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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "N" (Seite 5 von 6).
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Titel Erste Zeile Dichter
Nichts kann ohne das Eins bestehn Wie all und jede Zahln ohns Eines nicht bestehn, Scheffler
Nichts lebt ohne Sterben Gott selber, wenn er dir will leben, muß ersterben; Scheffler
Nichts leichter, als dem Dürftigen schmeicheln Nichts leichter, als dem Dürftigen schmeicheln; Goethe
Nichts leuchtet ohne die Sonne Rauh ist der Mond gestalt ohn seiner Sonne Licht, Scheffler
Nichts Süßes in der Welt Wer etwas in der Welt mag süß und lieblich nennen, Scheffler
Nichts taugt Ungeduld Nichts taugt Ungeduld, Goethe
Nichts trennt die wahrhaft Liebenden Nichts trennt die wahrhaft Liebenden. Ihr Bund Shakespeare
Nichts umsonst Niemand hat was umsonst; wie bildst du dir dann ein, Scheffler
Nichts Unreines kommt vor Gott Ach Mensch, werd überformt! fürwahr du mußt so fein Scheffler
Nichts verliert sich Nicht der brausende Strom zürnt mit dem rieselnden Bache, Herder
Nichts vom Vergänglichen Nichts vom Vergänglichen, Goethe
Nichts werden ist Gott werden Nichts wird, was zuvor ist; wirst du nicht vor zu nicht, Scheffler
Nichts wird rechts und links mich kränken Nichts wird rechts und links mich kränken, Goethe
Nichts wollen macht Gott gleich Gott ist die ewge Ruh, weil er nichts sucht noch will; Scheffler
Nichts Zeitliches ist in Gott Ein Augenblick ist kurz, noch kann ich kühnlich sagen, Scheffler
Nichtsverlangen ist Seligkeit Die Heilgen sind darum mit Gottes Ruh umfangen Scheffler
Nicola Pesces Ein halbes Jährchen hab ich nun geschwommen, Meyer
Nicolai Nicolai reiset noch immer, noch lang wird er reisen, Schiller
Nicolai auf Werthers Grabe Ein junger Mensch, ich weiß nicht wie, Goethe
Nie habe ich im Traum daran gedacht Nie habe ich im Traum daran gedacht, Grosse
Nie ohne dieses! O glücklich wer noch Vettern hat, Hoffmann von Fallersleben
Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt, Rückert
Nie wurden noch die Silben mehr gemessen Nie wurden noch die Silben mehr gemessen, Herwegh
Niederländische Schule Siehst du den Meister? Er spukt! Nun hat er, was ihn begeistert, Hebbel
Niederträchtigers wird nichts gereicht Niederträchtigers wird nichts gereicht, Goethe
Niemals Mit ehernem Griffel grub ich Dörmann
Niemals nur in Kunst und Leben Niemals nur in Kunst und Leben Kinkel
Niemand liegt an der Brust Christi als Johannes Kind, bilde dir nicht ein, eh du Johannes bist, Scheffler
Niemand muß herein rennen Niemand muß herein rennen Goethe
Niemand soll ins Kloster gehn, Niemand soll ins Kloster gehn, Goethe
Niemand versteht zur rechten Zeit! Niemand versteht zur rechten Zeit! Goethe
Niemand wird sich selber kennen Niemand wird sich selber kennen, Goethe
Niemandes Herr, Niemandes Knecht Zum Amboß hielt ich mich zu schlecht, Hoffmann von Fallersleben
Niemen kan mit gerten Niemen kan mit gerten Vogelweide
Nikolaus Bum, bum, Kinderlein, Mical
Nikolaus. Lieber, lieber Nikolaus, Beyer
Nimm also, daß du hast Mensch, nimmst du Gott als Trost, als Süßigkeit und Licht, Scheffler
Nimm hin den Faden durch das Labyrinth Nimm hin den Faden durch das Labyrinth, Brentano
Nimm mich hin Sei auch ein Tropfen nur, Wackernagel
Nimm mich weg, Gott, für dem Jammer Nimm mich weg, Gott, für dem Jammer Dach
Nimm nicht als Himmel an die Wolkenschichte Nimm nicht als Himmel an die Wolkenschichte, Herwegh
Nimm, großer Aaron, von deines Knechtes Händen Nimm, großer Aaron, von deines Knechtes Händen Günther
Nimmer glaub ich, junge Schöne Nimmer glaub ich, junge Schöne, Heine
Nimmersatte Liebe So ist die Lieb! So ist die Lieb! Mörike
