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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "M" (Seite 2 von 10).
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Titel Erste Zeile Dichter
Man hat es oder hat es nicht Nur als Furioso nichts erstreben Fontane
Man hat nichts umsonst Mensch, um die Hölle muß der Sünder so viel leiden; Scheffler
Man hält nicht Priesterwahl, man hält nur Auction. Man hält nicht Priesterwahl, man hält nur Auction. Günther
Man ist gewohnt, daß an den höchsten Tagen Man ist gewohnt, daß an den höchsten Tagen Goethe
Man ißt und trinkt Gott Wenn du vergöttet bist, so ißt und trinkst du Gott, Scheffler
Man kann auch Gott verwunden Gott wird von nichts verletzt, hat nie kein Leid empfunden, Scheffler
Man kann Gott nicht lieben ohne Gott Mensch, liebete sich Gott nicht selbst durch sich in dir, Scheffler
Man kann nicht immer zusammen stehn Man kann nicht immer zusammen stehn, Goethe
Man könnt erzogene Kinder gebären Man könnt erzogene Kinder gebären, Goethe
Man liebt auch ohne Erkennen Ich lieb ein einzig Ding und weiß nicht, was es ist; Scheffler
Man mäkelt an der Persönlichkeit Man mäkelt an der Persönlichkeit, Goethe
Man mißt das Wesen nicht Es ist kein Anfang nicht, es ist auch nicht ein Ende, Scheffler
Man muß das Wesen sein Lieb üben hat viel Müh: wir sollen nicht allein Scheffler
Man muß den Feind nicht auf den Leib lassen Freund, wach und schau dich um, der Teufel geht stets runten; Scheffler
Man muß die Tiefe auf der Höhe betrachten Ein Ungrund ist zwar Gott, doch wem er sich soll zeigen, Scheffler
Man muß ganz göttlich sein Herr, es genügt mir nicht, daß ich dir englisch diene Scheffler
Man muß getötet sein Alls muß geschlachtet sein; schlachtst du dich nicht für Gott, Scheffler
Man muß Gewalt antun Wer sich nicht drängt zu sein des Höchsten liebes Kind, Scheffler
Man muß nach Ehren streben Die Ehr ist doch nicht nichts. Die nie nach Ehren streben, Scheffler
Man muß noch über Gott Wo ist mein Aufenthalt? Wo ich und du nicht stehen. Scheffler
Man muß sein, was man nicht verlieren will Der Weis' ist, was er hat; willst du das Feinperlein Scheffler
Man muß sich erkühnen Erkühn dich junger Christ; wer sich nicht will Scheffler
Man muß sich recht bequemen Wer sich zum Aufgang kehrt und wart auf seinen Gott, Scheffler
Man muß sich selbst entwachsen Entwächsest du dir selbst und aller Kreatur, Scheffler
Man muß sich überschwenken Mensch, wo du deinen Geist schwingst über Ort und Zeit, Scheffler
Man muß sich verwandeln Mensch, alls verwandelt sich; wie kannst denn du allein Scheffler
Man muß sich von oben herab ansehn Du dünkst dich viel zu sein. Ach! wärst du über dir Scheffler
MAn sagt / es sey kein Ort / da Amor nicht zu finden MAn sagt / es sey kein Ort / da Amor nicht zu finden / Schwarz
Man schilt mein Deutschland einen Greis Man schilt mein Deutschland einen Greis, Arndt
Man schreibt auf manchen Stein Man schreibt auf manchen Stein: Grün
Man schreibt und überhäuft Recht, Regeln und Geseze Man schreibt und überhäuft Recht, Regeln und Geseze, Günther
Man soll den Geber nehmen Mensch, laß die Gaben Gotts und eil ihm selbsten zu, Scheffler
Man soll für alles danken Mensch, so du Gott noch pflegst um dies und das zu danken, Scheffler
Man soll Gott nicht versuchen Sei züchtig, keusch und still; wer unbedachtsam rennt, Scheffler
Man soll nicht lachen! Man soll nicht lachen! Goethe
Man soll ohne Verdruß wirken Die Sonne scheint und wirkt ohn alln Verdruß und Pein, Scheffler
Man soll sich nicht mit Spöttern befassen Man soll sich nicht mit Spöttern befassen; Goethe
Man soll vernünftig handeln Freund, so du trinken willst, so setz doch deinen Mund Scheffler
Man soll zum Anfang kommen Der Geist, den Gott mir hat im Schöpfen eingehaucht, Scheffler
Man solls aufs Höchste bringen Mein Tun geht nur dahin, daß ich noch mög auf Erden Scheffler
Man strafte nechsten Tag den jungen Prediger Man strafte nechsten Tag den jungen Prediger, Günther
Man tut nicht, was man lobt Man lobt den guten Mann, der sich genügen läßt, Scheffler
