Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "S" (Seite 3 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Schlagende Herzen Ueber Wiesen und Felder ein Knabe ging; Bierbaum
Schlagverse Nein, bestehen soll das Schlagen! Hoffmann von Fallersleben
Schlangen-Beschwörung Wenn auf dem Markt, sich wiegend, der Beschwörer Rilke
Schläfert mich, ihr kühlen Winde Schläfert mich, ihr kühlen Winde, Ziegler
Schläfrig hangen die sonnenmüden Blätter Schläfrig hangen die sonnenmüden Blätter; Lenau
Schlägst du ihn aber mit Gewalt Schlägst du ihn aber mit Gewalt Goethe
Schlägt die Hoffnung fehl ... Schlägt die Hoffnung fehl, Rückert
Schlechte Verdauung Hast du, mein Sohn, einen guten Magen, Seidel
Schlechter Trost Mitternachts weint und schluchzt ich, Goethe
Schlechter Trost Du wirst ein schöner Leben schauen, Herwegh
Schlegels Grabschrift Er starb der Genius vom tragischen Cothurne. Boie
Schlehenblut' und wilde Rose Schlehenblüt' und wilde Rose Rodenberg
Schlesisches Gebirgshirtenlied Ich ging ins Väters Gärtela, Wunderhorn
Schleswigs Ostertag 1848 Ich denke deiner, Ostertag: Fontane
Schließe deine Augen zu Schließe deine Augen zu! Nostitz und Jänckendorf
Schließe mir die Augen beide Schließe mir die Augen beide Storm
Schlimm daran Mein Kind, ich bin ein Dichter. Falke
Schlimm ist es, wie doch wohl geschieht Schlimm ist es, wie doch wohl geschieht, Goethe
Schlimme Wahl Du sahst die Fei ihr goldnes Haar sich strählen, Eichendorff
Schlittenfahrt Daß uns der Winter nicht steht will seyn, Wunderhorn
Schlittenfahrt Ein feiner Dunst liegt in der Luft, Ritter
Schlosslegende Zu Berlin im alten Schlosse Heine
Schloß Bodenlaube Flatternd von der Bodenlaube Adelmann
Schloß Eger Lärmend, im Schloß zu Eger, Fontane
Schloß Orban Der Winter wollte lang bey uns seyn, Wunderhorn
Schlummer unter Dornrosen Ich legte mich nieder ins grüne Gras, Wunderhorn
Schlummerlied Zur Ruhe, mein Herz, zur Ruh', Lingen
Schlummerlied Des Tages laute Stimmen schweigen, Saar
Schlummerlose Nächte Legt mir unter's Haupt Melissen, Greif
Schlummermelodie Hängt ein Stern in der Nacht, Engelke
Schlummre, schlummre nun, mit deinen friedlichen Kindern Schlummre, schlummre nun, mit deinen friedlichen Kindern, Hölderlin
Schlusswort Also hatt er lang gesprochen, Grillparzer
Schluß Wird einst der Kummer dein Geselle, David
Schluß Dormi Jesu, mater ridet, Wunderhorn
Schluß Ich kann noch manch andres werden, Dehmel
Schluß des 1648sten Jahres Zeuch hin betrübtes Jahr/ zeuch hin mit meinen Schmertzen! Gryphius
Schluß des 1650zigsten Jahres Nach Leiden/ Leid und Ach und letzt ergrimmten Nöthen/ Gryphius
Schlußchor aus dem „Stern des Bundes" Gottes pfad ist uns geweitet George
Schlußlied Was soll der Becher, Herwegh
Schlußpoetik Sage, Muse, sag dem Dichter, Goethe
Schlußstück Der Tod ist groß. Rilke
Schlutz aller Lebensverse Könnt' ich Löwenmähnen schütteln Arndt
Schlüsselchen Der Lenz schwebt hernieder Hensel
Schmählied gegen die Schweizer Wohlauf ich hör ein neu Getön, Wunderhorn
Schmerz Vergeben ? Ich ? Dir ? Holz
Schmerz Ja, es gibt ein schönes Sehnen, Tieck
Schmerz der Trennung Was säumst du dich, o Seele, zu zerspringen Fleming
Schmerz und Freude Schmerz und Freude liegt in einer Schale, Seume
Schmetterlinge So sah ich dich zuerst. Ein Juniabend Tielo
Schmetterlingslied Es blühen die Blumen in buntem Schein; Seidel