Nimmersatte Liebe So ist die Lieb! So ist die Lieb! Mörike
Ninon Ninon heißt sie. Ihre Mutter Holz
Nirwana Das Tal ist wie aus klarem Golde, Loerke
Nirwana Das ist der fahle, schlummernde See, Eckstein
Nis Randers Krachen und Heulen und berstende Nacht, Ernst
Nixe Binsefuß Des Wassermanns sein Töchterlein Mörike
Nixenkönigs Reich. Wilde Einsamkeit, - Voigt
Noch an einen So reise denn auch du, du freundlicher Smaragd, Fleming
Noch andere dergleichen Du Aufgang aus der Höh, du, der du alles lenckst, Günther
Noch bin ich gleich von euch entfernt Noch bin ich gleich von euch entfernt, Goethe
Noch davon Gott ist noch mehr in mir, als wenn das ganze Meer Scheffler
Noch dennoch mußt du drum nicht ganz in Traurigkeit versinken Noch dennoch mußt du drum nicht ganz Gerhardt
Noch ein Anders Es ist noch eben Zeit. Wir hätten bald versäumet Fleming
Noch ein anders über eben denselben Tag Wer uns diß vor gesagt und auf die höchste Wette, Fleming
Noch ein dito Meine Muter hat Gänse, Claudius
Noch ein Paar Ja, Lieben ist ein groß Verdienst! Goethe
Noch eine Frage Und weisch denn selber au, du liebi Seel, Hebel
Noch einmal Noch einmal, eh' die große Nacht Dörmann
Noch einmal Noch einmal ein flüchtiger Wandergesell - Meyer
Noch einmal in Gastein Du, dieses Ortes Einsamkeit, Grillparzer
Noch hab' ich den tag erlebet! Noch hab' ich den tag erlebet! Gryphius
Noch immer hat kein liebes Band .. Noch immer hat kein liebes Band Zweig
Noch in meines Lebens Lenze Noch in meines Lebens Lenze Schiller
Noch ist die blühende, goldene Zeit Noch ist die blühende, goldene Zeit, Roquette
Noch ist es Tag, da rühre sich der Mann Noch ist es Tag, da rühre sich der Mann, Goethe
Noch ist es Tag, da rühre sich der Mann! Noch ist es Tag, da rühre sich der Mann! Goethe
Noch jung Mich zieht hinaus des Frühlings Weben, Engelhardt
Noch nicht - nicht mehr Sie sah entzückt mit ihren vierzehn Jahren Knorr
Noch spukt der Babylon'sche Turm Noch spukt der Babylon'sche Turm, Goethe
Noch stehen am Himmelsbogen Noch stehen am Himmelsbogen Hoffmann von Fallersleben
Noch von dieser In Christo sterben wir, stehn auf im heilgen Geist, Scheffler
Noch von ihr Sobald durch Gottes Feur ich mag geschmelzet sein, Scheffler
Noch zwei Sonette Von Nassaus Burg der edle Herr vom Steine Freiligrath
Nochmals Ich sehe ihn wieder Arnim
Nochmals Fitzebutze Lieber, ßöner Hampelmann! Dehmel
Nocturno Ein Abend im Herbst. Ein einsames Zimmer. de Nora
Non caret adversis qui pius esse velit Kein Christ soll jhm die Rechnung machen, Dach
Nord un Süd, de Welt is wiet, Nord un Süd, de Welt is wiet, Greth
Nordische Königsnamen Da (so heißt es in hochgelahrten Schriften) Fontane
Nordstern Ich sah im goldgesäumten Nebelschleier Kalbeck
Normännerlied Der Abend kommt, und die Herbstluft weht, Scheffel
Nos frontières du Rhin Wir tränken freilich lieber Thee Hoffmann von Fallersleben
Not Was redet ihr so viel von Angst und Not, Droste-Hülshoff
Not All euer girrendes Herzeleid Christen
Nota bene! Ihr könnt die Welt nicht retten Hoffmann von Fallersleben
Notgedrungener Prolog Hier mach ich euch mein Kompliment! Storm
Noth und Hoffnung Ihr Götter, weh mir, daß ich Noth und Gram Herder
Noth und Hoffnung O weh mir, Götter, daß ich Noth und Gram, Herder
Notre Dame Die Bühne ward zum Schaugerüste Hoffmann von Fallersleben
Notre-Dame Kavaliere, bleich und mit schmalen Gelenken, Schaukal
Notturno Wir gingen einsam durch die Gartenflur Ullrich
Notturno Ich liege ganz still. Scheerbart
Notturno Ein Wetterleuchten erhellte den Kahn, Bern
Notturno Wenn die Nacht ihren Leidenden sucht, Weinheber
Notturno Zögernd, stille, Grillparzer
Notwendigkeit Wenn er mir schweigend liegt zu Füssen Lingen