Man überkömmt mit Meiden Freund, meide, was dir lieb, fleuch, was dein Sinn begehrt, Scheffler
Man weiß nicht, was man ist Ich weiß nicht, was ich bin; ich bin nicht, was ich weiß; Scheffler
Man wird nicht besser mit den Jahren Man wird nicht besser mit den Jahren, Fontane
Man zieht den Toten ihr ehrenvolles Gewand an Man zieht den Toten ihr ehrenvolles Gewand an Goethe
Man zwingt mich, liebes Buch, dein seltnes Lob zu beichten Man zwingt mich, liebes Buch, dein seltnes Lob zu beichten. Günther
Manana An dem schweren Eichentische Falckenberg
Manch Bild vergessener Zeiten Manch Bild vergessener Zeiten Heine
Manch' art'ges Büchlein läßt sich einmal lesen Manch' art'ges Büchlein läßt sich einmal lesen Rückert
Manche freilich ... Manche freilich müssen drunten sterben, Hofmannsthal
Manche Nacht Wenn die Felder sich verdunkeln, Dehmel
Mancherlei hast du versäumet Mancherlei hast du versäumet: Goethe
Mancherlei Nutzen Freuten uns an duftgen Blüten, Falke
Mancherley Vorwürfe der Sinnen Im Garten hört' ich jüngst den süss- und scharfen Schall Brockes
Manches können wir nicht verstehn. Manches können wir nicht verstehn. Goethe
Manchmal erklingen hör' ich's leise So wild im Sturm die Lebensreise Grosse
Manchmal schießt am blauen Bogen Manchmal schießt am blauen Bogen Groth
Manchmal spricht ein Baum ... Manchmal spricht ein Baum Ausländer
Mandelkerngedicht Zwischen Akten, dunkeln Wänden Eichendorff
Manet unica virtus Es ist vergebens Lælia daß man acht Gryphius
Manfred's Flucht Verrathen und bestohlen, verläumdet und bedroht, Salis-Marschlins
Mann mit zugeknöpften Taschen Mann mit zugeknöpften Taschen, Goethe
Mann und Weib Du siehst den Schmerz nicht und die Thränen, Lingen
Mann und Weib Dem Weibe ist ein schönes Loos beschieden, Hebbel
Mannesbangen Du mußt nicht meinen, Dehmel
Mannesthräne Mädchen, sahst du jüngst mich weinen? - Grün
Marasmus Nicht einmal ein Gedicht gelingt mir mehr, Wedekind
Marathon Zehntausend steigen von den Bergen nieder, Heym
Marc. 7, 37 DEr HErr hat alles wol gemacht! Schaumburg-Lippe
Marcus Aurelius Antoninus Verissimus Monarchen, euren Werth wird jede Zeit erheben, Hagedorn
Marcus Curtius Stolzes Rom, welch' Unheil droht dir, welches Loos ist dir gefallen, Uhrlaub
Marengo Schwarzblau der Alpen, und der kahlen Flur, Heym
Margareta Ach, muß der Gram mit dunkelm Kranz Mörike
Margarithæ Goltziæ Aviæ Maternæ Tumulus Nun jhr die Seelen noth/ nun jhr im dritten brand Gryphius
Maria Du preist Mariam hoch: ich sage noch dabei, Scheffler
Maria Maria wird genannt ein Thron und Gotts Gezelt, Scheffler
Maria Die Nacht ist schwül und duftig, Meißner
Maria Preisen soll Dich mein Lied, o Blume, o Sonne des Himmels! Hensel
Maria Ick weet eyne maget schone Hensel
Maria Ich weiß eine Magd, gar hehre, Hensel
Maria Antoinette Wie heiter im Tuilerienschloß Heine
Maria auf der Reise Ey wie so einsam, wie so geschwind? Wunderhorn
Maria hilf! Maria, Sel'ge, Frohe, Hensel
Maria leget das Kind in eine Krippen Wie daß die Mutter dich aus ihrer Schoß hinlegt? Gryphius
Maria Stuart Ich habe menschlich, jugendlich gefehlt, Fontane
Maria Theresia Weiße Rosse, ungeduldig, stampfen vor dem Kaiserschloß, Grün
Maria und der Dornbusch Auf grünen Wiesen ging Marie, Chezy
Maria und Portia Unterdes kam die Mutter des liebsten unter den Söhnen Klopstock
Maria über Christi Leiche in ihrer Schoß Die Seel erstirbt in mir! Wer diß nicht glauben kan: Gryphius
Maria, Gnadenmutter zu Freyberg Wunderschön Prächtige, Wunderhorn
Maria, wo bist zur Stube gewesen? Maria, wo bist zur Stube gewesen? Brentano
Marias Traum Im dunklen Stall Maria schlief ein, Jahn
Mariä Heimsuchung O Jungfrau, welch ein sel'ger Gruß Hensel
Mariä Himmelfahrt Maria, holdes Wesen, Hensel
Mariä Sehnsucht Es ging Maria in den Morgen hinein, Eichendorff
Marie Marie, am Fenster sitzest du, Gottschall
Marie Duchatel Welchen Hofstaat bringt unsre Königin mit? Fontane
Marie vom Oberlande Wie sind so schön auf Helgoland Rodenberg
Mariechen Ich schaute ganz wie Du als Kindlein aus, Christen