Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "N" (Seite 1 von 6).
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Titel Erste Zeile Dichter
Nach 30 Jahren Sind das die Augen, deren dunkles Blitzen Hensel
Nach Anleitung des Evangelii am XXIII. Sonntag nach Trinitatis Mein Heiland, der du von der List Günther
Nach dem Abschied Was füllte mein träumendes Herze? Arnim
Nach dem Abschied In meinen Ohren klingt noch immer Schopenhauer
Nach dem Abschiede Dunkel sind nun alle Gassen Hoffmann von Fallersleben
Nach dem Angelus Silesius Des Menschen Seele du, vor allem wunderbar, Droste-Hülshoff
Nach dem Begräbnis Ich trat an dein Bettchen, Walloth
Nach dem ersten Abend bei Franconi in Paris Jammer, du rührst mich nicht mehr! Denn daß es dem feurigen Proteus Hebbel
Nach dem ersten nächtlichen Besuche Bin ich nüchtern, bin ich trunken? Goeckingk
Nach dem Frühlingsregen Das dumpfe Brausen ist vergangen. — Zweig
Nach dem Gewitter Der Blitz hat mich getroffen. Ringelnatz
Nach dem Gewitter Friede. Friede! Seidel
Nach dem Gewitter Erst eben Donnergerolle Bodenstedt
Nach dem Gewitter Das Wetter ist fern gezogen Greif
Nach dem Kriege. Zwölf Jahre war der Krieg vorbei. Ey
Nach dem Regen Die Vögel zwitschern, die Mücken Christen
Nach dem Sturme Die Luft ist wieder still geworden, Rodenberg
Nach der Beichte an seinen Vater Mit dem im Himmel wär es gut, Günther
Nach der ersten Vertreibung der Berliner Volksvertreter Das Schauspiel ist zu Ende - Aston
Nach der Hühnerjagd Erhitzt und müde, durstig, stark verbrannt, Liliencron
Nach der Krankheit Du arme Seele, himmelstrebend, Milow
Nach der Krankheit Nun blüht auf deinem Antlitz wieder Leben! Dehmel
Nach der Krankheit Ich lag und schlief; da fiel ein böses Fieber Claudius
Nach der Krankheit der Mutter Krank warst du, krank! - Und siegergroß Hartmann
Nach der Lectüre eines Deutschen Dichter-Necrologs Unglückseliges Volk, das Deutsche, mit seinen Talenten, Hebbel
Nach der Lese Wir schreiten auf und ab im reichen flitter George
Nach der Rückkehr aus Italien So hab ich dich gesehn, genossen, Grillparzer
Nach der Schlacht In Maiensaaten liegen eng die Leichen, Heym
Nach der Vorstellung von Romeo und Julie So kann denn selbst die fromme treue Liebe Goeckingk
Nach der Zeit ist kein Wirken Mensch, wirke, weil du kannst, dein Heil und Seligkeit; Scheffler
Nach des 6. Psalmens Weise In allen meinen Taten Fleming
Nach drei Monden Kaum sind drei Monde drüber hingegangen: Schneegans
Nach Ehre streben ist töricht Wie töricht sind wir doch, daß wir nach Ehre streben! Scheffler
Nach einem Balle Nun ruhet aus, ihr stumpf gejagten Füße, Goeckingk
Nach einem Regen Sieh, der Himmel wird blau; Dehmel
Nach einem Regentage Schon hat der Herbst die Wege Schaukal
Nach einer alten Skizze Als der Herr mit mächtger Schwinge Meyer
Nach Empfang des heil. Abendmahles SO ruh ich denn getrost, mein Heil, in deinen Wunden, Gensau
Nach England Als ich her von Frankreich fuhr, Freiligrath
Nach funfzig Jahren. "Großmutter, hast du niemals dich Ey
Nach fünfzehn Jahren Wie hab' ich doch so manche Sommernacht, Droste-Hülshoff
Nach Gott ist alles gebildet Gott ist von Anbeginn der Bildner aller Dinge Scheffler
Nach Hause Der Bruder zog ins Weite fort, Strausz
Nach Hause Das macht die Sommernacht so schwer: Jacobowski
Nach Heine Woher das Unglück stamme, Kurs
Nach Herrn Opitzens seinem Versterben Um Werthern hats Gefahr, von Hübnern lebt sein Tod; Fleming
Nach hundet Jahren Ein Jahrhundert wird vorübergehn, Lorm
Nach Ihm nur einzig streben Nach Ihm nur einzig streben, Hensel
Nach ihrem ersten Kusse (Scherenberg) Lippen, die ihr sonst so herbe, Dichter unklar
