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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "S" (Seite 11 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Soll man dich nicht aufs schmählichste berauben Soll man dich nicht aufs schmählichste berauben, Goethe
Soll man euch immer und immer beplappern? Soll man euch immer und immer beplappern? Goethe
Soll mir Jesus liebevoll sich zeigen Soll mir Jesus liebevoll sich zeigen, Hensel
Soll, kluge Schönheit, dein Vergnügen Soll, kluge Schönheit, dein Vergnügen Günther
Sollen dich die Dohlen nicht umschrein Sollen dich die Dohlen nicht umschrein, Goethe
Sollen und Müssen Ich soll und muß ein Buhlen haben, Wunderhorn
Sollt ich meinem Gott nicht singen Sollt ich meinem Gott nicht singen, Gerhardt
Sollt ich meinen Gott nicht singen? Sollt ich meinem Gott nicht singen Gerhardt
Solst du dem Hohenpriester also antworten? Du aber, solst du so zum Hohenpriester sagen? Fleming
Sommer Du gute Linde, schüttle dich! Droste-Hülshoff
Sommer Am Abend schweigt die Klage Trakl
Sommer Singe, meine liebe Seele, Bierbaum
Sommer Längst schon schwiegen im Hain Finken und Nachtigall Grabe (Le)
Sommer Sieh, wie sie leuchtet, Lingen
Sommer Atme, Selle, erhöhter, Bergengruen
Sommer 1898 Ich, der alte Ahasver, Wedekind
Sommer in Venedig Tage voll Sonnenglühens, Düringsfeld
Sommerabend Klar ruhn die Lüfte auf der weiten Flur; Dehmel
Sommerabend Die Luft verdämmert, noch von Sonne warm ... Falckenberg
Sommerabend Der Tag war heiß, nun weht es kühle, Weber
Sommerabend Der Tag versinkt, schwül und gewitterschwer. Moos
Sommerabend - Sommernacht - 1. Feierabend Feierabend! Feierabend! Seidel
Sommerabend - Sommernacht - 2. Sonnenuntergang An dem schönen Sommerabend Seidel
Sommerabend - Sommernacht - 3. Dämmerung Auf der schönen grünen Wiese Seidel
Sommerabend - Sommernacht - 4. Vor der Hausthür Sommerabend - süsse Labung, Seidel
Sommerabend - Sommernacht - 5. Die Elfe Nächtlich bei des Mondes Schimmer, Seidel
Sommerbild Es schimmern die Fluthen so bläulich und helle Zeller
Sommerbild Ich sah des Sommers letzte Rose steh'n, Hebbel
Sommerelegie Jeder kommt einmal zu der Erde Rand, Dauthendey
Sommerfäden Still im Herbsteslicht der Sonnen Seidel
Sommergebet Das ist heut ein Wehn und Blütenwiegen, Evers
Sommergesicht Helles weißes Sommerlicht, Evers
Sommerglück Blütenschwere Tage Falke
Sommerglücksmusik Oh Mond der Ernte des goldenen Korns! Bierbaum
Sommerlied Ich sah des Sommers letzte Rose stehn, Hebbel
Sommerlied Geh aus, mein Herz, und suche Freud Wunderhorn
Sommerlied Blaue Berge! Hebel
Sommerlied Herzlich tut mich erfrewen Dichter unbekannt
Sommermittag Nun ist es still um Hof und Scheuer, Storm
Sommermorgen Auf Bergeshöhen schneebedeckt, Ebner-Eschenbach
Sommermorgen Auf des feldes brauner Krume Vögtlin
Sommernachmittag Pan sei entschlafen, spricht das unerfahrne Fischer
Sommernacht Nun in dämmergrauem Dunkel Seidel
Sommernacht An ferne Berge schlug die Donnerkeulen Liliencron
Sommernacht Wir gingen zu zweien durch die Welt, Scheffer
Sommernacht Glanzdurchhellte Sommernacht, Bölitz
Sommernacht Der laute Tag ist fortgezogen, Reinick
