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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "M" (Seite 6 von 10).
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Titel Erste Zeile Dichter
Meister und Pfuscher Nicht den Character bewundert, wenn echte Talente verschmähen, Hebbel
Meister, ohne dein Erbarmen Meister, ohne dein Erbarmen Brentano
Melancholie Laura - Sonnenaufgangsglut Schiller
Melancholie Bläuliche Schatten. O ihr dunklen Augen, Trakl
Melancholie Meiner Jugend Träume, Arent
Melancholie Sei mir gegrüßt, Melancholie, Keller
Melancholie des Abends Der Wald, der sich verstorben breitet - Trakl
Melchior v. Diepenbrock Wohl Dir, o Held! Du hast den Lauf vollendet, Hensel
Meldung Ein schwarzer Ritter, Herrin, hält Schaukal
Melittion Das Wasser lockt aus dem tiefen Meer Arndt
Melodie Lyda, siehe! zauberisch umwunden Hölderlin
Melodie Auch Melodie ist irdisch wandelbar, Arnim
Melrose-Abbey Und willst du des Zaubers sicher sein, Fontane
Melson Der Dollmetsch, welcher oft mehr Sprachen, als er wußte, Hagedorn
Memento Geliebte, willst du doppelt leben, Fontane
Memento Wer nennt mir diesen Flüchtling, diesen Alten, Chamisso
Memento Kannst dem Schicksal widerstehen, Goethe
Memento mori Schnapp Austern, Dukaten, Eichendorff
Memento mori Du Tannenbaum da draußen, Scherer
Memento vivere Ich ritt einmal im Dunkeln Hebbel
Meningitis tuberculosa Die Augen irren kreuz und quer, Wedekind
Menons Klagen um Diotima Täglich geh ich heraus, und such ein Anderes immer, Hölderlin
Menor Wie weit ich Menors Herz besessen, Hagedorn
Mensch / wilr du / daß dein Thun nicht soll zu nichtes werden Mensch / wilr du / daß dein Thun nicht soll zu nichtes werden Greiffenberg
Mensch in Gott, Gott im Menschen Wenn ich bin Gottes Sohn, wer es dann sehen kann, Scheffler
Mensch und Schicksal Das Schicksal ist ein Wirbelwind, Lorm
Mensch zu Mensch Menschen, Menschen alle, streckt die Hände Engelke
Mensch zu Mensch Menschen, Menschen alle, streckt die Hände Engelke
Mensch, verspotte nicht den Teufel Mensch, verspotte nicht den Teufel, Heine
Menschen Als ich, mit der Welt zerfallen, Christen
Menschen bei Nacht Die Nächte sind nicht für die Menge gemacht. Rilke
Menschenbeifall Ist nicht heilig mein Herz, schöneren Lebens voll, Hölderlin
Menschenbeifall Ist nicht heilig mein Herz, schöneren Lebens voll, Hölderlin
Menschenbestimmung Sei, was Du bist und werden sollt Herder
Menschengefühl Ach, ihr Götter! große Götter Goethe
Menschenleben Heut' lallen an der Mutterbrust, der weichen, Hamerling
Menschenleben Ein schrankenloses Sehnen und Verlangen, Dörmann
Menschenloos Was der Mensch auch gewinne, er muß es zu theuer bezahlen, Hebbel
Menschenloos Ob dir ein Pfühl, ob karges Moos Sturm
Menschenloose Vom Himmel zogen rauschend Frankl
Menschenthorheit Die Nixe in der stillen Flut, Dehmel
Menschentrost Mein Atem stockt beenget, Greif
Menschheit Menschheit vor Feuerschlünden aufgestellt, Trakl
Menschheit Daß ich hoch im Lichte gehe, Weigand
Menschliche Unwissenheit Wie sehr der Mensch nach Wissenschaft verborgner Dinge ringt, Logau
Menschliches Elend Die Uhr, die vor der Sonne fünfe schlägt - Trakl
Menschliches Elend Ängstlich muß der Mensch sich müh'n, Hoffmann von Fallersleben
Menschliches Elende Was sind wir Menschen doch! Ein Wohnhaus grimmer Schmerzen. Gryphius
Menschliches Wirken An dem Eingang der Bahn liegt die Unendlichkeit Schiller
Menschliches Wissen Weil du liesest in ihr, was du selber in sie Schiller
