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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "S" (Seite 5 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Schwert und Pflug Wohl uns, so lang noch seinen Acker Trojan
Schwerthuldigung Mit meinen Speeren Bierbaum
Schwertspruch Unter allen Lords in meinem Reich Fontane
Schwester, komm mit! Schwester, komm mit! Beutler
Schwester, stimme deine Laute Schwester, stimme deine Laute, Moos
Schwesterlein, Schwesterlein Schwesterlein, Schwesterlein, Dichter unbekannt
Schwestern Schilt nicht die reiche Frau, Lingen
Schwestern, laßt uns freudig singen Schwestern, laßt uns freudig singen Hensel
Schwimm hin, schwimm her du Ringlein Nichts schöneres kann mich erfreuen, Wunderhorn
Schwindsucht Aus einer Wallfahrtskirche treten sie, Mombert
Schwing dich auf zu deinem Gott Schwing dich auf zu deinem Gott, Gerhardt
Schwingeliedchen nach der Sicilischen Melodie Werf ich ab den Kittel Arnim
Schwungkräfte der Menschheit Die Zeit macht Menschen; sie nur, sie allein Herder
Schwur Beim heil'gen Feu'r, das Jovah in mich goß, Herder
Schwüle Kein Ruf kann die Erde wecken, Dransfeld
Schwüle Trüb verglomm der schwüle Sommertag, Meyer
Schwüle Nacht Ach, es rauscht noch nicht Erlösung nieder, Gamper
Schwüler Abend Ist es schon Abend? Ich will nicht hinaus, Zweig
Scire Tuum nihil est! Was bild ich mir doch ein! Gryphius
Se lengt De Sünn de sackt int Water Groth
Seance Hier ist's, wo unter eignem Namen Goethe
Sebastian Wisch, der Neger in Surinam Der, wegen seines eignen Lebens Süsse Gleim
Sechs Dinge sind nur eins Rat, wie ein Mensch und Gott, ein Löw, Lamm, Ries und Kind Scheffler
Sechsundzwanzig Groschen gilt mein Taler! Sechsundzwanzig Groschen gilt mein Taler! Goethe
Sechzehnzeiliges Sonnet an eben denselben Mein Daphnis, meine Lust, mein Trost, mein Jonathan, Günther
See und Wasserfall Die Felsen, schroff und wild, Lenau
Seefahrt Lange Tag' und Nächte stand mein Schiff befrachtet; Goethe
Seegespenst Ich aber lag am Rande des Schiffes, Heine
Seehandlung Seht, wir wechseln, leihen, borgen; Hoffmann von Fallersleben
Seekrankheit Die grauen Nachmittagswolken Heine
Seele des Lebens Verfall, der weich das Laub umdüstert, Trakl
Seele! Singe, solange du Atem hast! Bierbaum
Seele! Straßenbahnschienen klirren, Engelke
Seele, wirf den Kummer hin Seele, wirf den Kummer hin, Günther
Seelen Du weißt, wir bleiben einsam: Du und ich, Wertheimer
Seelenkampf Wo ich die stolze Kraft gefunden, Lumi
Seelenquartier Wie Leib und Seele Herder
Seelenwanderung Der dicke Kämmerer im Ägypterland Busch
Seelied Es schien der Mond gar helle, Arnim
Seelied Abendnebel ziehn und wallen Greif
Seemanns Abschied Ade, mein Schatz, du mochtst mich nicht, Eichendorff
Seemannslied Für Andre sei das grüne Land, Kurs
Seemannsregel Da fahr ich hinaus in die tosende See, Rodenberg
Seepferdchen und Flugfische tressli bessli nebogen leila Ball
Seeschlacht mit Mondschein Baßtief brüllen die Kanonen, Bierbaum
Segen christlicher Gemeinschaft O welche schöne, fromme Sitte Spitta
Segen der Natur Es giebt so stille Feierstunden Büchner
Segen über diesen Ort! Segen über diesen Ort! Brentano
