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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "H" (Seite 3 von 7).
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Titel Erste Zeile Dichter
Heimliches Einverständniß Muß sie gleich sich itzund stellen, Fleming
Heimliches Glück Die kleine Welt, die mich umgibt, Huggenberger
Heimliches Glück Laß im Geheim mich zu dir kommen, Meißner
Heimliches Leid Der Ulmenbaum, der starke, Baumbach
Heimsuchung Und wieder durchwindet den heißen, Dörmann
Heimwärts Zu Boden ward der Feind gezwungen, Frey
Heimweh Allein, allein am Weihnachtsfest Beck
Heimweh Ich kann die Sprache Lasker-Schüler
Heimweh Wer in die Fremde will wandern, Eichendorff
Heimweh Du weißt's, dort in den Bäumen Eichendorff
Heimweh Anders wird die Welt mit jedem Schritt, Mörike
Heimweh O Heimatliebe, Heimatlust Geibel
Heimweh Über bemooste Steine Wedekind
Heimweh O wüßt' ich meiner Sehnsucht einen Fergen, Lachmann
Heimweh Ich sah als Knabe Blumen blühn - Groth
Heimweh Auf der dampfenden Stadt liegt Mittagsglut, Ziel
Heimweh O sieh die Schwalbe, Knabe mein! Beck
Heimweh Schied auch die Muschel lange schon Scherer
Heimweh Dieselben alten Töne rauscht Woermann
Heimweh Oft durch die junge Seele schwinget Meißner
Heimweh O Land, das mich so gastlich aufgenommen, Herwegh
Heimweh Du fragst, was ich verlange? Franz
Heimweh Nun weiß ich es und fühl's in jeder Nacht: Lersch
Heimweh Mit kosenden Frühlingswinden Leuthold
Heimweh Der Erde rauhe Winde, Hensel
Heimweh in die Welt Blieb es doch so lang' vor Liebe stumm; Dehmel
Heimweh in Frankreich Wie sehn' ich mich nach deinen Bergen wieder, Hoffmann von Fallersleben
Heimweh nach Rügen O Land der dunklen Haine, Arndt
Heinrich Auf dem Schloßhof zu Canossa Heine
Heinrich Albert und Elisabeth Starck Damon, wo hinfort dich Preussen Dach
Heinrich Bartsch und Regina Löbel Zwey gepaarter Hertzen Trew Dach
Heinrich der Löwe Im Dom zu Braunschweig ruhet Mosen
Heinrich der Löwe Es flicht der Sage grünes Epheureis Zimmermann
Heinrich der Vogler Herr Heinrich sitzt am Vogelherd Vogl
Heinrich der Vogler vor Brennabor Es lagert an der Havel des Voglers Heeresmacht, Hölterhoff
Heinrich Heine O zürnt ihm nicht, der jetzt mit Liebestönen Kletke
Heinrich Heine Mit uns allen geht es ex; Herwegh
Heinrich Kantel und Sophia Freyling Tantz, du suchest deine Lust Dach
Heinrich Knobloch und Magdalene Boy Wol dem, der dieser Vorjahrs-Lust Dach
Heinriche Konrade der Schreiber im Korb Es ging ein Schreiber spatzieren aus Wunderhorn
Heinsii sein holländisches Dominæ servitium libertatis summa est Alle, die ihr habet Neid Dehmel
Heinsius sein Holländisches Solvi non possum, nisi magis constringar Wol dem, der in dem Feld' immitten unter Lanzen Fleming
Heiterer Frühling Am Bach, der durch das gelbe Brachfeld fließt, Trakl
Hekabes Klage Hier steh ich Arme an dem öden Strande, Grillparzer
Hektors Abschied Will sich Hektor ewig von mir wenden, Schiller
Held Roland's Tod Der blinde Hirt steht oben Löhn
Helden-Gedichte Du nur im Wechsel standhafts Glücke, Brockes
Heldenlauf Frisch zu! das ist mein erster Ruf, Arnim