Nach Jahren Wie seltsam! Unser feiger Muth Christen
Nach Jahren Die ruhenden, stillen Felder, Falke
Nach Jahren Ist das wirklich meine Heimat, Ambrosius
Nach Jahren! Die Mutter lehnt am schattigen Thor, Böttger
Nach Körnern scharrt' der Hahn Nach Körnern scharrt' der Hahn Herder
Nach langem Ringen ist der Tag gewichen Nach langem Ringen ist der Tag gewichen; Herwegh
Nach langen Jahren Ach, noch einmal diese Töne, Geibel
Nach neuen Meeren Dorthin - will ich; und ich traue Nietzsche
Nach Norden Palmström ist nervös geworden; Morgenstern
Nach oben! Du darfst dich nicht nach unten vergleichen! Seidel
Nach Paul Verlaine Ich träume wieder von der Unbekannten, Hesse
Nach Reisegesprächen Vorwärts lieber laß uns schreiten Storm
Nach Schiller Rauschend in den Katarakt der Wonne Eichrodt
Nach schwerem Traum Ich bin Soldat und steh im Feld Engelke
Nach seinem Traume an seinen vertrautesten Freund Muß ich den Langen Tag gleich nichts nicht tun als klagen Fleming
Nach Sesenheim Ich komme bald, ihr goldnen Kinder, Goethe
Nach Sevilla, nach Sevilla, Nach Sevilla, nach Sevilla, Brentano
Nach Sonnenuntergang Du kamst, erregt vom Sonnenuntergange, Bethge
Nach Sturm und Kampf und Not und Plage Nach Sturm und Kampf und Not und Plage Allmers
Nach Tschelaleddin Rumi Wohl endet Tod des Lebens Not, Rückert
Nach und Nach Durchs Feld mit zagenden Schritten Pfarrius
Nach verrichteter Andacht um Beszerung des Lebens So bin ich nun, du höchstes Wesen, Günther
Nach Weltluft bin ich lange Zeit Nach Weltluft bin ich lange Zeit Aue
Nachahmung der Franzosen Haben wir den Feind aufs Haupt geschlagen, Seidel
Nachahmung Jesu Lebten wir, Ihr Christen, so auf Erden, Herder
Nachbar Helm und seine Linde Im Häuslein gegenüber, da wohnt ein Zimmermann, Honcamp
Nachbarsarbeit Ha, trefflich Werk! wie zart und schön! Herder
Nachbildung In deine Reimart hoff ich mich zu finden, Goethe
Nachdem das Holsteinische Schiff von der gefärlichen Truckne im Munde Wirf nun den Wehmut weg, du edler Haufe du, Fleming
Nachdem die Holsteinische Gesellschaft vom Munde der Wolgen auf die Kaspische See zu Segel Ihr Nymfen auf der Rha, ihr Seeinwohnerinnen Fleming
Nachdem einer ringt Nachdem einer ringt, Goethe
Nachdem sie wieder gesund worden war Nehmt diesen Dank von mir, ihr milden Götter, an, die ihr für unser Fleming
Nachdem wir fort vnd fort in Furcht vnd Hoffnung schweben Nachdem wir fort vnd fort in Furcht vnd Hoffnung schweben, Dach
Nachgefühl Wenn die Reben wieder blühen, Goethe
Nachhall Noch tönt, wenn schon dem Glücke Kletke
Nachhall Wie jetzt der Baum im kalten Nebelwind Chamisso
Nachklang Lang' schwebt ein Duft noch um die Stelle, Seidel
Nachklang Du nahmst der Sonne hellen Schein Stern
Nachklang Das Buch ist aus, - bald auch mein Lebensgang, Otto
Nachklang Es klingt so prächtig, wenn der Dichter Goethe
Nachklang Es klingt so prächtig, wenn der Dichter Goethe
Nachklang Ach, zauberische Huldgestalt, Hebbel
Nachklang aus 1848-49 Und fragst du noch nach deutschen Straßen? Arndt
Nachklänge Lust'ge Vögel in dem Wald, Eichendorff
Nachklänge Beethovenscher Musik Einsamkeit, du Geisterbronnen, Brentano
Nachklänge Beethovenscher Musik Gott, dein Himmel faßt mich in den Haaren, Brentano
Nachlässigkeit kommt nicht zu Gott Du sprichst, du wirst noch wohl Gott sehen und sein Licht; Scheffler
Nachmittag Durch die kirchenstillen Zimmer Baumfeld
Nachricht Nun, da es Gleim im Scherz geschrieben, Unzer
Nachricht Die Spanier sind vermuthlich die ersten Erfinder der Romanzen, weil Gleim
Nachricht vom Genie Ein Fuchs traf einen Esel an, Claudius