Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

  1. A
  2. B
  3. C
  4. D
  5. E
  6. F
  7. G
  8. H
  9. I
  10. J
  11. K
  12. L
  13. M
  14. N
  15. O
  16. P
  17. Q
  18. R
  19. S
  20. T
  21. U
  22. V
  23. W
  24. X
  25. Y
  26. Z
Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "N" (Seite 6 von 6).
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
Titel Erste Zeile Dichter
Novalis Wie Thau auch glänzt in Blumenkelch verhüllt, Günderode
November Solchen Monat muss man loben: Seidel
Novemberabend Im Abend ragen die Weiden Thöne
Novemberfahrt Ja, lacht nur, lacht! am Wege da Dehmel
Novemberlied Dem Schützen, doch dem alten nicht, Goethe
Nox portentis gravida In hohen Bäumen ist ein Nebelspiel, Hofmannsthal
Nr. V Wie hat uns der zu weite Raum verdünnt. Rilke
Nu wol dan, welt ir die warheit schouwen! Nu wol dan, welt ir die warheit schouwen! Vogelweide
Nun ade, du mein lieb Heimatland Nun ade, du mein lieb Heimatland, Diffelhof
Nun beugt die Nacht ... Nun beugt die Nacht sich singend über mich. Mombert
Nun bin ich einmal frei von Liebesbanden Nun bin ich einmal frei von Liebesbanden Dichter unbekannt
Nun danket all und bringet Ehr Nun danket all und bringet Ehr, Gerhardt
Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen, Rinckart
Nun denn! Eh wir von hinnen eilen Nun denn! Eh wir von hinnen eilen, Goethe
Nun der Gott mir günstig nicket Nun der Gott mir günstig nicket, Heine
Nun die Schatten dunkeln Nun die Schatten dunkeln, Geibel
Nun erst erfüllt sich wunderbar - Nun erst erfüllt sich wunderbar, Beck
Nun freut euch hier und überall Nun freut euch hier und überall, Gerhardt
Nun gehen mir alten seeligen Manne erst die Augen auf Als Jupiter gedacht, Wunderhorn
Nun geht frisch drauf, es geht nach Haus Nun geht frisch drauf, es geht nach Haus, Gerhardt
Nun haben wir dich zur Ruhe gebracht Nun haben wir dich zur Ruhe gebracht, Mättig-Willkomm
Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch? Heine
Nun hast du mir den ersten Schmerz getan Nun hast du mir den ersten Schmerz getan, Chamisso
Nun ist der Regen hin Nun ist der Regen hin; Gerhardt
Nun ist der stille Herbst gekommen Nun ist der stille Herbst gekommen, Hensel
Nun ist es wohl auch einmahl Zeit Nun ist es wohl auch einmahl Zeit, Günther
Nun ist es Zeit, daß ich mit Verstand Nun ist es Zeit, daß ich mit Verstand Heine
Nun kommen die Wochen wieder, Nun kommen die Wochen wieder, Salburg-Falkenstein
Nun kommt der Sturm geflogen ... Nun kommt der Sturm geflogen, Geibel
Nun können wir küssen und kosen Nun könne wir küssen und kosen, Schults
Nun krümmt das welke Laub sich sacht zum Falle; Nun krümmt das welke Laub sich sacht zum Falle; Dehmel
Nun laßt uns gehn und treten Nun laßt uns gehn und treten Gerhardt
Nun leuchtet schon wieder der Himmel über blau Nun leuchtet schon wieder der Himmel über blau. Dichter unbekannt
Nun liegt die Welt umfangen - Nun liegt die Welt umfangen Scheffel
Nun ruhen alle Wälder Nun ruhen alle Wälder, Gerhardt
Nun scheinen selbst die Blumengewinde Nun scheinen selbst die Blumengewinde Dehmel
Nun schlug der Sturm in weiches Wiegen um Nun schlug der Sturm in weiches Wiegen um, Schüler
Nun schweig Nun schweig und fühle, wie die Schatten wehn, Baum
Nun sei getrost und unbetrübt Nun sei getrost und unbetrübt, Gerhardt
Nun sei mir heimlich zart und lieb Nun sei mir heimlich zart und lieb; Storm
Nun sich der Tag geendet Nun sich der Tag geendet, Dichter unbekannt
Nun sind die Winde lebendig Nun sind die Winde lebendig, Hartleben