Schmied Schmerz Der Schmerz ist ein Schmied. Bierbaum
Schmierax Hätt ihm sein böser Stern nur wenig Scham geschenkt, Boie
Schmuck der Seele Wie fromme Gott-ergeb'ne Seelen, Brockes
Schnabelweide Ach wär mein Kind, mein liebes einz'ges Kind Arnim
Schnaderhüpfel Der Fürst und der Adel stehn immer im Bund, Hoffmann von Fallersleben
Schnapphahn und Schnapphenne Derweilen auf dem Lotterbette Heine
Schneckenlied Schneck, Schneck, Mäuschen, Blüthgen
Schnee Es schneit, es schneit, bedeckt die Erde Walser
Schneeflocke Du bist eine weiße Flocke, Dörmann
Schneeflocken Du kleine weiße Flocke, Seidl
Schneeflocken Gnädige Frau, es schneit, es schneit! Dehmel
Schneeglöckchen 's war doch wie ein leises Singen Eichendorff
Schneeglöckchen Der Lenz will kommen, der Winter ist aus, Scheurlin
Schneeglöckchen Schneeglöckchen, Erstling auf der Flur, Helena
Schneeglöckchen Sie ist erwacht, Dehmel
Schneeglöckchen Du, so eisig ist's im Thale, Hensel
Schneelied zu Weihnachten Du trittst mich, singt der Schnee, Bierbaum
Schneelust Der Wintermann mit Reif und Eis Hensel
Schneemannlied Ein Schneemann steht in meinem Garten, Fleischer
Schneeschmelze Die Erde schluckt alles: schluckt den Schnee, Blaich
Schneeschmelze Nun muß der Schnee vom Haupt der Berge steigen: Hartleben
Schneewinter Nun, da die Dächer schneeumkleidet liegen, Zweig
Schneewittchen in der Wiege So stille ist's im Schlosse, Ritter
Schneide so kein Gesicht! Schneide so kein Gesicht! Goethe
Schneider-Courage Es ist ein Schuss gefallen! Goethe
Schneidercourage Es ist ein Schuß gefallen! Goethe
Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort, Schiller
Schnell nieder mit der alten Welt Schnell nieder mit der alten Welt, Brentano
Schnelle Blüthe Mädchen ging im Feld allein, - Seidel
Schnelle Entwickelung Ein junger Mann nahm sich ein Weib, Wunderhorn
Schnitterlied Wir schnitten die Saaten, wir Buben und Dirnen, Meyer
Schnurrige Predigt Na lach doch, Kind! Dein Zuckerschneckchen, Dehmel
Schnützelputz-Häusel So geht es in Schnützelputz Häusel, Wunderhorn
Schon dreißig Jahre bin ich alt Schon dreißig Jahre bin ich alt Rosegger
Schon lag auf Erden ... Schon lag auf Erden dunkles Schweigen, Henckel
Schon wieder bin ich fortgerissen Schon wieder bin ich fortgerissen Heine
Schon wieder ein Pasquill? so, deucht mich, werther Freund Schon wieder ein Pasquill? so, deucht mich, werther Freund, Günther
Schon, horch, hörst du der ersten Harken Schon, horch, hörst du der ersten Harken Rilke
Schön bin ich nicht Schön bin ich nicht, mein höchster Hort, Wunderhorn
Schön Dännerl Bin ich das schön Dännerl im Thal, Wunderhorn
Schön Hedwig Im Kreise der Vasallen sitzt Hebbel
Schön Ingigerd's Goldhaar Jarl Thorgnyr lagert auf Jütlands Au' Escherich
Schön ist die Welt Schön ist die Welt, Dichter unbekannt
Schön ist die Welt, sei du, o Mensch, auch schön Schön ist die Welt, sei du, o Mensch, auch schön, Arndt
Schön ist's unter freiem Himmel Schön ist's unter freiem Himmel Hiemer
Schön Suschen Schön Suschen einen Liebsten nahm, Moos
Schön und lieblich Drei der Grazien giebt's nur Eine Venus! Die Veilchen Hebbel
Schön-Margret und Lord William Leb wohl, meine süße Margret! Fontane
Schön-Rohtraut Wie heißt König Ringangs Töchterlein? Mörike
Schöne Agnete Als Herrn Ulrichs Wittib in der Kirche gekniet, Miegel