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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "S" (Seite 2 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Scharade Zwei Worte sind es, kurz, bequem zu sagen, Goethe
Scharnhorst der Ehrenbote Wen erlest ihr für die großen Toten, Arndt
Schatten Was war es nur? ... Lingen
Schattenküsse, Schattenliebe Schattenküsse, Schattenliebe, Heine
Schattenleben Still ist's, wo die Gräber sind Greif
Schatz, ach Schatz, reise nicht so weit von mir! Schatz, ach Schatz, reise nicht so weit von mir! Dichter unbekannt
Schatzkästlein Was durch der goldnen Zweige Gitter glänzte, Sauer
Schau himmelan, schau himmelan Schau himmelan, schau himmelan, Hensel
Schauspielerkritik Spielen nur hieß' es, wenn Menschen die Schatten der Dichter beseelen? Hebbel
Schaut, schaut, was ist für Wunder dar? Schaut, schaut, was ist für Wunder dar? Gerhardt
Schäfer-Lied Angenehmen grünen Zweige! Ziegler
Schäferei Sophia, Schäferin, an Tugend, Zier und Adel Fleming
Schäferlehren Willst du hier in diesen Gründen Boie
Schäfers Klage Wie wird mir nun geschehen, Birken
Schäfers Klagelied Da droben auf jenem Berge, Goethe
Schäfers Sonntagslied Das ist der Tag des Herrn! Uhland
Schämst du dich, daß Schelme sind Schämst du dich, daß Schelme sind? Arndt
Scheidegruß O, wie bitter ist das Wandern, Hensel
Scheidelied Hoch strahlen die Weiten, Geiszler
Scheidelied Wohl über die Heide geht ein Weg, Brentano
Scheidelied Das ist ein eitles Wähnen! Hebbel
Scheiden Wenn die Schwalben heimwärts ziehn, Herloszson
Scheiden und Meiden So soll ich nun dich meiden, Uhland
Scheiden, Leiden Und bist du fern, und bist du weit, Geibel
Scheidestunde Und als die Stunde kam, die dunkle Stunde, Dörmann
Schein und Wesen Der Lehrer sprach zum Schüler: Sieh', Bodenstedt
Schein und Wirklichkeit In Mittagsglut, auf des Gebirges Grat, Keller
Scheinbarer Friede Ja, die Welt wird öde, Arnim
Scheinkunst Bild und Nichtbild: Bild der Züge! Dehmel
Scheintod Weint, Mädchen, hier bei Amors Grabe; hier Goethe
Schelm von Bergen Im Schloß zu Düsseldorf am Rhein Heine
Scheltet nicht die weichen Klänge Scheltet nicht die weichen Klänge, Hamerling
Schenke Du, mit deinen braunen Locken, Goethe
Schenke Heute hast du gut gegessen, Goethe
Schenke Nennen dich den großen Dichter, Goethe
Schenke, komm! Noch einen Becher! Schenke, komm! Noch einen Becher! Goethe
Schenken Schenke groß oder klein, Ringelnatz
Schenkenbachs Reuterlied Von erst so woll'n wir loben Dichter unbekannt
Schertz-Gedichte Seht nur alle raus, Ziegler
Schertz-Gedichte an einen guten Freund Ich wünsch euch einen guten Morgen! Ziegler
Schertz-Gedichte auf einen guten Freund Mein lieber ehrlicher Crispin, Ziegler
Schertz-Gedichte. Statt eines Antwort-Schreibens Mein Bruder, Ziegler
Schertzendes Hochzeit-Gedichte Herr Bruder, plagt dich denn der Teufel? Ziegler
Scherz Einen Morgengruß ihr früh zu bringen, Mörike
Scherz- und Liebes-Liedchen Was hilft mir ein rother Apfel, Wunderhorn
Scherzhafte Gedancken über die Rosen An Rosen such ich mein Vergnügen, Günther
Scherzliedchen 'S Land aufe, 's Land abe, Wunderhorn
Scherzo lamentoso Heut, mein Fräulein, in der Morgenstunde, Bierbaum
Schichten des Schlafs Schaumschiffe Ausländer
Schicksal Wir sind in Zorn und Unverstand Hesse
Schicksal Stürme durchtoben die bange Brust; Wedekind
Schicksal In dem Glitzerlicht der heißen Sonne, de Nora
