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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "S" (Seite 14 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Sterbelied SO komm, geliebte Todes-Stund, Sachsen-Zeitz
Sterbelied einer Fliege Ich summte meine Lieder Hoffmann von Fallersleben
Sterben Es darf im süßen Traum der Wonne, Rittershaus
Sterben ist eine harte Buß Sterben ist eine harte Buß, Dichter unbekannt
Sterben möcht' ich, wenn der Mai Sterben möcht' ich, wenn der Mai Förster
Sterben und Auferstehn Du Menschenkind, sieh um dich her ... Claudius
Sterbende Flogest aus nach Sonn' und Glück, Heine
Sterbende Rose Eh' der Nordwind über die Flur einherbraust Kalbeck
Sterbender Unteroffizier im galizischen Lazarett Kleine Schwester Irene, Hasenclever
Sterbens-Trost So wissen wir, daß denen, welche lieben Dach
Stern und Wolke Unruh' und Wünsche und bange Qual Förster
Sternblümchen Schaust du sehnend in die Ferne, Hensel
Sterndreherlied Wir reisen auf das Feld in eine Sonne, Wunderhorn
Sterne Warum hat Gott der Herr geschmücket Hoffmann von Fallersleben
Sterne im Wasser Weiß im Mondlicht träumt der Hafen, Bulcke
Sterne mit den goldnen Füßchen Sterne mit den goldnen Füßchen Heine
Sternenglaube Seltsam wirkt der Sterne Walten Seidel
Sternengruß Wandelt ihr, liebe Sterne am Himmel, Arndt
Sternenlied Morgen werden viele Sterne scheinen, Carossa
Sternenmoral Vorausbestimmt zur Sternenbahn, Nietzsche
Sternennacht Sternenglut, du hehre, goldnes Zauberreich, Hamerling
Sternennacht Von frischer Kühle angezogen Greif
Sternentrost Es gäb noch mehr der Zähren Greif
Sternschnuppe Wann einer ausgegangen ist, Chamisso
Sternzauber Wallst du nieder aus den Weiten, Dehmel
Steuerverweigerungsverfassungsmäßigberechtigt Sprecht von Volks- und Menschenrechten, Hoffmann von Fallersleben
Stiftungslied Unsre Krone ward erstritten Arnim
Stiftungslied Was gehst du, schöne Nachbarin, Goethe
Stiftungslied der adelichen Ressource zu Kuhschnappel Nie soll es doch ihnen gelingen, Hoffmann von Fallersleben
Still bewahr' es in Gedanken Still bewahr' es in Gedanken Arnim
Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen, Heine
Still und bewegt Wir sehn den Stern am Himmelszelt, Leonhardt-Lyser
Still versteckt der Mond sich draußen Still versteckt der Mond sich draußen Heine
Stillbeglückt Der Vogel singt Sturm
Stille Wie liebe ich die stillen Seelen! Helena
Stille Wenn ein Kranker schlummernd liegt, Paoli
Stille Gieb du mir nur den sel'gen Sinn, Zeller
Stille Befürchtung Seit ich dir mein ganzes Herz entladen, Wedekind
Stille der Nacht Willkommen, klare Sommernacht, Keller
Stille Fahrt Ich stand an einem dunklen Meer. Benzmann
Stille Frage Es quillt des Abendsterns Büchner
Stille Heimath Ich lag an deiner Mutterbrust, Schmidt (von Lübeck)
Stille Liebe Wie in tiefen Felsenklüften, Zettel
Stille Messe Ein Pfaffe bin ich nie gewesen, Hoffmann von Fallersleben
Stille Nacht Stille Nacht, Dichter unbekannt
Stille sein und Hoffen! Und was auch über uns mag kommen, Scherer
Stille stehn ist zurücke gehn Ja Bruder, geh doch fort, was bleibst du stille stehn? Scheffler
Stille Stunden Die Lieb' hat stille heil'ge Stunden, Seeger
Stille Stunden Ich bin nicht einer, dem die Worte fließen, Dörmann