Sommernacht In der Zeit des Schlummers Paoli
Sommernacht Klee und Nachtviolen duften Wolff-Hamburg
Sommernacht Niedergangen ist die Sonne, Goethe
Sommernachts Wie trunken schläft die Juninacht! Puttkamer
Sommerreife Jetzt reifen schon die roten Berberitzen, Rilke
Sommerreise Dein Haus, im Waldgehege, Hebbel
Sommerrosen Ich wollte dich mit Rosen überschütten Conradi
Sommerruhe. Nun lagert über Blatt und Kraut Busse
Sommerschwüle Ich klimm zum Berg und schau zur niedern Erde, Eichendorff
Sommerstrophe Wohl in der hellen Sonnen Bierbaum
Sommertag Heiß streicht ein Sommerwind und schwer von Duft Strausz und Thorney
Sommerverkündigung Hanns Voß heißt er, Wunderhorn
Sommerwolke Als du mir vorüberschwebtest Seidel
Somnabule Nur einmal ist das fremde Kind Christen
Sonett Wer wußte je das Leben recht zu fassen, Platen-Hallermünde
Sonett In raschem Kreislauf wechselt Glück und Leid, Prittwitz und Gaffron
Sonett Mein Genius, du hast mir viel verliehen, Arnim
Sonett Wenn du mit Feuern aus dem tiefen Kummer, Schröder
Sonett Es saß ein Kind ganz still zu meinen Füßen, Brentano
Sonett Soll sich vor Dir des Baumes Stolz enthüllen, Brentano
Sonett O schwerer heißer Tag, ihr leichtes Leben Brentano
Sonett Viel hundert Verse hab' ich heut' gelesen - Wabbals
Sonett Vom Schloßherrn die Legende, kennt ihr sie? Penn
Sonett an eine Verstorbene An jedem Tage gibt's ein Abschiednehmen; Schröder
Sonett dem 23. August 1815 geweiht Seh' täglich ich mit seltnen Herzensgaben Brentano
Sonette So viele Quellen von den Bergen rauschen, Eichendorff
Sonette Die Klugen, die nach Gott nicht wollten fragen, Eichendorff
Sonette Es qualmt' der eitle Markt in Staub und Schwüle, Eichendorff
Sonette Du weißt, wie ich in meiner Kindheit Tagen, Otto
Sonette Wie oft gedenkt mein Herz der schönen Sage Büchner
Sonne Nach langen Nebelwochen voll kaltem Schattengrau Bierbaum
Sonne Allmächtig prächtig Glutgestirn, Engelke
Sonne lacht; die Stoppelfelder schimmern. Sonne lacht; die Stoppelfelder schimmern. Dehmel
Sonne, Mond und Sterne O, wie seid ihr ferne Grunow
Sonnen-Lob Du Sternen-Käiserinn / des Himmels wehrte Krone Greiffenberg
Sonnenaufgang Das ist die Zeit der kühlen Frühe: Schaukal
Sonnenaufgang Rauch über Acker und Moor; Bierbaum
Sonnenaufgang Ein Morgen kam - ich starrte himmelan Otto
Sonnenblick Du streiftest meine Bahn mit goldner Spur; Seidel
Sonnenblicke Der Sommer und der Sonnenschein, Wunderhorn
Sonnenblicke Leises Blätterrauschen rings, Bierbaum
Sonnenblicke Kleine Blume im engen Thal, Traeger
Sonnenblumen Am Abend zwischen Traum und Wachen, Falke
Sonnengesang Gelobt sei, Herr, durch jene, die verzeihn Assisi
Sonnenkraft Und immer wieder sinkt der Winter Flaischlen
Sonnenlied Sonne, Sonne, scheine, Wunderhorn
Sonnenschein In lichtem Kleid die schimmernde Gestalt, Seidel
Sonnenschein Schein uns, du liebe sonne, Dichter unbekannt
Sonnenschein im Regen Obschon durch des Himmels Zäbren Dehmel
Sonnensegen O Sonnensegen, o Fichtenduft! Henckel
Sonnenuntergang Die glühend rote Sonne steige Heine
Sonnenuntergang Wo bist du? trunken dämmert die Seele mir Hölderlin
Sonnenuntergang Das Fräulein stand am Meere Heine