Helena Du hast mich beschworen aus dem Grab Heine
Helena und Menelaus Zum Menelaus kam die Helena zurück, Hagedorn
Helft mir, ihr Schwestern Helft mir, ihr Schwestern, Chamisso
Helgoland Zugvögel sanglos diese Lüfte teilen, Grün
Helian In den einsamen Stunden des Geistes Trakl
Hell Gesicht bei bösen Dingen Hell Gesicht bei bösen Dingen Arndt
Hellblauer Himmel mit weißen Streifen Hellblauer Himmel mit weißen Streifen Dehmel
Helle Nacht Weich küßt die Zweige Dehmel
Hemmet ihr verschmähten Freier Hemmet ihr verschmähten Freier Goethe
Hemmt, ihr geilen Weltsyrenen Hemmt, ihr geilen Weltsyrenen, Günther
Henneke Knecht Henneke Knecht, was willst du thun, Wunderhorn
Henning Schindekopf Um die Hochburg der Deutschen Ritter klang Miegel
Henning Wegner und Regina von Eggert Was ist in der gantzen Welt, Dach
Hephata Ach! sprich es auch zu mir, dein kräftigs: Tu dich auf! Fleming
Hephata, tue dich auf! Woni am Sunntig früeih in mine Gidanke dohi gang, Hebel
Her durch Wände und geschloss'ne Türen Her durch Wände und geschloss'ne Türen Ernst
Heraklit Ephesos, dem Schlummer hingegeben, Günderode
Heraldisches Die Fürsten vollen Güt' und Milde, Hoffmann von Fallersleben
Heraus, heraus die Klingen Heraus, heraus die Klingen, Salchow
Herausfordrungslied vor der Schlacht bei Roßbach Heraus, aus deiner Wolfesgruft, Gleim
Herbst Rings ein Verstummen, ein Entfärben: Lenau
Herbst Astern blühen schon im Garten; Liliencron
Herbst Auf einmal mußte ich singen? Lasker-Schüler
Herbst Wenn ich an einem schönen Tag Droste-Hülshoff
Herbst Es ist nun der Herbst gekommen, Eichendorff
Herbst Die Faune treten aus den Wäldern alle Heym
Herbst Die Blätter fallen, fallen wie von weit, Rilke
Herbst Schon ins Land der Pyramiden Storm
Herbst Herbst ist es, siehst du die Blätter fallen? Huch
Herbst Mein Herz ist stumm - verzichtend Prittwitz und Gaffron
Herbst Daß schon die Maienzeit vorüber, Christen
Herbst Nun ist es Herbst, die Blätter fallen, Lenau
Herbst Falbe Blätter wirbeln empor im Winde, Grabe (Le)
Herbst Um die Großstadt sinkt die Welt in Schlaf. Engelke
Herbst Wieder streut der Herbst ins Land Ambrosius
Herbst Schon fegen die Septemberwinde Sergel
Herbst Rote Blätter, braune Blätter Bahrs
Herbst im Park Droben noch ein Graugansschrei Geiszler
Herbst-Liedchen Womit wird die Zeit verbracht, Dach
Herbst-Seufzer Die Vöglein weg geflogen, Hensel
Herbst-Stimmung Ade, ihr Blumen! müßt nun all' verderben, Hensel
Herbstabend Ein Brausen geht durch den sterbenden Wald, Kalbeck
Herbstabend Nun dämmern Flur und Halde, Weber
Herbstabend in der Heide Was leuchtet mit hellem Schimmer Seidel
Herbstbeginn So will sich rings auf all die Blüten betten Busse
Herbstbild Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Hebbel
Herbstentschluß Trübe Wolken, Herbstesluft, Lenau
Herbstesschwere Trüb' die Sonne hinter Wolken steht, Büchner
Herbstfreude Herbstmond - Mutter Gottes spinnt Rhyn
Herbstfrühling Wie ist das wundersam .. daß mich der purpurblonden Wildgans
Herbstgang Vom Strauche fällt die Haselnuß, Herzog
Herbstgang Nebel brauen über dem See, Remer