Schicksal und Bestimmung Blumen flecht' ich scherzend nicht für dich zum Kranze, Günderode
Schier dreizig Jahre bist du alt Schier dreizig Jahre bist du alt, Holtei
Schiffahrt Zur guten Schiffahrt brauchst Du Wind und Steuermann; Herder
Schiffergruß Stolzes Schiff mit seidnen Schwingen, Eichendorff
Schifferliedchen Schon hat die Nacht den Silberschrein Keller
Schiffers Abschied Hier steh'n wir unter'm Apfelbaum, Hebbel
Schifferspruch Wenn die Wogen unten toben, Eichendorff
Schilderung eines Traums Nächtlich erschien mir im Traum mein alter hebräischer Lehrer Mörike
Schilfgeflüster Es zieht mich so geheimnisvoll Honegger
Schilflied Auf dem Teich, dem regungslosen, Lenau
Schilflieder Drüben geht die Sonnen scheiden, Lenau
Schill Alle Straßen stehen voller Leute, Arnim
Schiller Das Höchste, was uns kann der Dichter geben, Büchner
Schiller Ihr wollt zurück uns führen zu den Tagen Chamisso
Schiller in Lauchstädt 1804 Daß man zu Lauchstädt sonst zur Sommerzeit Hoffmann von Fallersleben
Schiller in seinen aesthetischen Aufsätzen Unter den Richtern der Form bist du der Erste, der Einz'ge, Hebbel
Schiller und Napoleon Schiller ist ein Verdienst des großen französischen Kaisers, Hebbel
Schillers Bestattung Ein ärmlich düster brennend Fackelpaar, das Sturm Meyer
Schilt nicht den Schelmen, der eifrig bemüht Schilt nicht den Schelmen, der eifrig bemüht, Goethe
Schlacht bey Murten Die Zeitung flog von Land zu Land, Wunderhorn
Schlacht, du brichst an! Schlacht, du brichst an! Körner
Schlachtfeld bei Hastings Der Abt von Waltham seufzte tief, Heine
Schlachtgesang Zu den Waffen! Zu den Waffen! Arndt
Schlachtgesang bei Eröffnung des Feldzuges 1757 Auf! Brüder, Friedrich, unser Held, Gleim
Schlachtgesang der Frauen Auf Jünglinge! Das Schwert zur Hand! Hensel
Schlachtgesang des 15. Jahrhunderts Mit gottes hilf sei unser fart! Dichter unbekannt
Schlachtgesang vor dem Treffen bei Collin Seht, wie sie, die Geschlagene, Gleim
Schlachtgesang vor der Schlacht bei Prag Was kannst du? Tolpatsch und Pandur, Gleim
Schlachtlied Frisch auf, ihr tapfere Soldaten! Wunderhorn
Schlachtlied der Himmelsstürmer Nein, kein Gigant, himmel- und erdgeboren, Herder
Schlaf Nun trifft es mich, wie's jeden traf, Fontane
Schlaf ein, mein Herz. Schlaf ein, mein Herz, in Frieden! Rückert
Schlaf ich, so schlaf ich mir bequem Schlaf ich, so schlaf ich mir bequem Goethe
Schlaf und Tod. Komm, o Du des Todes Bild, Herder
Schlaf' auch du! Die Sonne sank, der Abend naht, Hoffmann von Fallersleben
Schlaf, du liebes Kind! Schlaf, du liebes Kind! Albertini
Schlaf, Kindlein, schlaf! Schlaf, Kindlein, schlaf! Dichter unbekannt
Schlaf, mein süßes Kind! Schlaf, mein süßes Kind! Dichter unbekannt
Schlaf-Mohn Abseits im Garten blüht der böse Schlaf, Rilke
Schlafe! was willst du mehr? Wo sind noch Würm' und Drachen, Hoffmann von Fallersleben
Schlafe, ach, schlafe Und dürft' ich dich wecken zum Sonnenlicht, Ritter
Schlafe, schlaf, mein Kindelein Schlafe, schlaf, mein Kindelein, Wackernagel
Schlafen, schlafen Schlafen, schlafen, nichts als schlafen! Hebbel
Schlafendes Jesuskind Sohn der Jungfrau, Himmelskind! am Boden Mörike
Schlafest du, friedel ziere? Schlafest du, friedel ziere? Eist
Schlaflied Einmal wenn ich dich verlier, Rilke
Schlaflos Aus Träumen in Ängsten bin ich erwacht; Storm
Schlag mit den flammgen Flügeln! Schlag mit den flammgen Flügeln! Eichendorff