Segenschwerer Traum Mein Acker wogt, mein Weizen blüht ... Bierbaum
Segenspfänder Talisman in Karneol, Goethe
Seh ich an andern große Eigenschaften Seh ich an andern große Eigenschaften Goethe
Seh ich zum Wagen heraus Seh ich zum Wagen heraus Goethe
Seh' ich zu dir hinauf Seh' ich zu dir hinauf, Arnim
Sehnliche Klage Vnd ich, o Bruder, hab' empfunden Dahn
Sehnliche Klage des Hertzogthumbs Preussen Wo Thränen, Held, Dir zu Gemühte gehn, Dach
Sehnlichs Verlangen nach vorgenossenen Geistes-Freuden Qvelle mir / mein Himmel-Nectar / unerschöpffter Weißheits-Brunn! Greiffenberg
Sehnlichster Weißheit-Wunsch Ach daß die Weißheit wär ein Pfeil / und mich durchdrüng' Greiffenberg
Sehnsucht Jedweder Geselle, sein Mädel am Arm, Heine
Sehnsucht In dieser Winterfrühe Mörike
Sehnsucht Ach, aus dieses Tales Gründen, Schiller
Sehnsucht Und sei mir noch so traurig auch zu Sinn, Wedekind
Sehnsucht Entfernter Freund! Albrecht
Sehnsucht Die Nacht ist ruhig und duftig, Christen
Sehnsucht Um bei dir zu sein, Huch
Sehnsucht Wie ich dich überall sehe, du Meine Schlaf
Sehnsucht Sah die Sehnsucht heut' auf ferner Heide, Bölitz
Sehnsucht Oft am langen Tage Weiß
Sehnsucht Es schienen so golden die Sterne, Eichendorff
Sehnsucht Die Glocken rufen um Mitternacht; Puttkamer
Sehnsucht Sehnsucht, auf den Knieen Grosse
Sehnsucht Ich denk' an euch, ihr himmlisch schönen Tage Mahlmann
Sehnsucht Schwer, langweilig ist mir mein Zeit, Wunderhorn
Sehnsucht Wie eine leise Glocke klingt Bierbaum
Sehnsucht Jede Hoffnung hat mich stets betrogen, Zitz
Sehnsucht So still und heiss ist die Sommernacht, Lingen
Sehnsucht Könnt' ich wie Alpen ragen Jensen
Sehnsucht In meiner Liebsten Garten Dehmel
Sehnsucht Ich sehne mich nach einer Traumgestalt, Dörmann
Sehnsucht Wie eine Wolke im Blauen Sorge
Sehnsucht Was zieht mir das Herz so? Goethe
Sehnsucht Kum kum geselle min Dichter unbekannt
Sehnsucht Das Wörtlein Sehnsucht läßt mich nicht. Müller
Sehnsucht Dies wird die letzte Trän nicht sein, Goethe
Sehnsucht des Mädchens Die Wolken treibt vorbei der rauhe Wind, Düringsfeld
Sehnsucht nach dem Esel mit dem Gelde Frisch auf ihr lieben Gesellen, ein neue Zeitung gut, Wunderhorn
Sehnsucht nach dem Frühling O wie ist es kalt geworden Hoffmann von Fallersleben
Sehnsucht nach dem Gebirge Ueber finstre Tannensäume Tanner
Sehnsucht nach dem Himmel MEine Augen sind voll Thränen Schultz
Sehnsucht nach dem Kreuze Wann die übermüde Nacht Harsdörffer
Sehnsucht nach dem Lande Feld, wo mein Geist, von Lärm entfernet, Croneck
Sehnsucht nach dem Tode Hinunter in der Erde Schoß, Novalis
Sehnsucht nach dem Vaterlande Beliebter Wald! beliebter Kranz von Büschen, Haller
Sehnsucht nach der Dahingegangenen. Trüb rauscht der herbstliche Buchenwald Sander
Sehnsucht nach der Ruhe Wann werd' ich wiederum, ihr unschuldsvollen Haiden, Croneck
Sehnsucht nach Elsgen Erbarme du dich meiner Qualen, Fleming
Sehnsucht nach Gott EIn's Christen Hertz sehnt sich nach hohen Dingen, Böhmer
Sehnsucht nach Gott Wie ein nüchtern Vögelchen, das höret, Herder
Sehnsucht nach Liebe Alles liebet, alles scherzet Grillparzer
Sehnsucht nach Ruhe Herr! Deine Magd ist müde; Hensel
Sehnsucht nach Ruhe und Tod Und nun! voll Armuth, ohne Ruh Herder