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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "N" (Seite 3 von 6).
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Titel Erste Zeile Dichter
Nachtstück Ich kann nicht schlafen! Lingen
Nachtstürme reiten die Bäume krumm Statt der Blumen und Blätter, die sich sonst regen, Dauthendey
Nachtwache der Liebe Nachtwache der Liebe, du Sabbath im Herzen, Meißner
Nachtwandel zum Glück Schwül war die Frühlingsnacht, es sang Bierbaum
Nachtwanderer Er reitet nachts auf einem braunen Roß, Eichendorff
Nachtwandler Trommler, laß dein Kalbfell klingen, Falke
Nachtwächterlied Hört, ihr Herrn, und laßt euch sagen, Chamisso
Nachtzauber Der Mond errötet Ausländer
Nachtzauber Hörst Du nicht die Quellen gehen Eichendorff
Nachwuchs Es nützt nichts, totes Land zu pflügen, Henckel
Naderer da! In des Wirthes Gartenlaube saß ich sinnend ganz allein, Grün
Nadowessische Klage Ach, wir armen Narren Hoffmann von Fallersleben
Nadowessische Totenklage Seht! da sitzt er auf der Matte, Schiller
Nahmenscantata auf seine Liebste zur Abendzeit Ich versteh wohl, was ihr wollt, Günther
Nahmenswuntsch eines Sohnes an seine Mutter Wenn dir, Hochwertheste, ein kindliches Vertrauen Günther
Namenlos Ich habe nur ihr großes Herz gekannt Dörmann
Nanettens Onkel kam zurück Nanettens Onkel kam zurück Hensel
Nantchen, an ihr Klavier Wo ist der Freund, der Freud' und Leid so gleich Goeckingk
Nantchens Hand Wie manche Freud' in ihr verborgen liegt Goeckingk
Napoleon So stehst du still, du unruhvolles Herz, Grillparzer
Napoleon Nennt doch den Korsen nicht groß! Er wußte die Menschen zu brauchen, Hebbel
Napoleon Ruhen soll in tiefem Frieden Hoffmann von Fallersleben
Napoleon im Kreml Er nickt mit seinem großen Haupt Meyer
Napoleons Asche Ihr lieben Leute, seid doch willig Hoffmann von Fallersleben
Narzissen Weißt du noch, wie weiß, wie bleich Dehmel
Nasidien Nasidien, ein Herr von hohem Stande, Hagedorn
Nationalversammlung Auf der recht und linken Seite, Goethe
Nativität Der Deutsche ist gelehrt, Goethe
Natur Nacht fließt in Tag und Tag in Nacht, Hart
Natur Ein Segensstrom wallt durch die blauen Lüfte; Mereau
Natur eröffnet Dir den Blick Natur eröffnet Dir den Blick, Herder
Natur ist Gottes Wunderuhr Natur ist Gottes Wunderuhr; Herder
Natur und Kunst Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen Goethe
Natur und Kunst O große herrliche Natur! Hoffmann von Fallersleben
Natur und Kunst oder Saturn und Jupiter Du waltest hoch am Tag und es blühet dein Hölderlin
Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen Goethe
Natur und Mensch Oft schon kam es mir vor, Natur, als hätt'st du zu zeitig Hebbel
Natur und Sehnsucht Schlaflos lieg' ich, wie im Fieber Dehmel
Natur, du kannst mich nicht vernichten Natur, du kannst mich nicht vernichten, Hebbel
Natur, mein Freund, ist immer sittlich. Natur, mein Freund, ist immer sittlich. Bierbaum
Naturforscherlied Die kühnen Forscher sollen leben, Seidel
Naturfrieden Hier im stillen Tal an der Bergeshalde, Gottschall
Naturgewalt Was hier als Seufzer durch die Herzen streicht, Lorm
Naturstimmen Hell glühn im Wald, dem düstern, Paoli
Naturszene Das Wasser rinnt vom Felsgestein Grillparzer
Naturszene Das Wasser rinnt vom Felsgestein Grillparzer
Naturtrieb Wie die goldnen Bienlein schweben Wunderhorn
Naturtrieb Die Lerche singt, der Rabe schreit - Dehmel
