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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "S" (Seite 4 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Schöne Fremde Es rauschen die Wipfel und schauern, Eichendorff
Schöne Junitage Mitternacht, die Gärten lauschen, Liliencron
Schöne Nacht Schöne Nacht, Gestirne wandeln Busse
Schöne Tage sind gewesen Schöne Tage sind gewesen, Roquette
Schöne Wiege meiner Leiden Schöne Wiege meiner Leiden, Heine
Schönen Kindern Lieder singen Schönen Kindern Lieder singen, Günther
Schöner Herbst (Lermoos 1907) Klar, kräftig, edler Wonnen voll ist dieser Herbst: Bierbaum
Schöner Tod So wie der Rose in des Sommers Glühn Hasenclever
Schönes Bild Wie bist du schön, o Rose, Büchner
Schönheit der zur Abend-Zeit hinter einem Gebüsche hervorstrahlenden Sonne Ey sehet! seht doch dort um Gottes willen Brockes
Schönheitsprobe Wie läßt die echte Schönheit sich erproben? Hebbel
Schönster Herr Jesu Schönster Herr Jesu, Dichter unbekannt
Schönster Herr Jesu Schönster Herr Jesu, Dichter unbekannt
Schöpfung Nicht Raum, nicht Zeit, nur Nacht und Nacht. Engelke
Schöpfungslieder Im Beginn schuf Gott die Sonne, Heine
Schrei Ein Werk, ein Werk! Caspari
Schrei Es verging, es verging keine Stunde in der Nacht, Mackay
Schrei Ich soll verzichten und entsagen Lingen
Schrei O wär' es doch! Hinaus in dunkle Wälder, Liliencron
Schreib mir Schreib mir, was du anhast! Ist es warm? Brecht
Schreiben an einen Freund Da die gelehrte Welt jetzt recht geschäftig ist, Hagedorn
Schreiben an Herrn D. Joh. Gottfr. Hahn nach Breszlau Erwarthe nicht, mein Freund, vor so viel Werth und Huld Günther
Schreiben an Herrn Michael in Landeshutt Bruder, denck an deinen Freund, der dich wohl nicht wieder siehet, Günther
Schreiben an Madame Kluge Hochwerthe Gönnerin, es ist in unsrer Zeit Günther
Schreiben an seine Leonore Ach Kind, ach liebstes Kind, was war das vor Vergnügen! Günther
Schreiben an seine Magdalis Mein Engel, nimm von mir so viel getreue Grüße Günther
Schreiben an seine Magdalis Wie hör ich das von dir, betrübte Magdalis, Günther
Schreiben An Seladon Dein Wohlseyn solte mich gantz sonderbahr erfreuen, Ziegler
Schreiben Philanders an Sylvien Mein Engel, lebe wohl, was kan ich anders schreiben? Ziegler
Schreiben vertriebener Frau Germanien an ihre Söhne Ihr meine Kinder, ihr! So ihr mich noch könnt kennen, Fleming
Schreibstunde Es bat ein Bauer ein Töchterlein, Wunderhorn
Schrift ohne Geist ist nichts Die Schrift ist Schrift, sonst nichts. Mein Trost ist Wesenheit Scheffler
Schriftmäßige Betrachtungen über einige Eigenschaften Gottes Herr, dessen Weisheit ewig ist! Hagedorn
Schuhmacherlied Ich halt ein Stückchen Leder, Sylva
Schul-Schmäcklein Ei ja! es ist ein vortrefflicher Mann, Mörike
Schuld Es ging ein Knab spazieren, Wunderhorn
Schuld Schuldlos oder schuldig? Falke
Schuldiges Gedächtniß Fahr fort, O Künstler, als du thust, Dach
Schuldiges Trost-Lied Betracht ich brünstig im Gemüth, Dach
Schuldigste Dienst-Erweisung Churfürstl. Durchl. Was ist, Clio, dein Beginnen Dach
Schuldigste Glückwünschung als ... Dv allein bist nicht zugegen, Dach
Schuldigste Seufftzer und Wünsche Ihr Seufftzer hier im Lande, Dach
Schuldigstes Anbindungs-Geticht Weg von mir auff Heut vnd Morgen, Dach
Schulkrankheit Bist so krank als wie ein Huhn, Wunderhorn
Schulpoeten Die ganze deutsche Litteratur Hoffmann von Fallersleben