Menschliches, Allzumenschliches In der Oase dort am Quellenrande. Hörnes
Menschlichkeit Der Mensch ist nackt geschaffen, ist nackt; Wedekind
Menschlichkeit Wohl haben auf ergrauter Erde Kinkel
Menuett Ach, wie wird mir wohl und weh, Bierbaum
Mephisto scheint ganz nah zu sein! Mephisto scheint ganz nah zu sein! Goethe
Merinos Und führt' ich von Lieb' und von Demuth ein Fuder, Hoffmann von Fallersleben
Merkt auf, merkt, Himmel, Erde Merkt auf, merkt, Himmel, Erde, Gerhardt
Merkt, o güt'ge Freunde meines Klanges Merkt, o güt'ge Freunde meines Klanges, Brentano
Metamorphose der Tiere Wagt ihr, also bereitet, die letzte Stufe zu steigen Goethe
Metamorphosen Winterkrank war meine Seele, Bierbaum
Metamorphosen Seht dort den Regentropfen beben Paoli
Metternich Weinbau und Politik sind dir verwandte Geschäfte: Herwegh
Meusels gelehrtes Deutschland Die ihr so vielerlei doch wisst Hoffmann von Fallersleben
Mey-Liedchen Komm, Dorinde, lass vns eilen, Dach
Mezendore Herr Nicolaus Klimm erfand Hagedorn
Mich ängstigt das Verfängliche Mich ängstigt das Verfängliche Goethe
Mich drücket eine Sorge Mich drücket eine Sorge: Hartmann
Mich dunket nicht so guotes Mich dunket nicht so guotes Dichter unbekannt
Mich dürstet Mich dürstet: daß ich euch an Freud kan truncken machen Greiffenberg
Mich ergreift, ich weiß nicht wie Mich ergreift, ich weiß nicht wie, Goethe
Mich freuen die vielen Guten und Tücht'gen Mich freuen die vielen Guten und Tücht'gen, Goethe
Mich jammerte ... Mich jammerte dein graues Dämmerweh Mombert
Mich verwirren will das Irren Mich verwirren will das Irren; Goethe
Michael Eifler und Elisabeth Weyer Jetzt kompt die schöne Zeit, da man wird können finden, Dach
Michael Matthias und Ursula Reinhart Bin ich dessen auch wol wehrt, Dach
Michael Scholts: Ach solte michs Da sprichst, wenns übel geht: Ach, solte michs erblässen? Fleming
Michael Scholtß: Lüchelt im Schoß Im Schoße des Gelücks und Liebsten lacht sichs wol. Fleming
Michael Scholz: Ich mache stolz Dein Name sagt: Ich mache stolz den Man. Fleming
Michael's Sieg Wie wird uns werden? Schauer liegt Herder
Michaelskirchplatz Abendschwärmer zogen um die Linden, Busse
Michel nach dem März Solang ich den deutschen Michel gekannt, Heine
Michelangelo und seine Statuen Du öffnest, Sklave, deinen Mund Meyer
Mien Cloppenborg. Mien Cloppenborg, wat bist du schön Burwinkel
Mien Ollenburger Land. Wor Braom un Barken lange Riegen Burwinkel
Mignon Wer in die Nacht geht, müßt' mich sehn Schüler
Mignon Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, Goethe
Mignon Heiß mich nicht reden, heiß mich schweigen, Goethe
Mignon Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühn, Goethe
Milch mit Wein stärket fein Die Menschheit ist die Milch, die Gottheit ist der Wein; Scheffler
Mildigkeit ist frei, Geiz gebunden Ein Milder breit sich aus, ein Geizhals krippt sich ein; Scheffler
Militärisch Ha! was eilt die Straß entlang? Hoffmann von Fallersleben
Mimerung unter deutschen Eichen Träumend in Mimerung1 wandelte jüngst im Schatten Arndt
Mimi Bin kein sittsam Bürgerkätzchen, Heine
Min Jehann Ik wull, wi weern noch kleen, Jehann, Groth
Min Platz voer Doer De Weg an unsen Tun hentlang Groth
Mine Haha Succuba Zur Erziehung der jungen Mädchen Gumppenberg
Minette Minettens helle Blicke fodern Boie
Minnedienst Ich singe nur höchster Schönheit Preis! Schönborn
Minnedienst Während dort im hellen Saale Chamisso
Minnegruss Du bist so schön und rein, Heine