Stille Tränen Du bist vom Schlaf erstanden Kerner
Stille weht ... Stille weht in das Haus, Dauthendey
Stilleben Am Feldweg steht ein Marterstein, Schmitt
Stiller Augenblick Fliehendes Jahr, in duftigen Schleiern Keller
Stiller Gang Der Abend graut; Herbstfeuer brennen. Dehmel
Stiller Gang Stille geh ich meinen Gang Bierbaum
Stiller Zwiegesang Hinter dem Vorhang am Spiegel vorm Bett Bierbaum
Stilles Erwarten Armes Herz, wann endet sich endlich dieses Sehnen? Hensel
Stilles Glück Dieweil auf sturmgepeitschten Oceanen Grosz
Stilles Glück In Sommermittagsschwüle Tempeltey
Stilles Glück Du bist so still, so sanft, so sinnig, Geibel
Stilles Gotteslob Ach, hätt' ich Engelzungen, Hensel
Stilles Gotteslob Ach, hätt' ich Engelzungen, Hensel
Stilles Leben In der Stille Tanner
Stimme aus der Wüste Stark sei dein Muth und rein dein Herz! Hoffmann von Fallersleben
Stimme der Zeit Wer den gestirnten Himmel flüchtig sähe, Chamisso
Stimme des Kindes Ein schlafend Kind! o still! In diesen Zügen Lenau
Stimme des Volks Du seiest Gottes Stimme, so ahndet ich Hölderlin
Stimme des Volks [Erste Fassung] Du seiest Gottes Stimme, so glaubt ich sonst, Hölderlin
Stimme des Volks [Zweite Fassung] Du seiest Gottes Stimme, so glaubt ich sonst Hölderlin
Stimme des Windes In Schlummer ist der dunkle Wald gesunken, Lenau
Stimme im Dunkeln Es klagt im Dunkeln irgendwo. Dehmel
Stimmen der Nacht Weit tiefe, bleiche, stille Felder - Eichendorff
Stimmen der Nacht Hörst du die Bäume rauschen Kurs
Stimmen der Wasser O Stimmen der Wasser, wie ward euer Laut Fuchs
Stimmen im Strom Liebende klagende zagende wesen George
Stimmt an mit hellem, hohen Klang Stimmt an mit hellem, hohen Klang, Claudius
Stirbt der Fuchs, so gilt der Balg Nach Mittage saßen wir Goethe
Stolz mögen wir uns glücklich nennen, Stolz mögen wir uns glücklich nennen, Kinkel
Stolze Einsamkeit Im Walde, im Walde, da wird mir so licht, Arnim
Storchenbotschaft Des Schäfers sein Haus und das steht auf zwei Rad, Mörike
Stoßgebet Vor Werthers Leiden, Goethe
Stoßseufzer Unbequemer neuer Glauben! Heine
Stoßseufzer Am Weihnachtsonntag kam er zu mir, Storm
Stoßseufzer Ach, man sparte viel, Goethe
Stoßseufzerlein eines Ehemannes Ihr Götter schenktet mir ein Weib Boie
Stöpselzieher Wenn es keine Flaschen gäbe, Hoffmann von Fallersleben
Störung Und wir gingen still im tiefen Schnee, Dehmel
Strandbild Das Fischerdorf ist leer, Gottschall
Stranddistel Das Fräulein ging am Meeresstrand Falke
Strandfelsen Regenschleier flattern weit Schaukal
Strandidyll Auf dem Rücken im warmen Sand Falke
Strandlied Wie wunderbar, wie wunderbar Stolterfoth
Strandlust Gern bin ich allein an des Meeres Strand, Allmers
Straßburger Münster Laß, o Herr, das Werk der Zeiten, Arnim
Straßenbild Hier ist der Kreuzungspunkt! Hier pulst das Leben! Hoffmann
Straßenlied Es liegt etwas auf den Straßen im Land umher, Münchhausen
Straßenszene In grellen Taglärm und in enger Straße, Puttkamer
Streb' in Gott dein Sein zu schlichten Streb' in Gott dein Sein zu schlichten, Geibel
Streben Immer strebe zum Ganzen, und kannst du selber kein Ganzes Goethe
Strefon und Klajus Ihr brünstig-verliebte verlobete Hertzen Harsdörffer, von Birken, Klaj