heil'ge Nacht, heil'ge Nacht! Brentano
Heilig ist der Schlaf Siehst du den Schlaf auf einem Augenlide, Hammer
Heilige Familie O des süßen Kindes und o der glücklichen Mutter, Goethe
Heilige Not. Es tat mir heut so bitter weh, Busse
Heilige Wende. Alle Jahre wieder Delfmann
Heiliger Abend Im Nebelgrau und Wind Miegel
Heiliger Hain Heilig Dunkel füllt des Parks Gehege, Weigand
Heiliges Lobverlangen Daß alle Stäublein / mein / und lauter Zungen wären Greiffenberg
Heilung In einer schlichten Hütte kehrt' ich ein, Silberstein
Heimat Eine Heimat hat der Mensch, Scholz
Heimat Ein Reiherflügel streift um Erlenzweige, Sauer
Heimat Hier ist das Land der lichten Wiesenhänge, Schmitz
Heimat Und ich liebe sie doch! Siebel
Heimat Aus weiter, verworrener Ferne Stern
Heimat Und auch im alten Elternhause Dehmel
Heimat Am wilden Klippenstrande Scheffel
Heimat Hier kocht der Wein, hier winkt ein gutes Haus, Schnack
Heimat, ach Heimat, ich muß dich verlassen Hemat, ach Heimat, ich muß dich verlassen, Dichter unbekannt
Heimat. Mein Herz soll Deine Heimat sein. Reichel-Karsten
Heimat. Ich bin hinauf, hinab gezogen Fontane
Heimaterde Das ist die Poesie der Heimaterde, Moos
Heimath Das Füchslein kennt die sichre Höhle, Hensel
Heimath des Mutterherzens Mein Mütterlein hat mir verkündet, Uhse
Heimatklänge Was blickt mein Auge zwischen Meer und Dünen Siegmey
Heimatland Sie sagen all: du bist nicht schön, Ambrosius
Heimatlos Hör mich, Mutter, höre mich in deinem dunkeln Grabe, Huch
Heimatsbild Der letzte Streifen Glut verglimmt, Sudermann
Heimatsgefühl Wie klinget die Welle! Brentano
Heimgang in der Frühe In der Dämmerung Liliencron
Heimgehen, selig werden Heimgehen, selig werden - Reuss
Heimkehr Entfernte Glocken klangen Kalbeck
Heimkehr Heimwärts kam ich spät gezogen Eichendorff
Heimkehr Du schönste Frau - nun bist du ganz mein Eigen, Lindner
Heimkehr In meine Heimat kam ich wieder, Lingg
Heimkehr Das war dereinst ein Tag der Schmerzen, Geibel
Heimkehr Es schnauben die Rosse, die Brücke schwankt! Gottschall
Heimkehr Vor der Thüre meiner Lieben Müller
Heimkehr Leg, Mutter, deine arbeitsrauhe Hand Lingen
Heimkehr Du weißt, ich hab dich lieb gehabt, Falke
Heimkehr Laut durch die Luft, die dunkle Wüste, Hebbel
Heimkehr Mutter, stell' wieder die Ofenbank so, Ambrosius
Heimkehr aus Frankreich Deutsche Worte hör' ich wieder - Hoffmann von Fallersleben
Heimkunft Drin in den Alpen ists noch helle Nacht und die Hölderlin
Heimlich Geleit Mein Töchterchen, mein Wunderchen, Dehmel
Heimlich zur Nacht Ich habe dich gewählt Lasker-Schüler
Heimlicher Liebe Pein Mein Schatz der ist auf die Wanderschaft hin, Wunderhorn
Heimlicher Liebe Pein Mein Schatz, der ist auf die Wanderschaft hin, Dichter unbekannt