Nun soll ich in die Fremde ziehen Nun soll ich in die Fremde ziehen Brentano
Nun weiß man erst, was Rosenknospe sei Nun weiß man erst, was Rosenknospe sei, Goethe
Nun will der Lenz uns grüßen Nun will der Lenz uns güßen, Neithart von Reuental
Nun, da der Tag Nun, da der Tag Nietzsche
Nun, du lebest, unsre Krone Nun, du lebest, unsre Krone, Gerhardt
Nun, gute Nacht! mein Leben Nun, gute Nacht! mein Leben, Brentano
Nun, Knabe, kommt es auf dich an! Nun, Knabe, kommt es auf dich an! Spann-Reinsch
Nun, wie befindt man sich? Nun, wie befindt man sich? Herder
Nunquam retrorsum Nicht betteln, nicht bitten! Hoffmann von Fallersleben
Nur Und der Abschied war kein Ende, Dehmel
Nur an den Eichen bebt noch braunes Laub Nur an den Eichen bebt noch braunes Laub, Dehmel
Nur dann So lange dir vom Himmel rein Kurs
Nur das tut mir so bitterweh Nur das tut mir so bitterweh, Redwitz
Nur der das Leben kennt ... Nur der das Leben kennt, Ebner-Eschenbach
Nur du Ich fühl's, daß ich tief innen kranke Rittershaus
Nur du? Und wenn der Frühling kommt, Muschner
Nur ein Hund Ja, Dir wird's schwer, mich zu verlassen! Dehmel
Nur ein Leben Ein Tropfen fällt, es klingt Wackernagel
Nur Eine O, wie krank und voller Fehle Hensel
Nur eine Rose wollt' ich pflücken Nur eine Rose wollt' ich pflücken Knussert
Nur eine Stunde im grünen Wald Nur eine Stunde von Menschen fern, Kurs
Nur einen Freien gibt es, der heißt Gott Nur einen Freien gibt es, der heißt Gott, Arndt
Nur Einen Mann aus Millionen Tritt aus der Führer wildem Zanken Fischer
Nur einer noch strebt zu dem Himmelsbogen Nur einer noch strebt zu dem Himmelsbogen Brentano
Nur eins will Gott von uns Ein einzigs Wort spricht Gott zu mir, zu dir und allen: Scheffler
Nur fort, vergnügtes Paar, und las dich nichts verstören Nur fort, vergnügtes Paar, und las dich nichts verstören, Günther
Nur Gnade Es ist Gnade, nichts als Gnade, Müffelmann
Nur Gott Sieh', wie du auch dem theuren Freund vertraut, Hülsen
Nur Gott sei dein Warum Nicht du noch Freund noch Feind, nur Gottes Ehr allein Scheffler
Nur heute, heute nur laß dich nicht fangen Nur heute, heute nur laß dich nicht fangen, Goethe
Nur in Deutschland, nur Zwischen Frankreich und dem Böhmerwald, Hoffmann von Fallersleben
Nur liebend ist dein Herz ein Herz Was ist die Welt, wenn sie mit dir, Hoffmann von Fallersleben
Nur noch Gefäß sein, nur die goldne Schale Nur noch Gefäß sein, nur die golnde Schale, Pfennig
Nur stille! nur bis morgen früh Nur stille! nur bis morgen früh: Goethe
Nur Traum Wie hoch die Welt sich bäumet, Vischer
Nur Vergessen Diese Wangen, diese bräunlich bleichen, Dörmann
Nur von ferne! Nur von ferne will ich schauen Marx
Nur was ich liebe, das ist mein Nur was ich liebe, das ist mein, Arnim
Nur weiter Vormund setzt ihr nach Vormund, wer sollt' es nicht loben und preisen? Hebbel
Nur wenig ist's, was ich verlange Nur wenig ist's, was ich verlange, Goethe
Nur wer die Leier schon hob Nur wer die Leier schon hob Rilke
Nur wer die Sehnsucht kennt ... Nur wer die Sehnsucht kennt, Goethe
Nur zu! Schön prangt im Silbertau die junge Rose, Mörike
Nur zwei Dinge Durch soviel Formen geschritten, Benn
Nutz des Creutzes Was kan nicht der Trübsal Feuer das dich/ wo du Gold bewehret Gryphius
Nutzen der Telegraphie. Der Telegraph ist - wisse das - Trojan
Nutzen der Zärtlichkeiten Unmuth und Beschwerden Hagedorn
Nützliche Eintheilung der Zeit Nachdem ich jüngst, in dicht-verwachsnen Wäldern, Brockes
Nützliche Ungewißheit Nebst andern war ich jüngst, der alten Weisen Lehren, Brockes