Nächte Nächten, da ich bei ihr was, Wunderhorn
Nächtlich - Nächtlich aus des Schlafes Banden Blüthgen
Nächtliche Fahrt Es wogte das Meer, aus dem dunklen Gewölk Heine
Nächtliche Fahrt Jüngst im Traum ward ich getragen Mörike
Nächtliche Fahrt Damals als wir mit den glatten Trabern Rilke
Nächtliche Fahrt In Purpur pranget der Abend, Chamisso
Nächtliche Fahrt Ein Schiff befuhr das Meer. Aufrauschend quoll Meyer
Nächtliche Fahrt Nun flieht mein Herz gleich einem Boot, Hagelstange
Nächtliche Frage Was will und wogt so wehe Dehmel
Nächtliche Frage Was bebt und bangt so wehe Dehmel
Nächtliche Jagd Mit Lust thät ich ausreiten Wunderhorn
Nächtliche Wanderung Der Mond kommt spät. Er glotzt mir tief Blomberg
Nächtliche Wanderung Die Nacht ist finster, schwül und bang, Lenau
Nächtlicher Besuch Eine kleine Weile nur Falke
Nächtlicher Gruß In dieser dunklen Stunde Hebbel
Nächtlicher Weg Schwer schweigt der Wald in schwarzer Pracht. Scholz
Nächtliches Wiegenlied Lieb Knäblein schlaf'! Ich wache gern, Hensel
Näglein Christi Als der Heiland ausgelitten, Hensel
Nähe Wie du mir oft, geliebtes Kind, Goethe
Nähe des Geliebten Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer Goethe
Nähe des Todes O der Abend, der in die finsteren Dörfer der Kindheit Trakl
Nänie Auch das Schöne muß sterben! Das Menschen und Schiller
Nänie Starb der theure Mann von Ehre Boie
Närrisch, daß jeder in seinem Falle Närrisch, daß jeder in seinem Falle Goethe
Närrische Ehrsucht Nechst solten Cinc und Knes durchs Henckers Schwerd verderben/ Gryphius
Närrische Träume Heute nacht träumte mir, ich hielt Falke
Ne reputes alium sapiente bonoque beatum Wer die Weißheit jhm erkohren, Dach
Neapolitanisches Bild Fleißig hämmert der Schmied, mein Nachbar, da naht sich bedächtig Hebbel
Nebel Durch dicken Nebel, der vom Berge fiel, Bierbaum
Nebel und Schatten Nun still, mein Schritt, im stillen Nebelfeld! Dehmel
Nebelkampf Morgen wird's. — Ringsum beginnt Allmers
Nebellied Nebel, Nebel, hüll mich ein, Stibill
Nebelnacht Die Nacht ist trüb', die Nacht ist still, Düringsfeld
Neben dem Conterfet der Stadt Stralsund in Christeniussens seinem Stambuche Und dennoch stehst du noch, ob Mars, der Wüterich, Fleming
Neben mir wohnt Don Henriquez Neben mir wohnt Don Henriquez, Heine
Nebenbei Mit dem Fächer spielen, Bierbaum
Nechst schleppte Florida den armen Polidor Nechst schleppte Florida den armen Polidor Günther
Nechst stritten Warheit, Glück und Liebe Nechst stritten Warheit, Glück und Liebe Günther
Negerbraut Dann lag auf Kissen dunklen Bluts gebettet Benn
Nehmen, Geben Nehmen, Geben. Wer zu rechnen liebt, Goes
Nehmt euch in acht vor den Bächen Nehmt euch in acht vor den Bächen, Rückert
Nehmt euch in acht! Der Sturm im Land! Der Krieg ist da! Lüning
Nehmt nur mein Leben hin, in Bausch Nehmt nur mein Leben hin, in Bausch Goethe
Neid Still hockt vor seiner Schwelle Barsch
Neigung zum Nichts Betrübter Geist, du hast dich gern geschlagen Brecht
Nein! Pfeift der Sturm? Morgenstern
Nein! für den Poeten ist's zuviel Nein! für den Poeten ist's zuviel, Goethe
Nein! heut ist mir das Glück erbost! Nein! heut ist mir das Glück erbost! Goethe
Nein, das wird mich nicht kränken Nein, das wird mich nicht kränken, Goethe
Nein, ich habe nichts versäumet! Nein, ich habe nichts versäumet! Goethe
Nein, wer hätte das gedacht Nein, wer hätte das gedacht Holst
Nekropolis Es steht eine Stadt im Flutenbraus, Kurz