Schutz Doch hatte niemals tiefere Macht Dein Blick, Dehmel
Schutz vor geistigem Verflachen Zuweilen, daß ich geistig nicht verflache, Teniers
Schutzengel Nicht vom Kirchhof will ich Epheu pflücken; Dehmel
Schürz dich Gretlein Nun schürz dich Gretlein schürz dich, Wunderhorn
Schwabenkrieg Die Trommel schlägt, zum Krieg hinaus Hoffmann von Fallersleben
Schwabens Mägdelein So lieb wie Schwabens Mägdelein Hölderlin
Schwalbe du, flogst mir ins Fenster Schwalbe du, flogst mir ins Fenster. Koch
Schwalbe und Fliege An dem heitersten Morgen entstürzte die fröhlichste Schwalbe Hebbel
Schwalben Wo der unerschöpften Schale Weiß
Schwalbenlied Aus fernem Land, Sturm
Schwalbensiziliane Zwei Mutterarme, die das Kindchen wiegen, Liliencron
Schwalbenwitz Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, Brentano
Schwanenlied Wenn die Augen brechen, Brentano
Schwanenlied Steigst du aus der Berge Kluft Brun
Schwanenlied Es singt der Schwan am Ufer Adlersfeld-Ballestrem
Schwanenlied Fluthen schaukeln, Fluthen heben Brun-Barnow
Schwarz hängt das Segel Schwarz hängt das Segel - Holsten
Schwarz-Rot-Gold In Kümmernis und Dunkelheit, Freiligrath
Schwarzburg In sich gehüllt, umkränzt von grünen Hügeln, Mereau
Schwarze Katze Ein Gespenst ist noch wie eine Stelle, Rilke
Schwarze Röcke, seidne Strümpfe Schwarze Röcke, seidne Strümpfe, Heine
Schwarze Visionen Du ruhst im Dunkel trauriger Askesen Heym
Schwarzes Fahrzeug teilt die Welle Schwarzes Fahrzeug teilt die Welle Goethe
Schwarzschattende Kastanie Schwarzschattende Kastanie, Meyer
Schwarzseher Wie ist der Himmel so trüb und grau, Rauscher
Schwäbische Kunde Als Kaiser Rotbart lobesam Uhland
Schwäne über der Ostsee Die wilden Schwäne zieh'n nach Norden Sanden-Guja
Schwärmerei Freunde! Freunde! wenn er heute käme, Hölderlin
Schwärmerei der Liebe Wo über Gräbern die Zypresse trauert, Mereau
Schwärmerey Wirst du mir stets den Seraphsfittig leihen, Mereau
Schwärmt ihr doch zu ganzen Scharen Schwärmt ihr doch zu ganzen Scharen Goethe
Schwebe, blaues Auge Schwebe, blaues Auge, schwebe Dingelstedt
Schwebende, flatternde Wolken Schwebende, flatternde Wolken jagen Gottschall
Schweig und sei lieb Als du, mein Held, zum ersten Male mir Wedekind
Schweige Den Finger leg' ich auf die Lippen Düringsfeld
Schweigen Töne sind der Menschen liebstes Eigen, Ott
Schweigen Als ich noch jung war, Grillparzer
Schweigen Nun um mich her die Schatten steigen, Falke
Schweigen Laß das Schweigen zwischen dir und mir sein Falckenberg
Schweigen Als ich noch jung war, Grillparzer
Schweigend Wir haben in seligen Nächten Dörmann
Schweigend sinkt die Nacht hernieder Schweigend sinkt die Nacht hernieder, Hebbel
Schweigende Nacht. Schweigende Nacht , umfange mich Voigt
Schweitzerlied Mi's Bübli is wohl änetem Rhin, Wunderhorn
Schweizeralpe War doch gestern dein Haupt noch so braun wie die Locke der Lieben, Goethe
Schweizerisch S'isch no nit lang daß gregnet hätt, Wunderhorn
Schweizerisch Kriegsgebet Laßt üs abermal betta Wunderhorn
Schweizerlied Lebet ihr Schweizer hoch, Arnim
Schweizerlied Uf 'm Bergli Goethe
Schwer, in Waldes Busch und Wuchse Schwer, in Waldes Busch und Wuchse Goethe
Schwere Worte Das Wort geht hart einher, Blumenthal
Schwerer Traum Ich lag an einem Birkenstamm Bierbaum
Schwerin Nun aber soll erschallen Fontane
Schwermut Du lehntest schweigend auf dem Schloßaltane Bruns
Schwermut Mir ist, wie wenn in einer Sommernacht Lachmann